DE2854860C2 - Elektroquirl - Google Patents

Elektroquirl

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DE2854860C2
DE2854860C2 DE19782854860 DE2854860A DE2854860C2 DE 2854860 C2 DE2854860 C2 DE 2854860C2 DE 19782854860 DE19782854860 DE 19782854860 DE 2854860 A DE2854860 A DE 2854860A DE 2854860 C2 DE2854860 C2 DE 2854860C2
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DE
Germany
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housing
inflow
cooling air
whisk
outflow
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Expired
Application number
DE19782854860
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English (en)
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DE2854860A1 (de
Inventor
Frieder Dr.-Ing. 8740 Bad Neustadt Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
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Publication of DE2854860A1 publication Critical patent/DE2854860A1/de
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Publication of DE2854860C2 publication Critical patent/DE2854860C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/08Driving mechanisms
    • A47J43/082Driving mechanisms for machines with tools driven from the upper side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Elektroquirl, bei dem zur Erzeugung eines Kühluftstromes mit dem Antriebsmotor ein Lüfter gekuppelt ist sowie am Quirlgehäuse mindestens je eine Ansaug- und eine Ausblasöffnung «0 vorgesehen sind, bei dem ferner zwischen dem Lüfteraustritt und der Ausblasöffnung ein den Kühlluftstrom leitendes Element angeordnet ist.
Ein solcher Elektroquirl ist durch die CH 3 94 524 bekannt. Dieser bekannte Elektroquirl besitzt einen Radiallüfter, der auf der Austrittsseite (Druckseite) einen Luftführungskanal erfordert, durch den die Ausblasluft von dem Radiallüfter weg zu der Ausblasöffnung geführi wird. Zur Montageerleichterung werden bei diesem Elektroquirl gesonderte Kühlluftführungsschächte vorgesehen, die erst nach vollständiger Montage des Quirls noch in das Quirlgehäuse eingesetzt werden. Diese Führungsschächte umschließen den Radiallüfter und sind mit Leitflächen versehen, welche die vom Lüfterrad radial abströmende Luft auf möglichst kurzem Wege zu den seitlich zum Radiallüfter am Quirlgehäuse vorgesehenen Ausblasöffnungen leiten. Das vom Lüfter erzeugte Geräusch kann bei diesem Quirl nahezu ungedämpft nach außen dringen.
Durch die DE-AS 11 03 531 ist eine Küchenmaschine «> bekannt, bei der ein in dem waagerecht verlaufenden Fußteil des Maschinengehäuses angeordnetes Getriebe durch den Kühlluftstrom des Antriebsmotors mit gekühlt werden soll. Aus diesem Grunde sind der senkrechte und der waagerechte Gehäuseteil derart *>' gegeneinander abgegrenzt, daß der eine Gehäuseteil vom Saugstrom und der andere vom Druckstrom der Kühlluft durchströmt wird. Bei einer solchen Ausbildung des Küchenmaschine erfolgt die Führung des Kühlluftstromes nahezu geräuschlos.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Elektroquirl die Laufgeräusche der Motor- und Getriebeteile sowie die Lüftergeräusche zu dämpfen.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach der Erfindung dadurch, daß im Quirlgehäuse mindestens je ein mit der Ansaugöffnung verbundener Einströmkanal und ein mit der Ausblasöffnung verbundener Ausströmkanal an der Längsseite des Quirlgehäuses vo. gesehen sind, wobei die öffnungen für den Ein- und Austritt des Kühlluftstromes an dem Einström- bzw. Ausströmkanal an möglichst weit voneinander entfernt liegenden Stellen angeordnet sind.
Durch die beschriebene Anordnung der Strömungskanäle wird der Strömungsweg der Kühlluft verlängert und die Kühlluft mehrfach umgelenkt, was zu einer starken Dämpfung des Lüftergeräusches führt. Durch diese Maßnahmen werden auch die anderen Geräusche, z. B. Laufgeräusche der Motor- und Getriebeteile im Quirl gedämpft
