DE2818645C2 - Milchnahrung für Säuglinge und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Milchnahrung für Säuglinge und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
- Publication number
- DE2818645C2 DE2818645C2 DE2818645A DE2818645A DE2818645C2 DE 2818645 C2 DE2818645 C2 DE 2818645C2 DE 2818645 A DE2818645 A DE 2818645A DE 2818645 A DE2818645 A DE 2818645A DE 2818645 C2 DE2818645 C2 DE 2818645C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- milk
- parts
- proteins
- lactose
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23C—DAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; PREPARATION THEREOF
- A23C11/00—Milk substitutes, e.g. coffee whitener compositions
- A23C11/02—Milk substitutes, e.g. coffee whitener compositions containing at least one non-milk component as source of fats or proteins
- A23C11/04—Milk substitutes, e.g. coffee whitener compositions containing at least one non-milk component as source of fats or proteins containing non-milk fats but no non-milk proteins
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23C—DAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; PREPARATION THEREOF
- A23C9/00—Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
- A23C9/20—Dietetic milk products not covered by groups A23C9/12 - A23C9/18
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L33/00—Modifying nutritive qualities of foods; Dietetic products; Preparation or treatment thereof
- A23L33/40—Complete food formulations for specific consumer groups or specific purposes, e.g. infant formula
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23V—INDEXING SCHEME RELATING TO FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES AND LACTIC OR PROPIONIC ACID BACTERIA USED IN FOODSTUFFS OR FOOD PREPARATION
- A23V2002/00—Food compositions, function of food ingredients or processes for food or foodstuffs
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S426/00—Food or edible material: processes, compositions, and products
- Y10S426/801—Pediatric
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Nutrition Science (AREA)
- Pediatric Medicine (AREA)
- Mycology (AREA)
- Dairy Products (AREA)
- Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
- Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
Description
40
| Eisen | 6,0 mg |
| Kupfer | 03 mg |
| Zink | 1,8 mg |
| Jod | 25 ng |
| Folsäure | 8O.ug |
| Vitamine | 200 mg |
| Vitamin A | 1300 I.E. |
| Vitamin E | 10 mg |
| Vitamin Bi | 0,35 mg |
| Vitamin B? | O^ mg |
| Vitamin Be | 0,9 mg |
| Vitamin Bn | 1.7 Hg |
| Vitamin pp | 5,2 mg |
| Calciumpantothenat | 2,6 mg |
3. Milchnahrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Proteinen unter
15 Gew.-% liegt und daß das Proteingemisch 27—33 Gew.-% Casein auf 67-73 Gew.-% lösliche Proteine
enthält.
4. Milchnahrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie darüber hinaus aktive Anti-Coli-Immunoglobuline
in Form eines Proteinkonzentrats mit einem Gehalt von 25—40 Gew.-% Ig enthält, und zwar in einer Menge von 0,8—6 und
vorzugsweise 1—3 Gew.-Teilen Konzentrat auf 100 Gew.-Teile Trockenmasse.
5. Milchnahrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenhydrate 25—29
Gew.-% Glucose auf 71—75 Gew.-°/o Lactose enthalten.
6. Milchnahrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie darüber hinaus auf 100 g
Trockenmasse 1500 bis 2O0O LE an Vitamin D enthält
7. Verfahren zur Herstellung einer Milchnahrung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die
folgenden Stufen:
frische Milch wird geklärt und die geklärte frische Milch wird mit Milchfett versetzt;
dem Gemisch aus geklärter frischer Milch und Milchfett werden Nichtmilchfette zugegeben;
das erhaltene Gemisch wird pasteurisiert konzentriert homogenisiert und abgekühlt;
praktisch vollständig entsalzte Molke und weitgehend nicht-denaturierte lösliche Proteine, die durch Ultrafiltration von Molke ertöten worden sind, werden zugegeben;
das Gemisch wird unter solchen Bedingungen, bei denen eine Denaturierung der Proteine nicht auftritt, vorerhitzt und getrocknet, bis ein Pulver erhalten worden ist;
das erhaltene Pulver wird mit einem wasserfreien Glucosebildner trocken gemischt und
das erhaltene Produkt wird unter Ausschluß von Sauerstoff konditioniert
dem Gemisch aus geklärter frischer Milch und Milchfett werden Nichtmilchfette zugegeben;
das erhaltene Gemisch wird pasteurisiert konzentriert homogenisiert und abgekühlt;
praktisch vollständig entsalzte Molke und weitgehend nicht-denaturierte lösliche Proteine, die durch Ultrafiltration von Molke ertöten worden sind, werden zugegeben;
das Gemisch wird unter solchen Bedingungen, bei denen eine Denaturierung der Proteine nicht auftritt, vorerhitzt und getrocknet, bis ein Pulver erhalten worden ist;
das erhaltene Pulver wird mit einem wasserfreien Glucosebildner trocken gemischt und
das erhaltene Produkt wird unter Ausschluß von Sauerstoff konditioniert
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die fettlöslichen Vitamine dadurch zugegeben
werden, daß sie in dem Gemisch aus Nichtmilchfetten aufgelöst werden.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die wasserlöslichen Vitamine, Oligoelemente
und Mineralsalze nach der Zugabe der entsalzten Molke und der ultrafiltrierten Proteine zugegeben
werden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Milchnahrung für Säuglinge mit niedrigem Geburtsgewicht, d. h. für Neugeborene,
die eine schwache Konstitution besitzen, nicht ausgereift sind oder zu früh geboren wurden.
Es wurden bereits zahlreiche Anstrengungen unternommen, um diätetische Produkte aus Tiermilch herzustellen,
die sich als Ersatz für Muttermilch eignen. Die Milch von weiblichen Milchtieren, insbesondere Kuhmilch,
unterscheidet sich häufig von M:-;termilch durch einen zu hohen Gehalt an Proteinen und Asche, wie
auch durch einen zu niedrigen Gehalt an Lactose. Dies hat zur Folge, daP die Tiermilch den Möglichkeiten und
Bedürfnissen von Säuglingen nicht entspricht. Insbesondere ist die osmotische Belastung häufig wegen des hohen
Gehalts an Asche und Proteinen allzu hoch. Außerdem wird die Energieaufnahme als Folge der Schwierigkeiten
bei der Absorption der Milchfette nicht garantiert.
