DE2902460C2 - - Google Patents

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DE2902460C2
DE2902460C2 DE19792902460 DE2902460A DE2902460C2 DE 2902460 C2 DE2902460 C2 DE 2902460C2 DE 19792902460 DE19792902460 DE 19792902460 DE 2902460 A DE2902460 A DE 2902460A DE 2902460 C2 DE2902460 C2 DE 2902460C2
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DE19792902460
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DE2902460A1 (de
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Jeffrey I. Yonkers N.Y. Us Lasner
Francisco H. Tarrytown N.Y. Us Aleixo
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LASCHAL SURGICAL, INC., PURCHASE, N.Y., US
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Laschal Instruments Corp New York Ny Us
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Priority claimed from US05/945,809 external-priority patent/US4271838A/en
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/3201Scissors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/04Surgical instruments, devices or methods for suturing wounds; Holders or packages for needles or suture materials
    • A61B17/0467Instruments for cutting sutures

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Description

Die Erfindung geht aus von einem chirurgischen Fadenschneider gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Fadenschneider als solche sind seit Jahren bekannt (US-PS 38 02 074, 33 72 477, 40 53 979 und 34 43 313). Sie werden dazu verwendet, das Ende des Fadens, nachdem ihn der Chirurg verknotet hat, abzuschneiden. Das Fadenende sollte im Ideal­ fall in einer vorbestimmten Länge belassen werden. Ist das Fadenende zu kurz, besteht die Gefahr des Lösens des Knotens. Wenn das Fadenende zu lang ist, kann es zu Störungen oder Reibungen im benachbarten Gewebe führen. Deshalb ist die Erzielung der richtigen Länge für den Chirurgen ein Problem.
Zusätzlich besteht, da die Fäden gewöhnlich innerhalb des Körpers verknüpft werden, das Risiko des Schneidens von Gewebe oder Blutgefäßen. Der Chirurg muß beträchtliche Vorsicht walten lassen, um dies zu vermeiden. Befindet sich der Faden tief im Körper oder ist der Patient besonders fett, so ist das Problem besonders schwierig.
Diese Probleme sind bei den genannten bekannten Fadenschnei­ dern überhaupt nicht oder nur teilweise gelöst. Ein weiteres Problem besteht darin, daß häufig die Nadel nicht von Hand durch das Gewebe gestoßen werden kann, so daß hierfür ein separates zangenähnliches Instrument vorgesehen werden muß. Der Chirurg muß in diesem Falle zum Herstellen der Naht zwei Instrumente haben, die sterilisiert werden müssen. Dieser Aufwand wird selbstverständlich noch größer, wenn unter­ schiedliche Nähte hergestellt werden sollen, die unterschied­ liche Nadelgrößen und Fadengrößen erfordern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Fadenschneider der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so weiterzu­ bilden, daß bei einem sicheren Abschneiden des verknoteten Operationsfeldes eine Verringerung der Zeit für die Fertig­ stellung der Operationsnaht möglich wird.
Die erfindungsgemäße Lösung bei einem gattungsgemäßen Fadenschneider ist im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben.
Es ist zwar ein Fadenschneider bekannt, der einen für die Aufnahme des Fadens ausreichend breiten, aber für den Durch­ tritt eines Befestigungselementes zu schmalen Bereich aufweist (DE-OS 26 17 856). Dieser Fadenschneider ist aber nur für kompliziert aufgebaute Operationsfäden mit in Abständen voneinander angeordneten Verdickungen sowie einem speziellen Verbindungsglied zu verwenden. Für verknotete Operationsfäden ist dieser Fadenschneider nicht geeignet, da ein Knoten durch die kreisförmige Erweiterung am inneren Ende des Schlitzes hindurchgleiten würde. Außerdem erfordert dieser Fadenschnei­ der in allen Fällen, in denen die Nadel nicht von Hand durch das Gewebe gestoßen werden kann, einen besonderen Nadelhalter.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Fadenschneiders sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Benutzung des Instruments ist sehr einfach. Nachdem der Chirurg den Faden verknotet hat, wird der freie Faden durch die Einführöffnung in den Schlitz einge­ führt. Dies kann aus Bequemlichkeit am oberen Ende des Fadens erfolgen. Das Instrument wird dann am Faden entlang nach unten verschoben, bis die Unterseite des Widerlagerteils den Knoten berührt. Die Griffe werden dann in üblicher Weise zusammenge­ drückt und die Schneide schneidet den Faden ab.