Besonders vorteilhaft ist es, daß auf jeder Gehäuselängsseite je eine Ansaug- und Ausblasöffnung mit dem jeweils zugehörigem Ein- bzw. Ausströmkanal angeordnet sind. Infolge der beidseitigen Anordnung der Strömungskanäle können diese jeweils mit einem kleineren Querschnitt ausgeführt werden, wodurch die Dämpfungswirkung erhöht wird. Dadurch, daß die Ein- und Ausströmkanäle auf jeder Gehäuselängsseite nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung übereinanderliegen, ergibt sich eine besonders platzsparende Anordnung der Strömungskanäle. Ein besonderer Vorteil besteht weiterhin darin, daß die Ein- und Ausströmkanäle durch eine Gehäusedoppelwand gebildet sind. Die Ein- und Ausströmkanäle können somit beim Herstellen des Quirlgehäuses gleich mit angeformt werden. Außerdem führt die doppelwandige Ausführung des Quirlgehäuses zu einer weiteren Schalldämmung. Eine gleichstarke Schalldämpfung auf der Ein- und Austrittsseite des Kühluftstromes wird dadurch erreicht, daß der Ein- und Ausströmkanal gleich lang sind.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird der Anmeldungsgegenstand nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Elektroquirls, F i g. 2 einen Elektroquirl im Schnitt und
F i g. 3 einen Elektroquirl im Schnitt entlang der Linie lll-IIIinFig.2.
An dem mit 1 bezeichneten Quirlgehäuse sind auf beiden Längsseiten je eine Ansaugöffnung 2 und eine Ausblasöffnung 3 vorgesehen. Wie in F i g. 1 qestrichelt dargestellt, sind im Gehäuseinnern Strömungskanäle vorgesehen, von denen ein Emströmkanal 4 mit der Ansaugöffnung 2 und ein Ausströmkanal 5 mit der Ausblasöffnung 3 verbunden ist. Der Einströmkanal 4 mündet im Gehäuseinnern, wie aus Fig.3 erkennbar, am Lüftereintritt eines Lüfters 6 des Quirls. Die Kühlluft wird somit im Einströmkanal 4 von der Ansaugöffnung 2 her bis zum Eintritt am Lüfter 6 zwangsgeführt Vom Lüfteraustritt durchströmt die Kühlluft das Innere des Quirlgehäuses frei und kühlt hierbei die Wicklungen des Motors. An einer möglichst weit vom Lüfteraustritt entfernt liegenden Stelle ist an den Ausströmkanälen 5 eine Einlaßöffnung 7 vorgesehen, durch die die erwärmte Kühlluft in die Ausströmkanäle 5 eintritt und bis zu den Ausblasöffnungen 3 wiederum zwangsgeführt wird.
: aus Fig.2 weiterhin erkennbar, sind auf beiden ι des Quidgehäuses 1 die Ein- und Ausströmkanäle 5 übereinander angeordnet und bilden in diesem :h eine Gehäusedoppelwand,
•ch Pfeile 8 ist in den einzelnen Darstellungen s der Weg der Kühlluft durch das Quirlgehäuse eiltet Hierbei ist insbesondere aus der Darstelnach Fig.3 zu erkennen, daß die Kühlluft auf ihrem Weg vom Eintritt bis zum Austritt aus dem Quirlgehäuse 1 mehrfach umgelenkt wird, wobei die Kühlluft durch die engen Ein- und Ausströmkanäle 4 und 5 hindurchtreten muß. Durch die mehrfache Umlenkung und die Führung der Kühlung in den Ein- und Ausströmkanälen 4 und 5 wird eine starke Schalldämmung der im Innern des Quirlgehäuses 1 erzeugten Geräusche erreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    io
    1. Elektroquirl, bei dem zur Erzeugung eines Kühlluftstromes mit dem Antriebsmotor ein Lüfter gekuppelt ist sowie am Quirlgehäuse mindestens je eine Ansaug- und eine Ausblasöffnung vorgesehen sind, bei dem ferner zwischen dem Lüfteraustritt und der Ausblasöffnung ein den Kühlluftstrom leitendes Element angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Quirlgehäuse mindestens je ein mit der Ansaugöffnung (2) verbundener Einströmkanal (4) und ein mit der Ausblasöffnung (3) verbundener Ausströmkanal (5) an der Längsseite des Quirlgehäuses (1) vorgesehen sind, wobei die öffnungen für den Ein- und Austritt des Kühlluft- ϊ5 stromes an dem Einström- bzw. Ausströmkanal (4 bzw. 5) an möglichst weit voneinander entfernt liegenden Stellen angeordnet sind.
    2. Elektroquirl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Gehäuselängsseite je eine Ansaug- \zd Ausblasöffnung (2 bzw. 3) mit jeweils zugehörigem Einström- bzw. Ausströmkanal (4 bzw.
    5) angeordnet sind.
    3. Elektroquirl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausströmkanäle (4 und 5) auf jeder Gehäuselängsseite übcreinanderliegen.
    4. Elektroquirl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausströmkanäle (4 und 5) durch eine Gehäusedoppelwand gebildet sind.
    5. Elektroquirl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein- und Abströmkanal gleich lang sind.
DE19782854860 1978-12-19 1978-12-19 Elektroquirl Expired DE2854860C2 (de)

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DE2854860A1 DE2854860A1 (de) 1980-06-26
DE2854860C2 true DE2854860C2 (de) 1983-03-10

Family

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DE2854860A1 (de) 1980-06-26

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