DE2834278C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pendeleinheit gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1, die einem Kreiselkompaß bzw.
einem Vertikalkreisel zugeordnet sein kann.
Die Funktion einer derartigen Pendeleinheit kann gestört
werden, wenn der Kreiselkompaß bzw. Vertikalkreisel von
auftretenden Beschleunigungen des tragenden Fahrzeugs
beeinflußt wird.
Aus der US-PS 26 63 088 ist bekannt, daß eine Vorrichtung
zur Verminderung der Empfindlichkeit einer Pendeleinheit
gegen auftretende Beschleunigungen benutzt werden kann,
wobei die Geschwindigkeit des tragenden Fahrzeugs über ein
bodenberührendes Rad erfaßt werden muß. Diese bekannte
Pendeleinheit weist den Nachteil auf, daß die Anwendung
auf Verkehrsmittel beschränkt wird, bei denen die
Geschwindigkeit gemessen werden kann.
Eine weitere Pendeleinheit ist aus der US-PS 30 47 962
bekannt, die eine Vorrichtung zur Verminderung der
Empfindlichkeit einer Pendeleinheit gegen auftretende
Beschleunigungen aufweist. Diese Vorrichtung enthält einen
Flüssigkeitsdämpfer, der zu einer Verlangsamung der
Reaktionszeit der Pendeleinheit führt. Eine Messung der
Geschwindigkeit des tragenden Verkehrsmittels wird auch
benötigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pendeleinheit zu
schaffen, die die Empfindlichkeit eines Pendelsignales
gegen auftretende Beschleunigungen durch eine einfache
Vorrichtung vermindert. Die Geschwindigkeit des tragenden
Verkehrsmittels braucht nicht gemessen zu werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Pendeleinheit gelöst, die
gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch eine
elektrische Schaltung mit einem Integrator und einem
Komparator, wobei der Integrator das
Schaltungs-Ausgangssignal liefert und der Komparator das
Schaltungs-Ausgangssignal und das Abnehmer-Ausgangssignal
aufnimmt, so daß das Schaltungs-Ausgangssignal nur
unterhalb einer meßtechnisch vorgegebenen Änderungs-Rate
des Abnehmer-Ausgangssignals liegende Änderungen desselben
darstellt.
Die Pendeleinheit kann einem Kreiselkompaß zugeordnet sein,
wobei die vorbestimmte Rate derart gewählt ist, daß das
Schaltungs-Ausgangssignal Veränderungen des
Pendel-Ausgangssignals folgt, welche mit einer Rate bzw.
Geschwindigkeit auftreten, die im normalen Betrieb
erwartet wird, wobei jedoch das Schaltungs-Ausgangssignal
daran gehindert ist, Veränderungen mit einer größeren Rate
zu folgen, wie sie aufgrund von Verzögerungen eines
Fahrzeugs, in dem der Kreiselkompaß angebracht ist,
auftreten, und zwar beispielsweise aufgrund einer
Kurzänderung oder einer Rollbewegung eines Schiffes um
eine Achse zwischen der Nord-Süd- und der Ost-West-Achse.
Eine weitere Verbesserung kann dadurch erzielt werden, daß
dem Pendel-Aufnehmer-Ausgangssignal eine geeignete
Begrenzung auferlegt wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Pendeleinheit gemäß der
Erfindung und
Fig.2-9 die Ausgangssignale der Schaltung der
Pendeleinheit in Ahängigkeit von dem jeweiligen
Eingangssignal.
Die in der Fig. 1 dargestellte Schaltungsvorrichtung der
Erfindung umfaßt einen ersten Verstärker A 1 mit zwei
Eingangsanschlüssen, von denen einer den Eingangsanschluß
der Vorrichtung darstellt. Der Ausgangsanschluß des
Verstärkers A 1 ist über einen Wiederstand R mit dem
Eingangsanschluß eines zweiten Verstärkers A 2 verbunden.
