DE2829444C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Abstandhalterrahmens für Mehrscheiben-Isolierglas - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Abstandhalterrahmens für Mehrscheiben-Isolierglas

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DE2829444C2 DE19782829444 DE2829444A DE2829444C2 DE 2829444 C2 DE2829444 C2 DE 2829444C2 DE 19782829444 DE19782829444 DE 19782829444 DE 2829444 A DE2829444 A DE 2829444A DE 2829444 C2 DE2829444 C2 DE 2829444C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung eines Abstandhalterrahmens für Mehrscheiben-Isolierglas entsprechend den im Oberbegriff des Hauptanspruches aufgeführten Merkmale, die sich aus der DE-AS 21 28 717 ergeben.
Danach ist es bekannt, eine Glasscheibe entlang ihres für die Anlage de; Abstandhalters bestimmten Randes mit einer dünnen Kupferschicht zu überziehen und mit einer Zinnschicht zu verschweißen. Ein Abschnitt des im Querschnitt U-förmigen metallischen Abstandhalterprofiles wird stellenweise am Rand der Glasplatte angeschweißt und dann mit der Glasplatte auf einer horizontalen Biegeebene bis zu einer vertikalen Biegerolle geführt, wo durch Verdrehen der Glasscheibe eine Abbiegung des mit der Glasscheibe verbundenen Profilabschnittes gegenüber dem nachfolgenden Profilabschnitt stattfindet. Letzterer wird wiederum stellenweise mit der Glasscheibe verschweißt, woraufhin die Glasscheibe mit den beiden angeschweißten Profilabschnitten wiederum entlang der Führung voranbewegt wird, bis ein nächster Biegevorgang usw. ausgelöst werden kann. Auf diese Weise läßt sich ein Abstandhalterrahmen aus einem Profil durch Abbiegen einstückig herstellen.
Dieses bekannte Verfahren erfordert eine erhebliche Anzahl von Verfahrensschritten, benötigt wegen der Schweißarbeiten beträchtlichen Zeitaufwand und gestattet außerdem keine gas- und feuchtigkeitsdichte Anlage der Glasscheiben an den Außenflächen des Abstandhalterrahmens, weil nur punktweise verschweißt wird und weil das Abstandhalterprofil beim Biegevorgang über seine Längsachse gebogen werden muß und dabei unplan wird.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, Abstandhalterrahmen mit geringerem Aufwand herzustellen, die zur Aufnahme von Trocknungsmitteln geeignet sind und eine völlig plane Anlage der Scheiben an ihren seitlichen Flächen sicherstellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches gelöst.
Dadurch, daß das stranggepreßte Hohlprofil bereits vor dem Biegevorgang mit dem Trocknungsmittel gefüllt ist, wird die Planheit der zur Anlage an die Glasscheiben kommenden Flächen beibehalten und die Voraussetzung für eine sichere Abdichtung geschaffen.
Mit der schrägen Biegeebene wird zunächst dem Ausfließen des Trocknungsmittels aus dem stirnseitig offenen Strangpreßhohlprofil während des Biegevorganges entgegengewirkt Andererseits lassen sich aneinandergestückelte Hohlprofilabschnitte ohne weiteres nach dem erfindungsgemäßen Verfahren biegen, sofern die Stoßstelle nicht in den durch Biegung gekrümmten Bereich zu liegen kommt. Es hat sich nämlich gezeigt, daß bei Schräglage der Biegeebene der geringste Widerstand auf die beim Biegen bewegten Profilteile ausgeübt wird. Dies macht es möglich, die zu verarbeitenden Strangpreßhohlprofile praktisch ohne Abfall zu verbrauchen.
In den Verfahrensunteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung aufgezeigt, wobei die Merkmale des Anspruches 2 den Vorteil mit sich bringen, den Abstandhalterrahmen aus- zwei gleichzeitig gebogenen Profilabschnitten zusammenzusetzen.
Die 30° Neigung der Biegeebene gemäß Anspruch 3 ist sowohl für den Biege- als auch für den Montagevorgang besonders günstig, wenngleich die Erfindung nicht darauf beschränkt ist.