So wurden verschiedene Verfahren entwickelt, die es insbesondere gestatten, aus Kuhmilch Produkte herzustellen, die adaptiert oder »humanisiert« sind und deren Zusammensetzung sich soweit wie möglich derjenigen von Muttermilch nähert.
Gemäß einem in der GB-PS 9 93 719 beschriebenen Verfahren wird eine humanisierte Milch dadurch hergestellt, daß Molke auf lonenaustauschharzen teilweise entsalzt wird und danach einer Milch zugesetzt wird, die mit Fetten, Mineralsalzen und Vitaminen angereichert
So wurden verschiedene Verfahren entwickelt, die es insbesondere gestatten, aus Kuhmilch Produkte herzustellen, die adaptiert oder »humanisiert« sind und deren Zusammensetzung sich soweit wie möglich derjenigen von Muttermilch nähert.
Gemäß einem in der GB-PS 9 93 719 beschriebenen Verfahren wird eine humanisierte Milch dadurch hergestellt, daß Molke auf lonenaustauschharzen teilweise entsalzt wird und danach einer Milch zugesetzt wird, die mit Fetten, Mineralsalzen und Vitaminen angereichert
ist. Das erhaltene Produkt enthält pro 100 Teile Trokkensubstanz 20 bis 30 Teile Fett, 9 bis 15 Teüe Stickstoffsubstanzen
in Form von Kasein, 45 bis 60 Gew.-% Serumsproteinen und von Harnstoff, 50 bis 64 Teile
Kohlenhydrate sowie 1,6 bis 3,0 Teile Asche (Mineralsalze). Bei diesem als normale Babykost bestimmten
Produkt liegt der Fettgehalt entweder in Form von Kuhmilchfett oder eines anderen tierischen oder pflanzlichen
Fetts vor, wobei diese natürlich vorkommenden Fette auch in Form von Gemischen eingesetzt werden
können. Die in der Natur nicht vorkommenden mittelkettigen Triglyceride werden als Bestandteile einer solchen
Fettmischung nicht in Betracht gezogen.
Andere Entwicklungen waren auf die Lösung von spezielleren Problemen gerichtet Beispielsweise wurde
eine flüssige Nahrung auf der Basis einer Lösung von Maltosacchariden für Säuglinge, insbesondere für Frühgeborene
oder Kinder von diabetischen Muttern, vorgeschlagen, welche sich dazu eignet, den Energiebedarf
der Säuglinge zufriedenzustellen ohne eine Hyperglykämie
hervorzurufe»>.
Diese Arbeiten betreffen die Ernährungsphysiologie, insbesondere die Adaptation der Nahrung an Muttermilch.
Ein anderer Aspekt liegt in der Adaptation an die Immunoglobulinverhältnisse der Muttermilch. So wurde
ein allgemeines Verfahren zur Herstellung eines diätetischen Produkts für Neugeborene und Säuglinge beschrieben,
bei welchem in die Milch immunisierende Faktoren einverleibt werden, welche bei oraler Aufnahme
in den Blutkreislauf des Säuglings überführt werden, ohne daß jedoch nShere Einzelheiten und die Resultate
einer solchen passiven Immunisierung mitgeteilt wurden.
Alle diese Versuche haben indessen nicht zu einer Nahrung geführt, welche vollständig alle Bedürfnisse
von Säuglingen mit geringem Geburtsgewicht erfüllen. In der Tat ist Muttermilch für Frühgeborene nicht die
ideale Nahrung, und zwar hauptsächlich aufgrund ihres hohen Gehalts an Lactose. Gleiches gilt für humanisierte
Milch, die ebenfalls nicht genau an diese besondere physiologische Situation adaptiert ist. Darüber hinaus
enthält Muttermilch reichlich immunisierende Prinzipien gegen enteropathogene Bakterien und Viren, beispielsweise
gegen gram-negative Bakterien von der Art Escherichia coli, welche Gastroenteriten hervorrufen,
die durch starke Diarrhöe mit Wasserverlust bei Neugeborenen begleitet sind, insbesondere sekretorische IgA,
während die bekannten maternisierten Kuhmilchsorten keine Immunoglobuline enthalten deren Aktivität im
Verlauf des technologischen Verfahrens bewahrt worden ist, weshalb sie nicht in der Lage sind, Neugeborene
zu schützen, die in den ersten Monaten besonders schwach sind.
Ein anderer Aspekt der Entwicklung liegt in der Adaption eines Milchnahrungsprodukts an die Immunoglobuliiiverhältnisse
der Muttermilch. So wurde ein allgemeines Verfahren zur Herstellung eines diätetischen
Produkts für Neugeborene und Säuglinge beschrieben, bei welchem in die Milch immunisierende Faktoren einverleibt
werden, welche bei oraler Aufnahme in den Blutkreislauf des Säuglings überführt werden, ohne daß
jedoch nähere Einzelheiten und die Resultate einer solchen passiven Immunisierung mitgeteilt wurden.
Alle diese Versuche haben nicht zu einer Nahrung geführt, welche vollständig alle Bedürfnisse von Säuglingen
mit geringem Geburtsgewicht erfüllt. Es hat sich gezeigt, daß Muttermilch in Wirklichkeit für Frühgeborene
nicht die ideale Nahrung ist, und zwar hauptsächlich aufgrund ihres hohen Gehalts an Lactose. Die bekannten
Produkte sind ferner im Hinblick auf ihren Fettgehalt nicht so eingestellt, daß eine rasche Resorption
unter Schonung der Nierenfunktion erhalten wird. Muttermilch enthält darüber hinaus reichlich immunisierende
Prinzipien gegen enteropathogene Bakterien und Viren, beispielsweise gegen gram-negative Bakterien
der Art Escherichia coli, die Gastroenteriten hervorrufen, die durch starke Diarrhöe mit Wasserv,:rlust
bei Neugeborenen begleitet sind, insbesondere sekretorische IgA, während die bekannten maternisierten Kuhmilchsorten
keine Immunoglobuline enthalten, die ihre Aktivität über das Herstellungsverfahren hinwegretten
konnten, weshalb sie nicht in der Lage sind. Neugeborene zu schützen, die in den ersten Monaten besonders
schwach sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Milchnahrung für Säuglinge mit niedrigemn Geburtsgewicht
anzugeben, die den besonderen Bedürfnissen derartiger Säuglinge in optimaler Weise entspricht und deren
Nierenfunktion schont.
