DE2853695C2 - Vorrichtung zum selbsttätigen Nachführen eines Laserstrahls - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Nachführen eines LaserstrahlsInfo
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Description
Die Erfindung betritt eine Vorrichtung zum selbsttätigen Nachführen eines von einem bewegten Zielobjekt
zu reflektierenden Laserstrahls, insbesondere für eine Einrichtung zur Erfassung und Verfolgung schnell beweglicher
Objekte, mit einem Empfänger, der einen Teil des von dem Zielobjekt reflektierten Laserlichts auffängt
und ein Empfangssignal liefert, mit einer im Laserstrahl angeordneten, zwei getrennt ansteuerbare Ablenkeinheiten
aufweisenden Richtvorrichtungen und mit einer auf die Richtvorrichtung wirkenden elektronischen
Auswerteschaltung, die aus dem Empfangssignal Nachführsignale zur Verstellung der Richtvorrichtung
erzeugt, derart, daß der Laserstrahl ständig auf das Zielobjekt
gerichtet bleibt.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 57 585 bekannt Bei dieser bekannten Anordnung besteht
die Richtvorrichtung aus einem gelenkig gelagerten, von zwei Piezo-Säulen als Stützen getragenen Spiegel.
Die durch die Nachführsignale hervorgerufene Längenänderung der Piezo-Säulen führt dabei zu Schwenkbewegungen
des Spiegels und damit zu einer Richtungsänderung des Laserstrahls und seiner dadurch bewirkten
Nachführung.
Aufgrund der relativ geringen erzielbaren Längenän- die der Nachführung des auf das Zielobjekt gerichteten
derung der Piezo-Säulen und der demzufolge stark ein- Laserstrahls dient, vorgesehene Steuerschaltung, die
geschränkten Beweglichkeit des Spiegels ist der An- über die Schalteinheit ebenfalls mit der Richtvorrich-
weindungsbereich dieser bekannten Vorrichtung jedoch tung verbunden ist, gestattet es, mit einem Laserstrahl
auf Objekte beschränkt, die ihre Lage bezüglich der 5 mehrere Funktionen, z. B. Erfassung und Lenkung eines
Nachführvorrichtung nur geringfügig verändern. So ist Zielobjektes, auszuüben. Dabei erlaubt die erfindungs-
diese bekannte Vorrichtung z. B. geeignet, Lang?eitver- gemäße Anordnung sowohl einen raschen Wechsel der
änderungen an Bauwerken zu registrieren. Funktionen als auch eine extrem schnelle Signalfolge,
Um indes mit dieser bekannten Vorrichtung auch be- d.h. die Übertragung einer möglichst großen Anzahl
wegliche Zielobjekte verfolgen zu können, muß die io von Informationen an das Zielobjekt
Voirrichtung zusätzlich mit mechanischen Hilfsmitteln Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäversehen werden, die eiiie Nachführung des Lager- Ben Nachführeinrichtung ergeben sich aus den Unterstrahls auch über einen größeren Winkelbereich ge- ansprächen.
Voirrichtung zusätzlich mit mechanischen Hilfsmitteln Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäversehen werden, die eiiie Nachführung des Lager- Ben Nachführeinrichtung ergeben sich aus den Unterstrahls auch über einen größeren Winkelbereich ge- ansprächen.
währleisten. Für diesen Zweck ist es z. B. bekannt, eine Insbesondere führt die Verwendung von akusto-opti-
Nachführvorrichtung der eingangs beschriebenen Art 15 sehen Deflektoren, wie sie z. B. in Schnelldruckern ver-
auf einem Drehkranz zu montieren. Die Nachführvor- wendet werden, bei äer gesteuerten Ablenkung des La-
richtung dient in diesem Fall dann lediglich noch dazu, serstrahls zu einem besonders einfachen und kompak-
die Richtfehler der mechanischen Anordnung auszüglei- ten Aufbau der Nachführvorrichtun^: Daraus ergeben
chen. sich beträchtliche Vorteile hinsichtlich ^ine» mobilen
Eine solchermaßen modifizierte Nachfütrvorrich- 20 Einsatzes dieser Anordnung, z.B. zur Lenkung von
tung ist beispielsweise geeignet, den Bahnverlauf von Flugkörpern und Geschossen vom Boden aus.