Wie leicht zu sehen ist, bestimmt die Höhe des Widerlagerteils die Länge des belassenen Fadenendes. Es ist daher nur notwen­ dig, den Schneider so auszubilden, daß die Dicke des Widerla­ gerteils der gewünschten Länge des Fadenendes entspricht. Bei Seidenfäden sind beispielsweise 3 bis 3,5 mm zweckmäßig, bei Darmfäden sind 4,5 bis 5 mm richtig etc.
Bei einer anderen Verwendungsart der Einrichtung kann das Instrument, bevor es entlang dem Faden verschoben wird, teilweise geschlossen sein, wodurch das Messer gegen das Halteteil drückt und damit der Schlitz geschlossen wird. Hierbei wird der Faden in der Öffnung gehalten. Auf diese Art und Weise gibt es keine Möglichkeit für den Faden, aus dem Schlitz zu gleiten.
Ein weiterer Vorteil des Fadenschneiders der Erfindung besteht darin, daß er Nadelklemmflächen aufweist und somit als zan­ genförmiger Nadelhalter ausgebildet ist. Hierdurch kann der Chirurg, ohne die Instrumente zu wechseln oder den festzuzie­ henden Knoten loszulassen, den Stich machen, den Knoten knüpfen und den überschüssigen Faden unter genauer Belassung eines Fadenendes mit richtiger Länge abschneiden. Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß es für den Chirurgen unmög­ lich ist, aus Versehen in Gewebe, Blutgefäße, Organe usw. zu schneiden. In der Tat kann der Faden sodann sicher abge­ schnitten werden, wenn der Chirurg den Knoten nicht sehen kann.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Fig. 1 zeigt in Gesamtansicht das Prinzip eines Fadenschneiders.
Fig. 2 zeigt den wirksamen Teil des Fadenschneiders in vergrößerter Darstellung in perspektivischer Ansicht von unten.
Fig. 3 zeigt den wirksamen Teil des Fadenschneiders im Betrieb in vergrößerter Draufsicht.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in der Fig. 3.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht gemäß Fig. 3, nachdem der Faden abgeschnitten ist.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in der Fig. 5.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform bei der Schneidteile und Griffe in verschiedenen Ebenen angeordnet sind.
Fig. 8 zeigt in Draufsicht eine Ausführungsform des Fadenschneiders der Erfindung.
Fig. 9 zeigt den Kopf des Fadenschneiders gemäß Fig. 8 in vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Fadenschneider allgemein mit 1 bezeichnet. Er enthält einen ersten Schenkel 2 und einen zweiten Schenkel 3. Die Schenkel 2 und 3 sind an einem zwischen ihren Enden liegenden Punkt 20 drehbar miteinander verbunden. Die Feder 4 hält den Schneider in seiner offenen Position.
Schenkel 3 endet an der dem Griff 21 vom Drehpunkt 20 aus gegenüberliegenden Seiten in einem Messer 8, welches mit einer Schneide 15 versehen ist. Der Schenkel 2 endet an dem dem Griff 21 gegenüberliegenden Ende in einem Widerlagerteil 7. Das Widerlagerteil 7 gabelt sich an seinem Ende in einem Arm 9 und ein Halteteil 10. Die Schneide ist so ausgebildet, daß sie Halteteil 10 und Arm 9 abscherend passieren kann, um den in der Öffnung 14 am Schlitz 11 befindlichen Faden 5 abzuschnei­ den. Am Ende des Schlitzes 11 ist eine Einführöffnung 18 angeordnet, die das Einführen des Fadens 5 erleichtert.
