DE284731C - - Google Patents

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DE284731C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G11/00Artificial feathers
    • A41G11/02Implements or machines for making artificial feathers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Maschine für das Verfahren zur Herstellung künstlicher Reiherfedern nach Patent 281371.
Um die künstlichen Reiherfedern den echten möglichst ähnlich z.u machen, ist es erforderlich, die die Fahnen bildenden Haare einseitig am Stiele zu befestigen. Diese Aufgabe soll durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Maschine gelöst werden. Die wesentliehen Bestandteile dieser Maschine bilden eine senkrecht stehende Fadenspule mit mittlerer Bohrung für den Durchgang des den Reiherstiel bildenden Drahtes, ein über der Spule vorgesehener Kopf, sowie eine Leitvorrichtung, x5 welche die Haare diesem Kopf zuführt.
Die in Zusammenbau und Wirkungsweise im Anspruch näher gekennzeichnete Maschine ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigen: Fig. ι eine Ansicht der Fadenspule mit der Leitvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Leitvorrichtung, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Spule,
Fig. 4 den Kopf über der Spule in vergrößertem Maßstabe.
Der Draht a, der den Stiel der Reiherfeder bildet, wird durch die mittlere Bohrung e der senkrecht stehenden Spule c geführt. Die auf der Achse δ drehbar gelagerte Spule c trägt oben einen Kopf I, der mit einer exzentrisch angeordneten Aussparung i versehen ist. In diese Aussparung * gelangen durch die trichterförmige Leitvorrichtung k die einzelnen Haare h und werden durch den Umspinnfaden f, der von der Vorrichtung g kommt und sich in der Pfeilrichtung II (Fig. 4) bewegt, innerhalb der Aussparung i in der Pfeilrichtung I mitgenommen, dem fortbewegten Draht α stets in derselben Seitenlinie zugeführt und hier am Draht festgewickelt. Um die Spitze der Reiherfeder möglichst natürlich zu bilden, wird zweckmäßig für eine kurze Zeit der Antrieb des Umspinnfadens ausgeschaltet, während die Zuführung der Haare fortdauert. Nach Wiederbeginn des Umspinnens bilden dann die Haare eine Spitze, die wesentlich in der Richtung der Stielart verläuft. Für den Fall, daß man nicht abgepaßte Drahtenden, sondern einen fortlaufenden Draht benutzen will, empfiehlt es sich, durch eine entsprechende Unterbrechungsvorrichtung nach Erreichung der jeweiligen Federlänge die Hinzuführung der Haare für kurze Zeit auszusetzen und nur die Umspinnungsvorrichtung weitergehen zu lassen. Der Stiel wird dann an den mit Haaren nicht besetzten Stellen getrennt, um die einzelnen Federn zu erhalten.
Der Erfindungsgegenstand kann im einzel- ι nen Abänderungen erfahren, ohne daß dadurch an seinem Wesen etwas geändert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine für das Verfahren zur Herstellung künstlicher Reiherfedern nach Patent 281371, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb einer senkrecht stehenden Spule (c), durch deren mittlere Bohrung (e) der als Stiel des Reihers dienende Draht («) läuft, ein feststehender Kopf (I) mit in die mittlere Spulenbohrung übergehender, exzentrischer Aussparung (i) angeordnet ist, der die einzelnen Haare (h) mittels einer Leitvorrichtung aus genügender Fallhöhe zugeführt werden, und aus der sie vom Umspinnfaden (f) stets an dieselbe Seite des Drahtstieles gebracht werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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