Diese Aufgabe wird bei einer Milchnahrung einer an sich bekannten Zusammensetzung, wie sie im Oberbegriff
des Anspruchs 1 wiedergegeben ist, durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene besondere
Zusammensetzung des Fettanteils sowie der Kohlenhydrate gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen einer derartigen Milchnahrung werden durch die Unteransprüche beschrieben.
Ein bevorzugtes Herstellungsverfahren wird in den Ansprüchen 7 bis 9 beschrieben.
Das gemäß der vorliegenden Erfindung gewählte Fettgemisch gestattet eine vorzügliche Resorption, wobei
für die Verdauung des Gehalts an mittelkettigen Triglyceriden keine Hydrolyse durch den Pankreas erforderlich
ist. Der Fachmann versteht unter »mittelkettigen Triglyceriden« Triglyceride, die die mittelkettigen
Fettsäuren Kapryl- und Kaprinsäure enthalten. Sie kommen in der Natur nicht vor, sondern werden ausgehend
von Kokosnußöl synthetisiert.
Die Kohlenhydrate bestehen aus Lactose und einem Glucosebildner, d. h. aus einem Material, das sich rasch
in Glucose metabolisieren kann, wobei Glucose bevorzugt wird. Der Gehalt des Gemisches an Lactose liegt
dabei bei höchstens 75 Gew.-°/o. Vorzugsweise enthält das Gemisch 25 bis 29 Gew.-% Glucose und 71 bis 75
Gew.-°/o Lactose. Dadurch wird berücksichtigt, daß bei
Frühgeborenen Schwierigkeiten bei der Resorption von Lactose auftreten, da die Glucose ein augenblickliches
Lnergieangebot liefert.
Der Gehalt und die Natur der Proteine werden vorzugsweise so ausgewählt, daß sich ein erhöhter Nährwert
ergibt, wobei jedoch auf die fehlende Ausreifung der Nierenfunktion bei Neugeborenen, insbesondere
bei Frühgeborenen, Rücksicht genommen wird, da die Proteine einen wichtigen Beitrag bei der osmotischen
Nierenbelastung leisten. So ist es vorteilhaft, wenn der Proteingehalt unter 15 Gew.-Teilen liegt und das Proteingemisch
27—33 Gew.-Teile Casein auf 67 — 73 Gew.-Teile lösliche Proteine enthält. Ungefähr 3 g Proteine/100
cal sind für das gewichtsmäßige (im Mittel 7,5—12 g/kg/Tag) und größenmäßige Wachstum und
für die Normalisierung des Gehalts an Serumproteinen bei Frühgeborenen optimal. Im Gegensatz zu »humanisierten«
Milchprodukten, welche ähnliche Werte ergeben, wie sie bei den Präkwashiokor-Zuständen beobachtet
werden, normalisieren sich der Whitehead-lndex und das Alanin/Valin-Verhältnis rasch. Die löslichen
Proteine, die im wesentlichen in einem nicht-denaturierten Zustand vorliegen, besitzen einen erhöhten Nährwert
(»Protein Efficiency Ratio« zwischen 3,4 und 3,8), und zwar aufgrund ihrer Zusammensetzung hinsichtlich
der Aminosäuren (insbesondere des Cystingehalts), welehe
eine optimale Ausnutzung der Aminosäuren sicherstellt Dies bezeugt der erhöhte Plasmaalbumingehalt
(höher als bei einer an Proteinen reicheren Milch, deren Proteine jedoch diejenigen einer nicht-modifizierten
Kuhmilch sind; und der Stickstoffretentionskoeffizient.
Der Proteingehalt ist vollständig mit den Nierenfunktionen und metabolischen Funktionen von Frühgeborenen
verträglich. Dies bezeugen: die Abwesenheit einer Hypertyrosinämie, sogar ohne Anreicherung des Regimes
mit Vitamin C, die Urinosmoiarität welche bei etwa 200 mOsmol/I liegt, wie auch das Basengleichgewicht
(beispielsweise wird der pH-Wert des Bluts zwischen 7,3 und 7,5 gehalten).
Gemäß einer besonderen Ausführungsform besteht ein Teil der löslichen Proteine aus einem Konzentrat
von nicht-denaturierten aktiven Immunoglubulinen (IgG). Diese stammen vorzugsweise aus der Milch von
weiblichen Milchtieren, die durch irgendein geeignetes Verfahren hyperimmunisiert worden sind. Da jedoch die
Kuh als Produktionstier dient, handelt es sich hie· bei
■insbesondere um IgG (speziell um IgGi), während die Ig
von Muttermilch im wesentlichen aus IgA bestehen.
So können alle Arten von Antikörpern hergestellt und in die Nahrung einverleibt werden, beispielsweise in
Form eines Proteinkonzentrats, das reich an Ig ist und das gemäß dem Verfahren der CH-PA 4679/77 erhalten
worden ist. Vorzugsweise werden Antikörper verwen det, die gegen pathogene Enterobakterien, insbesondere
gegen E. coli, aktiv sind. Die Nahrung wird vorteilhafterweise an gegen E. coli aktiven Ig mit 0,6—6 g, vorzugsweise
1 — 3 g, Ig-Konzentrat auf 100 g Trockenmasse angereichert.
Selbstverständlich können die Antikörper dem Pulver vor der Konditionierung oder, als Variante, der rekonstituierten
Milch vor der Verwendung hinzugefügt werden.
Der Gehalt an Mineralsalzen, der wesentlich für die Nierenbelastung verantwortlich ist, wird so niedrig wie
möglich gehalten, so daß die Urinosmolarität sehr schwach ist, beispielsweise 18—22 mOsmol/kg/Tag.
Das Calcium stellt dabei einen erhöhten Anteil der anwesenden Mineralsalze.
Von den Vitaminen wird der Gehalt an Vitamin C so eingestellt, daß jedem Risiko einer Hypertyrosinämie
vorgebeugt wird, während die Zugabe von Folsäure die Erhöhung des Gehalts derselben im Blut gestattet Die
Nahrung kann außer den bereits erwähnten Vitaminen Vitamin D in einer Menge von 1500 bis 200 I.E. je 100 g
Pulver enthalten.