Da das Strangpreßprofil mit Trocknungsmittel gefüllt ist, würde das Verbinden seiner Enden Schwierigkeiten bereiten können, denen man mit den Merkmalen des Anspruches 4 begegnet Zufolge der Vibration kann ein Teil des Trocknungsmittels ausfließen und Platz für das Einschieben von Verbindungselementen freigeben.
Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in den Ansprüchen 5 bis 10 aufgezeigt Der Anspruch ti offenbart eine für das Biegeverfahren besonders günstige Dimensionierung der Strangpreßhohlprofilwände.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines Abstandhalterrahmens mit zueinander versetzten Stoßstellen.
F i g. 2 und 3 Ansichten von Varianten des Abstandhalterrahmens gemäß F i g. 1,
Fig.4 bis 6 schematische Darstellungen des Biege-Verfahrens Zur Herstellung eines Abstandhalterrahmens gemäß F i g. 1,
F i g. 7 einen Querschnitt in vergrößertem Maßstab durch ein Strangpreßhohlprofil,
F i g. 8 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit einer schrägen Biegeebene,
F i g. 9 einen Teilquerschnitt durch eine Arbeitsplatte der Vorrichtung mit einem daran beweglich angetriebenen Anschlag, und
F i g. 10 einen Längsschnitt durch die Arbeitsplatte im Bereiche der Biegevorrichtung.
Der in F i g. 1 dargestellte Abstandhalterrahmen 1 weist gebogene Rahmenecken 2 auf und besteht aus zwei Rahmenteilen 6, 7, die an den Stoßstellen 3, 4 mit Hilfe üblicher Verbindungselemente 5 verbunden sind.
Die Rahmenteile 6,7 sind aus einem stranggepreßten Hohlprofil 18 gebildet, dessen Querschnitt in einem Ausführungsbeispiel in F i g. 7 dargestellt ist. Der Innenraum dieses Hohlprofiles 18 ist mit einem Trocknungsmittel 24 ausgefüllt, das bereits vor dem Biegen der Rahmenteile 6, 7 in das Hohlprofil 18 eingefüllt wird. Die Krümmung der gebogenen Rahmenecken 2 wird dabei so gewählt, daß die Ecken der das Mehrscheibenisolierglas haltende Profile die Krümmung überdecken. Im Bereiche der Stoßstellen 3, 4 wird eine übliche Abdichtung vorgenommen.
Die Rahmenteile 6, 7 sind nun so gebogen, daß die Stoßstellen 3,4 jeweils den gleichen Abstand y" von der nächstliegenden Rahmenecke 2 aufweisen. Auf diese Weise ist es möglich, die beiden Rahmenteile 6, 7 gemeinsam zu biegen und abzulängen. Man braucht dann lediglich eines der beiden Rahmenteile 6, 7 um 180° zu verdrehen, um beide Rahmenteile 6, 7 zu dem in F i g. 1 dargestellten geschlossenen Rahmen 1 vollkommen formgenau zusammensetzen zu können. Die Schenkellänge y'\%\ folglich bei beiden Rahmenteilen 6,7 gleich. Die Gesamthöhe y des Rahmens 1 ergibt sich aus den Schenkellängen y' und y". Die Breite des Rahmens 1 ist mit at bezeichnet
Beim Ausführungsbeispiei der F i g. 2 wird davon ausgegangen, daß lediglich die Rahmenecken 2 mit gieichen Schenkellängen y" aus dem Hohlprofil 18 gebogen werden und an den Stoßstellen 3, 4 mit geraden Profilabschnitten 8, 9 verbunden sind. Dadurch ergeben sich allerdings insgesamt acht Stoßstellen 3, 4, die jedoch deswegen keine Gefährdung bedeuten, weil die Profilabschnitte 8, 9 und die gebogenen Rahmenecken 2 aus ein- und demselben Profilquerschnitt hergestellt sind. Die Schenkellänge y" der gebogener: riahmenecken 2 ist allerdings so lange zu wählen, daß im Bereich der Stoßstellen 3, 4 keine Querschnittsveränderungen vorliegen, die vom Biegevorgang hervorgerufen werden. Dadurch wird die Dichtigkeit der stumpfen Verbindung besser a's bei vorbekannten Eckverbindungen beherrscht.