Wie aus den Fig. 4 und 6 zu sehen ist, ist die Stirnfläche 16 am Messer 8 in bezug auf das Halteteil 10 geneigt. Hierdurch steigt der Druck der Stirnfläche 16 auf das Halteteil 10 an, wenn das Messer gegen den Faden 5 bewegt wird. Hierdurch wird gewährleistet, daß das Halteteil 10 in die in der Fig. 6 dargestellten Position bewegt wird und den Faden bis er abgeschnitten ist, sicher festhält. Nach dem Schneiden ver­ bleibt ein Fadenende oder Stummel 19 am Faden 5.
Bei der Benutzung des Instruments wird ein Schnitt 17 in der Haut 12 durch Stiche 13 verschlossen. Vor dem Abschneiden steht der Faden 5 an jedem Stich vor. Der Faden 5 wird dann in den Schlitz 11 und in die Öffnung 14 durch die Einführöffnung 18 im Widerlagerteil 7 eingeführt. Der Schneider 1 kann dann teilweise geschlossen werden, so daß sich das Messer 8 mit der Schneide 15 auf den Faden 5 zubewegt, ohne diesen jedoch zu berühren. Dies bewirkt, daß das Halteteil 10 auf den Arm 9 trifft und den Faden 5 in Öffnung 14 festhält. In der bevor­ zugten Ausführung der Einrichtung übt die Stirnfläche 16 auf das Halteteil 10 einen ansteigenden Druck aus, damit es wirklich ein Schließen des Schlitzes 11 bewirkt.
Das wirksame Ende des Schneiders 1 wird entlang dem Faden 5 bewegt bis die Unterseite des Armes 9 und des Halteteils 10 den Knoten 6 im Faden 5 berührt. Dies kann völlig nach Gefühl gemacht werden, und es ist nicht notwendig, den Knoten 6 oder den Einschnitt 7 tatsächlich zu sehen.
Der Schneider 1 wird dann ganz geschlossen, so daß das Messer 8 mit Schneide 15 den Faden 5, unter Belassung eines Fadenen­ des 19 mit genauer, vorbestimmter Länge, abschneidet.
Manchmal ist der Anwendungswinkel des Fadenschneiders so, daß der Schneidkopf der Sicht des Chirurgen im Wege ist. Für solche Fälle ist eine in Fig. 7 schematisch dargestellte Ausführungsform geeignet. Griffteil 24 und Kopfteil 26 liegen in verschiedenen Ebenen. Ein geneigter Teil 25 verbindet beide. Diese Ausführungsform gibt dem Chirurgen eine bessere Sicht auf die Operationsstelle und wird daher für gewisse Anwen­ dungsfälle für besonders geeignet gehalten.
In den Fig. 8 und 9 ist der Fadenschneider gezeigt, der einen Nadelhalter als integriertes Teil des Instrumentes aufweist. Dieser Fadenschneider stimmt weitgehend mit den beschriebenen Fadenschneidern überein. Am Messer 8 und Widerlagerteil 7 sind jedoch zusätzliche Nadelklemmflächen 27 und 33 vorgesehen. Die Schneide ist etwas anders gestaltet und wirkt mit dem Halteteil 10 und dem Arm 9 zusammen.
Der Schneider ist ebenfalls mit einem ersten Griff 28 und einem zweiten Griff 29 an den entsprechenden Schenkeln 2 und 3 versehen. Griff 28 trägt eine erste Sperre 30 und Griff 29 eine zweite Sperre 31. Die Sperren 30 und 31 liegen einander gegenüber und sind so ausgebildet, daß sie ineinandergreifen können.