Satelliten zu verfolgen, also von Zielobjekten, dje für Die Ansprüche 4 bis 7 betreffen ein Auswerteverfahden Beobachter eine relativ gleichmäßige und stetige reu, das im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Bewegung ausführen. Die Nachführgeschwindigkeit des Ausgestaltung der Richtvorrichtung eine besonders zuLaserstrahls ist dabei wegen der zu bewegenden relativ 25 verlässige und rasche Strahlnachführung gewährleistet großen Massen stark eingeschränkt, so daß es nicht Darüber hinaus kann die Nachführvorrichtung nach der möglich ist, mit einem von einer solchen Anordnung Erfindung durch die in den Ansprächen 8 bis 11 aufgegesteuerten Laserstrahl in extrem kürzer Zeit einen führten Merkmale in besonders einfacher Weise zugrößeren Raumwinkelbereich zu überstreichen. gleich für die Obennitthing von Signalen, insbesondere
Satelliten zu verfolgen, also von Zielobjekten, dje für Die Ansprüche 4 bis 7 betreffen ein Auswerteverfahden Beobachter eine relativ gleichmäßige und stetige reu, das im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Bewegung ausführen. Die Nachführgeschwindigkeit des Ausgestaltung der Richtvorrichtung eine besonders zuLaserstrahls ist dabei wegen der zu bewegenden relativ 25 verlässige und rasche Strahlnachführung gewährleistet großen Massen stark eingeschränkt, so daß es nicht Darüber hinaus kann die Nachführvorrichtung nach der möglich ist, mit einem von einer solchen Anordnung Erfindung durch die in den Ansprächen 8 bis 11 aufgegesteuerten Laserstrahl in extrem kürzer Zeit einen führten Merkmale in besonders einfacher Weise zugrößeren Raumwinkelbereich zu überstreichen. gleich für die Obennitthing von Signalen, insbesondere
Dies aber ist erforderlich, wenn man mit einer Ein- 30 Lenkkommandos, an das Zielobjekt verwendet werden,
richtung der eingangs beschriebenen Art rasch bewegli- Es ergibt sich dabei der Vorteil, daß ein von einer solche
Zielobjekte verfolgen und insbesondere mit dem chen Einrichtung gelenkter Flugkörper mit einem äugleichen
Laserstrahl zunächst auch detektieren will. Me- ßerst geringen Aufwand an zusätzlichen Bauelementen
chanische Hilfsmittel zur Nachführung des Laserstrahls, zur Informationsübermittlung auskommt und daher zuwie
z. B. der bei der aus der DE-OS 25 33 697 bekannten 35 gleich kostengünstig hergestellt und mit einer möglichst
Einrichtung vorgesehene Servoantrieb sind in derarti- großen Nutzlast versehen werden kann,
gen Fällen häufig überfordert, so daß entweder das Ziel- Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Nachführobjekt gar nicxit erst detektiert wird oder aber der Kon- vorrichtung z. B. auch geeignet, die Flugbahn ungelenktakt zu ihm vorzeitig wieder verlorengeht ter Geschosse, z. B. von Granaten, zu vermessen und so
gen Fällen häufig überfordert, so daß entweder das Ziel- Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Nachführobjekt gar nicxit erst detektiert wird oder aber der Kon- vorrichtung z. B. auch geeignet, die Flugbahn ungelenktakt zu ihm vorzeitig wieder verlorengeht ter Geschosse, z. B. von Granaten, zu vermessen und so
Aus der DE-OS 23 02 010 ist es bereits bei einer Vor- 40 zur Feuerleitung verwendet zu werden. Im Rahmen der
richtung zur Ablenkung von Richtstrahlen bekannt, Erfindung ist es dabei selbstverständlich aucb möglich,
zwei optisch durchlässige Körper hintereinander und anstelle von Laserlicht andere hinreichend monochro-
unter einem Winkel zueinander anzuordnen, um eine matische elektromagnetische Strahlung zu verwenden.