Eine andere Variante der Erfindung ergibt sich aus F i g. 3, bei der die beiden Rahmenteile 10, 11 mit gleichen Schenkellängen y' gestaltet und spiegelbildlich zueinander an den Stoßstellen 3,4 zusammengesetzt werden. Auch diese Rahmenteile 10,11 können gemeinsam gebogen werden.
Im Beispiel der Fig.4 bis 6 werden die einzelnen Verfahrensschritte zum Herstellen eines Abstandhalterrahmens gemäß F i g. 1 erläutert.
Danach wird ein stranggepreßtes Hohlprofil 18 entlang einer Führung 13 bis zu einem Anschlag 14 vorgeschoben, wobei der abzubiegende Rahmenteil 6 durch eine Biegevorrichtung 12 geführt wird, die schematisch als Rolle 16 und schwenkbares Biegeelement 17 dargestellist. Wenn das Biegeelement 17 um 90° um die Rolle 16 im Gegenuhrzeigersinn (vgl. strichpunktierte Bewegungsbahn) geschwenkt wird, erfolgt die Umlenkung des Rahmenteiles 6 um 90°, wobei der Abstand des Anschlages 14 von der Biegevorrichtung 12 so zu bemessen ist, daß sich die Schenkellänge y'(vgl. Fig. 1) ergibt. Selbstverständlich wird das Hohlprofil 18 während des Biegevorganges in üblicher Weise jenseits des Streckenabschnittes >''festgehalten.
Nach diesem ersten Biegevorgang gemäß F i g. 4 wird der Anschlag 14 gegenüber der Biegevorrichtung 12 entlang der Führungsbahn 13 verstellt und das gelöste Hohlprofil 18 mit dem abgewinkelten Rahmenteil 6 wieder gegen den Anschlag 14 verschoben. Geht man vom Beispiel der Fig. 1 aus, dann entspricht dei Abstand χ des Anschlages 14 von der Biegevorrichtung 12 der in Fig. 1 angegebenen Breite des Abstandhalterrahmens 1. Nach Festspannen des Hohlprofils 18 wird der zweite Biegevorgang um 90° ausgelöst, so daß das gebogene Hohlprofil 10 die in F i g. 6 dargestellte Lage einnimmt. Im Abstand y" von der Biegevorrichtung 12 befindet sich ein rotierendes Sägeblatt 15, mit dessin Hilfe das eingespannte Hohlprofil 18 durchtrennt wird. Wie man aus Fig.5 sieht, besteht auch eine Abstandsbeziehung zwischen dem Sägeblatt 15 und dem Anschlag 14. Zweckmäßigerweise geht man davon aus, daß der Abstand y" des Sägeblattes 15 von der Biegevorrichtung
12 konstant bleibt. Dann braucht man lediglich den Anschlag 14 entlang der Führungsbahn 13 auf die gewünschten Maße .ν und _v'zu verstellen. Hierzu erweist es sich als zweckmäßig, die Antriebsmittel für die Anschlagbewegung ganz präzise auszubilden, damit die geforderten engen Toleranzen erreicht werden. Nachdem mit einer im Prinzip dargestellten Biegevorrichtung Rahmen unterschiedlicher Breite und Höhe hergestellt werden sollen, empfiehlt es sich, eine Elektrosteuerung für die Verstellung des Anschlages 14 vorzusehen. Man kann beispielsweise einen Dekadenschalter für die in der x- und „v-Achse gewünschten Abstände verwenden, dessen Einsatz sich besonders bei Probebiegungen oder im Notbetrieb bewährt. Für die laufende Produktion empfiehlt sich die Anwendung eines Lochstreifenlesers mit einer Anzeigeeinheit für zwei Achsen. Beide Achsen sind über Korrekturschalter so geeicht, daß bei Eingabe der Rahmenmaße der Anschlag 14 in die entsprechende Stellung bewegt wird. Der Antrieb für den Anschlag 14 kann über einen Positionsmotor mit einer Eil- und Schleichgangschaltung vorgenommen werden, wobei die zurückgelegten Wege mit einem Winkelschrittgeber gemessen werden können.
Geeignete Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens sind in den Fig. 8 bis ! 0 in Ausführungsbeispielen dargestellt.
