DE286336C - - Google Patents
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- Publication number
- DE286336C DE286336C DENDAT286336D DE286336DA DE286336C DE 286336 C DE286336 C DE 286336C DE NDAT286336 D DENDAT286336 D DE NDAT286336D DE 286336D A DE286336D A DE 286336DA DE 286336 C DE286336 C DE 286336C
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- Germany
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- springs
- plate
- bolts
- scraper
- head plate
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D45/00—Ejecting or stripping-off devices arranged in machines or tools dealt with in this subclass
- B21D45/003—Ejecting or stripping-off devices arranged in machines or tools dealt with in this subclass in punching machines or punching tools
- B21D45/006—Stripping-off devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an dem konstruktiven Aufbau von Stanzen, die
beispielsweise zum Stanzen von Blechen o. dgl. benutzt werden.
Bei den bisher üblichen Stanzen ist an der Kopfplatte mit Hilfe von Schraubenfedern ein
Abstreifer vorgesehen, der den Zweck hat, das Werkstück beim Niedergang des Stempels
. fest auf die Grundplatte zu pressen und beim
ίο Wiederhochgehen des Stempels ein Mitnehmen
des Werkstückes zu verhindern.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun die Federn, die den Abstreifer gegen das
Werkstück pressen, nicht, wie üblich, zwischen Werkstück und Kopfplatte, sondern oberhalb
der Kopfplatte angeordnet. Sie sitzen dort einstellbar in einem Federgehäuse o. dgl. und
übertragen ihre Kraft auf Bolzen, die die Kopfplatte durchsetzen und an denen der
Abstreifer befestigt ist. Um den Abstreifer ohne Veränderung der Federspannung auf eine
beliebige Höhe einstellen zu können, ist er samt den Bolzen gegenüber der Kopfplatte
und gegenüber dem Angriffspunkt der Federn in der Höhe verstellbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Stanze schematisch dargestellt.
Die Stanze α trägt in bekannter Weise die Kopfplatte b. Der Abstreifer d wird von
Bolzen g getragen, die durch die Kopfplatte hindurchragen. Die Bolzen sind mit Gewinde
versehen, in denen plattenförmig ausgebildete Muttern I, auf die die Schraubenfedern c wirken,
gelagert sind. Die Federn sitzen in einenr auf der Kopfplatte befestigten Bügel h; ihre
Spannkraft kann durch eine auf die Druckplatte i wirkende Schraube k beliebig eingestellt
werden.
Der Vorteil der neuen Anordnung besteht vor allem darin, daß die Abstreifplatte ohne
weiteres der Abnutzung des Stanzstempels entsprechend verstellt werden kann. Dies erfolgt
durch Verdrehen der Muttern /. Bei der bisherigen Ausführung konnte man den
Abstreifer nur innerhalb ganz geringer Grenzen verstellen, da zwischen Kopfplatte und
Abstreifer stets Platz für die Schraubenfedern bleiben mußte. Außerdem änderte sich bei
jeder Verstellung die Spannung der Federn. Ferner konnte man bisher die Spannkraft der
Federn nicht verändern. Man war vielmehr gezwungen; z. B. beim Stanzen schwererer
Stücke, kräftigere Federn einzusetzen. Dagegen kann man bei der neuen Anordnung den Stempel vollauf ausnutzen, denn man kann
den Abstreifer bei stark abgenutztem Stempel - ohne Änderung der Federspannung bis
dicht an die Kopfplatte heranrücken lassen, die Spannung der Federn kann davon unabhängig
geregelt werden. Der Abstreifer selber kann ferner leicht lösbar mit dem Bolzen verbunden sein.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Stanzmaschine mit Abstreifer und Kopfplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die den Abstreifer (d) gegen das Werkstückdrückenden Federn (c) oberhalb der Kopfplatte (ö) in einem Federgehäuse (A) einstellbar liegen und ihre Kraft durch Bolzen (g) auf den Abstreifer übertragen, der
samt den Bolzen gegenüber der Kopf- ! platte und gegenüber den Angriffspunkten j der Federkräfte in der Höhe verschoben j werden kann, ohne daß sich durch Ver- j schieben dieser Teile gegeneinander die Federkräfte ändern. - 2. Stanzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (c) inre Kraft auf Scheiben (I) übertragen, die auf den mit dem Abstreifer verbundenen Bolzen (g) als Schraubenmuttern verschiebbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE286336C true DE286336C (de) |
Family
ID=541671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT286336D Active DE286336C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE286336C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267064B (de) * | 1953-03-31 | 1968-04-25 | Houdaille Industries Inc | Lochwerkzeug |
| DE2254262A1 (de) * | 1971-11-12 | 1973-05-17 | Nefab Plywoodemballage Ab | Verfahren und vorrichtung zur befestigung von beschlaegen an behaeltern |
| DE2704246A1 (de) * | 1976-02-02 | 1977-08-04 | Jean Cloup | Pressenkopf mit mehreren stempeln zum wahlweisen abstreifen |
-
0
- DE DENDAT286336D patent/DE286336C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267064B (de) * | 1953-03-31 | 1968-04-25 | Houdaille Industries Inc | Lochwerkzeug |
| DE2254262A1 (de) * | 1971-11-12 | 1973-05-17 | Nefab Plywoodemballage Ab | Verfahren und vorrichtung zur befestigung von beschlaegen an behaeltern |
| DE2704246A1 (de) * | 1976-02-02 | 1977-08-04 | Jean Cloup | Pressenkopf mit mehreren stempeln zum wahlweisen abstreifen |
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