DE2903383C2 - Separates Testgerät für adressierbare Schaltungen - Google Patents
Separates Testgerät für adressierbare SchaltungenInfo
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
- G06F11/30—Monitoring
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Description
35
Die vorliegende Erfindung betrifft ein separates Testgerät für adressierbars digitale Schaltungen gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Mikroprozessoren finden gegenwärtig in allen Bereichen der Technik immer breitere Anwendung. Dadurch «>
ist ein Bedarf an Hilfsmitteln für das Testen solcher Mikroprozessoren entstanden, damit bei Betriebsstörungen
eine Lokalisierung von Fehlern möglich ist. Herkömmliche Meßgeräte, z. B. Voltmeter, Oszilloskope
usw. eignen sich nicht zum Testen von Mikroprozes- *5
sorsystemen, da solche Systeme dynamisch sind und z. B. einzelne Spannungswerte an bestimmten Punkten des
Systems wenig Aussagekraft haben. Zwar lassen sich Mikroprozessoren im allgemeinen im Einzelschrittbetrieb
prüfen, d. h. es wird ihr Verhalten bei statischer Einzeladressierung untersucht. Häufig ist es aber so, daß
Fehler in Mikroprozessoren nur im dynamischen Betrieb bei höherer Arbeitsgeschwindigkeit auftreten,
nicht jedoch bei statischer Einzelschrittprüfung.
Testgeräte für digitale Schaltungen sind in verschiedenen Formen bereits bekanntgeworden. Dabei handelt
es sich einerseits um Testgeräte, die auf ganz bestimmte Typen zu untersuchender Schaltungen abgestimmt sind.
Sie sind daher nicht universell verwendbar. Andere bekannte Testgeräte sind zwar universeller verwendbar, so
sind jedoch sehr umfangreich und aufwendig aufgebaut und sind über mehrere Eingangskanäle mit der zu
untersuchenden digitalen Schaltung verbunden (z. B. DE-AS 24 33 885). Auch läßt sich mit solchen Geräten
nicht der logische Zustand einzelner Schaltungspunkte bei entsprechender Adressierung feststellen. Vielmehr
kann sich die Bedienungsperson ein Gesamtbild über das Arbeiten der digitalen Schaltung verschaffen und
daraus auf bestimmte Fehler schließen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und unkompliziert zu handhabendes
Testgerät für adressierbare digitale Schaltungen zu schaffen, mit welchem die logischen Zustände
einzelner Schaltungspunkte im dynamischen Betrieb untersucht werden können. Die Lösung dieser Aufgabe
ist im Anspruch 1 gekennzeichnet
Mit einem solchen Testgerät können Mikroprozessoren unter normalen Betriebsbedingungen (auch im
eingebauten Zustand) geprüft werden. Es ist dazu lediglich erforderlich, zu wissen, bei welchen Adressen
an welchen Schaltungspunkten welche digitalen Signale im Normalfall auftreten müssen. Die Bedienungsperson
kann an der Triggerschaltung die einzelnen Adressen einstellen und dann jeweils die einzelnen Schaltungspunkte durchprüfen und so feststellen, ob irgendwo ein
Signa! vom Normalfall abweicht. Im letzteren Fall ist ein
Fehler sofort lokalisiert Läßt man durch entsprechende Programmierung des Mikroprozessorsystems die einzelnen
Adressen periodisch wiederholt durchlaufen, so entsteht bei jedem Auftreten der eingestellten Adresse
ein neues Triggersignal, so daß sich an der Sonde eine quasistationäre Anzeige ergibt.
In bestimmten Fällen kann es zweckmäßig sein, daß der Signalzustand an einem bestimmten Schaltungspunkt nicht bei Auftreten einer bestimmten Adresse,
sondern eine definierte Zeitdauer nach dem Auftreten dieser Adresse untersucht werden soll, z. B. wenn
nacheinander die Bits eines seriellen Binärsignals abgefragt werden sollen. Ein derart ausgestaltetes
Testgerät ist im Anspruch 2 gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der zugehörigen
Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Testgerät, welches an einen zu untersuchenden Mikroprozessor angeschlossen
ist,
F i g. 2 schematisch den Aufbau der Triggerschaltung gemäß Fig. i und
F i g. 3 schematisch den Aufbau der Prüfsonde gemäß Fig. 1.
In F i g. 1 ist mit 11 ein zu testender Mikroprozessor-Baustein
bezeichnet, der Bestandteil einer nicht näher dargestellten Schaltung auf einer Leiterplatte 13 ist und
mit dieser über eine Vielzahl von Anschlußfahnen 15 verbunden ist.
Das Testgerät gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht im wesentlichen aus
einer Triggerschaltung 17 und einer Prüfsonde 19, die über eine Triggerleitung 21 miteinander verbunden sind.
