DE285879C - - Google Patents

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DE285879C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/02Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken
    • F21V25/04Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken breaking the electric circuit
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/965Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

KAISERLIC
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Armatur für elektrische Glühlampen, welche in Räumen mit Explosionsgefahr und solchen Räumen, in welchen feuchte und säurehaltige Dämpfe vorhanden sind, Anwendung finden sollen.
Es ist üblich, elektrische Glühlampen, welche in Räumen mit Explosionsgefahr und mit feuchten und säurehaltigen Dämpfen benutzt werden sollen, mit Schutzglocken zu umgeben. Die bekannten Lampenanordnungen, welche nicht nur mit einer Vorrichtung zum Halten der Glühlampe selbst, sondern auch mit einer Vorrichtung zum Halten der Schutzglocke versehen sind, erfüllen ihren Zweck insofern unvollständig, als bereits durch das Einsetzen der Lampe in ihre Fassung Kontakt zwischen den beiden Leiterenden hergestellt wurde, so daß, wenn zufällig beim Einsetzen der Lampe der äußere Leitungskontakt geschlossen ist, eine Funkenbildung im offenen Raum eintritt, so daß eine Explosion stattfinden kann, ohne daß die Einrichtung der Schutzglocke dies zu verhindern vermöchte.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Lampe vorschriftswidrig ohne Schutzglocke zu brennen. Gemäß vorliegender Erfindung wird die genannte Gefahr des Entstehens einer Explosion beim Einsetzen der Glühlampe in ihre Fassung und schädlicher Beeinflussung der Metallteile durch Dämpfe infolge vorschriftswidriger Benutzung ohne Schutzglocke dadurch vermieden, daß die Lampenarmatur so ausgebildet wird, daß das Einsetzen der Glühlampe in ihre Fassung den Kontakt zwischen den beiden Stromzuleitungen noch nicht schließt, daß vielmehr, um die Lampe überhaupt brennen zu können, das Aufsetzen der Schutzglocke erforderlich ist, und zwar in der Art, daß die Schutzglocke den Kontakt zwischen den beiden Leiterenden erst dann schließt, wenn sie sich in ihrer Arbeitsstellung befindet, in der die Verbindung zwischen dem Innern der Schutzglocke und dem äußeren Raum unterbrochen ist.
Die neue Armatur ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigen die
Fig. ι bis 3 die Teile, aus denen sich die Armatur zusammensetzt, in schanbildlicher Darstellung.
Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstelluug einer Glühlampe mit Edisonfassung, welche zum Einsetzen in die Armatur bestimmt ist.
Fig. 5 zeigt ebenfalls in schaubildlicher Darstellung eine in die Armatur einzuschraubende Schutzglocke.
Fig. 6 zeigt ein Stück der Armatur in Seitenansicht, teilweise geschnitten mit eingesetzter Lampe.
Fig. 7 und 8 veranschaulichen den in Fig. 2 schaubildlich dargestellten Teil der Armatur im Grundriß und im mittlerem Schnitt.
Die Armatur besteht aus einem schalenartigen Porzellankörper 1, dessen Rand ein Gewinde zum Einschrauben der Schutzglocke trägt. Der Schalenboden ist durchbohrt, um
die Leiterenden 2, 3 für die Zuleitung des Stromes zur Lampe durchzulassen. Die beiden Leiterenden 2, 3 sind mit an dem Schalenboden befestigten Kontaktstücken 4, 5 verbunden, von denen das eine (4) in der Betriebsstellung der Teile durch einen metallischen Arm 6 direkt an den einen Lampenkontakt 7 angeschlossen ist. ' Der von der metallischen Lampenfassung 8 gebildete zweite Lampenkontakt steht durch einen metallischen Arm 9 mit einem an dem schalenartigen Teil 1 befestigten Kontaktstück 10 in dauernder metallischer Verbindung. Dieses Kontaktstück 10 ist von dem Kontaktstück 5 durch ein Isolierstück 11 getrennt. Die metallischen Arme 6 und 9 sitzen an einem Isolierkörper 12, über den sie seitlich hinausragen. Die Verbindung des Isolierkörpers 12 mit der Armatur erfolgt dadurch, daß die seitlichen "■ Arme 6, 9 mit den Kontaktstücken 4 bzw. 10 verschraubt werden. Zum Anschrauben des Armes 6 dient eine Schraube 13, welche in die öffnung 14 eingesetzt wird, während der Arm 9 vermittels der Schraube 15 an das Kontaktstück 10 angeschraubt wird.
Bei an dem Schalenkörper 1 der Armatur befestigtem Isolierkörper 12 erfolgt beim Einschrauben der Lampe 16 in die Metallfassung 8 nur eine Überbrückung zwischen den Kontaktstücken 4 und 10, während das Kontaktstück 5, woran das Leiterende 2 befestigt ist, durch das Isolierstück 11 auch bei in die Fassung eingeschraubter Lampe noch gegen das Kontaktstück 10 isoliert ist. Die Herstellung der metallischen Verbindung zwischen dem das Leiterende 2 tragenden Kontaktstück 5 und dem Kontaktstück 10 erfolgt durch eine Kontaktfeder 17, welche in der Armaturschale 1 so angebracht ist, daß sie beim Einschrauben der Schutzglocke 18 sich gegen das Kontaktstück 10 legt, sobald die Schutzglocke bereits fest im Gewinde sitzt. Mit 19 ist ein Porzellankörper bezeichnet, welcher auf die Lampenfassung 8 aufgeschraubt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schalenförmige Armatur für in elektrische Leitungsnetze einschaltbare Glühlampen mit Schutzglocke, die durch in dem Leitungsnetz außerhalb der Armatur vorgesehene Schalter ein- und ausgeschaltet werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungssystem der Armatur zwei Unterbrechungen zwischen den Stromschlußstellen aufweist, von denen die eine durch die Glühlampe überbrückt und die andere durch die Schutzglocke in deren Arbeitsstellung geschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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