DE2839367C2 - Schaltvorrichtung mit elektrischen Umschaltern zum Steuern der Stellantriebe von Fahrzeugsitzen - Google Patents

Schaltvorrichtung mit elektrischen Umschaltern zum Steuern der Stellantriebe von Fahrzeugsitzen

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DE2839367C2
DE2839367C2 DE2839367A DE2839367A DE2839367C2 DE 2839367 C2 DE2839367 C2 DE 2839367C2 DE 2839367 A DE2839367 A DE 2839367A DE 2839367 A DE2839367 A DE 2839367A DE 2839367 C2 DE2839367 C2 DE 2839367C2
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    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/0224Non-manual adjustments, e.g. with electrical operation
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Description

Die Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 konzipierten Schaltvorrichtung mit elektrischen Umschaltern zum Steuern der Stellantriebe von Fahrzeugsitzen aus, wie sie in der DE-PS 28 36 004 beschrieben ist
Für die Verstellung von Fahrzeugsitzen sind Schalter bekannt, die in Reihe in einem Gehäuse angeordnet und als Wippenschalter ausgebildet sind. Bei Betätigung einer Schaltwippe wird die Sitzlehne nach vorn oder hinten gekippt, mit einer zweiten die Verschiebung des Sitzes nach vorn oder hinten bewirkt, mit einer dritten die Einstellung des Sitzes nach oben oder unten vorgenommen und mit einer vierten die Sitzkissenverschwenkung veranlaßt, d. h. die Kissenebene steiler oder flacher gestellt. Trotz Symbolanordnung auf den Schaltwippen der einzelnen Schalter ist es für den Benutzer schwierig, schnell zu erkennen, welche Schalterbetätigung jeweils die gewünschte Verstellung zur Folge hat. Zusätzlich erschwert wird dies noch, wenn sich in der Nähe gleichartige Schalter für die Fensterbetätigung befinden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die für die Durchführung aller geforderten Sitzverstellungen benötigten Umschalter funktionsgerecht ausgebildet und sinnfällig einander zugeordnet sind und wobei die einzelnen Bauelemente in einer montagefreundlichen Art ausgeführt sind.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch Einsatz und gruppenweise Anordnung zweipoliger, durch die DE-PS 19 08 434 an sich bekannter Umschalter und deren durch das DE-GM 78 01 291 an sich bekannte Betätigung mittels Schiebern wird es ermöglicht, auf dem durch die Schaltgriffhebel, insbesondere durch deren spezielle Anordnung, vorgegebenen begrenzten Raum, alle geforderten Schaltungen zu bewältigen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran-Sprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf eine Schaltvorrichtung bei abgenommener Abdeckplatte ohne Betätigungsschieber des Sitzlehnenverstellungsschalters und des Sitzkissenlängsverschiebungsschalters,
F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie I-I,
F i g. 3 einen Schnitt durch das Schaltjoch mit Betätigungsschiebern,
F i g. 4 die Draufsicht auf die Abdeckplatte,
F i g. 5 die Draufsicht auf die Rückseite des Schaltgriffhebels für die Sitzlehnenverstellung,
F i g. 6 die Draufsicht auf die Rückseite des Schaltgriffhebels für die Sitzkissenverstellung,
F i g. 7 einen Schnitt durch die Lagerstelle des Schaltgriffhebels für die Sitzkissenverstellung.
In einem Gehäuse 1 sind auf dem Gehäuseboden 2
Festkontakte 3 und Lagerstellen 4 für Kontaktwippen 5 von zweipolig ausgeführten Umschaltern 6, 7, 7', 8 angeordnet Dabei ist der Umschalter 6 zur Sitzlehnenverstellung, die Umschalter 7, T zur Sitzkissenhöhen- bzw. Neigungsverstellung und der Umschalter 8 zur Sitzkissenlängsverschiebung vorgesehen.