Die Triggerschaltung 17 weist Adresseneingangsleitungen 23 auf, die mit entsprechenden Adressenanschlüssen
des Mikroprozessors 11 verbindbar sind. Wenn die Triggerschaltung 17 nicht nur aus passiven Bauelementen
besteht, sondern eine Stromversorgung benötigt, wird zweckmäßigerweise eine der Leitungen 23 als
Versorgungsleitung ausgebildet und mit der Anschlußfahne des Mikroprozessors 11 verbunden, an welcher
dessen Versorgungsspannung liegt. Die Funktionsweise der Triggerschaltung 17 wird weiter unten im einzelnen
beschrieben.
Die Sonde 19 weist eine Prüfspitze 25 auf, die mit einzelnen Schaltungspunkten, im vorliegenden Beispiel
mit den einzelnen Anschlußfahnen 15 des Mikroprozessors 11 in Kontakt gebracht werden kann. Die Sonde 19
weist ferner eine Anzeigevorrichtung 27 auf, die zur Anzeige des logischen Zustandes des jeweils gewählten
Schaltungspunktes bei der ebenfalls von der Bedienungsperson gewählten Adresse dient Die Funktion der
Anzeigevorrichtung 27 wird weiter unten näher beschrieben.
In F i g. 2 ist schematisch die Triggerschaltung 17 aus
Fig. 1 dargestellt Die Triggerschaltung 17 weist eine
Triggerlogik 171 auf, die einerseits über die Adressenleitungen 23 mit den Adressenleitungen des zu testenden
Mikroprozessors 11 verbunden ist und der andererseits
über Leitungen 175 eine Adresse aus einem Adresse.iregister
173 ?ugeführt wird. Im dargestellten Beispiel erfolgt die Adresseneingabe über die Leitungen 23 und
175 parallel. Genauso gut könnte jedoch eine serielle Eingabe erfolgen.
Das Adressenregister 173 ist von der Bedienungsper- '.5
son auf jede gewünschte Adresse fest einstellbar. Die Triggerlogik 171 ist eine einfache Vergleichsschaltung,
die bei Gleichheit der Adressen auf den Leitungen 23 uiid 175 ein Triggersignal auf einer Leitung 177 abgibt.
Bei paralleler Eingabe der Adressen !ißt sich die Triggerlogik 171 z. B. in bekannter Weise aus UND- und
ODER-Gliedern zusammensetzen. Auf der Leitung 177 erscheint also immer dann tin Triggersignal, wenn die
Adresse auf den Leitungen 23 mit der im Adressenregister 173 voreingestellten Adresse übereinstimmt.
Für Fälle, in denen das Triggersignal auf der Leitung
177 nicht unmittelbar genutzt werden soll, sondern erst nach einer bestimmten Verzögerungszeit, ist eine
Verzögerungsschaltung 179 vorgesehen. Die Verzögerungsschaltung 179 ist derart einstellbar, daß das
Triggersignal von der Leitung 177 entweder unverzögert auf die Triggerleitung 21 (Fig. 1) durchgelassen
wird, oder aber eine Verzögerung erfährt, die z. B. einer bestimmten Anzahl von Taktperioden des Mikroprozessors
11 entsprechen kann.
In Fig.3 ist die in Fig. 1 mit 19 bezeichnete Sonde einschließlich der Anzeigevorrichtung 27 näher dargestellt.
Das von der Tastenspitze 25 aufgenommene Signal gelangt zunächst in zwei Komparatoren 271 und
272. Der Komparator 271 gibt an seinem Ausgang ein Signal ab, wenn das Eingangssignal den Spannungspegel
von 2 V überschreitet. Der Komparator 272 gibt an seinem Ausgang ein Signal ab, wenn sein Eingangssignal
den Spannungspegei von 0,8 V überschreitet. Die Spannungspegel von 2 V und 0,8 V entsprechen einem
Signaipegel von mehr als 2 V für eine binäre Eins und einem Signalpegel von weniger als 0,8 V für eine binäre
Null. Geben die Komparatoren 271 und 272 an ihren Ausgängen ein t-Signal ab, so bedeutet dies, daß an der
Tastspitze 25 eine binäre Eins anlegt Gibt keiner der beiden Komparatoren ein Signal ab, so bedeutet dies,
daß an der Tastspitze eine binäre Null anliegt Gibt nur der Komparator 272 ein 1-Signal ab, ohne daß
gleichzeitig der Komparator 271 ein 1-Signal abgibt, so
bedeutet dies, daß das an einer Tastspitze 25 anliegende Signal ungültig ist Die Ausgangssignale der Komparatoren
271 und 272 werden über D-FIipflops 273 bzw. 274 Anzeigelampen (z. B. Leuchtc'ioden) 275 bzw. 276
zugeführt. Die Takteingänge der D-Flipflops 273 und 274 sind mit der Triggerleitung 21 (Fig. 1) verbunden.
Das bedeutet, daß bei Erscheinen eines Triggersignals auf der Triggerleitung 21 die am Eingang der
D-Flipflops 273 und 274 anliegenden Signale auf die Anzeigelampen 275 bzw. 276 durchgeschaltet werden.