Ablenkung von Lichtstrahlen vorzunehmen. Nachfolgend soll die Erfindung näher erläutert wer-
Aus der DE-AS 21 57 485 ist es ferner bei Ablenkein- 45 den. Und zwar zeigt
richtungen für kohärentes Licht, wie z. B. Laserstrahlen, F i g. 1 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbei-
bekannt, optische Phasenschieber in den Strahlengang spiels der erfindungsgemäßen Nachführvorrichtung,
einzuschalten, um eine Modulation der Lichtsignale zu F i g. 2 ein Blockdiagramm eines weiteren Ausfüh-
erzeugen. rungsbeispiels der erfindungsgemäßen Nachführvor-
Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, 30 richtung zur Lenkung von Flugkörpern,
eine Einrichtung der eingangs genannten Art so zu ver- F i g. 3 eine schematische Darstellung der Richtbessern, daß sie es ermöglicht, auch rasch bewegliche vorrichtung der erfindungsgemäßen Nachführvorrich-Zielobjekte sowohl zu erfassen als auch über einen lan- tung.
eine Einrichtung der eingangs genannten Art so zu ver- F i g. 3 eine schematische Darstellung der Richtbessern, daß sie es ermöglicht, auch rasch bewegliche vorrichtung der erfindungsgemäßen Nachführvorrich-Zielobjekte sowohl zu erfassen als auch über einen lan- tung.
geren Zeitraum zu verfolgen, und dabei einen möglichst Bei den Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen
einfachen Aufbau aufweist 55 Bezugszeichen versehen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Eine Nachführvorrichtung für einen von einem Ziel-Teil
des Anspruchs 1 dargestellt objekt zu reflektierenden Laserstrahl weist einen Laser
Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung 1 sowie eine Richtvorrichtung auf, welche aus zwei op=
die Richtungsänderung und damit die Nachführung des tisch durchlässigen, von außen ansteuerbaren Körpern
Laserstrahls ohne die Verwendung mechanischer Hilfs- 60 2,3 als Ablenkeinheiten besteht, die hintereinander und
mittel bzw. Bauteile erzielt wird, läßt sich die Nachführ- in einem Winkel zueinander im Strahlengang des Lasergeschwindigkeit
des Laserstrahls — auch über einen lichts angeordnet sind. In diesen Körpern 2,3 kann aus
relativ großen Raumirinkelbereich — nahezu beliebig dem einfallenden Laserstrahl ein gegenüber der urvergrößern.
So ist es nicht nur möglich, auch rasch be- sprünglichen Strahlrichtung unter einem variierbaren
wegliche Zielobjekte mit dem Laserstrahl innerhalb 65 Winkel verlaufender Strahl erzeugt werden,
kürzester Zeit zu erfassen, sondern auch sie, bei plötzli- Ferner weist die Nachführvorrichtung einen Empfänchen Bahnänderungen wei'erzuverfolgen. ger 4, in diesem Fall einen Fotodetektor, zur Registrie-
kürzester Zeit zu erfassen, sondern auch sie, bei plötzli- Ferner weist die Nachführvorrichtung einen Empfänchen Bahnänderungen wei'erzuverfolgen. ger 4, in diesem Fall einen Fotodetektor, zur Registrie-
Die zusätzlich zur elektronischen Auswerteschaltung, rung des von einem Zielobjekt 5 reflektierten Laser-
Strahls auf. Das Zielobjekt S ist zur Reflexion des Laserstrahls dabei mit einer oder mehreren Reflektoren 6,
vorzugsweise Tripelspiegel, ausgestattet. Dein Empfänger 4 nachgeschaltet ist eine elektronische Auswerteschaltung 7, die mit einer Schalteinheit 8, welche auf
die Richtvorrichtung wirkt, verbunden ist
Ferner ist eine weitere, aus mindestens zwei Komponenten bestehende Steuerschaltung 9, 10, 11 vorgesehen, welche ebenfalls über die Schalteinheit 8 mit der
Richtvorrichtung verbunden ist In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Steuerschaltung eine
erste Komponente 9 auf, mit der eine systematische Auslenkung des Laserstrahls über einen vorgegebenen
Winkelbereich zur Erfassung des Zielobjektes durchführbar ist Weiterhin weist die Steuerschaltung zwei
Generatoren 10 und 11 zur Erzeugung je eines Wechselspannungssignais vorgegebener Frequenz auf, das auf
den Laserstrahl aufmodulierbar ist und zur Signalauswertung verwendet werden kann.
