DE2818751B2 - Decken- und Wandkonstruktion für Feuerungsräume - Google Patents

Decken- und Wandkonstruktion für Feuerungsräume

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Description

Die Erfindung betrifft eine Decken- und Wandkonstruktion für Feuerungsräume, insbesondere Industrieöfen, mit rechteckförmigen Platten und mit mit der Tragkonstruktion des Feuerungsraumes verbundenen
5« Haltesteinen, die jeweils mittels einer Querschnittsverstärkung formschlüssig im mittleren Plattenbereich angreifen, eine in der Platte befindliche Öffnung ganz durchsetzen und dabei mit ihrem die Querschnittsverstärkung bildenden Teil die Platte hintergreifen.
μ Es ist aus der DE-OS 19 22 679 eine derartige Konstruktion bekannt geworden, bei der die Haltesteine im wesentlichen die Form eines Kegelstumpfes haben. Dieser ist an seiner äußeren Umfangsfläche von einer Schicht aus Spezialmörtel oder einem flexiblen, temperaturbeständigen Faserstoff unigeben. Das Material dieser Schicht wird bei der fertigen Konstruktion durch das Gewicht der Platten zusammengedrückt und ständig belastet.
Dies wirkt sich besonders nachteilig bei einer Verwendung der Konstruktion als Deckenverkleidung aus, denn jede Platte wird aufgrund ihres Eigengewichtes und aufgrund der von der aufgebrachten Isolierschicht ausgehenden Gewichtsbelastung so tief wie
möglich in Richtung auf die Feuerraumseite des Haltesteines gedrückt werden. Hierbei wird das Material so stark zusammengepreßt, daß seine Elastizität nicht mehr wirksam sein kann. Deshalb muß damit gerechnet werden, daß in allen zur Mattenebene ■-, parallelen Richtungen zwischen dem Haltestein und seiner Platte erhebliche Beanspruchungen entstehen. Dies gilt insbesondere, sobald Wärmedehnungen auftreten. Wenn sich das Material der Platte stärker dehnt als das Material des Hängesteines, wird sich die i< > Platte in Richtung auf den Feuerungsraum bewegen können, bis das zwischen dem Haltestein und der Plattenöffnung mögliche Spiel verbraucht ist. Hierbei kann sich die Platte auf dem Haltestein gegebenenfalls ein weiteres Stück in Richtung auf den Feuerungsraum ι > bewegen. Wenn sich die Platte dann bei einer Abkühlung wieder zusammenzieht, können Beanspruchungen auftreten, die zu einer Zerstörung der Platte führen, denn die Platte kann sich jetzt nicht mehr in entgegengesetzter Richtung in einen Bereich geringe- nt ren Haltesteinquerschnittes zurückbewegen.
Wenn sich aber das Material des Haltesteines stärker ausdehnt ais das Material der Platte, kann der Haltestein von sich aus die Platte sprengen, und zwar spätestens dann, wenn die zwischen ihm und der Platte befindliche r> Schicht ihre Elastizität verloren hat und ein ausreichendes Spiel nicht mehr zur Verfügung steht.
Dies gilt auch dann, wenn gemäß einer abge vandellen Ausführungsform der bekannten Konstruktion die Außenfläche des Hakesteines aufgrund einer Abstufung «> des Steinquerschnittes in einzelne schmälere Umfangsflächen von der Form eines Kegelstumpfes unterteilt ist.
Bei der bekannten Konstruktion läßt es sich in keinem Fall gewährleisten, daß bereits bei der Herstellung der Haltesteine die Platten voll tragen. Auch diese ist im r. wesentlichen auf das Vorhandensein der flexiblen oder elastischen Materialschicht und im übrigen darauf zurückzuführen, daß das jeweils vorhandene Ausmaß der zwischen Haltestein und Platte erzielbaren Tragwirkung vom Einfluß der Wärmedehnungen abhängig ist. Wenn man zusätzlich noch berücksichtigt, wie groß die Gefahr einer Beschädigung oder Zerstörung der Platten insbesondere bei mehrfachem Ausdehnen und Zusammenziehen des Materials ist, ergibt sich für die bekannte Konstruktion insgesamt eine große \nzahl von ·4ϊ Nachteilen.