Andere Oligoelcmente, wie z. B. Zink, können ebenfalls
einverleibt werden.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der oben definierten Milchnahrung aus frischer
Milch, Milchfett, Nichtmilchfett, entsalzter Molke, Proteinen von ultrafiltrierter Molke, Mineralsalzen, Vitaminen
und Oligoelementen, welches durch die folgenden Stufen gekennzeichnet ist:
vollständig entsalzter Molke und mit weitgehend nicht-denaturierten löslichen Proteinen, die durch
Ultrafiltration von Molke erhalten worden sind, versetzt,
das Gemisch wird unter solchen Bedingungen, bei denen eine Denaturierung der Proteine nicht auftritt,
vorerhitzt und getrocknet,
das erhaltene Pulver wird mit wasserfreier Glucose versetzt, und
das erhaltene Pulver wird mit wasserfreier Glucose versetzt, und
das Produkt wird unter Ausschluß von Sauerstoff konditioniert
Die verschiedenen Stufen des Verfahrens sind in dem beigefügten Schema dargestellt
Zwar wird es bevorzugt die wasserlöslichen Vitamine und das Calcium nach der Zugabe der entsalzten Molke
und der UF-Proteine zuzugeben, jedoch kann man sie auch gemäß einer Variante vor der Pasteurisation zugeben.
Wenn üie frische Milch nicht genug Calcium enthält, dann kann man Calcium nötigenfcurfs zusetzen, vorteilhafterweise
in Form des Citrats oder Carbonats, wobei das Citrat bevorzugt wird.
Die fettlöslichen Vitamine werden vorteilhafierweise
dem Gemisch von Nichtmilchfetten zugegeben.
Die praktisch vollständig entsalzte Molke enthält die löslichen Proteine in einem weitgehend nicht-denaturierten
Zustand und ist vom Hauptteil der Elektrolyte weitgehend befreit Sie wird vorteilhafterweise in Form
eines Pulvers verwendet das aus Süßmolke erhalten wird durch weit getriebene Entsalzung, beispielsweise
durch Ionenaustausch, inverse Osmose oder Elektrodialyse (Ionenaustausch und Elektrodialyse werden bevorzugt),
Konzentrierung und Trocknung unter solchen Bedingungen, welche die Proteine bewahren und die Herstellung
eines bakteriologisch annehmbaren und nichthygroskopen Pulvers gestatten.
Die löslichen Proteine werden durch Ultrafiltration von Molke erhalten, wobei im allgemeinen ein Druck
unter 7 Bar und eine Membrane verwendet wird, die eine Auswahlzone zwischen 103 und 5 · 105 aufweist
und so ausgewählt wird, daß sie einen erhöhten Durchsatz ergibt und daß sie für Milchsäure, Lactose, Asche
und kurzkettige Polypeptide durchlässig und für lösliche Proteine undurchlässig ist. Die ausgewählte Temperatur
vermeidet eine Oxydation des thermischen Abbaus des Produkts und verringert das Risiko von strukturellen
Änderungen. Andererseits bleiben die Ionenkonzentration und der pH im Konzentrat konstant. Man kann also
die löslichen Proteine konzentrieren, ohne die Lactose und die Asche zu konzentrieren. Nötigenfalls kann man
das Konzentrat mit Wasser waschen, d. h. eine Diafiltration vornehmen und eine Eindampfung anschließen. Das
Produkt erhält anschließend eine thermische Behandlung und eine Trocknung unter solchen Sedinguiigen,
welche eine Bewahrung der Proteine und eine Eliminierung von Hefen, Schimmelpilzen und coliformen Bakterien
gestatten. Das erhaltene Pulver besitzt vorzugsweise die folgenden Charakteristiken:
frische Milch wird geklärt und durch Zusatz von Milchfett standardisiert,
ein Gemisch au* Nichtmilchfett wird zugesetzt,
das erhaltene Gemisch wird pasteurisiert, konzentriert, homogenisiert, abgekühlt und mit praktisch
das erhaltene Gemisch wird pasteurisiert, konzentriert, homogenisiert, abgekühlt und mit praktisch
65 Proteine
(Gesamtstickstoff χ 6,38)
Feuchtigkeit
Fette
Lactose
Asche
Ausmaß der Denaturierung der
Proteine
MNmum 80% Maximum 5% Maximum 7% Maximum 4% Maximum 2%
Maximum .10%
Es ist klar, daß man beim erfindungsgemäßen Verfahren die Herstellungsweise, die Reihenfolge der Zugabe
und die Mengen der verschiedenen Bestandteile, die in die Zusammensetzung der Milchnahrung Eingang: finden,
verändern kann, ohne vom Bereich der Erfindung abzuweichen.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, worin die Mengen und Verhältnisse in
Gewicht ausgedrückt sind, sofern nichts anderes angegeben ist
Man klärt frische Milch durch Zentrifugierung und standardisiert sie so, daß eine Menge Kuhmilch erhalten
wird, die einen Gehalt an Milchfett von 113 kg auf 145 kg Trockenmasse außer Fett aufweist. Die Standardisierung
erfolgt durch Mischen von genauen Mengen Magermilch oder Vollmilch und Rahm, dessen Zusammensetzung
vorher bestimmt wird. Dann gibt man direkt zur Leitung 24 kg Maisöl, welches die fettlöslichen
Vitamine enthält, und 96 kg Triglyceridc von mittleren Kettenlange, die aus Kokosnußöl erhalten worden
sind, zu, wobei man vorzugsweise eine Kolbenpumpe zu Hilfe nimmt. Gemäß einer Abwandlung kann die Zugabe
des Öls und der Triglyceride in den Tank erfolgen, der die standardisierte Milch enthält, vorausgesetzt, daß
stark gerührt wird, um ein Aufsteigen des Fetts zu verhindern und eine gute Homogenität der Masse sicherzustellen.
Das Gemisch wird dann einer kurzen Pasteurisierung. höchstens 60 sek, bei 1100C unterworfen, wobei
ein Röhrenapparat verwendet wird, worauf es dann durchkontinuierliches Kochen konzentriert wird, beispielsweise
in einem Fallfilmverdampfer, bis ein Gehalt an Trockenmasse von 30—34% erreicht ist. Das Konzentrat
wird dann in einen Puffertank überführt und schließlich bei einer Temperatur von 5O0C unter einem
Druck von 100—500 kg/cm2 homogenisiert und im Puffertank
auf eine Temperatur von 80C abgekühlt. Hierauf werden 381 kg entsalztes Molkepulver, 50 kg Proteine
von ultrafiltrierter Molke und wasserlösliche Vitamine zugesetzt
Die Auflösung erfolgt in einem Bottich, der mit einem Turbomischer (1500 U/min) ausgerüstet ist, wobei das
Pulver von entsalzter Molke und die ultrafiltrierten Proteine mit Hilfe eines Dosierungsvibrators oder einer
Dosierungsschnecke in einer Weise zugegeben werden, daß ein Endgemisch mit einem Gehalt an Trockenmasse
von 40—45% erhalten wird.
