DE285019C - - Google Patents

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DE285019C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/16Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring using winches

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Patent-AxNSpruch:
Ankerhebevorrichturig für Schleppschiffe, dadurch gekennzeichnet, daß die um ein Spill geschlungene Schleppleine beim Anziehen des Schleppdampfers das Spill dreht und diese Drehbewegung auf die Ankerwinde zum Heben des Ankers übertragen wird.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Ankerhebevorrichtung für Schleppschiffe. Zur Bedienung einer gewöhnlichen Ankerwinde sind meist mindestens zwei Mann erforderlich. Während der übrigen Tageszeit wird selten mehr als ein Mann für die auf einem Schleppschiff zu leistende Arbeit gebraucht. Um die zweite Arbeitskraft zu sparen, hat man die Ankerwinden durch einen kleinen Explosionsmotor angetrieben. Infolge der großen Betriebspausen und der in der frühen Morgenstunde auf dem Wasser liegenden feuchten schweren Luft tritt sehr häufig ein Versagen der Motoren ein.
    !5 Diese Unzuverlässigkeit beseitigt der Erfindungsgegenstand dadurch, daß beim Anfahren die Zugkraft des Schleppdampfers für das Heben des Ankers verwendet wird.
    Zu dem Zweck wird beispielsweise die Schlepptrosse statt um einen feststehenden Poller um ein drehbares Spill o. dgl. geschlungen. Die Drehbewegung des Spills wird in geeigneter Weise auf die Ankerwinde übertragen. .
    Beim Anlegen der Schiffe wird die Schlepptrosse in genügender Länge eingeholt. Soll der Anker gehoben werden, so läßt der Matrose beim Anziehen des Schleppdampfers die Schlepptrosse über das Spill ablaufen. Die Drehbewegung des Spills setzt die Ankerwinde in Tätigkeit und hebt den Anker, bis die Ankerwinde gesperrt und dadurch das Schleppseil festgestellt wird.
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