Ein Kondensator C ist über den Verstärker A 2
angeschlossen, dessen Ausgangsanschluß den Ausgang der
Vorrichtung darstellt. Der Ausgang des Verstärkers A 2 ist
mit dem anderen Eingangsanschluß des Verstärkers A 1
verbunden.
Wenn eine Spannung e 1 an den Eingangsanschluß der
Vorrichtung angelegt wird, liefert der Verstärker A 1 ein
Ausgangssignal e 2 an den Verstärker A 2, der wegen des
Kondensators C als Integrator wirkt. Da das Ausgangssignal
des Verstärkers A 2 an den Verstärker A 1 zurückgeführt ist,
ergibt sich die Funktion eines Komparators.
Das Ausgangssignal e 2 des Verstärkers A 1 schaltet zwischen
+E und -E, wobei E eine Konstante ist und das Vorzeichen
von E von dem Vorzeichen (e 1-e 3) abhängt. Der Verstärker
A 1 kann einen hohen Verstärkungsfaktor und ein sehr schnelles
Ansprechverhalten haben, so daß die Hysterese und die Zeitverzögerung
extrem klein sind. Da er Verstärker A 2 als ein
Integrator wirkt, gilt
Wenn in diese Beziehung D als Heaviside Operator eingesetzt
wird, dann gilt
in Abhängigkeit von dem Vorzeichen von (e 1-e 3). Somit verändert
sich e 3 immer mit dieser Geschwindigkeit; es kann
weder gleichförmig sein, noch kann es sich mit irgendeiner
anderen Rate verändern.
Das Verhalten der dargestellten Schaltung der Pendeleinheit in Abhängigkeit
einfacher Spannungssignale am Eingang wird nun mit Bezugnahme
auf die Fig. 2 und 3 beschrieben.
Die Fig. 2 zeigt das Ausgangssignal e 3 für ein konstantes
Eingangssignal e 1. Der Komparator-Abschnitt der Schaltung
schaltet kontinuierlich auf und ab, lädt und entlädt dabei
den Integrator-Abschnitt, so daß e 3 eine Trapez-Welle mit
einem mittleren Wert von e 1 ist.
Die Fig. 3 zeigt eine sprunghafte Veränderung in e 1 zum
Zeitpunkt t=0. Für die Zeit vor t=0, gilt e 1=0, und
e 3 hat einen mittleren Wert von 0. Nach dem Zeitpunkt t=0,
gilt e 1=A Volt und e 3 wächst mit einer konstanten Steigung
bis e 3=e 1 wird; danach verbleibt e 3 auf einem mittleren
Wert von A und die kleinen trapezoidalen Auslenkungen wie
zuvor. In den Fig. 2 und 3 wurde die Amplitude der trapezförmigen
Welle übertrieben dargestellt, damit sie überhaupt
erkennbar ist; in der Praxis ist die trapezförmige Wellenform
verschwindend klein.
Der Betrieb der Vorrichtung als Geschwindigkeitsbegrenzungsschaltungs-
Vorrichtung, wenn die Pendeleinheit einem Kreiselkompaß benutzt wird, ist
nachstehend mit Bezug auf die Fig. 1, 4 und 5 beschrieben.
Bei dieser Anwendung wird das Eingangssignal e 1 von einem
Abnehmer PO geliefert, der dem Kreiselkompaß-Pendel PM zugeordnet
ist. Das Eingangssignal e 1 ist eine Spannung, deren
Vorzeichen und Größe von dem Kreisel-Kippwinkel abhängen, und
zwar gemäß der Beziehung:
wobei K eine Maßstabskonstante ist
R
der Kreisel-Kippwinkel
T
die Pendelzeitkonstante,
a
die Nord-Süd-Beschleunigung und
g
die Gravitations-Beschleunigungs-Konstante.