Die Nachführung des Laserstrahls erfolgt dabei auf die im folgenden beschriebene Weise. Der von dem Laser 1 erzeugte Strahl tritt in die Ablenkeinheiten 2,3 ein,
in der aus diesem ein gegenüber der ursprünglichen Strahlrichtung des Lasers unter einem variierbaren
Winkel verlaufender Laserstrahl erzeugt wird. Der Winkel, unter dem dieser Laserstrahl gegenüber der ursprünglichen Strahlrichtung verläuft kann dabei in Abhängigkeit von dem von außen zugeführten Steuersignal innerhalb eines Raumwinkelbereichs von etwa
25 mrad variiert werden. Der aus den Ablenkeinheiten 2,3 austretende Laserstrahl ist nunmehr gegenüber der
ursprünglichen Strahlrichtung des Lasers so ausgelenkt daß er auf das Zielobjekt 5 trifft wobei ein Teil des
Lichts von dem Reflektor 6 in den Empfänger 4 ZUrÜckgcätntlllt vruu. lsoS ΰϊ uicäciii EUnpiiulgcT τ rcg35tn€ri€
Empfangssignal wird der elektronischen Auswerteschaltung 7 zugeführt welche daraus das Nachführsignal für die Richtvorrichtung erarbeitet Mit Hilfe dieses Nachführsignals, das über die Schalteinheit 8 an die
Richtvorrichtung gelangt wird nun die Richtung des Laserstrahls so korrigiert, daß er ständig auf das Zielobjekt gerichtet bleibt
Hat hingegen der Laserstrahl das Zielobjekt 5 zunächst noch nicht erfaßt so wird zunächst mit Hilfe der
in der Steuerschaltung enthaltenen Komponente 9 zur Ablenkmodulation des Laserstrahls dieser derart moduliert, daß er einen vorgegebenen Raumwinkelbereich
systematisch abtastet bis er das Zielobjekt erfaßt Erst wenn dies erfolgt ist, trennt die Schaiteinheit 8 die Komponente 9 von den Ablenkeinheiten 2,3 und verbindet
nunmehr die Ablenkeinheiten mit der elektronischen Auswerteschaltung 7, welche von nun an die Nachführung des Laserstrahls in der oben beschriebenen Weise
gewährleistet
Zugleich mit der elektronischen Auswerteschaltung 7 ist dann auch die zweite Komponente der Steuerschaltung, & h. die Generatoren 10 und 11, über die Schalteinheit 8 mit den Ablenkeinheiten 2,3 verbunden.
Dadurch werden die in diesen Generatoren erzeugten Wechselspannungssignale unterschiedlicher Frequenz dem Laserstrahl zusätzlich aufgeprägt, wodurch
der Strahl Winkel-Oszillationen geringer Amplitude in zwei Koordinaten ausführt Diese aufgeprägten Oszillationen führen zu fntensitätsmodulationen des vom Zielobjekt 5 reflektierten und vom Empfänger 4 registrierten Laseriichts, die in der elektronischen Auswerteschaltung 7 zur Erarbeitung des Nachführsignals ausgewertet werden. Letztere weist dazu zwei phasenemp
findliche Detektoren mit jeweils vorgeschaltetem Vorverstärker sowie nachgeschaltetem Verstärker und
Tiefpaß auf. Die phasenempfindlichen Detektoren sind zugleich jeweils über einen Referenzeingang mit einem
der Generatoren 10 und 11 verbunden.