Wird der Schneider geschlossen und die Nadel zwischen den Flächen 27 und 33 festgeklemmt, überlappen die Sperren 30 und 31 und greifen ineinander. Hierdurch wird der Schneider gegen die Spannung der Feder 4 in geschlossener Position gehalten. Der Chirurg kann dann den Knoten knüpfen, ohne daß die Gefahr des versehentlichen Loslassens der Nadel besteht.
Nachdem die Knoten fertig sind, wird die Nadel freigegeben, der Faden wird in den Schlitz 11 eingeführt und der Schneider geschlossen. Hierbei schneidet die Schneide 15 den Faden ab. Es wird ein der Dicke des Arms 10 und des Halteteils 11 entsprechend langes Fadenende belassen. Mit diesem Instrument kann der Chirurg ohne die Instrumente zu wechseln nähen, knoten und den Faden abschneiden.
Als zusätzliche Sicherheitseinrichtung ist eine Begrenzungs­ schraube 33 angeordnet. Diese einstellbare Schraube verhin­ dert, daß sich der Schneider weiter als gewünscht öffnen kann. Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Schneide 15 immer mit Arm 9 und Halteteil 10 in Berührung steht. Dies verhindert, daß zwischen Schneide 15 und Halteteil 10 Gewebe eingeklemmt werden kann.
Besonders günstig ist es, wenn das Instrument so ausgebildet ist, daß die Schneide 15 nicht am Widerlagerteil 7 übersteht. Dadurch wird ein verse­ hentliches Einklemmen von Gewebe zwischen Schneide und Wider­ lagerteil verhindert. Weiterhin ist die Schneide, bedingt durch das scherenartige Bewegen des Instrumentes, selbst­ schärfend. Das Reiben gegen das Widerlager bewirkt ein Abzie­ hen der Schneide und hält diese somit scharf.

Claims (6)

1. Chirurgischer Fadenschneider für verknotete Operationsfä­ den mit einem ersten Schenkel und einem zweiten Schenkel, die an einem zwischen den Schenkelenden liegenden Dreh­ punkt scherenartig miteinander verbunden sind, wobei an einem Ende jedes Schenkels ein Griff angeordnet ist, und an der dem Griff gegenüberliegenden Seite der erste Schenkel ein Widerlagerteil, welches einen zwischen einem Arm und einem Halteteil angeordneten Schlitz mit einer Einführöffnung für die Aufnahme des Operationsfadens mit einer Höhe aufweist, die der Länge des Fadenendes nach dem Abschneiden desselben entspricht, und der zweite Schenkel ein Messer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) einen für die Aufnahme des Fadens (5) aus­ reichend breiten, aber für den Durchtritt eines Knotens (6) zu schmalen Bereich aufweist, und daß an den den Griffen (21) gegenüberliegenden Enden des ersten und zweiten Schenkels (2, 3) Nadelklemmflächen (26, 27) angeordnet sind.
2. Fadenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Drehpunkt (20) und Griffen (21) am ersten und zweiten Schenkel (2 und 3) ein erstes und zweites Sperr­ rastglied (28 und 29) befestigt ist, die sich beim Schließen des Fadenschneiders überlappen, und die mit einander ergänzenden Sperren (30, 31) versehen sind, die bei geschlossenem Fadenschneider lösbar ineinandergreifen.
3. Fadenschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einführöffnung (18) auseinanderstrebend ausgebildet ist.
4. Fadenschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführöffnung (18) vom Drehpunkt weg gerichtet ist.
5. Fadenschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (15) gegenüber dem Schlitz (11) so geneigt ist, daß sie beim Schneiden zuerst mit dem der Einführöffnung nahen Teil des Schlitzes überlappt.
6. Fadenschneider nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich Halteteil (10) und Messer (8) einerseits und Griffe (24) andererseits in zwei verschie­ denen Ebenen befinden.
DE19792902460 1978-01-26 1979-01-23 Fadenabschneider Granted DE2902460A1 (de)

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