Das Problem der Biegung von stranggepreßten Hohlprofilen 18 besteht darin, daß im Bereiche der gebogenen Rahmenecke 2 (vgl. Fig. 1) keine Verformungen entstehen, die das satte Anliegen der Glasscheiben an den seitlichen Außenflächen 19 des Hohlprofils 18 (vgl. Fig. 7) verhindern. Das Hohlprofil 18 weist an der im wesentlichen ebenen inneren Profilwand 20 außenseitig längsdurchlaufende Rinnen 21 auf. die im wesentlichen dekorativen Charakter haben und daher nicht unbedingt erforderlich sind. Im mittleren Bereich dieser Profilwand 20 befindet sich eine durchlaufende, tiefere und daher wandschwäehende Rinne 22. In dem dadurch gebildeten, geschwächten Wandbereich sind mehrere feine Durchbrüche 23, z. B. Perforationen vorgesehen, die es der zwischen den Glasscheiben befindlichen Luft oder sonstigen Gasen ermöglicht, durch die Durchbrüche 23 auf das Trocknungsmittel 24 einzuwirken. Die wandschwächende Rinne 22 kann auch an der Innenseite der Profilwand 20 vorgesehen sein.
Das Hohlprofil 18 gemäß F i g. 7 weist verdickte Wandbereiche 25 und geschwächte Wandbereiche 26 auf. die es gestatten, daß die in der Druck- und Zugzone befindlichen verdickten Wandbereiche 25 nach dem Biegevorgang eben und formgetreu bleiben, während die geschwächten Wandbereiche 26 dafür sorgen, daß die seitlichen Außenflächen 19 beim Biegen keine seitüchen Ausbauchungen erfahren sondern plan bleiben und damit ein dichtes Anliegen der Glasscheiben gewährleisten.
Als Material für das Hohlprofil 18 wird bevorzugt die Legierung AL Mg Si 04 eingesetzt. Diese Legierung wird einer Wärmebehandlung üblicher Art unterworfen, um die daraus hergestellten Stranpreß-Hohlprofile einerseits rißfrei biegen und andererseits im Bereich der Wandschwächung perforieren oder schlitzen zu können.
Zum Verbinden der Enden der Rahmenteile 6, 7 verwendet man handelsübliche Verbindungselemente. Um diese Verbindungsmittel überhaupt in die mit Trocknungsmittel gefüllten Hohlprofile 18 einschieben zu können, wird bei dem anhand der F i g. 4 bis 6 geschilderten Verfahren nach dem in Fig.6 dargestellten Trennvorgang mit Hilfe des rotierenden Sägeblattes 15 auf den gebogenen Rahmenteil 6, 7 eine Vibration ausgeübt, deren Intensität und Dauer ein genaues Maß dafür gibt, wieviel Trennmittel aus dem Rohrende, das durch den Sägevorgang freigeworden ist, ausfließt. Dadurch, daß man diese Vibration an der Vorrichtung durchführt, ist es möglich, sofort anschließend an den Biegevorgang die Verbindungselemente in die Rohrenden der Rahmenteile 6,7 einzuschieben und damit das weitere Entleeren des Hohlprofils 18 zu verhindern, ίο Gleichzeitig ist die Möglichkeit gegeben, die in der Biegemaschine hergestellten Rahmenteile 6, 7 innerhalb der Biegemaschine zum geschlossenen Abstandshalterrahmen 1 zusammenzufügen.
In dem Teilquerschnitt der F i g. 9 ist mit 29 eine Ατι 5 beitsplatte der Vorrichtung (vgl. F i g. 8) bezeichnet, deren Oberfläche die Biegeebene 34 bildet, an der entlang die Rahmenteile 6, 7 bei dem Biegeverfahren gemäß Fig. 4 bis 6 entlangbewegt werden. Am Rande der Arbeitsplatte 29 befindet sich eine schematisch angedeutete Führung Ϊ3, die mit der Biegeebene 34 bündig verläuft und auf der die zu biegenden Hohlprofile 18 entlang geschoben werden. Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 9 wird der Anschlag 14 entlang dieser Führung
13 mit Hilfe einer Kugelrollspindel 32 verstellt. Mit 31 ist schematisch ein Halter dargestellt, der den Anschlag
14 mit dem die Kugelrollspindel 32 umgreifenden Bereich verbindet. Außerdem ist der Anschlag 14 bzw. dessen Halter 31 an einer Leitspindel 33 geführt, um eine genaue planparallele Verschiebung der Anschlagfläche zu gewährleisten. In dieser Anschlagfläche befindet, sich schematisch angedeutet, ein Anlageschalter 30, gegen den das Stirnende des Hohlprofils 18 beim Verschieben gegen den Anschlag 14 auftrifft. Dieser Anlageschalter 30, dessen Ausbildung dem Fachmann bekannt ist, setzt bei dem geschilderten Biegeverfahren eine Folgesteuerung in Gang, in dem zunächst das angeschlagene Hohlprofil 18 festgespannt, der erste Biegevorgang ausgelöst, der Anschlag 14 auf das nächste Biegemaß verfahren und das Hohlprofil 18 wieder freigegeben wird.