Da die Ausgangssignale an den Q-Ausgängen der D-r'lipflops 273 und 274 so lange erhalten bleiben, bis
ein neuer Triggerimpuls an den Takteingängen erscheint, zeigen die Anzeigelampen 275 und 276 die im
Zeitpunkt eines Triggerimpulses von den Komparatoren 271 bzw. 272 abgegebenen Signale bis zum
nächstfolgenden Triggerimpuls unverändert an. Dadurch ergibt sich eine quasi-stationäre Anzeige des
binären ZuStandes eines abgetasteten Schaltungspunktes bei einer bestimmten Adresse. Das Aufleuchten
beider Anzeigelampen 275 und 276 bedeutet dabei eine binäre Eins, das Dunkelbleiben beider Anzeigelampen
eine binäre Null und das Aufleuchten der Anzeigelampe 276 allein ein ungültiges Signal. Wird die Adresse im
Adressenregister 173 (Fig.2) verändert, oder wird die
Tastspitze 25 (Fig. 1) in Kontakt mit einem anderen Schaltungspunkt gebracht, so ändert sich die Anzeige
beim nächstfolgenden Triggerimpuls. Anstelle zweier Anzeigen 275 und 276 könnte auch eine Anzeige mit
drei Helligkeitsstufen verwendet werden: dunkel =0, hell = 1, mittel = Undefinierter Pegel.
Ist an der Verzögerungsschaltung 179 (Fig. 2) eine endliche Verzögerung eingestellt worden, so erscheint
der Triggerirr.puls am Takteingang der D-Flipfiops 273
und 274 gegenüber dem Auftreten der im Adressenregister 173 eingestellten Adresse um eine bestimmte
Anzahl von Taktzyklen verzögert. Somit werden von den Tastspitzen 25 Signale erfaßt, die um die
voreingestellte Verzögerung später auftreten als die eingestellte Adresse. Im taktgebundenen Betrieb lassen
sich somit aufeinanderfolgende Signalzustände an einem Schaltungspunkt ermitteln, indem man die
Verzögerung schrittweise um jeweils eine Taktperiode verlängert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Separates Testgerät für adressierbare digitale Schaltungen, insbesondere Mikroprozessoren, zur
Fehlererkennung in den logischen Zuständen in der Schaltung unter betriebsmäßigen Bedingungen mit
einer Triggerschaltung mit einem Adresseneingang zum Verbinden mit Adressenleitungen der digitalen
Schaltung und mit einem Ausgang zur Abgabe eines Triggersignals jedesmal bei Auftreten einer bestimmten,
in der Triggerschaltung voreinstellbaren Adresse in den Adressenleitungen, gekennzeichnet durch eine mit dem Ausgang der
Triggerschaltung verbundene Sonde (19) mit einem Kontaktstück (25) zum elektrischen Verbinden mit
je einem beliebigen zu untersuchenden Punkt der digitalen Schaltung und mit e:ner in der Sonde enthaltenen
Anzeigevorrichtung (27) zur Anzeige des logischen Zustandes des untersuchten Schaltungspunktes jedesmal dann, wenn ein Triggersignal auf-
tritt.
2. Testgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Triggerschaltung (17) eine Verzögerungseinrichtung
(179) enthält, derart, daß der Triggerimpuls um eine vorgebbare Verzögerungszeit
nach Auftreten der voreingestellten Adresse abgegeben wird.
3. Testgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (27) eine
Leuchtanzeige für den binären Signalzustand dss untersuchten Schaltungspunktes ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792903383 DE2903383C2 (de) | 1979-01-30 | 1979-01-30 | Separates Testgerät für adressierbare Schaltungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792903383 DE2903383C2 (de) | 1979-01-30 | 1979-01-30 | Separates Testgerät für adressierbare Schaltungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2903383B1 DE2903383B1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2903383C2 true DE2903383C2 (de) | 1982-12-30 |
Family
ID=6061668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792903383 Expired DE2903383C2 (de) | 1979-01-30 | 1979-01-30 | Separates Testgerät für adressierbare Schaltungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2903383C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3431304A1 (de) * | 1984-08-25 | 1986-03-06 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | Verfahren und schaltungsanordnung zur triggerung eines logikanalysators |
| DE3708506A1 (de) * | 1987-03-16 | 1988-09-29 | Siemens Ag | Verfahren zur fehlerlokalisierung in digitalen schaltungen mit busstruktur |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2933044A1 (de) * | 1979-08-16 | 1981-02-26 | Duerkoppwerke | Verfahren zur rechnergestuetzten funktionspruefung der eingangs- und ausgangselemente einer steuerung und pruefvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| US4517661A (en) * | 1981-07-16 | 1985-05-14 | International Business Machines Corporation | Programmable chip tester having plural pin unit buffers which each store sufficient test data for independent operations by each pin unit |
-
1979
- 1979-01-30 DE DE19792903383 patent/DE2903383C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3708506A1 (de) * | 1987-03-16 | 1988-09-29 | Siemens Ag | Verfahren zur fehlerlokalisierung in digitalen schaltungen mit busstruktur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2903383B1 (de) | 1980-04-17 |
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