Der mit zwei druckfederbeaufschlag'en Schaltbolzen 10 versehene Schieber 9 des Umschalters 6 ragt mit seinem Zapfen 11 durch einen Durchbruch 12 der Gehäuse-Abdeckplatte 13. Das Zapfenende ist in einer Ausnehmung J 4 des Schaltgriffhebels 15 für die Sitzlehnenverstellung geführt Der Schaltgriffhebel 15 ist auf einer mit der Abdeckplatte 13 fest verbundenen Achse 16 durch eine Schnappverbindung 17 schwenkbar gelagert Die Ausbildung der Ausnehmung 14 als Langloch ermöglicht es, trotz der geradlinigen Bewegung des Schiebers 9, eine kreisbogenförmige Schwenkbewegung mit dem Schaltgriffhebel 15 auszuführen.
Die beiden Schieber 18,18' der Umschalter 7, T sind über ein Schaltjoch 19 miteinander verbunden. Das Schaltjoch weist zwei Zapfen 20,20' auf, die durch langlochartige, auf einem um eine angenommene Achse 22 gezogenen Kreisbogen liegende Durchbrüche 21, 21' der Abdeckplatte 13 ragen. Die Zapfenenden 23, 23' sind in Ausnehmungen 24, 24' des Schaltgriffhebels 25 für die Sitzkissenverstellung geführt. Die Schieber 1I8, 18' weisen zwischen dem Schaltbolzen 10 trichterförmige Durchbrüche 26 auf, durch die Führungsachsen 27 gesteckt sind, die mit ihren einen Enden in einer Bohrung 28 der Gehäusewand 29 gelagert und mit den anderen Enden in mit dem Gehäuseboden 2 fest verbundenen Lagerböcken 30 schnappverbindungsartig gehalten sind.
Der Schieber 31 des Umschalters 8 ist in einem schlüssellochförmigen Durchbruch 32 der Abdeckplatte 13 eingeknüpft und darin längsverschieblich geführt. Ein Zapfen 33 des Schiebers 31 besitzt einen umlaufenden Wulst 34, der schnappverbindungsartig mit einer umlaufenden Rille 35 in Verbindung steht, die in der als Langloch ausgebildeten, quer zu den beiden Ausnehmungen 24, 24' liegenden Ausnehmung 36 des Schaltgriffhebels 25 vorhanden ist
Wird der Schaltgriffhebel 15 für die Sitzlehnenverstellung geschwenkt, so wird der Schieber 9 in gleicher Richtung über seinen Zapfen 11, dessen Ende in der Ausnehmung 14 des Schaltgriffhebels geführt ist, mitgenommen. Dabei laufen die Schaltbolzen 10 auf die Kontaktwippenarme 37, 37' der Kontaktwippen 5 auf und bewirken ein Kippen der Kontaktwippen und damit eine Kontaktgabe zu den Festkontakten 3 auf der Schalterseite, nach der die Schwenkung erfolgte. Die Kontaktgabe und damit die Lehnenverstellung erfolgt solange, wie der Schaltgriffhebel in einer Einschaltstellung festgehalten wird. Nach Loslassen des Schaltgriffhebels kehrt der Schieber durch Entspannung der druckfederbeaufschlagten Schaltbolzen 10 in seine Ausgangslage zurück, wobei sich die Kontaktierung öffnet und damit auch die Bewegung der Sitzlehne beendet ist.
Bei Sitzkissenhöhenverstellung wird der Schaltgriffhebel 25 sinnfällig zur gewünschten Verstellrichtung be- so wegt Dabei werden die beiden Umschalter 7, T mittels der Schieber 18,18' mit den Schaltbolzen 10 gleichläufig in einer Richtung geschaltet, d. h. die Bewegung erfolgt parallel zu den beiden Führungsachsen 27.