Die entsalzte Molke wird durch Elektrodialyse oder durch Leiten über e;n Ionenaustauschharz oder aber
durch eine Vereinigung dieser beiden Techniken, nämlich Elektrodialyse und anschließenden Ionenaustausch,
sowie Trocknung erhalten. Das Pulver besitzt je 100 Teile die folgende mittlere Zusammensetzung:
Wasser 4,6
Fett 6,5
Proteine (Gesamtstickstoff χ 6,38) 81,0
Lactose 3,9
Asche 1,6
Verschiedenes 2,4
Man fügt nun dem Mischbottich 5 kg Calcium (in Form von kolloidalem Calciumcitrat und eventuell in
Form von Calciumcarbonat) und kleine Mengen Eisen (in Form von ammoniakalischem Eisencitrat), Kupfer
(in Form des Kupfer/Lysin-Komplexes) und Jod (in Form von Kaliumjodid) hinzu, wobei man 10 bis
15 min rührt.
Hierauf führt man eine Pasteurisierung des erhaltenen Gemisches in einem Röhrenapparat oder in einem
Plattenapparat bei einer Temperatur von 70 bis 80°C und bei einer solchen Verweilzeit durch, daß die Serumpröiciiic
ucF cntSälzicR i'vioikc, die gegenüber Wältiic
sehr empfindlich sind, möglichst wenig denaturiert werden. Hierauf trocknet man das Produkt durch Sprühtrocknung
bei niedrigem oder hohem Druck in einem Turm, wobei die zu trocknende Flüssigkeit in Form feiner
Tröpfchen in einem Heißluftstrom mit einer Temperatur iinterhalb 38O0C dispcrgiert ist und einen Gehalt
an Trockenmasse von 35—45% aufweist.
Man fügt nun dem erhaltenen abgekühlten Pulver 156 kg wscierfreie Glucose durch trockenes Einmischen
in einen Mischer zu. Das Produkt wird dann in verschlossenen Behältern, aus weichen die Luft durch
Stickstoff oder durch ein Stickstoff/Kohlendioxid-Gemisch ausgespült worden ist, konditioniert.
Auf diese Weise wird ein Pulver erhalten, dessen Zusammensetzung je 100 g wie folgt ist:
| Proteine 14,4 g davon Casein | 4.4 g |
| und lösliche Proteine | 10,0 g |
| Lipide | 24,0 g |
| Kohlenhydrate | 56,9 g |
| Asche | 1.7 g |
| Wasser | 3.0 g |
| Calcium | 350 mg |
| Phosphor | 200 mg |
| Kalium | 370 mg |
| Natrium | 103 mg |
sowie die folgenden kleinen Mengen an Vitaminen und Oligoelementen:
| Wasser | 330 |
| Fett | 030 |
| Proteine (Gesamtstickstoff χ 638) | 12,00 |
| Lactose | 83,10 |
| Asche | 0,75 |
| Calciumcitrat | 0,05 |
Die ultrafiltrierten Molkeproteine werden durch Ultrafiltration von Molke und Trocknung erhalten. Sie
sind schwach denaturiert und ihre mittlere Zusammensetzung je 100 Teile ist wie folgt:
Eisen
Kupfer
Zink 55 Jod
Folsäure Vitamin C
Vitamin E
Vitamin Bi 60 Vitamin B2
Vitamin Be
Vitamin Bu
Vitamin pp
Calciumpantothenat
6,0 mg
0,3 mg
1,8 mg
25 Hg
0,3 mg
1,8 mg
25 Hg
200 mg
10mg
0,35 mg
0,5 mg
05 mg
10mg
0,35 mg
0,5 mg
05 mg
1-7 μξ
5,2 mg
2,6 mg
5,2 mg
2,6 mg
Die Rekonstituierung des Produkts erfolgt durch Auflösung von 15 g Pulver in 90 ml Wasser.
kg Ig-Konzentrat, das gemäß Beispiel 2 oder 4, bzw.
kg des Pulvers, das gemäß Beispiel 3 der CH-PA
4679/77 erhalten worden ist, werden innig mit 15 kg 5 Glucose gemischt. Hierauf wird dieses Produkt mit
kg des gemäß Beispiel 1 erhaltenen Pulvers homogen
gemischt, worauf eine sterile Konditionierung durchgeführt wird. Eine isokalorische Ernährung (140cal/kg/
Tag) liefert 250 mg Ig-Konzentrat/kg/Tag, hergestellt 10 gemäß Beispiel 2 oder 4, bzw. 500 mg Ig-Konzentrat/
kg/Tag, hergestellt gemäß Beispiel 3 der CH-PA
4679/77.
kg des Pulvers, das gemäß Beispiel 3 der CH-PA
4679/77 erhalten worden ist, werden innig mit 15 kg 5 Glucose gemischt. Hierauf wird dieses Produkt mit
kg des gemäß Beispiel 1 erhaltenen Pulvers homogen
gemischt, worauf eine sterile Konditionierung durchgeführt wird. Eine isokalorische Ernährung (140cal/kg/
Tag) liefert 250 mg Ig-Konzentrat/kg/Tag, hergestellt 10 gemäß Beispiel 2 oder 4, bzw. 500 mg Ig-Konzentrat/
kg/Tag, hergestellt gemäß Beispiel 3 der CH-PA
4679/77.
30
35
40
45
50
55
60
65
Claims (2)
1. Milchnahrung für Säuglinge mit niedrigem Geburtsgewicht insbesondere für Frühgeborene, welehe
auf 100 Gew.-Teile die folgenden Substanzen enthält:
21 bis 27 Teile Lipide,
13 bis 16 Teile Proteine, von denen mindestens 50
Gew.-% lösliche Proteine sind,
50 bis 63 Teile Kohlenhydrate,
1,5 bis 2 Teile Mineralsalze und
Ibis 3 Teile Wasser
50 bis 63 Teile Kohlenhydrate,
1,5 bis 2 Teile Mineralsalze und
Ibis 3 Teile Wasser
15
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lipide zusammensetzen aus 45 bis 55 Gew.-% Milchfett,
9 bis 15 Gew.-% eines Pflanzenöls und 35 bis 45 Gew.-% Triglyceride von mittlerer Kettenlänge,
wobei die Linolsäure 8 bis 13 Gew.-% der gesamten Fettsäuren ausmacht,
und daß die Kohlenhydrate aus einem Gemisch von höchstens 75 Gew.-°/o Lactose und einem anderen
Glucosebildner als Lactose bestehen.
2. Milchnahrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie auf 100 g Trockenmasse unter den Mineralsalzen
mindestens 320 mg Calcium,
höchstens 600 mg Kalium,
höchstens 150 mg Natrium und
höchstens 600 mg Kalium,
höchstens 150 mg Natrium und
eine solche Phosphormenge, daß das Calcium/ Phosphor-Gewichtsverhältnis mindestens 1,4 beträgt,
wie auch die folgenden Mindestmengen an Vitaminen und Olieoelementen enthält:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH521677A CH621048A5 (de) | 1977-04-27 | 1977-04-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2818645A1 DE2818645A1 (de) | 1978-11-02 |
| DE2818645C2 true DE2818645C2 (de) | 1986-09-04 |
Family
ID=4289890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2818645A Expired DE2818645C2 (de) | 1977-04-27 | 1978-04-27 | Milchnahrung für Säuglinge und Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (17)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4216236A (de) |
| AR (1) | AR218299A1 (de) |
| AU (1) | AU517213B2 (de) |
| BE (1) | BE865080A (de) |
| CA (1) | CA1106221A (de) |
| CH (1) | CH621048A5 (de) |
| DE (1) | DE2818645C2 (de) |
| ES (1) | ES469151A1 (de) |
| FR (1) | FR2388503A1 (de) |
| GB (1) | GB1581900A (de) |
| GR (1) | GR64462B (de) |
| IT (1) | IT1156703B (de) |
| NL (1) | NL183920C (de) |
| NO (1) | NO145366C (de) |
| PH (1) | PH15588A (de) |
| SE (1) | SE437459B (de) |
| ZA (1) | ZA781980B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4344342A1 (de) * | 1993-12-23 | 1995-06-29 | Milupa Ag | Molkenprotein-dominante Säuglingsmilchnahrung |
Families Citing this family (58)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4337278A (en) * | 1980-09-09 | 1982-06-29 | Brog Roy A | Imitation milk |
| JPS57110176A (en) * | 1980-12-27 | 1982-07-08 | Snow Brand Milk Prod Co Ltd | Nutrious food composition for tube feeding |
| ES8301593A1 (es) * | 1981-11-16 | 1983-01-01 | Union Ind Y Agro Ganader S A U | Procedimiento de obtencion de una leche humanizada adiciona-da de nucleotidos con destino a la alimentacion infantil. |
| ATE24266T1 (de) * | 1982-04-16 | 1987-01-15 | Nestle Sa | Lipidhaltige zusammensetzung fuer die orale, enterale oder parenterale ernaehrung. |
| US4497836A (en) * | 1982-08-06 | 1985-02-05 | Dairy Technology Ltd. | Modified whey product and process including ultrafiltration and demineralization |
| GB2130069A (en) * | 1982-08-06 | 1984-05-31 | Foremost Mckesson | Whey treatment process and product |
| US4670285A (en) * | 1982-08-06 | 1987-06-02 | The University Of Toronto Innovations Foundation | Infant formula |
| DD228951A3 (de) * | 1982-12-02 | 1985-10-23 | Inst Getreideverarbeitung | Verfahren zur herstellung von granulierter nahrung |
| US5298493A (en) * | 1983-04-20 | 1994-03-29 | Clintec Nutrition Co. | Compound for use in dietetics, reanimation and therapeutics containing protein fractions based on three types of minipeptides |
| IE55320B1 (en) * | 1983-06-16 | 1990-08-01 | Farley Health Products | Infant foods |
| GB8317248D0 (en) * | 1983-06-24 | 1983-07-27 | Wyeth John & Brother Ltd | Fat compositions |
| SU1351560A1 (ru) * | 1984-02-29 | 1987-11-15 | Всесоюзный Научно-Исследовательский Институт Молочной Промышленности | Кисло-молочный продукт "бифилин |
| JPS6115645A (ja) * | 1984-07-03 | 1986-01-23 | Meiji Milk Prod Co Ltd | カルシウム強化飲料及びその製造法 |
| GB8425006D0 (en) * | 1984-10-03 | 1984-11-07 | Efamol Ltd | Composition of copper/fatty acids |
| NL8403433A (nl) * | 1984-11-09 | 1986-06-02 | Holland Melkunie | Voedingssuppletiepreparaat op basis van melkbestanddelen. |
| US4673576A (en) * | 1985-05-07 | 1987-06-16 | The Ohio Grain Company | Method of producing veal and animal feed therefor |
| US4756913A (en) * | 1985-09-30 | 1988-07-12 | Khorkova Evgenia A | Sour milk product |
| US4642238A (en) * | 1986-02-03 | 1987-02-10 | Ralston Purina Company | Process for the production of a mineral fortified protein composition |
| FR2604606B1 (fr) * | 1986-10-07 | 1994-01-14 | Gervais Danone Cie | Nouvel aliment lacte dietetique infantile |
| US4977137B1 (en) * | 1987-06-03 | 1994-06-28 | Baylor College Medicine | Lactoferrin as a dietary ingredient promoting the growth of the gastrointestinal tract |
| DD273543A3 (de) * | 1987-09-14 | 1989-11-22 | Univ Rostock | Verfahren zur herstellung von saeuglings- und diaetnahrungen mit hypoantigener, bifidogener wirkung |
| US6020015A (en) * | 1988-09-22 | 2000-02-01 | Gaull; Gerald E. | Infant formula compositions and nutrition containing genetically engineered human milk proteins |
| US5000975A (en) * | 1988-12-29 | 1991-03-19 | American Home Products Corporation | Randomized palm oil fat composition for infant formulas |
| US5120527A (en) * | 1989-10-19 | 1992-06-09 | King Chuen Peter Li | Paramagnetic oil emulsions as mri contrast agents |
| US5064636A (en) * | 1989-10-19 | 1991-11-12 | Li King C P | Paramagnetic oil emulsions as enteric MRI contrast agents |
| EP0568606B1 (de) * | 1991-01-24 | 2001-04-18 | Martek Corporation | Mikrobielle öle und ihre verwendungen |
| GB9204050D0 (en) * | 1992-02-26 | 1992-04-08 | Boots Co Plc | Infant feed |
| US5223285A (en) * | 1992-03-31 | 1993-06-29 | Abbott Laboratories | Nutritional product for pulmonary patients |
| CA2089607C (en) * | 1992-11-05 | 1997-11-04 | Ranjit K. Chandra | Nutritional supplement for the elderly |