Aus der vereinfachten Darstellung der F i g. 10 ist ersichtlich, daß man mit Vorteil zwei Hohlprofile 18 dekkungsgleich übereinanderliegend biegen kann. In dieser Fig. 10 ist außerdem eine Führungsleiste 35 dargetellt, welche die Führung 13 gemäß F i g. 9 seitlich begrenzt. Die Führungsmaßnahmen, die das Abheben der Hohlprofile 18 von der Arbeitsplatte 29 verhindern und die erforderlichen Spannmittel sind der Einfachheit halber weggelassen. Selbstverständlich ist die Führungsleiste
so 35 so angeordnet, daß sie das Verfahren des Anschlages 14 nicht behindert.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird auf einer schrägen Biegeebene 34 der Arbeitsplatte 29 ausgeführt, wie dies aus F i g. 8 hervorgeht. Der Winkel <*, den die Biegeebene 34 zu einer Horizontalebene einnimmt, beträgt bei einer in der Praxis erprobten Vorrichtung ungefähr 30°. Zweckmäßigerweise kann die Arbeitsplatte 29 gegenüber dem Gestell 38 in verschiedene Schräglagen verstellt werden, um die für das zu verarbeitende Hohlprofil günstige Schräglage zu erhalten. Es hat sich nämlich gezeigt, daß man bei dem geschilderten Biegeverfahren gemäß F i g. 4 bis 6 auch Reste der zu verarbeitenden Hohlprofile 18 verwenden kann, indem man diese an die gebogene oder zu biegenden Profilabschnitte mit Hilfe der Verbindungselemente anstückelt. Dabei entsteht natürlich das Problem, wie sich ein so angestückeltes Restteil des Hohlprofils 18 verhält, wenn die beiden Biegevorgänge gemäß F i g. 4 bis 6 durchge-
führt werden, wobei davon auszugehen ist, daß die Rahmenteile 6, 7 entlang der Biegeebene 34 gleiten und somit Reibungswiderstand überwinden müssen. Es hat sich nun gezeigt, daß die Schräglage der Arbeitsplatte 29 und insbesondere der Winkel dieser Schräglage ursächlich dafür sind, daß solche angestückelten Hohlprofilteile während des Biegevorganges keine Abknickungen an den Stoßstellen erfahren, was an sich zu erwarten gewjijen wäre.
Die Arbeitsplatte 20 ist so großflächig gestaltet, daß man auf ihr die gebogenen Rahmenteile 6, 7, nachdem sie abgesägt worden sind, zusammensetzen kann, ohne daß die Leistung der Vorrichtung dadurch wesentlich beeinträchtigt wird. Es hat sich nämlich gezeigt, daß eine nach dem Biegevorgang in der Vorrichtung sofort n durchgeführte Montage einerseits deswegen zweckmäßig ist, um die Abstandshalterrahmen aus den genau zueinander passenden Rahmenteilen 6, 7 zusammenzusetzen. Andererseits bewirkt die Sofortmontage, daß das im Hohiprofii 18 befindliche Trocknungsmittel 24 nicht unnötig der Außenluft ausgesetzt wird, denn bekanntlich ist dieses Trocknungsmittel 24 feuchtigkeitsbindend und würde der Umluft der Vorrichtung unnötinerweise Feuchtigkeit entziehen, und damit eine geringere Wirkung in eingebauten Zustand im Fenster besitzen.