Das Empfängersignal wird nach Vorverstärkung in den phasenempfindlichen Detektoren demoduliert, wobei die Generatorfrequenz als Referenzfrequenz dient.
Das daraus erarbeitete Nachführsignal wird über Verstärker und Tiefpaß sowie über die Schalteinheit 8 einer
der beiden Ablenkeinheiten der Richtvorrichtung zugeführt. Die beiden Ablenkeinheiten und die Auswerteelektronik bilden dabei jeweils einen Regelkreis, der
dann abgeglichen ist, wenn das Zentrum des Laser-
is Strahls über dem Zielobjekt liegt.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Steuerschaltung ais dritte Komponente 12 eine Einrichtung zur Übertragung von
Kommandosignalen an einen das Zielobjekt bildenden
lenkbaren Flugkörper 15 auf. Der Flugkörper 15 ist dabei mit einem Empfänger 13, einer Auswertelogik 14
sowie einer Lenkeinrichtung, z. B. in Form von umfangsseitig angeordneten, einzeln zündbaren Impulsladungen, ausgestattet Die dritte Komponente 12 wirkt über
die Schalteinheit 8 derart mit einer der beiden Ablenkeinheitefi der Richtvorrichtung zusammen, daß eine
kurzzeitige Auslenkung des Laserstrahls in einer Koordinate erzielbar ist.
Die Einrichtung zur Übertragung von Kommandosi
gnalen ist dabei mit einem Rechner 16 gekoppelt, der
seinerseits mit dem Ausgang der elektronischen Auswerteschaltung 7 verbunden ist Ferner ist bei dem hier
dargestellten Ausführungsbeispiel ein Kodierer 17 vorgesehen, der zwischen dem Rechner 16 und der dritten
Κοΰΐροπεηΐε 12 ucr otGUcrscnaiiüng ncgi uik: zur wrnwandlung der Rechnerkommandos in Steuersignale für
die Richtvorrichtung dient
Zur Erarbeitung der für die Lenkung des Flugkörpers 15 an einen vorgesehenen Zielpunkt erforderlichen
Lenkkommandos dienen dabei die Regelsignale zur Strahlnachführung, die die elektronische Auswerteschaltung 7 an die beiden Ablenkeinheiten der Richtvorrichtung übermittelt Diese werden als Maß für die Ablage des zu lenkenden Flugkörpers 15 von der Sollflug-
bahn, die entweder durch die Visierlinie einer Visiervorrichtung 24 oder durch eingespeicherte Flugbahndaten
vorgegeben ist verwendet Der Rechner 16 berechnet dann aus der so ermittelten Winkellage gegenübe·- der
Sollflugbahn und der momentanen Entfernung des
Flugkörpers 15 von der Abschuß- und Kommandoeinrichtung die Ablage des Fluggkörpers senkrecht zur
Sollflugbahn und leitet daraus die erforderlichen Korrekturkommandos ab.
Die Übermittlung der Korrekturkommandos an den
Flugkörper 15 durch den Laserstrahl erfolgt mit einer
eigenen Strahlabtenkfrequenz, die von den zur Strahlnachführung verwendeten Frequenzen elektronisch
leicht zu trennen ist Für die Zeit der Kommandoübertragung wird — vom Rechner 16 gesteuert — einer der
beiden Regelkreise zur Strahlnachführung durch die Schalteinheit 8 unterbrochea
Die Auswertung der Korrekturkommandos im Flugkörper 15 erfolgt über den Empfänger 13 und die Auswertelogik 14, in diesem Fall eine Dekodiereinheit Zur
Durchführung von Lenkkorrekturen ist zusätzlich eine Information über Roilage und Rollgeschwindigkeit des
Flugkörpers erforderlich, z. B. um den Zündzeitpunkt
der Impulsladungen festzulegen.