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Decken- und Wandkonstruktion für Feuerungsräume zu schaffen, bei der die Plauen bereits während der Montage und vor allem noch vor dem Aufbringen der Isolierschicht diejenige Lage einnehmen können, die der späteren Belastung entspricht, wobei gleichzeitig gewährleistet sein soll, daß die später auftretenden Wärmedehnungen nicht zu Beschädigungen führen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der die Querschnittsverstärkung bildende Teil des Haltesteins die dem Feuerungsraum zugewandte Plattenseite ein Stück überragt, daß die Querschnittsverstärkung des Haltesteines an der der Platte zugewandten Seite eine zu der Plattenebene parallele Auflagefläche für die Platte aufweist und daß zwischen dem Rand der Plattenöffnung und dem an die Querschnittsverstärkung angrenzenden Teil des Haltesteines ein Ringspalt vorgesehen ist. b5
Bei der Herstellung einer nach der Erfindung ausgebildeten Konstruktion werden im allgemeinen Hilfskonstruktionen wie Schalungen, Bühnen oder dergleichen verwendet auf die die Haltesteine zunächst aufgesetzt werden. Anschließend werden die Platten auf die Haltesteine aufgelegt Da letztere mit ihrem die Querschnittsverstärkung bildenden Teil die Platte überragen, kann diese in ke'.nem Fall an der Hilfskonstruktion zur Anlage kommen; sie wird vielmehr ihre auch der späteren Belastung entsprechende Lage gegenüber dem Haltestein sofort einnehmen. Es ist dann auch viel einfacher, durch Absenken der Hilfskonstruktion die Haltesteine gegenüber der Tragkonstruktion des Feuerungsraumes vollständig tragend zu belasten, so daß ein späteres weiteres Absenken der Platten und der Haltesteine in Richtung auf das Innere des Feuerungsraumes aufgrund der durch das Aufbringen der Isolierschicht entstehenden Belastung nicht mehr zu erwarten ist. Die zur Plattenebene parallele Lage der Auflageflächen für die Platte gewährleistet einen reinen Formschluß ohne jeglichen Kraftschluß zwischen Platte und Haltestein. Der Ringspalt gewährleistet die Möglichkeit einer Verschiebung zwischen Platte und Haltestein in der Plattenebene. Hierdurch können gegebenenfalls vorhandene Fertigungsungenauigkeiten in jedem Fall so weitgehend ausgeglichen werden, daß sich die Platte beim Anlegen an einen Haltestein von Anfang an voll tragend auf die Querschnittsverstärkung legt und damit ihre endgültige Lage gegenüber diesem einnimmt. Gleichzeitig bietet der Ringspalt die Möglichkeit, unterschiedliche Wärmedehnungen in ausreichendem Maße auszugleichen.
Der die öffnung für den Haltcstein enthaltende Plattenteil kann gegenüber der dem Feuerungsraum abgewandten Plattenseite ein Stück hervorstehen und dadurch an der dem Feuerungsraum zugewandten Plattenseite eine Aussparung bilden, die die Querschnittsverstärkung des Haltesteins auf einem Teil ihrer Länge aufnimmt. Hierdurch kann ein wesentlicher Teil der Querschnittsverstärkung vor einer oft störenden Beaufschlagung durch die Wärmestrahlung von unterschiedlichen Seiten her geschützt werden. Trotz dieses Verspringens der Platte im Bereich ihrer öffnung sollte der Plattenquerschnitt im wesentlichen konstant gehalten werden, um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der auftretenden Spannungen zu gewährleisten. Zu diesem Zweck ist es auch vorteilhaft, wenn der hervorstehende Plattenteil einen kreisförmigen Querschnitt hat.
Weiterhin wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß sich der kreisförmige Querschnitt des Haltesteins in Richtung auf die dem Feuerungsraum angewandte Seite konisch verjüngt und daß die innere Wand der Plattenöffnung über einen Teil ihrer Länge ebenfalls konisch ist, während die Wand an dem Feuerungsraum abgewandten Ende der Plattenöffnung zylindrisch verläuft. Während sich dieser zylindrische Verlauf nur über einen kurzen Teil der axialen Länge zu erstrecken braucht und für die Fertigung der Platte nützlich ist, kann der übrige Teil der Plattenöffnung in Anpassung an die Form des Haltesteins verlaufen.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß der Haltestein an der Tragkonstruktion mittels eines Klobens gehalten ist, der zur Erzielung einer Schwenkbarkeit über mindestens eine kugelförmige Fläche am Haltestein angreift, und daß die kreisringförmige Auflagefläche an der Querschnittsverstärkung des Haltesteins und die auf ihr zur Auflage kommende Plattenfläche ebenfalls entsprechend kugelförmig ausgebildet sind.