Wenn man annimmt, daß der Kreiselkompaß sich an Bord eines
in Ruhe befindlichen Fahrzeuges befindet und der Kompaß
eingeschwungen ist, d. h. in Ruhe und gebrauchsbereit, dann
ist R gleich Null und e 1 ebenfalls gleich Null. Nun soll das
Fahrzeug einer Nord-Süd oder Süd-Nord-Beschleunigung ausgesetzt
sein oder einer Komponente einer derartigen Beschleunigung
aufgrund beispielsweise einer Geschwindigkeitsveränderung
auf geradem Kurs, einer Kurvenfahrt unter Geschwindigkeit
oder einer Kombination dieser Maßnahmen.
In der Fig. 4 ist die Beschleunigung als Beschleunigungssprung
idealisiert, und es sind beispielsweise geeignete Werte eingesetzt.
Die Sprungbeschleunigung ist als ′a′=0,15 m/s² während
einer Minute dargestellt, äquivalent einer Nord-Süd-Geschwindigkeitsänderung
von 32,41 km/h (17,5 Knoten). Die
Pendelzeitkonstante ist als 0,5 Minuten dargestellt, und
e 1 und e 3 sind auf einer Skala von 103 mV pro Meter Sekunden-2
dargestellt, was ebenfalls als 170 mV pro Grad
Pendelneigung im eingeschwungenen Zustand geschrieben
werden kann. Diese Spannungs-Skaleneinteilung ist rein willkürlich.
Beginnend mit dem Zeitpunkt t=0 wächst e 1 exponentiell
auf den Zielwert von 150 mV an, während die Beschleunigung
andauert, und e 3 wächst mit konstanter Rate. Zum Zeitpunkt
t=1 Minute, verschwindet die Beschleunigung, und nun fällt
e 3 exponentiell gegen Null ab. Zum Zeitpunkt t=1,9 Minuten
übersteigt e 3 e 1, und e 3 beginnt mit der gleichen konstanten
Rate abzufallen. Bei diesem Beispiel wurde die Steigung von
e 3 zu 11 mV pro Minute gewählt; e 3 und e 1 haben die gleiche
Ruhezustands-Skaleneinteilung, und eine kontinuierliche Veränderung
von e 1 mit dieser Rate (11,0 mV pro Minute) würde
durch ein Pendel erzeugt werden, welches sich mit einer Geschwindigkeit
von 4 Grad pro Stunde neigt. Somit sinkt e 3
beginnend vom Zeitpunkt t=1,9 Minuten mit der konstanten
Geschwindigkeit ab, bis e 1 wiederum zum Zeitpunkt t=4,2
Minuten e 3 übersteigt, und von diesem Punkt an folgt e 3 der
Kurve e 1, während e 1 gegen Null geht. Die schraffierte Fläche
unterhalb der Linie e 3 ist proportional zu einer Nord-Süd-
Geschwindigkeitsänderung um ungefähr 9,26 km/h (5 Knoten),
was mit der originalen Beschleunigungshüllkurve von 32,41 km/h
(17,5 Knoten) zu vergleichen ist.
Die Schaltung ist wirksamer, wenn für die Steigung der Linie
e 3 ein geringer Wert gewählt wird, doch muß natürlich eine
ausreichende Rate gewählt werden, damit der Kompaß richtig
arbeiten kann.
