DE2828341C2 - Überdruck-Sicherung mit einer Umkehr-Bruchscheibe - Google Patents
Überdruck-Sicherung mit einer Umkehr-BruchscheibeInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezähne (28) des
behindern.
In der US-PS 38 34 580 ist ebenfalls eine Umkehr-Bruchscheibe
beschrieben mit dahinter angeordneten gekreuzten Messern. Zusätzlich sind aber noch weitere
Schneidgiieder vorhanden, weiche radial von außen nach innen gerichtet sind und die Bruchscheibe sternförmig
an den Rändern einschneiden. Trotz des Fortschrit-. . tes, der durch diese Anordnung erzielt wurde, bleibt
ringförmigen Schneidemessers (24) in Richtung auf 25 aber der Nachteil bestehen, daß auch bei dieser Anorddie
Bruchscheibe geneigt sind. nung der Strömungsweg nach Umkehr der Bruchschei-
4. Überdruck-Sicherung nach wenigstens einem be nicht völlig freigegeben wird.
der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekenn- Schließlich sind im deutschen Gebrauchsmuster
zeichnet, daß das ringförmige Tragteil aus metalli- 71 17 679 Umkehr-Bruchscheiben mit gekreuzt angeschem
Werkstoff besteht und daß die ringförmigen 30 ordneten Schneidwerkzeugen beschrieben, deren
ebenen Bc-eiche (22; 16) des Tragteiles und der Schneidwerkzeuge die Form von gezackten Sägemes-Bruchscheibe
vorzugsweise mittels Schweißpunkten sern aufweisen. Des weiteren gehören zum Stande der
(26) miteinander verbunden sind. Technik Umkehr-Bruchscheiben, wie sie beispielsweise
5. Überdruck-Sicherung n»-h wenigstens einem in der US-PS 34 84 817 beschrieben sind und welche
der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekenn- 35 Kerben oder Gruben in der Oberfläche des konkavzeichnet
daß das Trageglied (20) mit einer Fangstan· konvexen Bereiches aufweisen, wodurch Schwächungslinien gebildet werden, so daß der konkav-konvexe Bereich
bei seiner Umkehr entlang dieser Schwächungslinien reißt und sich öffnet, ohne dt2 sich lose Teile bil-
40 den.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbekannten Überdruck-Sicherungen derart weiter zu entwickeln,
daß sie beim Ansprechen, also bei Umkehr der Bruchscheibe auf dem gesamten Scheibenumfang aus-
geschnitten und folglich mit größtmöglichem Querschnitt geöffnet werden. Zur Lösung dieser Aufgabe
wird vorgeschlagen, daß das Schneidteil ringförmig aus-
ge (34) verbunden ist.
6. Überdruck-Sicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangstange (34) sich
quer über die gesamte Öffnung erstreckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich (18) .;m
Bereich der Fangstange (34) einen größeren Biegeradius aufweist, als in den übrigen Umfangsbereichen.
8. Überdruck-Sicherung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangstange (34)
auf einer ringförmigen Platte (32) angeordnet ist, welche auf der der Bruchscheibe abgewandten Seite
des Tragegliedes (20) angeordnet ist
9. Überdruck-Sicherung wenigstens nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fangstange (34) zur Bruchscheibe hin konvex geformt ist.
gebildet und an seinem inneren Umfang mit Sägezähnen versehen ist, die in unmittelbarer Nähe des Übergangsbereiches
der Scheibe nach innen gerichtet angeordnet sind und eine zentrale Öffnung begrenzen, die
vom abgetrennten Teil der Scheibe passierbar ist
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die zentrale, von den Sägezähnen begrenzte öffnung kreisförmig ist und
10. Überdruck-Sicherung nach wenigstens einem 55 auch, wenn die Sägezähne des ringförmigen Schneideder
Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß messers in Richtung auf die Bruchscheibe geneigt sind.
Das ringförmige Trageteil besteht vorzugsweise aus metallischem Werkstoff und die ringförmigen ebenen
Bereiche des Trageteiles und der Bruchscheibe sind vorzugsweise mittels Schweißpunkten miteinander verbunden.
Des weiteren wird vorgeschlagen, daß ein Trageglied vorhanden ist, welches mit einer Fangstange verbunden
ist. Eine derartige Anordnung bietet den Vorteil, daß das
einer Umkehr-Bruchscheibe, deren konkav-konvexer 65 auf seinem gesamten Umfang ausgeschnittene Teil der
Bereich über einen kontinuierlich gekrümmten Über- Bruchscheibe aufgefangen und dabei um die Fangstangangsbereich
in einen ringförmigen ebenen Flanschbe- ge herum gebogen wird,
reich übergeht, mit einem an den ebenen Flanschbereich Bei den meisten Überdruck-Sicherungen, die mit Um-
reich übergeht, mit einem an den ebenen Flanschbereich Bei den meisten Überdruck-Sicherungen, die mit Um-
sich die Fangstange (34) in einer Ebene erstreckt, die im wesentlichen parallel verläuft zur Ebene des
flachen Flanschbereiches (16) der Bruchscheibe.
Die Erfindung betrifft eine Überdruck-Sicherung mit
• V t t t T^ 1 . *· * . .
kehr-Bruchscheiben arbeiten, bestanden Probleme mit
der unkontrollierten Reversion der Scheiben. Mit Ausnahme gewisser Anordnungen, die vom Mittelteil nach
außen umgekehrt wurden, z. B. gekerbte Umkehr-Bruchscheiben
einschließlich solcher mit geschwächtem Mitteibereich (US7PS 38 34 580) beginnt der Umkehrprozeß
in der Übergangszone, '"enn übermäßiger
Druck auf die Scheibe einwirkt Dies bedeutet, daß die Übergangsverhindung nach innen zum Zentrum der
Scheibe bewegt wird und zwar von einem Punkt ausgehend, der den geringsten Widerstand hat, gefolgt von
der Umkehr des gesamten konkav-konvexen Teiles der Scheibe. Früher blieb der spezielle Punkt des Obfcrgangsteiles,
von dem die Umkehrbewegung ausging, dem Zufall überlassen, was manchmal zu anerwünschten
Arbeitsbedingungen führte.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat die Übergangszone einen Bereich, der
einen größeren Biegeradius aufweist als die verbleibende Übergangszone. Eine Bruchscheibe mit einer derartigen
Anordnung beginnt in diesem Bereich des größeren Durchmessers sich zu verbiegen, wobei die',:r Bereich
vorzugsweise angrenzend an das eine Ende der Fangstange angeordnet ist
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die als Beispiel zu verstehende Zeichnung näher
erläutert Es stellen dar:
F i g. 1 einen unteren Grundriß einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Überdruck-Sicherung,
F i g. 2 einen oberen Grundriß einer Vorrichtung gemaß
F ig. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 1.
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 der F i g. 1,
F i g. 5—7 ähnliche Schnitte wie F i g.4 und die Vorrichtung
während der Phasen des Bruchscheibenumstülp- und Ausschneideprozesses,
F i g. 8 einen Schnitt entlang der Linie 8-8 der F i g. 7 und
F i g. 9 e.'j Schaubild, welches den kleinsten Sollbruchdruck
für verschiedene Größen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowie den kleinsten Soübruchdruck
für verschiedene Größen vorbekannter gekerbter Umstülp-Bruchscheiben
zeigt.
Die in den F i g. 1 —4 dargestellte Vorrichtung 10 enthält eine Umkehr-Bruchscheibe 12 .nit einem konkavkonvexen
Teil 14, welches mit einem ringförmigen flachen Flanschteil 16 über eine gebogene Übergangsverbindung
18 verbunden ist Der flache Flanschbereich 16 der Bruchscheibe 12 isi an einem dünnen Trageglied
befestig!, welches in wirtschaftlicher Weise aus einem Metallblech od. dgl. geformt werden kann, das einen
flachen Flanschbereich 22 und ein kreisförmiges sägezahnartiges Schneidemesser 24 aufweist Die ringförmigen
flachen Flanscnbereiche 22 und 16 des Tragegliedes 20 und der Bruchscheibe 12 haben zueinander korrespondierende
Größe und sind durch Schweißpunkte 26 miteinander verbunden. Wie am besten aus den F i g. 3
und 4 zu sehen ist, ist das ringförmige gezackte Schneidemesser 24 des Tragegliedes 20 radial im Innern des
Übergangsbereiches 18 angeordnet und deshalb vom ringförmigen flachen Flanschbereich des Tragegliedes
20 unterstützt Die Sägezähne 28 des Schneidemessers 24 haben vorzugsweise die Form von Dreiecken und sie
sind in Richtung auf und in den konkav-konvexen Bereich
14 der Bruchscheibe 12 geneigt und zwar mit einem Winkel, der im Bereich von ungefähr 30 bis 45°
liegt.
Auf der der Bruchscheibe 12 gegenüberliegenden Seite des Flanschbereiches 22 des Tragegliedes 20 befindet
sich eine Stange 30 zum Auffangen des ausgesägten Bereiches 42 der Bruchscheibe 12. Es ist zu erkennen,
daß die Stange 3J an einer ringförmigen Platte 32 befestigt
ist, welche aus einem Metallblatt hergestellt worden ist das am Flanschbereich 22 des Tragegliedes 20
mit Hilfe von Schweißpunkten 26 befestigt ist Die Stange 30 ist vorzugsweise im Abstand vom Trageglied 20
angeordnet und erstreckt sich zentral quer über die Ringöffnung, die darin durch das Schneidemesser 24
gebildet ist und zwar in einer Fläche, die im wesentlichen parallel zur Fläche des Flanschteiles 22 verläuft.
Die Stange 30 weist ein gebogenes Fangteil 34 auf, deren konvexe Seite zur Bruchscheibe 12 zeigt und bei der
ein Paar von Armen 36 an den Enden des Fangbereiches 34 angeordnet ist und an der Ringplitte 32 befestigt ist
Die Stange 30 kann allerdings auch unmittelbar am Ringflansch 22 des Tragegliedes 20 befestigt sein und
kann in der Ebene des ringförmiger flachen Flansches
22 liegen oder im Abstand davon angeordnet sein. Die spezielle Form der Öffnung, welche im Trageglied 20
durch das Schneidemesser 24 gebildet wird ist nicht kritisch, obgleich die Ringform bevorzugt wird. Auch kann
das spezielle Design oder die Form des Schneidemessers 24 geändert werden, doch ist ein Schneidemesser,
welches geneigte Sägezähne 28 so wie sie oben beschrieben und in den Zeichnungen dargestelt sind, bevorzugt,
da sie schließlich die Bruchscheibe 12 bei Umstülpung durchdringen und einen zentralen Abschnitt
aussägen und zwar bereits bei Anwendungen im Bereich sehr geringer Drücke, wobei sichergestellt wird,
daß das Verhältnis der Bruchspannung zur Sollbruchspannung der Bruchscheibe 12 nicht größer als 1,5 ist.
Wie am besten aus F i g. 2 ersichtlich, ist ein Bereich 38 der gebogenen Übergangszone 18 der Bruchscheibe
12 mit einem wesentlich größeren Krümmungsradius ausgeführt als der verbleibende Bereich dieser Übergangszone
18. Bei Belastung steht die Scheibe 12 unter Kompression, d. h. die Kräfte, die vom Druckmittel auf
die Scheibe ausgeübt werden, werden auf die konvexe Seite des konkav-konvexen Teiles 14 übertragen. Die
Kompressionskräfte werden via Übergangsbereich 18 auf den ringförmigen flachen Flanschbereich 22 des Tragegliedes
20 übertragen, welch letzteres den Bereich 18 unterstützt. Allgemein gilt das bei einer bestimmten
Dicke der Bruchscheibe 12, je kleiner der Biegeradius der Überganszone 18 ist, um so mehr widersteht die
Bruchscheibe 12 der Umstülpung. Überschreitet die Kraft, welche auf die Scheibe 12 einwirkt den Widerstand,
den die Scheibe der Umstülpung entgegensetzt, so rollt die Übergangszone 18 nach innen zu dem Punkt
derselben mit dem größten Biegeradius, gefolgt durch die Umstülpung des konkav-konvexen Bereiches 14. Bei
der Herstellung de- Scheibe 12 mit dem Bereich 38 bsginnt der Umstülp-Prozeß im Bereich 38 und setzt sich
fort in Richtung ;m wesentlichen jenseits des Bereiches
38, der vorzugsweise an ein Ende des Fangteiles 34 der Stange 30 angrenzt, so daß die Richtung der Umstülpung
der Scheibe 12 im wesentlichen parallel zur Achse des Fangteiles 34 liegt. Wie in F i g. 5 dargestallt, beginnt
der Umstülp-Prozeß im Bereich 38 =jnd setzt sich fort in einer Richtung, die im wesentlichen parallel zur
Achse des Fangbereiches 34 der Stange 30 liegt und die durch den Pfeil 40 angedeutet ist. Der Umstülp-Prozeß
setzt sich in dieser Richtung quer durch den konkavkonvexen Bereich 14 fort bis sich der letztere völlig
umgekehrt hat, wonach das Teil des Bereiches 14 Jen-
seits dem Bereich 38 der Übergangszone 18 vom Schneidemesser 24 des Tragegliedes 20 durchschnitten
wird. Der Schneidvorgang des Bereiches 14 setzt sich dann wie in F i g. 6 gezeigt ist fort, in die entgegengesetzte
Richtung 41, wobei das letzte zu sägende Teil der Bruchscheibe 12 an den Bereich 38 der Übergangszone
18 angrenzt.
Wie in den F i g. 7 und 8 dargestellt ist, wird ein ursprünglich in der Mitte befindlicher Bereich 42 der
ßruchscheibe 12 von dem Schneidemesser 24 ausgesägt, welcher Teil dann das Trageglied 20 durchdringt. Da das
Umstülpen sowie auch das Ausschneiden im wesentlichen in einer Richtung parallel zur Achse des Fangteiles
34 der Stange 30 gelenkt ist. passiert das Teil nach dem Ausschneiden die öffnung im Trageglied 20 und wickelt
sich rund um das Fangteil 34 mittels der Kraft des ausströmenden Fluids, wo es auf der Stange 30 balanciert
und zurückgehalten wird. Könnte der Umstülp-Prozeß der Bruchscheibe 12 in unkontrollierter Weise vonstatten
gehen, d. h. an einem Punkt der Übergangszone starten, wobei die Richtung des Umstülpens und das Ausschneiden
quer zur Achse des Fangbereiches 34 der Stange verliefe, so wäre es dem ausgeschnittenen Teil
42 möglich, den Fangbereich 34 außermittig zu berühren und ihn zu zerreißen oder sich in einer nicht ausbalancierten
Art um den Fangbereich 34 zu falten, wobei er in der Folge von der Kraft des vorbeiströmenden Fließmittels
weggerissen würde.
Vorteilhafterweise wird der Übergangsbereich 18 der Bruchscheibe 12 derart geformt, daß der Biegeradius
des Bereiches 38 im Bereich von 1,5 bis 2 mal größer ist als der Biegeradius des Restteiles. Die Länge des Bereiches
38 der Übergangsverbindung 18 variiert mit der speziellen Größe der Bruchscheibe. Jedoch ist es im
allgemeinen im Bereich von ca. 12 bis 18 mm für Bruchscheiben
von 25 mm Größe und bis zu ca. 25 bis 33 mm für Brüchscheiben von J 55 mm und größer.