Hierdurch wird das während des Betriebes des Feuerungsraumes auftretende Arbeiten der Wand- und
Deckenkonstruktion erleichtert und es wird verhindert, daß aufgrund der Verschiebung einzelner Platten eine flächige Auflage zwischen diesen und dem Haltestein bzw. dem Haltestein und dem übrigen Teil der Tragkonstruktion verlorengeht und aufgrund einer Verringerung der Auflageflächen zu hohe spezifische Materialbelastungen entstehen, die zu Schaden führen
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist an der dem Feuerungsraum zugewandten Seite der Querschnittsverstärkung eine Markierung vorgesehen, deren Lage der Lage eines Einschubschlitzes für einen Kloben am gegenüberliegenden Ende des Haltesteins entspricht. Aufgrund des runden Steinquerschnittes bzw. der dadurch möglichen Drehbarkeit des Steines kann dieser im Verlauf der Montage eventuell eine Lage einnehmen, in der der bereits eingehängte Kloben sich wieder vom Haltestein lösen kann. Da sich dies vermeiden läßt, wenn man von der dem Feuerungsraum zugewandten Seite her die jeweilige Lage des Haltesteins beobachten kann, ist eine solche Markierung von Vorteil. Die Markierung kann die Form einer Nut haben, in die ein zum Drehen des Haltesteins dienendes Werkzeug einsetzbar ist für den Fall, daß eine Verdrehung des Steines erforderlich ist und die hierzu erforderliche Kraft von Hand nicht ausreicht.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Außenseiten der Platten jeweils eine umlaufende Nut aufweisen, wobei die Nuten benachbarter Plattenseiten gemeinsam jeweils einen Dichtungsstreifen aus elastischem, feuerfestem Material aufnehmen.
Dieser Dichtungsstreifen schützt die Isolierschicht im Bereich der zwischen zwei Platten jeweils vorhandenen Trennfuge und dient gleichzeitig zum Ausgleich von relativen Lageveränderungen zwischen den Platten. Der Dichtungsstreifen kann erfindungsgemäß zusätzlich auf der dem Feuerungsraum abgewandten Plattenseite durch eine Folie oder einen Abdeckkorper abgedeckt sein. Die Folie, die zum Beispiel eine Aluminium-Folie sein kann, schützt den Dichtungsstreifen beim Einbringen der Betonschicht Wenn ein Abdeckkörper verwendet wird, kann dieser als weiterer Schutz der Isolier- bzw. Betonschicht dienen.
Der Abdeckkorper kann erfindungsgemäß einen U-förmigen oder schalenförmigen Querschnitt aufweisen, die in der dem Feuerungsraum abgewandten Plattenseite ausgebildet sind. Dieser Abdeckkörper kann ein aus mineralischen Fasern hergestelltes Formteil oder auch ein Feuerleichtstein sein. Wenn der Abdeckkorper aus festem Material besteht, ist es erfindungsgemäß weiterhin vorteilhaft, wenn die Rillen in der Platte eine größere Breite haben als es der Materialstärke im Bereich der Längskanten des Abdeckkörpers entspricht. Hierdurch wird eine relative Verschiebbarkeit zwischen dem Abdeckkörper und den Platten und damit auch zwischen den Platten selbst gewährleistet. Die Anwendung eines solchen Abdeckkörpers wird insbesondere auch dann in Betracht kommen, wenn die Isolierschicht vor besonders schadstoffhaltiger Atmosphäre zu schützen ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des Abdeckkörpers ist dieser an dem einen Ende mit einer muffenartigen Erweiterung versehen, in die das andere Ende eines angrenzenden Abdeckkörpers unter Beibehaltung eines axialen Spiels einschiebbar ist Ferner ist es vorteilhaft, wenn an den Kreuzungspunkten zwischen längs- und querverlaufenden Abdeckkörpern Anschlußkörper mit rechtwinklig zueinander angeordneten
Anschlüssen vorgesehen sind und wenn zwei benachbarte Anschlüsse als muffenartige Erweiterung ausgebildet sind, während der Querschnitt der anderen beiden Anschlüsse dem Querschnitt der Abdeckkorper entspricht. Die gemäß diesem Vorschlag ausgebildeten Abdeckkorper bilden also ein einfach montierbares System, das zur Abdeckung aller Trennfugen gut geeignet ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine Deckenkonstruktion;
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Platte mit Haltestein;
F i g. 3 eine Ansicht des Trennfugenbereiches mit aufgelegten Abdeckkörpern;
F i g. 4 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 3.