Im wesentlichen kann sich die Spannung e 3 schnell genug verändern,
um den Veränderungen von e 1 aufgrund eines normalen
Kreiselkompaß-Betriebs folgen zu können, man läßt sie sich
jedoch nicht so schnell ändern, daß sie größeren Veränderungsraten
von e 1 folgen kann, welche durch die Fahrzeugbeschleunigung
entstehen. Wenn das Pendel mit Anschlägen oder elektrischen
Einrichtungen zur Begrenzung von e 1 ausgerüstet ist,
kann die Leistung weiter verbessert werden. Die Fig. 5 zeigt
den Fall, bei dem e 1 auf 50 mV begrenzt wurde. Der Beschleunigungseingang
entspricht dem vorhergehenden Fall, ebenso
wie die Skaleneinteilung, die Pendelzeitkonstante und die
Steigung von e 3. In diesem Fall ist die Fläche unter e 3
proportional zu einer Geschwindigkeitsveränderung von 5,556 km/h
(3 Knoten). Die Pendeleinheit gemäß
der Erfindung kann auch zu einer Verminderung derjenigen Art
von Kreiselkompaß-Fehler verwendet werden, die gewöhnlich als
"Zwischenkardinaler Rollfehler" (intercardinal rolling error)
bezeichnet werden. Bei einem Aufbau eines Kreiselkompasses mit
einer Pendelsteuerung, bei dem der Kreiselkompaß zur Schwingung
um die nominelle Nord-Süd-Horizontalachse gelagert und mit
einem schweren Unterteil ausgestattet ist, wird dieser Fehler
durch das Schwingen des derart gelagerten Kreisels kombiniert
mit der Schwingbewegung des Pendels um eine nominelle Ost-West-
Horizontalachse verursacht. Eine derartige kombinierte Schwingbewegung
tritt normalerweise dann auf, wenn ein Kreiselkompaß
an Bord eines Schiffes verwendet wird. Wenn der Kreiselkompaß
oberhalb des Rollzentrums des Schiffes angeordnet ist - wie
es normalerweise der Fall ist - dann ergeben sich zyklische
horizontale Beschleunigungen, die durch die Rollbewegung des
Schiffes verursacht werden, und wenn es um eine Achse rollt,
die nicht genau nord-südlich oder genau ost-westlich verläuft,
sondern "zwischenkardinal", dann verursacht eine derartige
Beschleunigung die fragliche kombinierte Schwingung, die zu
einem Fehler des Kreiselkompaß führen kann. Dieser Fehler
ist ungefähr proportional zu dem Produkt der beiden Schwingungsamplituden.
Wenn das Pendel-Ausgangssignal in einer Schaltung gemäß der
Erfindung verarbeitet wird, wird die Schwingungsamplitude
des Signals beträchtlich vermindert und dabei gleichermaßen
dieser spezielle Fehler. Die Betriebsweise der Pendeleinheit
gemäß der Erfindung in diesem Zusammenhang wird nun weiter
mit Bezug auf die Fig. 6, 7 und 8 erläutert, in denen die
Ausgangssignale e 3 der Schaltung für entsprechende Sinus-
Eingangssignale e 1 dargestellt sind; die maximale Veränderungsrate
von e 1 ist dabei beträchtlich größer als die für das
Signal e 3 in jedem Fall gewählte Rate. Aus diesen drei Figuren
kann ersehen werden, wie die Schaltung derartige sinusförmige
Eingangssignale verarbeitet und daß:
- (i) Das Ausgangssignal ist eine Trapez-Welle mit der gleichen Frequenz wie das Eingangssignal;
- (ii) die Ausgangsamplitude ist fast unabhängig von der Eingangsamplitude;
- (iii) die Ausgangsamplitude ist ungefähr umgekehrt proportional zur Eingangsfrequenz.
In der Praxis wird die Veränderungsrate von e 3 so gewählt,
daß sichergestellt ist, daß die Schaltung solche Rollsignal-
Eingangssignale stark abschwächt. Die Fig. 9 ist den Fig. 6,
7 und 8 ähnlich, zeigt jedoch beispielsweise mögliche Werte.
Sowohl die mV-Skala und die Zeitskala sind dreimal größer gewählt
als die in Fig. 4 und 5 verwendeten. Die Steigung von
e 3 bleibt daher ebenso wie die Pendelzeitkonstante unverändert
wie zuvor. Das Eingangssignal e 1 weist eine Amplitude und eine
Frequenz auf, die leicht von einem derartigen Pendel auf einem
rollenden Schiff kommen könnte. Die Ausgangswellenform e 3
folgt dann aus der Einwirkung der Schaltung auf dieses Eingangssignal
e 1.