| JP3068970B2 (ja) * | 1992-11-30 | 2000-07-24 | 中部飼料株式会社 | 子畜用液状飼料組成物 |
| GB2277862A (en) * | 1993-05-12 | 1994-11-16 | Nutec Ltd | A nutritional composition for oral administration to an animal |
| US5550106A (en) * | 1994-03-04 | 1996-08-27 | Bristol-Myers Squibb Company | Low buffer nutritional composition |
| US6274141B1 (en) * | 1995-02-28 | 2001-08-14 | Doyle W. Boatwright | Enzymatic dietary treatment for hydrolyzing BSA |
| US5783245A (en) * | 1997-04-17 | 1998-07-21 | Apv Crepaco, Inc. | Method and apparatus for processing dairy product |
| US6162472A (en) * | 1998-07-28 | 2000-12-19 | University Of Virginia Patent Foundation | Nutritional formula for premature infants and method of making |
| RU2174786C2 (ru) * | 1999-12-28 | 2001-10-20 | Общество с ограниченной ответственностью "ЛОТА" | Способ производства безалкогольного напитка |
| AU3948002A (en) | 2000-10-23 | 2002-05-27 | Py Patent Inc | Fluid dispenser having a rigid vial and flexible inner bladder |
| US7331944B2 (en) | 2000-10-23 | 2008-02-19 | Medical Instill Technologies, Inc. | Ophthalmic dispenser and associated method |
| US7798185B2 (en) | 2005-08-01 | 2010-09-21 | Medical Instill Technologies, Inc. | Dispenser and method for storing and dispensing sterile food product |
| EP1546021B1 (de) * | 2002-08-13 | 2010-10-20 | Medical Instill Technologies, Inc. | Behälter und ventilanordnung zum lagern und abgeben von substanzen und verwandtes verfahren |
| US20050175759A1 (en) | 2004-02-09 | 2005-08-11 | Atul Singhal | Newborn infant formulas and feeding methods |
| US8815279B2 (en) * | 2003-02-10 | 2014-08-26 | University College London | Baby feeding formula and system |
| US20040214791A1 (en) * | 2003-04-25 | 2004-10-28 | Nancy Auestad | High lactose infant nutrition formula |
| US7022355B2 (en) * | 2003-05-08 | 2006-04-04 | Solae, Llc | Composition and process for the production of a vegetable protein composition containing an alkaline earth metal salt |
| EP1636091A2 (de) | 2003-05-12 | 2006-03-22 | Medical Instill Technologies, Inc. | Abgabevorrichtung und vorrichtung zum füllen einer abgabevorrichtung |
| NZ544642A (en) * | 2003-06-23 | 2009-01-31 | Nestec Sa | Infant or follow-on formula |
| CN1842277A (zh) * | 2003-06-24 | 2006-10-04 | 堪萨斯大学医学中心 | 婴儿配方食品 |
| US7226231B2 (en) | 2003-07-17 | 2007-06-05 | Medical Instill Technologies, Inc. | Piston-type dispenser with one-way valve for storing and dispensing metered amounts of substances |
| US7264142B2 (en) | 2004-01-27 | 2007-09-04 | Medical Instill Technologies, Inc. | Dispenser having variable-volume storage chamber and depressible one-way valve assembly for dispensing creams and other substances |
| CN101107176B (zh) * | 2004-12-04 | 2012-04-18 | 因斯蒂尔医学技术有限公司 | 柔性袋和阀的组件以及储存和分配流体的设备和方法 |
| US7810677B2 (en) | 2004-12-04 | 2010-10-12 | Medical Instill Technologies, Inc. | One-way valve and apparatus and method of using the valve |
| CA2637852A1 (en) * | 2006-01-31 | 2007-08-09 | Nestec S.A. | Nutritional composition for low birth weight infants |
| RU2480392C2 (ru) * | 2006-09-08 | 2013-04-27 | Медикал Инстилл Текнолоджис, Инк. | Устройство и способ распределения жидкостей |
| EP2299837B1 (de) * | 2008-06-19 | 2016-07-06 | Unilever N.V. | Fetthaltige essbare emulsionen mit eisen und zink |
| US8498729B2 (en) | 2008-08-29 | 2013-07-30 | Smp Logic Systems Llc | Manufacturing execution system for use in manufacturing baby formula |
| US8227010B2 (en) * | 2008-10-10 | 2012-07-24 | Kao Corporation | Process for producing oil and fat rich in diacylglycerol |
| AU2011249932B2 (en) | 2010-05-07 | 2015-12-17 | Alps, Llc | Dispensing machine valve and method |
| US11197917B2 (en) | 2017-12-01 | 2021-12-14 | ByHeart, Inc. | Formulations for nutritional support in subjects in need thereof |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1450836A (en) * | 1922-01-16 | 1923-04-03 | Alfred W Bosworth | Powdered modified-milk substitute |
| GB339719A (en) * | 1928-10-10 | 1930-12-18 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Improvements in or relating to safety apparatus for elevators and the like |
| US2659676A (en) * | 1951-04-10 | 1953-11-17 | Borden Co | Infant food |
| DE1116043B (de) * | 1959-09-05 | 1961-10-26 | Milchverwertungs Genossenschaf | Verfahren zur Herstellung einer der Frauenmilch angepassten Saeuglingsnahrung |
| FR1523106A (fr) * | 1962-06-15 | 1968-05-03 | Afico Sa | Lait en poudre pour nourrissons et son procédé de fabrication |
| US3201245A (en) * | 1963-04-10 | 1965-08-17 | American Home Prod | Method of preparing liquid infant formula |
| US3320072A (en) * | 1963-12-13 | 1967-05-16 | American Home Prod | Infant's formula made with electrodialyzed milk |
| US3542560A (en) * | 1967-12-06 | 1970-11-24 | American Home Prod | Infant formula with fat composition like human milk |
| US3649295A (en) * | 1970-06-01 | 1972-03-14 | American Home Prod | Humanized fat compositions and infant formulas thereof |
| DE2233551C3 (de) * | 1971-08-02 | 1979-02-08 | Akademie Der Wissenschaften Der Ddr, Ddr 1199 Berlin | Verfahren zur Herstellung simulierter Frauenmilch |
| US3901979A (en) * | 1971-08-30 | 1975-08-26 | Morinaga Milk Industry Co Ltd | Process for preparing a low sodium infant formula mixture |