An einer hier nicht dargestellten Tragkonstruktion sind Kloben 10 gehalten, die an ihrem unteren Ende einen Kopf It haben. Letzterer ist an seiner Oberseite leicht kugelig gewölbt, und eine entsprechende Wölbung weist auch die obere Seite einer Aussparung 12 auf, die sich in einem Haltestein 13 befindet und in die der Kloben 10 eingreift, wobei er von der Seite her durch einen Schlitz 14 eingeschoben ist.
Der Haltestein 13 ist an seiner Außenseite konisch und hat an seinem einem Feuerungsraum 15 zugewandten Ende eine Querschnittsverstärkung 16 von ebenfalls kreisförmigem Querschnitt und gleicher Konizität an der Außenseite. Die Querschnittsverstärkung 16 bildet eine kreisringförmige Auflagefläche 17 an ihrer dem Feuerungsraum 15 abgewandten Seite, während sie an ihrer unteren Seite mit einer Nut 18 versehen ist, deren Längsachse der Lage des Schlitzes 14 entspricht und mit deren Hilfe somit von der Feuerungsraumseite her die jeweilige Lage des Schlitzes 14 festgestellt werden kann.
Jeder Haltestein 13 trägt eine Platte 19 aus feuerfestem keramischem Material, die an ihrer dem Feuerungsraum 15 abgewandten Seite einen hervorstehenden Plattenteil 20 hat. In letzterem befindet sich eine öffnung 21, die von dem Haltestein 13 durchsetzt wird. Während die Platte 19 quadratisch ist, hat der Plattenteil 20 einen kreisförmigen Querschnitt.
Durch das Hervorstehen des Plattenteils 20 nach oben ist an der dem Feuerungsraum 15 zugewandten Plattenseite eine Aussparung 22 gebildet, die den wesentlichen Teil der Länge der Querschnittsverstärkung 16 aufnimmt, während diese mit dem übrigen Teil die Unterseite der Platte 19 ein Stück überragt. In diesem Bereich können die Kanten der Querschnittsverstärkung 16 abgefast oder abgerundet sein.
Die Größe der öffnung 21 ist auf den Querschnitt des in dieser Höhe befindlichen Teils des Haltesteins 13 so abgestimmt, daß ein Ringspalt 23 gebildet ist. Es kann deshalb die Platte 19 auf der Auflagefläche 17 der Querschnittsverstärkung 16 in der Plattenebene gleitend verschoben werden.
Die öffnung 21 hat an ihrer dem Feuerungsraum 15 abgewandten Seite einen zylindrisch geformten Querschnittsteil 24, durch den der Ringspalt 23 in diesem Bereich noch etwas verbreitert wird. Während des späteren Gießens einer Isolierschicht 25 aus Beton wird der Ringspalt 23 jedoch durch einen hier nicht dargestellten Klebstreifen verschlossen.
An ihren äußeren Rändern sind die Platten 19 umlaufend mit Nuten 26 versehen. An jeweils zwei benachbarten Plattenseiten bilden die Nuten 26 eine
einheitliche Aufnahmenut für einen Dichtstreifen 27, der elastisch und z. B. aus mineralischem Fasermaterial hergestellt ist, so daß er eine ausreichende Temperaturbeständigkeit aufweist. Entsprechend der Darstellung nach F i g. 1 wird der Dichtstreifen 27 mit einer Folie 28, vorzugsweise einer Aluminiumfolie, abgedeckt, bevor die Isolierschicht 25 aus Beton gegossen wird. Die jeweils zwischen zwei Platten 19 verbleibende Trennfuge 29 kann zum Ausgleich von Lage- und Abmessungsänderungen dienen, die während des Betriebes des Feuerungsraumes auftreten können. Der Dichtstreifen 27 schützt die Isolierschicht 25 vor Einwirkungen aus dem Feuerungsraum 15.
Sollte dieser Schutz nicht ausreichend sein, z. B. weil die Atmosphäre einen zu großen Gehalt an Schadstoffen aufweist, so können die Trennfuge 29 und der Dichtstreifen 27 zusätzlich noch durch Abdeckkörper 30 überbrückt werden, die einen zusätzlichen Schutz für die Isolierschicht 25 darstellen. Die Abdeckkörper 30 haben einen U-förmigen Querschnitt mit zwei abgewinkelten Längskanten 31, die in an der zugeordneten Plattenseite vorgesehene Nuten oder Rillen 32 eingreifen. Letztere sind breiter als es der Stärke der Längskanten 31 entspricht, so daß die Abdeckkörper 30 bzw. ihre Längskanten 31 innerhalb der Nuten oder Rillen 32 verschiebbar bleiben und auch eine entsprechende Verschiebbarkeit zwischen den Platten 19 untereinander erhalten bleibt.
Im Kreuzungsbereich zweier Trennfugen 29 befinden sich kreuzförmige Anschlußkörper 33 mit vier rechtwinklig zueinander angeordneten Anschlüssen, von denen die Anschlüsse 34 und 35 in ihrem Querschnitt dem allgemeinen Querschnitt der Abdeckkörper 30 entsprechen.
An jeweils einem Ende haben die Abdeckkörper 30 in gleicher Weise wie die beiden anderen Anschlüsse 36 und 37 des Anschlußkörpers 33 eine muffenartige Erweiterung 38, die so bemessen ist, daß die glatten Enden der Abdeckkörper 30 sowie auch die Anschlüsse 34 und 35 des Anschlußkörpers 33 hineingeschoben werden können. Die Abmessungen sind in Längsrichtung so gewählt, daß in montierter Lage immer noch ein axiales Spiel verbleibt.
Bei der Herstellung der Decke für einen Feuerungsraum z. B. können also zunächst die Haltesteine 13 auf eine Bühne oder eine andere Hilfskonstruktion aufgesetzt werden. Anschließend werden die Platten 19 aufgelegt, wobei sie aufgrund des Ringspaltes 23 und aufgrund der Tatsache, daß der Haltestein 13 mit seiner Querschnittsverstärkung 16 nach unten hervorsteht, in jedem Fall vollständig auf der Auflagefläche 17 zur Auflage kommen. Irgendwelche Fertigungsungenauigkeiten können durch den Ringspalt 23 ausgeglichen werden. Wenn anschließend durch Absenken der Hilfskonstruktion auch die Kloben 10 bereits auf Zug beansprucht sind und sich somit die gesamte Konstruktion nicht weiter nach unten absenken kann, wird die Isolierschicht 25 aus Beton gegossen. Diese Schicht kann somit ohne Lageveränderungen, insbesondere auch gegenüber einem bereits fertiggestellten und abgebundenen Teil derselben, fest werden und abbinden, ohne daß das Entstehen innerer Spannungen zu befürchten ist.
Der Ringspalt 23 hat in Verbindung mit der Auflagefläche 17, die ein gleitendes Verschieben zwischen der Platte 19 und dem Haltestein 13 ermöglicht, folgenden weiteren Vorteil, der von großer Bedeutung ist:
Es ist insbesondere auch während des Anheizens oder Abkühlens des jeweiligen Ofens eine relative Lageveränderung zwischen den Platten 19 und den Haltesteinen 13 möglich. Den Querschnitt der Platten 19 wird man verhältnismäßig dünn bemessen wollen, um Material und Gewicht zu sparen. Die demgegenüber meist größere Masse des Haltesteins 13 kann die einmal aufgenommene Wärme länger speichern. Da somit ein Haltestein 13 langsamer abkühlen kann als eine Platte 19, wäre es ohne das Vorhandensein eines Ringspaltes 23 denkbar, daß sich beim Abkühlen die Platte 19 stärker zusammenzieht als der Haltestein 13. Durch die hierbei auftretenden Belastungen kann es zu Rissen oder noch stärkeren Beschädigungen der Platten 19 kommen. Diese Gefahr ist durch einen ausreichend groß bemessenen Ringspalt 23 vollständig beseitigt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Decken- und Wandkonstruktion für Feuerungsräume, insbesondere Industrieöfen, mit rechteckförmigen Platten und mit mit der Tragkonstruktion des Feuerungsraumes verbundenen Haltesteinen, die jeweils mittels einer Querschnittsverstärkung formschlüssig im mittleren Plattenbereich angreifen, eine in der Plane befindliche Öffnung ganz durchsetzen und dabei mit ihrem die Querschnittsverstärkung bildenden Teil die Platte hintergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Querschnittsverstärkung (16) bildende Teil des Haltesteines (13) die dem Feuerungsraum (15) zugewandte Plattenseite ein Stück überragt, daß die Querschnittsverstärkung (16) des Haltesteines (13) an der der Platte (19) zugewandten Seite eine zu der Plattenebene parallele Auflagefläche (17) für die Platte (19) aufweist und daß zwischen dem Rand der Plattenöffnung und dem an die Querschnittsverstärkung (16) angrenzenden Teil des Haltesteines (13) ein Ringspalt (23) vorgesehen ist.
2. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Öffnung (21) enthaltende Plattenteil (20) gegenüber der dem Feuerungsraum (15) abgewandten Plattenseite ein Stück hervorsteht und dadurch an der dem Feuerungsraum (15) zugewandten Plattenseite eine Aussparung (22) bildet, die die Querschnittsverstärkung (16) des Haltesteins (13) auf einem Teil ihrer Länge aufnimmt.
3. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß der hervorstehende Plattenteil (20) einen kreisförmigen Querschnitt hat.
4. Decken- und Wandkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der kreisförmige Querschnitt des Haltesteins (13) in Richtung auf die dem Feuerungsraum (15) abgewandte Seite konisch verjüngt und daß die innere Wand der Plattenöffnung (21) über einen Teil ihrer Länge ebenfalls konisch ist, während die Wand an dem dem Feuerungsraum (15) abgewandten Ende der Plattenöffnung (21) zylindrisch verläuft.
5. Decken- und Wandkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestein (13) an der Tragkonstruktion mittels eines Klobens (10) gehalten ist, der zur Erzielung einer Schwenkbarkeit über mindestens eine kugelförmige Fläche am Haltestein (13) angreift, und daß die kreisringförmige Auflagefläche (17) an der Querschnittsverstärkung (16) des Haltesteins (13) und die auf ihr zur Auflage kommende Plattenfläche ebenfalls entsprechend kugelförmig ausgebildet sind.
6. Decken- und Wandkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Feuerungsraum (15) zugewandten Seite der Querschnittsverstärkung (16) eine Markierung (18) vorgesehen ist, deren Lage der Lage eines F.inschubschlitzes (14) für einen Kloben (10) am gegenüberliegenden Ende des Haltesteins (13) entspricht.
7. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung die Form einer Nut (18) hat, in die ein zum Drehen des Hallesteins (13) dienendes Werkzeug einsetzbar ist.
8. Decken- und Wandkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenseiten der Platten (19) jeweils eine umlaufende Nut (26) aufweisen, und daß die Nuten (26) benachbarter Plattenseiten gemeinsam jeweils einen Dichtungsstreifen (27) aus elastischem feuerfestem Material aufnehmen.
9. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (27) auf der dem Feuerungsraum (15) abgewandten Plattenseite durch eine Folie (28) oder einen Abdeckkörper (30) abgedeckt ist.
10. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (30) einen U-förmigen oder schalenförmigen Querschnitt aufweist und mit seinen Längskanten (31) in Rillen (32) eingreift, die in der dem Feuerungsraum (15) abgewandten Plattenseite ausgebildet sind.
11. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (30) aus festem Material, insbesondere feuerfestem Stein, besteht und daß die Rillen (32) in der Platte (19) eine größere Breite haben, als es der Materialstärke im Bereich der Längskanten (31) des Abdeckkörpers (30) entspricht.
f2. Decken- und Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkörper (30) an dem einen Ende eine muffenjrtige Erweiterung (38) aufweisen, in die das andere Ende eines angrenzenden Abdeckkörpers (30) unter Beibehaltung eines axialen Spiels einschiebbar ist.
13. Decken- und Wandkonstruktion nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kreuzungspunkten zwischen längs- und querverlaufenden Abdeckkörpern (30) Anschlußkörper (33) mit vier rechtwinklig zueinander angeordneten Anschlüssen (34 bis 37) vorgesehen sind und daß zwei benachbarte Anschlüsse (36, 37) als muffenartige Erweiterung (38) ausgebildet ist, während der Querschnitt der anderen beiden Anschlüase (34, 36) dem Querschnitt der Abdeckkörper (30) entspricht.
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