Bei Verwendung von teilweise linear polarisierenden Reflektoren 6 am Flugkörper und in Kombination mit
einem Beschleunigungssensor im Flugkörper, ist eine eindeutige Ermittlung der momentanen Rollage und damit des Zündzeitpunkts für die zur Flugbahnkorrektur
verweilten Impulsladungen möglich.
Bei der in F i g. 3 dargestellten Richtvorrichtung handelt es sich um zwei senkrecht zueinander angeordnete
akusto-optische Deflektoren 2, 3. Diese bt stehen jeweils aus einem optisch durchlässigen Kristall 18,19, der
von jeweils einem Schallgeber 20,21 beaufschlagt wird. Ferner weist jeder der beiden akusto-optischen Deflektoren 2,3 jeweils eine nachfolgende Blendenanordnung
22,23 auf.
Mit Hilfe des Schallgebers 20 ist es möglich, im Krl·
stall 18 des ersten akusto-optischen Deflektors 2 ein
H i hf
durch lokale Schwankungen des Brechungsindizes, die sich im Kristall 18 infolge der Ausbreitung der Schallwellen einstellen. Auf diese Weise kann ein Beugungs-
gitter mit variabler Gitterkonstante erzeugt werden, welches der Laserstrahl zu durchlaufen hat. Man erhält
somit neben dem ungebeugt durch den Kristall 18 laufenden Laserstrahl Beugungsstrahlen erster und höherer Ordnung, die um einen variablen, von der Gitterkon-
stanten abhängigen Winkel gegenüber der ursprünglichen Richtung abgelenkt sind. Durch die nachfolgende
Blendenanordnung 22 werden alle Strahlen bis auf einen Beugu'.gsstrahl 1 erster Ordnung ausgeblendet, welcher
anschließend dem zweiten akusto-optischen Deflektor 3 zugeführt wird, wo aus diesem Strahl auf die vorstehend
beschriebene Weise wiederum ein in einer zur ersten Beugungsrichtung senkrechten Richtung gebeugter
Strahl Γ erzeugt wird.
Indem beide Schsüsebsr 20.21 über die Schslteär.heit
8 mit den Komponenten 9, 10, 11 bzw. 12 der Steuerschaltung sowie mit der elektronischen Auswerteschaltung 7 verbunden sind, ist es möglich, den Laserstrahl
auf diese Weise definiert und mit vernachlässigbarer Verzögerung innerhalb eines vorgegebenen Raumwinkelbereichs auszulenken.
55
65
Claims (12)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Nachführen eines von einem bewegten Zielobjekt zu reflektieren-
den Laserstrahls, insbesondere für eine Einrichtung
zur Erfassung und Verfolgung schnell beweglicher Objekte, mit einem Empfänger, der einen Teil des
von dem Zielobjekt reflektierten Laserlichtes auffängt und ein Empfangssignal liefert, mit einer im
Laserstrahl angeordneten, zwei getrennt ansteuerbare Ablenkeinheiten aufweisenden Richtvorrichtung
und mit einer auf die Richtvorrichtung wirkenden elektronischen Auswerteschaltung, die aus dem
Empfangssignal Nachführsignale zur Verstellung. der Richtvorrichtung erzeugt, derart, daß der Laserstrahl
ständig auf das Zielobjekt gerichtet bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
elektrische Signale ansteuerbaren, mechanisch unbeweglich angebrachten Ablenkeinheiten (2,3) aus
zwei hintereinander und unter einem Winkel zueinander angeordneten, optisch durchlässigen Körpern
bestehen, mittels derer ein unter einem veränderbaren Winkel gegenüber der ursprünglichen Strahlrichtung
gebeugter Laserstrahl erzielbar ist, dessen Strahlrichtung in Abhängigkeit von Art und Größe
des auf die Ablenkeinheiten (2, 3) aufgebrachten Nachführsignals variierbar ist, und daß neben der
elektronischen Auswerteschaltung (7) eine weitere, wenigstens zwei Komponenten, enthaltende und
Modulationssignale für die Ablenkeinheiten (2, 3) erzeugende Steuerschaltung (9, *-% 11) sowie eine
dieser nachgeordnete Schalteinheit (8) vorgesehen ist, weiche auch mit der Auswerteschaltung (7) in
