DE2836089C3 - Schaltungsanordnung für Lautsprecher - Google Patents
Schaltungsanordnung für LautsprecherInfo
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- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
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- H04R3/12—Circuits for transducers for distributing signals to two or more loudspeakers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Ein- und Ausschalten von an einem
gemeinsamen Verstärker angeschlossenen Lautsprechern bzw. Lautsprecherboxen.
Es sind Lautsprecheranlagen bekannt, bei denen mehrere Lautsprecher an einem Verstärker angeschloisen sind, die jedoch nicht immer gleichzeitig betrieben
werden sollen. Derartige Anlagen sind beispielsweise in Häusern gebräuchlich, bei denen von einer Verstärkeranlage ein Lautsprecher in der Küche bzw. im
Kellerraum oder in anderen Räumen betrieben werden sollen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sowohl einfache wie gleichzeitig
leistungsfähige und vielfach verwendbare Umschaltbzw. Auswahlschaltungsanordnung für derartige Lautsprecheranordnungen zu schaffen.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in
einfacher Weise dadurch lösen läßt, daß ein Bedienung*-
teil mit durch Tasten über parallelgeschaltete Dioden auswählbaren .Schaltrelais und ein elektrisch damit
verbundenes Funktionsteil mit den nach Art einer Kontaktpyramide verknüpften Relaiskontakten vorgesehen sind, welche letzteres den Verstärker nach
Maßgabe der jeweils betätigten Taste mit den an Steckbuchsen angeschlossenen Lautsprechern verbindet, und eine einstellbare Programmiereinheit für die
gewünschte Lautsprecherkombination aufweist.
Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung läßt sich erreichen, daß durch nur einen Tastendruck ein
bestimmter Lautsprecher aus einer vorgegebenen Anzahl Lautsprecher auswählbar ist. In diesem Fall ist
die Programmiereinheit auf I aus χ Lautsprechern
programmiert Sind beispielsweise sechs Lautsprecher
an einen Verstärker angeschlossen, kann durch einfachen Tastendruck einer aus diesen sechs Lautsprechern
ausgewählt werden.
Bekanntgeworden ist beispielsweise eine elektroakustische Anlage mit mehreren unterschiedlichen elektrischen Signalquellen, denen Verstärker, die gruf penweise zusammengefaßt sind, nachgeschaltet sind, wobei
jeder Verstärker eine als elektronischen Schalter
ausgebildete Verstärkerstufe zum Durchschalten und
Sperren seines Ausgangsignals enthält und daß sämtliche Schalter jeweils mittels einer einigen Steuerspannung schaltbar sind, derart, daß in jeder Gruppe nur
ein ausgewählter Schalter durchgeschaltet ist und alle
übrigen gesperrt sind (DE-OS 20 62 705).
Derartige elektroakustische Anlagen werden beispielsweise in Kinotheatern eingesetzt Wesentlich ist
daß eine solche elektroakustische Anlage mit mehreren unterschiedlichen elektrischen Signalquellen geschaltet
wird. Demgegenüber werden erfindungsgemäß von einem gemeinsamen Verstärker verschiedene Lautsprecher wahlweise eingeschaltet Die Schaltungsanordnung
nach der Entgegenhaltung ist infolge der Verwendung von elektronischen Schaltern bzw. Sperrstufen nicht
umkehrbar. Es ist nicht möglich, mit ihr von nur einem
Verstärker bzw. einer Signalquelle aus beliebige Lautsprecher gezielt anzusteuern.
Demgegenüber ist in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfiftdung die Schaltungsanordnung da
durch gekennzeichnet daß die Programmiereinheit auf
1 aus x, auf 1 + 2 aus x, auf 1 + 3 aus * Lautsprecher
programmierbar ist Hierbei kann durch Druck auf nur eine Taste die gewünschte Lautsprecherkombination
aus beispielsweise 3 vorhandenen Lautsprechern
ausgewählt werden.
In einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung
sind Anzeigeelemente vorgesehen, die den jeweiligen Schaltungszustand der Anordnung angeben.
Programmierung vorgesehen. Aus diesem Grunde werden zur Programmierung Steckkontakte verwendet.
Man kann dadurch die Schaltungsanordnung durch einfaches Stecken des gewünschten Steckkontaktes auf
die gewünschte Programmierung umstellen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild des Bedienungsteiles.
F i g. 2 ein Schaltbild des Funktionsteiles der Anordnung.
F i g. 4a bzw. 4b schematisch die möglichen Programmierungszustände des Funktionsteiles gemäß F i g. 2.
F i g. I läßt einen beispielsweise als Tastatur ausgebildeten Bedienungsteil der Erfindung erkennen. An eine
allgemein mit 18 bezeichnete Stromversorgung sind im dargestellten Ausführungsbeispiel sechs Tasten 8—13
angeschlossen, die über jeweils drei parallelgeschaltete
Dioden 14 mit drei Relais 161. 1611 b/w. 16111 in
Schaltverbindung stehen. Die Relais 16 können jeweils
h0 in einen Schaltzustand I bzw. in einen entgegengesetzten Schaltzustand 0 versetzt werden. Die jeweiligen
Wicklungen sind über Dioden 17 mit Masse verbunden.
F i g. I läßt erkennen, daß nach Drücken der Taste 8 die Relais 1611 und 16111 eingeschaltet sind. Das Relais
Durch Drücken der Taste 9 wird lediglich das Relais 161 eingeschaltet.