| JPS5134466B2 (de) * | 1971-08-30 | 1976-09-27 | ||
| US3896240A (en) * | 1973-04-02 | 1975-07-22 | Akad Wissenschaften Ddr | Preparation of simulated human milk |
| DE2520606C2 (de) * | 1975-05-09 | 1977-02-17 | Maizena Gmbh, 2000 Hamburg | Fruehgeborenennahrung |
-
1977
- 1977-04-27 CH CH521677A patent/CH621048A5/fr not_active IP Right Cessation
-
1978
- 1978-03-20 BE BE186084A patent/BE865080A/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-03-23 GR GR55776A patent/GR64462B/el unknown
- 1978-03-29 FR FR7809047A patent/FR2388503A1/fr active Granted
- 1978-04-04 GB GB13112/78A patent/GB1581900A/en not_active Expired
- 1978-04-06 ZA ZA00781980A patent/ZA781980B/xx unknown
- 1978-04-07 CA CA300,692A patent/CA1106221A/fr not_active Expired
- 1978-04-11 US US05/895,497 patent/US4216236A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-04-17 AU AU35138/78A patent/AU517213B2/en not_active Expired
- 1978-04-19 IT IT48969/78A patent/IT1156703B/it active
- 1978-04-19 AR AR271828A patent/AR218299A1/es active
- 1978-04-19 PH PH21025A patent/PH15588A/en unknown
- 1978-04-20 NO NO781386A patent/NO145366C/no unknown
- 1978-04-25 SE SE7804725A patent/SE437459B/sv not_active IP Right Cessation
- 1978-04-26 NL NLAANVRAGE7804492,A patent/NL183920C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-04-26 ES ES469151A patent/ES469151A1/es not_active Expired
- 1978-04-27 DE DE2818645A patent/DE2818645C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4344342A1 (de) * | 1993-12-23 | 1995-06-29 | Milupa Ag | Molkenprotein-dominante Säuglingsmilchnahrung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AR218299A1 (es) | 1980-05-30 |
| BE865080A (fr) | 1978-09-20 |
| ZA781980B (en) | 1979-03-28 |
| DE2818645A1 (de) | 1978-11-02 |
| CH621048A5 (de) | 1981-01-15 |
| US4216236A (en) | 1980-08-05 |
| IT1156703B (it) | 1987-02-04 |
| PH15588A (en) | 1983-02-28 |
| IT7848969A0 (it) | 1978-04-19 |
| NL7804492A (nl) | 1978-10-31 |
| SE7804725L (sv) | 1978-10-28 |
| NO145366C (no) | 1982-03-10 |
| NO781386L (no) | 1978-10-30 |
| NO145366B (no) | 1981-11-30 |
| FR2388503A1 (fr) | 1978-11-24 |
| SE437459B (sv) | 1985-03-04 |
| GB1581900A (en) | 1980-12-31 |
| FR2388503B1 (de) | 1982-06-11 |
| AU517213B2 (en) | 1981-07-16 |
| NL183920C (nl) | 1991-07-16 |
| ES469151A1 (es) | 1979-01-16 |
| CA1106221A (fr) | 1981-08-04 |
| NL183920B (nl) | 1988-10-03 |
| AU3513878A (en) | 1979-10-25 |
| GR64462B (en) | 1980-03-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2818645C2 (de) | Milchnahrung für Säuglinge und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE69919019T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Proteinzusammensetzung und einer diese enthaltenden Säuglingsnahrung | |
| EP0087669B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines biologisch hochwertigen, naturbelassenen Nahrungskonzentrats, das bei dem Verfahren erhaltene Produkt und seine Verwendung | |
| DE2630157C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines lactulosehaltigen Pulvers | |
| DE3151245C2 (de) | ||
| DE60221621T2 (de) | Lagerstabiles Nahrungsmittelprodukt enthaltend Molkenprotein, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung | |
| EP0307559B1 (de) | Verfahren zur Herstellung bifidogener Säuglings-und Diätnahrungen mit verminderter Antigenität | |
| EP0055381B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines ein Bienenprodukt enthaltenden Konzentrats, Bienenprodukt enthaltendes Konzentrat und seine Verwendung | |
| DE69105599T2 (de) | Verfahren zur Bereitung von einem mit Eisen angereicherten Getränk. | |
| DD297304A5 (de) | Protein-, peptid- und aminosaeurenmischungen mit optimierter aminosaeurezusammensetzung sowie deren verwendung zur herstellung von fruehgeborenen- und saeuglingsnahrungen sowie von zusaetzen zur frauenmilch | |
| DE69017538T2 (de) | Verfahren zur Bereitung von einem mit Eisen verstärkten Getränk. | |
| DE69625198T2 (de) | Mit Kalzium angereichte Milch, Milchgetränk oder Diätprodukt und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE60113911T2 (de) | Haustierfutterzusatz | |
| DE10043937B4 (de) | Herstellung einer dreiwertigen Chromkomplexverbindung und eines selbige enthaltenden Milchprodukts | |
| DE4344342A1 (de) | Molkenprotein-dominante Säuglingsmilchnahrung | |
| DE69713088T2 (de) | Pulverförmige polyungesättigte fettsäure-zusammensetzung für nahrungsmittel | |
| DE19802675A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines leicht verdaulichen Proteinkonzentrats, proteinreiches Nahrungsmittel und dessen Verwendung | |
| DE69631546T2 (de) | Nahrungsmittel-zusammensetzung mit hohem energiegehalt | |
| DE68912536T2 (de) | Flüssiges Nahrungsmittel zur Proteinzuführung. | |
| DE4042115C2 (de) | Phenylalaninfreie Säuglings- und Kleinkindernahrungsgrundlage und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP2926669B1 (de) | Kreatin-Proteinmatrix sowie Verfahren zur Herstellung dieser Matrix | |
| EP0185142A2 (de) | Fettmischungen als Futtermittelzusatz und daraus hergestelltes Futtermittel | |
| DE2655380C2 (de) | Milchaustauscher | |
| DE19510765A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Frühgeborenen-, Säuglings- und Diätnahrung | |
| DE69418254T2 (de) | Calcium enthaltende Zusammensetzung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |