DE2820540C2 - Hydrokulturanlage - Google Patents
HydrokulturanlageInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G31/00—Soilless cultivation, e.g. hydroponics
- A01G31/02—Special apparatus therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G27/00—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P60/00—Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
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- Y02P60/21—Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures
Landscapes
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Hydrokulturanlage, bei der in einem Mantelgefäß ein mit einem Pflanzgefäß oder Kulturtopf und neben diesem ein Tank als Wasservorratsbehälter eingesetzt sind, der zur Speicherung und dosierten Abgabe von Flüssigkeit nach dem Prinzip der "Mariotteschen Flasche" dient und den Flüssigkeitsspiegel im Mantelgefäß konstant hält.
- Eine diese Merkmale aufweisende und nach dem Prinzip der "Mariotteschen Flasche" arbeitende Vorrichtung zur Bewässerung von Pflanzen ist aus dem DE-GM 72 25 186 bekannt. Der Vorratsbehälter besteht hier aus einer zylindrischen Flasche, die nach dem Füllen mit Wasser mit der Flaschenöffnung nach unten neben einen Blumentopf in einen Umtopf eingesetzt wird, dessen Bodenbereich den Bewässerungsraum bildet. In diesem Bewässerungsraum sind Abstandhalter vorgesehen, auf denen der Blumentopf steht. Die Flaschenöffnung befindet sich im Abstand über dem Boden des Bewässerungsraumes, so daß nach dem Einsetzen der gefüllten Flasche das Wasser zunächst bis zur Höhe eines Soll-Wasserspiegels in den Bewässerungsraum einfließen kann. Bei Erreichen dieses Wasserspiegels verschließt das Wasser die Flaschenöffnung und verhindert das weitere Auslaufen von Wasser aus der Flasche. Obwohl dieses Prinzip für Hydrokulturanlagen geeignet ist, besitzt aber die Vorrichtung selbst Nachteile, da ihre Handhabung umständlich ist. Sie muß zum Befüllen mit Wasser aus dem Umtopf herausgenommen und dann mit viel Geschick mit der Flaschenöffnung nach unten in den Umtopf eingesetzt werden. Dabei ist es aber nicht zu vermeiden, daß beim Umdrehen der gefüllten Flasche, zunächst zu viel Wasser ausfließt. Dies geschieht so lange bis die Flasche in ihrer endgültigen Arbeitsstellung eingesetzt ist. Es kommt daher sehr häufig vor, daß der Wasserspiegel noch vor dem Festlegen der Flasche die erforderliche Höhe übersteigt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hydrokulturanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach zu handhaben ist und bei der sichergestellt ist, daß der gefüllte Vorratsbehälter ausreichend schnell in Arbeitsstellung gebracht wird, ohne daß ein Überschuß an Wasser aus dem Vorratsbehälter fließt.
- Diese Aufgabe wird durch eine Hydrokulturanlage der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Tank im Mantelgefäß derart gelagert ist, daß seine Öffnung aus einer oberen Füllstellung in eine untere Arbeitsstellung drehbar ist.
- Zweckmäßige Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Durch einen solchen Drehtank als Vorratsbehälter für Wasser ist auf einfachste Art sichergestellt, daß der für eine Hydrokulturanlage so wichtige Wasserstand weitgehend konstant gehalten werden kann, ohne daß komplizierte Arbeitsgänge durchgeführt werden müssen. Der im Mantelgefäß um eine Achse drehbar gelagerte Tank bleibt auch zum Füllen mit Wasser im Mantelgefäß. Mit nach oben weisender Öffnung wird Wasser in den Tank gefüllt, der danach um eine Drehachse gedreht oder gerollt wird, bis die Öffnung in Auslauf- oder Arbeitsstellung ist. Dies kann ausreichend schnell erfolgen, so daß kein Überschuß an Wasser aus dem Tank fließt. Hinzu kommt, daß durch die Stellung der Auslauföffnung der Wasserstandspiegel im Mantelgefäß einstellbar ist. Dieser wird bekanntlich durch den Abstand zwischen der Tanköffnung und dem Boden des Mantelgefäßes bestimmt. Eine einfache, leicht verständliche, die Strecke der Drehbewegung anzeigende Markierung auf dem Tankmantel macht die Einstellung äußerst unkompliziert. Auf diese Weise kann der Benutzer den für die bestimmte Pflanze erforderlichen Wasserstand leicht einstellen und dem fundamentalen Grundsatz der Hydrokultur, nämlich ein der Pflanze entsprechender niedriger und gleichzeitiger konstanter Wasserspiegel, Rechnung tragen. Diese Tatsache erlaubt es auch, den Tank mit einer Wasser-Nährlösung für die Pflanze zu füllen, da durch die sichere Handhabung der Anlage die entsprechende Nährstoff-Dosierung gewährleistet werden kann.
- Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines zylindrischen Tanks;
- Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Mantelgefäßes, dargestellt durch zwei gegenüberliegende Seitenwände und einen diese verbindenden Boden, sowie ein im Mantelgefäß eingesetztes Pflanzengefäß und einen in Nichtarbeitsstellung gelagerten Tank; und
- Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit dem in Arbeitsstellung gedrehten Tank.
- Der Tank 1 weist in seinem Mantel eine Öffnung 2 auf, die wie eine normale Füllöffnung verhältnismäßig klein ist. Er wird in ein Mantelgefäß 3 neben ein Pflanzgefäß oder einen Kulturtopf 4 eingesetzt, derart, daß er um seine Drehachse X-X frei gedreht werden kann. Der Tank 1 wird vorzugsweise herausnehmbar gestaltet. Er kann beispielsweise mittels Zapfen an den Enden der Drehachse X-X in Führungen der gegenüberliegenden Wände des Mantelgefäßes 3 gehalten und drehbar gelagert sein. Andererseits können auf dem Boden des Mantelgefäßes 3 entsprechende Abstandstücke angeordnet sein, auf die der Tank 1 aufgelegt und auf diesen Abstandstücken um seine Drehachse gedreht werden kann.
- Durch entsprechende Einrichtungen kann der Tank 1 in zwei Stellungen einrastbar gestaltet werden, und zwar in der Nichtarbeits- also oberen Füllstellung mit der frei zugänglichen Öffnung 2, und in der Arbeitsstellung, mit der zum Auslaufen des Wassers 5 nach unten gerichteten Öffnung 2.
- In Arbeitsstellung des Tanks 1 fließt so viel Wasser 5, bzw. Wasser-Nährlösung aus, bis der Wasserstand 5 a im Mantelgefäß 3 die Öffnung 2 im Tank 1 erreicht. Der Unterdruck im Tank 1 verhindert nun ein weiteres Ausfließen des Wassers. Sobald der Vorrat an Wasser 5 bzw. Wasser-Nährlösung im Tank 1 erschöpft ist, wird er erneut nachgefüllt. Dazu muß der Tank 1 lediglich um die Drehachse X-X gedreht werden, bis die Öffnung 2 nach oben weist.
- Der dargestellte Tank 1 ist zylindrisch ausgeführt, kann aber jede andere zweckmäßige, dem Mantelgefäß angepaßte Form aufweisen, beispielsweise kugelförmig, oval oder polygonal gestaltet sein. In der Arbeitsstellung muß die Öffnung 2 nicht unbedingt parallel bzw. tangential zum Boden des Mantelgefäßes 3 verlaufen, sondern sie kann auch leicht seitlich versetzt sein. Auf diese Weise kann die Höhe des Wasserstandes geregelt werden. Die parallel bzw. tangential zum Boden des Mantelgefäßes 3 verlaufende Öffnung 2 sichert den niedrigsten Wasserstand 5 a. Wird die Öffnung 2 in eine etwas seitliche Stellung gedreht, wird entsprechend dem Abstand zwischen Öffnung 2 des Tanks 1 und Boden des Mantelgefäßes 3 die Höhe des Wasserstandes bestimmt.
Claims (3)
1. Hydrokulturanlage, bei der in einem Mantelgefäß ein mit einem Füllsubstrat gefülltes Pflanzgefäß oder Kulturtopf und neben diesem ein Tank als Wasservorratsbehälter eingesetzt sind, der zur Speicherung und dosierten Abgabe von Flüssigkeit nach dem Prinzip der "Mariotteschen Flasche" dient und den Flüssigkeitsspiegel im Mantelgefäß konstant hält, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank (1) im Mantelgefäß (3) derart gelagert ist, daß seine Öffnung (2) aus einer oberen Füllstellung in eine untere Arbeitsstellung drehbar ist.
2. Hydrokulturanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (X-X) des Tanks (1) parallel zum Boden des Mantelgefäßes (3 ) verläuft.
3. Hydrokulturanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank (1) zylindrisch, rund oder polygonal ausgebildet ist.
Priority Applications (16)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| CA326,970A CA1112046A (en) | 1978-05-11 | 1979-05-04 | Device for storage and dosed delivery of liquids |
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| NO791530A NO146837C (no) | 1978-05-11 | 1979-05-08 | Anordning for magasinering og dosert avgivelse av vaeske, eksempelvi i forbindelse med plantekulturer |
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| AT348279A AT362180B (de) | 1978-05-11 | 1979-05-10 | Vorrichtung zur speicherung und dosierten abgabe von fluessigkeiten |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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Families Citing this family (3)
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-
1978
- 1978-05-11 DE DE2820540A patent/DE2820540C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2820540A1 (de) | 1979-11-15 |
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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