Die Wahrheitstabelle gemäß Fig. 3 zeigt in der
linken Spalte in Klammern die Posiiionsnummer der Tasten 8—13. Der Tabelle IaBt sich beispielsweise
entnehmen, daB die Betätigung der Taste 13 keines der Relais 161 bis 16III anspricht
F i g. 2 zeigt einen Überblick über den Funktionsteil
23. Mit 19 sind die Relaisuinschaltkontakte bezeichnet,
die unter den römischen Zahlen stehen, welche auf die jeweiligen Relais 16 gemäß F i g. 1 hinweisen. Auf der
linken Seite der Fig.2 ist ein Verstärker 7 angedeutet
Neben dem Verstärker ist ein Doppelpfeil gezeichnet, der oben mit einer Null und unten mit einer Eins
gekennzeichnet ist Wenn das jeweilige Relais 161 bis 16III gemäß F i g. 1 im NuUschaltzustand ist, befindet
sich der zugehörige Relaisumschaltkontakt 19 in seiner nach oben gerichteten Nullstellung. Befindet sich
hingegen das jeweilige Relais 16 aus F i g. 1 im 1-Zustand, so zeigen in Fig.2 die zugehörigen
Relaisumschaltkontakte 19 nach unten. In F i g. 2 sind Programmierkontakte 20 bzw. 21 dargestellt Sind die
Kontakt« 20 eingesteckt, ist der Funktionstei! 23 auf 1
aus sechs Lautsprechern programmiert
Sind hingegen die Steckkontakte 21 eingesteckt, ergibt sich eine Programmierung gemäß Anspruch 3.
Auf der rechten Seite der F i g. 2 sind Steckbuchsen 24 für die Lautsprecher 1—6 dargestellt
Anhand der Wahrheitstabelle und dem Bedienungsteil 22 nach Fig. 1 läßt sich leicht anhand der Fig.2 verfolgen, welcher der Lautsprecher 1 —6 jeweils nach Betätigung einer der Tasten 8—13 ausgewählt ist
Anhand der Wahrheitstabelle und dem Bedienungsteil 22 nach Fig. 1 läßt sich leicht anhand der Fig.2 verfolgen, welcher der Lautsprecher 1 —6 jeweils nach Betätigung einer der Tasten 8—13 ausgewählt ist
Zusätzliche Programmierkontakte 15 in F i g. 1 ίο vervollständigen die Schaltungsanordnung.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können zwischen den Buchsen 24 anstelle der
Lautsprecher 1—6 auch Verstärker 1—6 angeordnet werden. Anstelle des Verstärkers 7 würde dann ein
Lautsprecher 1 treten. Mit dieser Schaltung wäre es dann möglich, jeweils einen der Verstärker 1—6 mit
dem Lautsprecher 7 zu verbinden.
Die F i g. 4a und 4b zeigt nochmals schematisch die Möglichkeiten dieser Programmier.s'g des Funktionsteils
23.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum Ein- und Ausschalten von an einem gemeinsamen Verstärker angeschlossenen Lautsprechern bzw. Lautsprecherboxen, d a -durch gekennzeichnet, daß ein Bedienungstei! (22) mit durch Tasten (8-13) Ober parallelgeschaltete Dioden (14) auswählbaren Schaltrelais
(161, M, III) und ein elektrisch damit verbundenes
Funktionsteil (23) mit den nach Art einer Kontaktpyramide verknüpften Relaiskontakten (19) vorgesehen sind, welch letzteres den Verstärker (7), nach
Maßgabe der jeweils betätigten Taste, mit den an Steckbuchsen (24) angeschlossenen Lautsprechern
(1 —6) verbindet und eine einstellbare Programmiereinheit (20, 21) Für die gewünschte Lautsprecherkombination aufweist
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiereinheit (20)
auf 1 aus χ Lautsprechern programmierbar ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiereinheit (21)
auf 1 aus x. auf 1 + 2 aus x, auf 1+3 aus χ Lautsprechern usw. programmierbar ist.
4. Schaltungsanordnung r.ich den Ansprüchen 1—3, gekennzeichnet durch Anzeigeelemente, die
den jeweiligen Schaltungszustand der Anordnung angeben.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 —4, daduiv.i gekennzeichnet, daß zur Programmierung Steckkontakte (20,21) ν -gesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782836089 DE2836089C3 (de) | 1978-08-17 | 1978-08-17 | Schaltungsanordnung für Lautsprecher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782836089 DE2836089C3 (de) | 1978-08-17 | 1978-08-17 | Schaltungsanordnung für Lautsprecher |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2836089A1 DE2836089A1 (de) | 1980-02-21 |
| DE2836089B2 DE2836089B2 (de) | 1980-06-04 |
| DE2836089C3 true DE2836089C3 (de) | 1981-02-19 |
Family
ID=6047298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782836089 Expired DE2836089C3 (de) | 1978-08-17 | 1978-08-17 | Schaltungsanordnung für Lautsprecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2836089C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4308307C1 (de) * | 1993-03-16 | 1994-02-10 | Meiers Wolfgang Dipl Ing Fh | Vorrichtung zum Umschalten einer Lautsprecheranlage |
-
1978
- 1978-08-17 DE DE19782836089 patent/DE2836089C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2836089A1 (de) | 1980-02-21 |
| DE2836089B2 (de) | 1980-06-04 |
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