DE289485C - - Google Patents
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- DE289485C DE289485C DENDAT289485D DE289485DA DE289485C DE 289485 C DE289485 C DE 289485C DE NDAT289485 D DENDAT289485 D DE NDAT289485D DE 289485D A DE289485D A DE 289485DA DE 289485 C DE289485 C DE 289485C
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- DE
- Germany
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- piston
- carries
- gas mixture
- crankcase
- sucked
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J1/00—Pistons; Trunk pistons; Plungers
- F16J1/10—Connection to driving members
- F16J1/14—Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
- F16J1/22—Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with universal joint, e.g. ball-joint
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Compressor (AREA)
Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
. Der neue Kolben ist ein lediglich um seine Längsachse bearbeiteter Drehkörper, dessen
mittlerer Wandungsteil so weit eingezogen wurde, als es der notgedrungen als Kugelzapfen
' ausgebildete Kolbenbolzen zuließ, so daß nur eine Lauffläche am Boden, die gleichzeitig
zur Aufnahme des Dichtungsringes dient, und eine solche am offenen Ende vorhanden
ist. Derselbe findet in einem sogenannten Rotationsmotor Verwendung. Bei letzterem wird
bekanntlich das Gasgemisch durch die hohle Kurbelwelle ins Kurbelgehäuse gesaugt.
Auf der Zeichnung ist der neue Kolben in Fig. ι dargestellt. Von dem Kurbelgehäuse
aus gelangt das Gasgemisch beim vorliegenden Kolben durch die auf seinem Umfange verteilten
Öffnungen a der eingezogenen Kolbenwandung und durch ebensolche b des eingezogenen
zylindrischen Teiles derselben unter den Ventilteller c. Letzterer wird durch eine in Fig. 2
in verkleinertem Maßstabe in der Draufsicht dargestellte sternförmige Blattfeder d auf seinem
Sitz gehalten. Beim Abwärtshube öffnet sich das Ventil in bekannter Weise selbsttätig,
so daß das Gasgemisch über dasselbe in den Kompressionsraum treten kann, wodurch
der Zweck erreicht ist.
Der obere Teil e der Lauffläche nimmt einen Dichtungsring f von trapezförmigem Querschnitt
auf. Das über seiner Nut befindliche kurze Stückchen Lauffläche g wurde in bezug
auf diese abgesetzt, damit die über dem Kolben befindlichen Gase auf das dadurch freiliegende
Stückchen Kolbenring wirken können und so den letzteren auf der schrägen Fläche h
nach außen gegen die Zylinderwand pressen, wodurch eine gute Dichtung erreicht werdensoll.
Die innere Wandung dieses Teiles e der Lauffläche trägt einen Ring i, auf dem die
sternförmige Ventilfeder d ruht, die von oben montiert wird. Auf diese Weise wird der mit
der Feder verbundene Ventilteller c nicht nur gefedert, sondern auch geführt:
Claims (1)
- Patent-An SPRu ch:Als allseitig um seine Längsachse bearbeitbares Drehteil ausgebildeter Tauchkolben für Gasmaschinen, bei welchen das Gasgemisch durch die hohle Kurbelwelle ins Kurbelgehäuse gesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß seine Enden zu Gleitflächen ausgebildet sind und sein mittlerer eingezogener rohrähnlicher Teil, der die Pleuelstangenlagerung trägt, an seiner oberen Öffnung das zentrisch angeordnete Ansaugventil (c) trägt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289485C true DE289485C (de) |
Family
ID=544513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289485D Active DE289485C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289485C (de) |
-
0
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