In Fig. 8 ist noch schematisch angedeutet, daß das Sägeblatt 15 mit einer Schwinge 39, die auch den Antriebsmotor für das Sägeblatt 15 trägt, verschwenkbar ist. so daß man den Sägevorgang gemäß F i g. 6 lediglich durch Herunterschwenken dieser Einheit 39, 15 durchführen Kann. Auch hier ist eine Folgesteuerung vorgesehen, die den Antrieb für das Sägeblatt 15 erst freigibt. wenn der zweite Biegevorgang abgeschlossen, aber das Hohlprofil 18 noch festgespannt ist. Außerdem ist mit dem Antrieb des Sägeblatts 15 eine Bremsvorrichtung verbunden, die nach Beendigung des Sägevorganges sofort die Rotation des Sägeblattes !5 stillsetzt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen <to
45
50
55
60
65

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Abstandhalterrahmens für Mehrscheiben-Isolierglas, an dessen beiden seitlichen Außenflächen die Glasscheiben zur Anlage kommen, bei dem ein metallisches Abstandhalterprofil entlang einer an eine Biegeebene angrenzende Führung eine wählbare Strecke bis über eine konstant bleibende Biegeachse hinaus vorgeschoben und anschließend auf der Biegeebene abgebogen wird, woraufhin das Abstandhalterprofil mit seinem abgebogenen Ende erneut eine wählbare Strecke vorgeschoben und abgebogen und schließlich entsprechend der geforderten Länge abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem stranggepreßten Hohlprofil bestehendes, mit einem Trocknungsmittel gefülltes AbstandhalterproFil entlang einer von der Führung ansteigenden schrägen Biegeebene geführt, gebogen und auf dieser Bieg_sebene zum fertigen Abstandhalterrahmen zusammengesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abstandhalterprofile deckungsgleich übereinanderliegend gemeinsam gebogen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Biegen und die Montage der Abstandhalterprofile auf einer in einem spitzen Winkel zur Horizontalen von etwa 30° verlaufenden schrägen Biegeebene vorgenommen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß &v Endbereich des gebogenen und abgetrennten Abstandhalterprofiles einer Vibration zum Abfließen ei· s.s Teiles des Trocknungsmittels ausgesetzt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bestehend aus einer an einer Biegeebene angrenzenden Führung für die Bewegung von Abstandhalterprofilen mit einer, bezogen auf die Führung, konstant bleibenden Biegeachse und einer Trennvorrichtung für das abgebogene Profil, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeebene (34) von einer von der Führung (13) ansteigenden, schrägen Arbeitsplatte (29) gebildet ist und daß längs der Führung (13) ein Anschlag (14) verstellbar angeordnet ist, gegen den die Stirnfläche des zu biegenden Abstandhalterprofiles (18) bzw. der abgewinkelte Rahmenteil (6) des gebogenen Abstandhalterprofiles anstellbar sind. r-a
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (29) gegenüber einem Gestell (38) in verschiedene Schräglagen einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn-•zeichnet, daß der Anschlag (14) mittels eines fernsteuerbaren Getriebes, z. B. einer Kugelrollspindel (32). programmiert verstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (14) einen den Antrieb für den Biegevorgang steuernden Anlageschalter (30) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Aufnahme von zwei deckungsgleich übereinanderliegenden Abstandhalterprofilen (18) angepaßte Führung (13) und Biegevorrichtung (12) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung aus einem rotierend angetriebenen und schwenkbar geführten Sägeblatt (15) besteht und eine Steuerung aufweist, welche das Sägeblatt (15) bei seinem Schwenkvorgang antreibt und bei Beendigung des Sägevorganges rasch abbremst
11. Abstandhalterrahmen, hergestellt mit dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bestehend aus einem in den Rahmenecken gezogenen Strangpreßhohlprofil, dessen durchgehender Hohlraum mit einem Trocknungsmittel gefüllt und dessen im Einbauzustand innenliegende Wand mit einer Perforation längs einer Wandschwächung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die im Einbauzustand außenliegende Wand des Strangpreßhohlprofiles eine größere Wanddicke als die seitlichen Wandbereiche (19) aufweist
12. Abstandhalterrahmen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Strangpreßhohlprofil aus der Legierung AlMgSi 0,5 besteht.
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