Die Pendeleinheit der Erfindung kann
auch in einem Vertikalkreisel verwendet werden. Bei einem Typ
von Vertikalkreiseln mit Pendelsteuerung sind zwei Pendel zur
Messung der Kippung um jeweils zueinander senkrecht stehende
horizontale Achsen vorgesehen, und wenn dabei der Vertikalkreisel
auf einem Fahrzeug angebracht ist, dann werden beide Pendel
von der Horizontalbeschleunigung dieses Fahrzeugs beeinflußt.
Hierbei kann jeweils eine Schaltung gemäß der Erfindung für
jedes Pendel zur Abschwächung der Wirkungen der Beschleunigung
verwendet werden, wie es vorstehend für einen Kreiselkompaß
beschrieben worden ist.
Die Schaltung der Pendeleinheit kann wenigstens teilweise mit digitalen Bauteilen
anstelle der vorstehend beschriebenen analogen Bauteile ausgestattet
sein.
Durch die Erfindung wird also eine Pendeleinheit mit einer elektrischen Schaltungsvorrichtung
mit einer integrierenden Verstärkeranordnung geschaffen,
die in Abhängigkeit von einem Eingangssignal aus einem Differenzverstärker
ein Schaltungs-Ausgangssignal liefert. Der Differenzverstärker
empfängt an einem seiner Eingangsanschlüsse das
Schaltungs-Eingangssignal und an seinem anderen Eingangsanschluß
das Schaltungs-Ausgangssignal. Die Schaltung begrenzt ihr Ausgangssignal
derart, daß es sich mit weniger als einer vorbestimmten
Rate ändert, und die Vorrichtung erweist sich insbesondere
in einer Pendeleinheit eines Kreiselkompaß nützlich,
wobei die Begrenzungsrate so gewählt werden kann, daß der Kompaß
nicht auf durch Bewegung des Fahrzeugs oder Schiffes, auf
dem der Kompaß angebracht ist, hervorgerufene Beschleunigungen
anspricht.
Claims (6)
1. Pendeleinheit mit einem Pendel und einem dem Pendel
zugeordneten Abnehmer, welcher abhängig von
Verschiebungen des Pendels im Ansprechen auf Einflüsse
außerhalb der Einheit ein elektrisches Ausgangssignal
abgibt, mit einer mit dem Abnehmer zum Aufnehmen des
Abnehmerausgangssignals verbundenen elektrischen
Schaltung, die ein Schaltungs-Ausgangssignal liefert,
welches selektiv nur bestimmte Änderungen in dem
Abnehmer-Ausgangssignal darstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß die
elektrische Schaltung einen Integrator und einen
Komparator aufweist, daß der Integrator das
Schaltungs-Ausgangssignal liefert und daß der
Komparator das Schaltungs-Ausgangssignal und das
Abnehmer-Ausgangssignal aufnimmt, so daß das
Schaltungs-Ausgangssignal nur unterhalb einer
meßtechnisch vorgegebenen Änderungs-Rate des
Abnehmer-Ausgangssignals liegende Änderungen desselben
darstellt.
2. Pendeleinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltung zwischen dem Abnehmer und dem Komparator
arbeitende Signalbegrenzungsmittel aufweist.
3. Pendeleinheit nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Integrator einen Verstärker und einen mit diesem in
Rückkopplungsbeziehung verbundenen Kondensator umfaßt,
und daß der Komparator einen Differenzverstärker
umfaßt.
4. Pendeleinheit nach Anspruch 1, 2 oder 3,
gekennzeichnet durch Anschläge zum
Begrenzen der Verschiebung des Pendels.
5. Kreiselkompaß,
gekennzeichnet durch eine Pendeleinheit
nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
6. Vertikalkreisel,
dadurch gekennzeichnet, daß er
Pendeleinheiten nach einem der Ansprüche 1 bis 4
aufweist, welche zum Messen der Kippung um
entsprechende zueinander senkrecht stehende
horizontale Achsen angeordnet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |