DE288771C - - Google Patents

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DE288771C
DE288771C DENDAT288771D DE288771DA DE288771C DE 288771 C DE288771 C DE 288771C DE NDAT288771 D DENDAT288771 D DE NDAT288771D DE 288771D A DE288771D A DE 288771DA DE 288771 C DE288771 C DE 288771C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
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    • B31B2160/20Shape of flexible containers with structural provision for thickness of contents

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 288771 KLASSE 54 δ. GRUPPE
Firma FERD. EMIL JAGENBERG in DÜSSELDORF.
senkenden Stapel mittels einer sich drehenden Klebstoffaüftragwalze.
Zusatz zum Patent 260940.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. März 1914 ab. Längste Dauer: 16. August 1926.
Wenn die durch das Patent 260940 geschützte Vorrichtung zum stfeifenweiseri Auftragen von Klebstoff auf Papierbogen dient, die um auf Dornen gefaltete Pappschachteln geklebt werden sollen, dann zeigt sich der Übelstand, daß beim Ausbleiben des zur Schachtel um den Dorn zu faltenden Kartonblattes der mit Klebstoff versehene Papierbogen nicht auf dieses, sondern auf den Dorn geklebt wird, wodurch dieser verschmutzt wird.
Dieser Nachteil wird durch den Gegenstand der Erfindung beseitigt, der in einer Einrichtung besteht, die selbsttätig sowohl den Papierbogenstapel niederhält als auch die Druckwalze abhebt, wenn auf dem Dorn, um den der Papierbogen gewickelt werden soll, keine Schachtel steckt.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in Fig. ι in Seitenansicht und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt.
Der die Klinke 21 tragende Hebel 23 ist mit einer Nase α versehen, hinter die in gesenkter Lage der Klinke ein Haken b greifen kann, der auf einer Welle c festgekeilt ist, die einen Hebel d trägt, dessen freies Ende durch eine Stange e mit einem Hebel f verbunden ist. Dieser Hebel besitzt am oberen Ende einen Stift g, der durch die Andrückplatte h. für die Bodenklappen der auf dem Dorn i geformten Pappschachtel ragt und aus dieser Platte h innen etwas heraustreten kann. Die Dorne i sind in bekannter Weise beweglich angeordnet, so daß einer nach dem anderen vor die Andrückplätte h gelangt, Und sie besitzen Löcher /, in die der Stift g eintreten kann, wenn der betreffende Dorn leer vor die Andrückplatte gelangt. Diese Andrückplatte ist verstellbar an einem Arm k befestigt, der auf dem Zapfen I drehbar sitzt und mittels der Stange m mit dem Hebel η verbunden ist, der seinerseits gemeinsam mit dem Hebel 0 auf der Welle p festgekeilt ist, die durch eine Nockenscheibe bewegt werden.
Auf der Achse 44 des Hebels 23 sitzt noch ein zweiter Hebel q, der durch eine Stange r mit einem Hebel s verbunden ist. Dieser Hebel trägt eine beweglich gelagerte Sperrklinke t, hinter die sich ein auf der Welle 48 sitzender Hebel u legen kann. Auf der Welle 48 sind in bekannter Weise die die Druckwalze 27 tragenden Hebel 27^ und der Hebel 49 angeordnet, der durch die oben einen Schlitz tragende Stange 47 mit dem Handhebel 41 verbunden ist. Einer der Hebel 27" trägt noch eine Rolle v, die in der Bahn eines an der Klebstoffauftragwalze sitzenden Nockens w liegt, und der Handhebel 41 ist durch eine Stange χ mit einem Nockenhebel y verbunden.
Steckt auf dem vor die Andrückplatte h gelangenden Dorn i keine Pappschachtel, so
kann der Stift g, der durch die an dem Hebel d angreifende Feder ζ vorgezogen wird, beim Vorschwenken der Andrückplatte in das freiliegende Loch / eintreten, und der Haken b greift unter die Nase α an dem jetzt mit diesem Ende hochstehenden Hebel 23. Wenn also nun durch Eintritt der Rolle an dem Hebel 23 in den Ausschnitt 24^ der Scheibe 24 die Klinke 21 sich heben will, so wird
ίο dies durch den Haken b verhindert, so daß der Papierbogenstapel in seiner Tieflage verharrt und kein Bogen von ihm abgezogen werden kann. Es wird also kein Bogen mit Klebstoff versehen und um den leeren Dorn gelegt. Durch das Niederhalten der Klinke 21 wird aber auch die Klinke t gehoben gehalten, sb daß die von dem Nocken w zuvor zurückgedrückte Druckwalze 27 durch Hängenbleiben des Hebels u an der Nase t gleichfalls in ihrer abgehobenen Stellung verharrt, also durch die nun leer laufende Klebstoffauftragwalze nicht verschmutzt werden kann. Steckt indessen auf dem vor der Platte h befindlichen Dorn i eine Pappschachtel, so verhindern deren Bodenklappen den Eintritt des Stiftes g in das Loch i, und der Haken b wird zurückgehalten. Die Klinke 21 kann sich also ungehindert heben, und die Klinke t wird aus dem Bereich des Hebels u gezogen, so daß die Druckwalze 27 durch die Feder u1 gegen die Klebstoffauftragwalze oder gegen den auf dieser befindlichen Papierbogen gepreßt werden kann.
Beim Außerbetriebsetzen der Maschine legt sich der Daumenhebel y auf den Hebel 23 und hält die Klinke 21 nieder, und die Stange 47 zieht die Druckrolle 27 von der Klebstoffauftragwalze ab.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum streifenweisen Auftragen von Klebstoff auf Bogen aus Papier oder ähnlichem, dünnem Stoffe und zum Abheben dieser von einem sich hebenden und senkenden Stapel mittels einer sich drehenden Klebstoffauftragwalze nach Patent 260940, mit einer abhebbaren Druckwalze, die den von der Klebstoffauftragwalze abgehobenen und mitgeführten Bogen gegen diese anpreßt, worauf dieser Bogen um eine Schachtel geklebt wird, die auf einem Dorn steckt, der ein Loch besitzt, in das beim Fehlen der Schachtel ein Stift eintritt, der eine Ausrückeinrichtung zur Wirkung bringt, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Eintritt des Stiftes (g) in das Loch (?) an dem leeren Dorn (i) der den Bogenstapel niederhaltende Klinkenhebel (23) durch Verriegelung selbsttätig am Hochgehen verhindert und gleichzeitig eine mit dem Klinkenhebel (23) verbundene Sperrung (t) in die Bahn des bei jeder Umdrehung der Klebstoffauftragwalze von dieser abgehobenen, die Druckwalze (27) tragenden Hebels (u) gebracht wird, um das Anlegen der Druckwalze (27) gegen die Klebstoffauftragwalze zu · verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT288771D Expired DE288771C (de)

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