In F i g. 9 ist eine grafische Darstellung wiedergegeben, in der die kleinsten Sollbruchdrücke für verschiedene
Größen der erfindungsgemäßen Vorrichtung (Kurvenzug 60) und die kleinsten Sollbruchdrücke für entsprechende
Größen vorbekannter gekerbter Umkehrbruchvorrichtungen (Kurvenzug 50) wiedergegeben ist
Der Ausdruck »kleinster Sollbruchdi ack« bedeutet hier
den kleinsten Druck, der auf die Umstülpbruchscheibenanordnung einwirkt, wobei die Scheiben zuverlässig
umstülpen und voll öffnen, und falls Umstülpung ohne Bruch infolge Beschädigung u. dgl. eintritt, die Scheiben
bei einem Fluiddruck brechen, der nicht größer als 1,5 mal dem Soilbruchdruck ist Obgleich die Anordnungen
in Anwendungsfällen unterhalb des kleinsten in F i g. 9 angegebenen Bruchdruckes eingesetzt werden
können, nimmt deren Zuverlässigkeit jedoch drastisch ab, da die Wahrscheinlichkeit, daß Umstülpung ohne
Bruch eintritt, ansteigt und da die genaue Kontrolle des Verhältnisses des Spannungsbruchdruckes zum Sollbruchdruck
schwieriger wird. Die Kurvenzüge 50 und 60 basieren auf Erfahrungen in tatsächlich arbeitenden
Apparaten. Wie dargestellt, kann die erfindungsgemäße Überdruck-Sicherung zuverlässig in Anwendungsfällen
eingesetzt werden, in denen der Sollbruchdruck der Scheiben sehr viel geringer ist als derjenige bei verfügbaren
gekerbten Umkehrbruchscheibenvorrichtungen. Hinzu kommt, daß wegen der wirtschaftlichen Konstruktion
der eriindangsgernäSen Vorrichtungen (z. B.
können das Trageglied 20 und das ringförmige Flanschteil 32, falls verwendet, beides aus Metallblech hergestellt
werden) diese Teile ökonomisch gegen neue ausgewechselt werden, falls einmal ein Überdruck das Reißen
des Apparates bewirkt haben sollte. Dies sieht im Gegensatz zu gekerbten Bruchdruckscheibenvorrichtungen,
wie sie vorher verwendet wurden sowie auch früheren Bruchdruckscheibenvorrichtungen, welche
Messerblätter aufwiesen, die in einem speziellen Teil angeordnet waren und die nur unter hohen Kosten hergestellt
werden konnten. Weiter kommt hinzu, daß — da das Trageglied 20 an der Bruchscheibe 1.2 angepunktet
ist — dieses den ringförmigen Flanschteil 16 versteift und deshalb die Wahrscheinlichkeit der Zerstörung
der Bruchscheibe 12 während der Handhabung und/oder Installation mindert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Überdruck-Sicherung mit einer Umkehr-Bruchscheibe,
deren konkav-konvexer Bereich über einen
kontinuierlich gekrümmten Übergangsbereich in einen ringförmigen ebenen Flanschbereich übergeht,
mit einem an den ebenen Flanschbereich angrenzenden, auf der konkaven Seite der Scheibe angeordneten Trageglied, sowie einem an der konkaven Seite io gen ihrer ursprünglichen Wölbung umgestülpt worden des konkav-konvexen Bereiches der Scheibe vorge- ist
kontinuierlich gekrümmten Übergangsbereich in einen ringförmigen ebenen Flanschbereich übergeht,
mit einem an den ebenen Flanschbereich angrenzenden, auf der konkaven Seite der Scheibe angeordneten Trageglied, sowie einem an der konkaven Seite io gen ihrer ursprünglichen Wölbung umgestülpt worden des konkav-konvexen Bereiches der Scheibe vorge- ist
sehenen Schneidteil, dadurch gekennzeich- Die kreuzförmige Anordnung der Schneidblätter hat
net, daß das Schneidteil (24) ringförmig ausgebil- den Nachteil, daß die Bruchscheibe lediglich aufgedet
und an seinem inneren Umfang mit Sägezähnen trennt, nicht aber völlig ausgeschnitten wird. Es bleiben
(28) versehen ist, die in unmittelbarer Nähe des k, also Reste der Bruchscheibe im Strömungsweg zurück,
Übergangsbereiches (18) der Scheibe nach innen ge- welche diesen verengen und den Druckausgleich somit
richtet angeordnet sind und eine zentrale Öffnung · - - begrenzen, die vom abgetrennten Teil (42) der
Scheibe passierbar ist
Scheibe passierbar ist
2. Übcidruck-Sicherung nach Anspruch 1, dadurch
gcKciiiiZciChüct, daß die Zentrale, VCm den Sägezähnen
(28) begrenzte öffnung kreisförmig ist
3. Überdruck-Sicherung nach Anspruch 1 oder 2,
20
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: B.S. & B. SAFETY SYSTEMS INC., TULSA, OKLA., US |
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| D2 | Grant after examination | ||
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