Verbindung steht, deren Signale als Nachführsignale an die nachgeordneten Ablenkeinheiten (2, 3) weiterleitet
und gleichzeitig die Weitergabe der Signale der einen Komponente (9) der Steuerschaltung an
die Ablenkeinheiten unterbricht
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablenkeinheiten (2,3) aus akustooptischen Deflektoren bestehen, bei denen durch die
von einem Schallgeber in einem optisch durchlässigen Kristall hervorgerufenen lokalen Schwankungen
des Brechungsindizes ein Beugungsgitter variabier Gitterkonstante erzeugbar ist, mittels dessen
der einfallende Laserstrahl in mehrere gebeugte Strahlen zerlegbar ist, deren Beugungswinkel mit
der Gitterkonstanten variieren, und wobei durch eine nachfolgende Blendenanordnung sämtliche Beu- so
gungsstrahlen bis auf einen Strahl erster Ordnung ausblendbar sind.
3. Verrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (9,10,11)
eine erste Komponente (9) enthält, die zur Steuerung
des Laserstrahls bei der Erfassung des Zielobjektes (5) dient und daß die Ablenkeinheiten (2, 3)
durch diese erste Komponente (9) derart ansteuerbar ist, daß der Laserstrahl einen vorgebbaren
Raumwinkelbereich abtastet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (9,
10, 11) als zweite Komponente zwei Generatoren (10,11) zur Erzeugung von Wechselspannungssignalen
enthält und daß diese Wechselspannungssignale für eine zu Oszillationen des Laserstrahls führende
Ansteuerung der beiden die Ablenkeinheiten (2, 3) bildenden Körper verwendbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronische Auswerteschaltung (7) zwei phasenempfindliche Detektoren aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5;dadurch gekennzeichnet,
daß die von den Generatoren (10,11) erzeugten 'Wechselspannungssignale zugleich jeweils
am Eingang eines der phasenempfindlichen Detektoren anliegen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der zweite Eingang der phasenempfindlichen
Detektoren mit dem als Photodiode ausgebildeten Empfänger (4) verbunden ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung eine
dritte Komponente (12) enthält, die zur Übermittlung von Kommandosignalen an einen einen Empfänger
(13) und eine Auswertelogik (14) aufweisenden, das Zielobjekt bildenden lenkbaren Flugkörper
(15) dient
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Komponente (12) der Steuerschaltung
mit nur einem der beiden die Ablenkeinheiten (2,3) bildenden Körper zusammenwirkt, derart,
daß eine kurzzeitige Auslenkung des Laserstrahls in eine Richtung erzielbar ist
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Komponente
(12) der Steuerschaltung mit einem Rechner (16) zur Erarbeitung von Lenkkommandos für den
Flugkörper (15) gekoppelt ist, dessen Eingang mit der elektronischen Auswerteschaltung (7) verbunden
ist
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet
daß der dritten Komponente (12) der Steuerschaltung ein Kodierer (17) zur Umwandlung
der vom Rechner (16) abgegebenen Lenkkommandos in Steuersignale für die Richtvorrichtung vorgeschaltet
ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10
oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit
(8) vom Rechner (16) steuerbar ist
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19782853695 DE2853695C2 (de) | 1978-12-13 | 1978-12-13 | Vorrichtung zum selbsttätigen Nachführen eines Laserstrahls |
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ID=6056977
Family Applications (1)
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