Ein Schwenken des Schaltgriffhebels 25 hat eine gegenläufige Kontaktgabe der beiden Umschalter 7,7' zur Folge, da infolge der Jochverbindung mittels der beiden in den Ausnehmungen 24, 24' des Schaltgriffhebels 25 geführten Zapfenenden 23, 23' ein Schieber nach unten und der andere nach oben gedrückt wird, d. h., daß jeweils ein Paar entgegengesetzt liegende Kontaktwippenarme 37,37' Kontakt geben, wodurch die zugehörigen Stellantriebe für das Sitzkissen ebenfalls gegenläufig arbeiten. Bei dieser Schwenkbewegung des Schaltgriffhebels 25 kommen die beiden trichterförmigen Durchbrüche 26 in den Schiebern 18,18' zur Geltung, da ohne diese eine Verschwenkung unmöglich wäre. Bei einer Sitzkissenlängsverschiebung wird der Umschalter 8 betätigt. Da die Ausnehmung 36 des Schiebers 31 im Schaltgriffhebel 25 quer zu den Ausnehmungen 24, 24' liegt und letztere als Langlöcher ausgebildet sind, wird bei sinnfälliger Bewegung des Schaltgriffhebels nur der Umschalter 8 bewegt, während die beiden Umschalter 7, T davon nicht erfaßt werden, da die Zapfen 20,20' in ihren Ausnehmungen 24,24' ausweichen können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltvorrichtung mit elektrischen Umschaltern zum Steuern der Stellantriebe von Fahrzeugsitzen, insbesondere der Sitzlehne und/oder des Sitzkissens von Kraftfahrzeugen, bei der die einzelnen Umschalter in einem gemeinsamen Gehäuse montiert sind, bei der der Gehäuseboden auf der Außenseite Anschlußelemente für auf der Innenseite vorhandene Festkontakte aufweist und mit Lagerstellen für zugeordnete Kontaktwippen versehen ist, bei der die offene Seite des Gehäuses mit einer Abdeckplatte verschlossen ist, auf der für jeden zu verstellenden Sitzteil, insbesondere die Sitzlehne bzw. das Sitzkissen, ein eigenständiger Schaltgriffhebel mit dem jeweils zu verstellenden Sitzteil in zumindest sinnbildlich entsprechender Formgestaltung und Anordnung vorgesehen ist und bei der der jeweilige Schaltgriffhebel in den den vorgesehenen Verstellrichtungen des jeweils zu verstellenden Sitzteiles entsprechenden Richtungen beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalter (6, 7, 7', 8) zweipolig ausgeführt und über den Kontaktwippen (5) zugeordnete, mit den Schaltgriffhebeln (15,25) in Verbindung stehende Schieber (9,18, 18', 31) betätigbar sind, und daß die beiden für die Sitzkissenhöhen- und -neigungsverstellung vorgesehenen Umschalter (7, T) zu beiden Seiten des für die Sitzkissenlängsverstellung vorgesehenen Umschalters (8) parallelliegend im Gehäuse (1) angeordnet und über ein den beiden zugehörigen Schiebern (18, 18') zugeordnetes, über den Schaltgriffhebel (25) vertikal verschieb- und schwenkbares Schaltjoch (19) miteinander verbunden sind.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (9,18,18', 31) bzw. das Schaltjoch (19) an ihren der Abdeckplatte (13) zugekehrten Seiten Zapfen (Ii, 20, 20', 33) aufweisen, die durch Durchbrüche (12, 21, 21'.. 32) der Abdeckplatte (13) ragen und in entsprechenden Ausnehmungen (14, 24, 24', 36) auf der Rückseite der Schaltgriffhebel (15,25) geführt sind.
3. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden über das Schaltjoch (19) miteinander verbundenen Schieber (18, 18') jeweils zwischen Schaltbolzen (10) runde, sich nach beiden Seiten trichterförmig erweiterte Durchbrüche (26) besitzen, durch die Führungsachsen (27) gesteckt sind, die mit einem Ende in Bohrungen (28) einer Gehäusewand (29) geführt und mit dem anderen Ende in am Gehäuseboden (2) mitangespritzten Lagerböcken (30) schnappverbindungsartig gehalten sind.
4. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (31) des für die Sitzkissenlängsverstellung dienenden Umschalters (8) in einem schlüssellochartigen Durchbruch (32) der Abdeckplatte (13) eingeknüpft und längsverschieblich geführt ist.
5. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltgriffhebel
(15) für die Sitzlehnenverstellung auf einer Achse
(16) schwenkbar gelagert ist, die mit der Abdeckplatte (13) fest verbunden ist.
6. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen der Schaltgriffhebel (15, 25) auf der Achse (16) bzw. des Zapfens (33) in Art von Schnappverbindungen ausgeführt sind.
7. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schal igriffhebel (25) für die Sitzkissenverstellung auf dem Zapfen (33) des Schiebers (31), der zum Umschalter (8) für die Sitzkissenlängsverstellung gehört, gelagert ist.
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