DE2812958C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufwickeln von
Folienbahnen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der US-PS 31 22 335 bekannten Vorrichtung der
gattungsgemäßen Art wird der Wickelkern mittels Ringen fest
eingespannt und ist die Zylinder-Kolben-Anordnung um einen
Achsbolzen, der die Bewegung auf eine Ebene begrenzt, schwenk
bar an dem Gestellteil gelagert. Der Aufbau dieser Aufwickel
vorrichtung ist zwar insgesamt sehr massiv jedoch starr, so
daß insbesondere bei hohen Aufwickelgeschwindigkeiten Schwin
gungen und Taumelbewegungen einer auf dem Wickelkern gebilde
ten Wickelrolle auftreten können. Derartige Schwingungen und
Taumelbewegungen führen zu flachen Stellen und ungleichmäßigen
Rändern der Wickelrolle.
Aus der DE-OS 18 13 607 ist eine Vorrichtung zur Sicherung von
Vorlagespulenhülsen auf einer drehbaren Nabe bei Textilmaschi
nen bekannt, bei der auf einem Dorn ein Gehäuse drehbar ange
bracht ist, das eine Ringnut am Außenmantel aufweist, in der
eine Feder angeordnet ist, die mit einem ringförmigen Boden
teil auf dem Nutengrund liegt und von einem Rand des Boden
teils ausgehende, im seitlichen Abstand voneinander angeord
nete, freitragende, quer zur Ringnut weisende und sich aus
der Nut heraus erstreckende Federfinger aufweist. Von den
Vorlagespulhülsen wird Garn abgewickelt, so daß sich das Pro
blem flacher Stellen oder ungleichmäßiger Ränder nicht stellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufwickelvor
richtung der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß die
Folienbahnen mit über die axiale Länge der Wickelrolle mög
lichst konstantem Kontaktdruck aufgewickelt werden und flache
Stellen und ungleichmäßige Ränder der Wickelrolle weitgehend
vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Feder wird der Wickelkern frei von Kippbewegungen
in der Wickelebene gehalten. Die Federfinger bewirken eine
schwimmende Lagerung des Wickelkerns, so daß von der Halterung
keine Schwingungen auf die Wickelrolle übertragen werden. Die
Übertragung transversaler Schwingungen wird dadurch verhindert,
daß die Kolben-Zylinder-Anordnung mittels einer Kugel an dem
Halter abgestützt ist.
Die Kugelgelenkverbindung zwischen der Zylinder-Kolben-Anord
nung und dem Arm gestattet einen ruhigen, mit engem Spiel ar
beitenden Betrieb, selbst wenn der Arm und die Kolbenstange
mit dem Gestellteil außer Fluchtung befestigt sind, oder wenn
sie während des Betriebs oder der Handhabung durch Verbiegen
oder Abnützung außer Fluchtung kamen.
Die Kugelgelenkverbindung der Vorrichtung gestattet einen
stabilen schwingungsfreien Betrieb mit einem sehr schmalen
baulichen Aufbau. Die Verwendung der Kugelgelenkanordnung er
übrigt die Anordnung von Stiften, Lagern, Schultern und dgl.
in der Verbindungsstelle zwischen dem Arm und dem Zylinder.
Die schmale Anordnung ist wichtig, um eine Vielzahl von
Wickeleinheiten nebeneinander zum Wickeln sehr schmaler Bän
der aufstellen zu können. Die durch die Kugelgelenkverbindung
gegebene, mechanisch widerstandsfähige Anordnung ist besonders
bei schmalen Wickeleinheiten wichtig, da schmale Wickeleinhei
ten leichter während des normalen Betriebs aus ihrer Fluchtung
verbogen werden können.
Durch die bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch
2 wird die schwimmende Lagerung des Wickelkerns noch verbes
sert.
Die Einspannvorrichtung mit einer oder mehreren Kern-Adapter
feder(n) verbindet ein Mindestmaß an Schwingungen und Kippbe
wegungen beim Wickelvorgang mit der Leichtigkeit der Befesti
gung der Wickelkerne und Abnahme der gewickelten Folienrollen.
Die Einspannvorrichtung ist mit einer Feder oder mit mehreren
Federn ausgestattet, um eine ebene Unterlage für die Kerne
zu ergeben. Die Federn haben jeweils eine Anzahl von Fingern,
die einzeln leicht verformt werden können. Die im Abstand um
den Umfang der Einspannvorrichtung verteilten Finger üben
eine Mehrzahl von kleinen, gleich großen, nach außen gerich
teten Kräften aus, die leicht überwunden werden können, um
einen Kern zu befestigen oder eine fertige Wickelrolle abzu
nehmen. Jedoch halten diese kleinen Kräfte einen Wickelkern
völlig frei von Kippbewegungen in der Wickelebene.
Die Befestigung des Fluid-Zylinders am Arm mittels einer
Kugelgelenkverbindung zusammen mit der Ausrüstung der Ein
spannvorrichtung mit Kern-Adapterfedern, die mit freitragen
den Fingern versehen sind, führt zu einem schwingungsfreien
Betrieb mit hoher Geschwindigkeit. Die Wickelrollen sind
kreisförmig und haben gerade Stirnflächen und eine gleich
förmige Bahnspannung.
Durch die Ausgestaltungen der Erfindung nach den Ansprüchen 3
und 4 wird insbesondere bei hohen Aufwickelgeschwindigkeiten
die Stabilität verbessert, indem die Kolbenstange kraft
schlüssig festgelegt wird, wodurch eine Schwingungsdämpfung
erfolgt.
Zur Erhöhung der Stabilität eines mit hoher Geschwindigkeit
erfolgenden Betriebs durch Verringerung des Ratterns und Auf
schlagens der Wickelrollen gegen die Wickeltrommel kann der
Druckmittel-Zylinder als doppelt-wirkender Zylinder ausgebil
det sein, wobei die Gegenkräfte die Kolbenstange kraftschlüs
sig festlegen. Die Gegenkräfte werden durch die Federbelastung
geliefert, die eine leichte Kraft auf den Wickelkern und den
Arm weg von der Wickeltrommel erzeugt und durch eine Druckre
gulierung, welche die Gegenkraft gegen die Wickeltrommel lie
fert. Bei einer derartigen Anordnung zieht die Federbelastung
die Kolbenstange in das Zylindergehäuse und der Fluiddruck
drückt die Kolbenstange aus dem Zylindergehäuse heraus. Beim
Betrieb wird der Fluiddruck derart eingestellt, daß er nur
geringfügig größer als die Federbelastung ist und der Fluid
druck dient als Schwingungsdämpfer, um ein Aufschlagen und
Ratterbewegungen des Arms weg von der Wickeltrommel zu absor
bieren.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufwickelvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 eine Wickeleinheit der Aufwickelvorrichtung nach
Fig. 1 in größerem Maßstab;
Fig. 3 eine Einspannvorrichtung für den Wickelkern im
Längsmittelschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4a und 4b Ansichten von gegenüberliegenden Seiten
der Feder, die Teil der Einspannvorrichtung ist, und
Fig. 5a und 5b Querschnitte der Haltefeder in ihrer Lage
in der Einspannvorrichtung. Fig. 5a zeigt die Feder in
nicht belastetem Zustand. Fig. 5b zeigt die Feder mit
einem in der Einspannvorrichtung angeordneten Kern.
Es wird auf Fig. 1 Bezug genommen, in welcher eine Stirnan
sicht einer Wickelvorrichtung 10 für eine geschlitzte Bahn im
erforderlichen Detail dargestellt ist, um die Beziehung zwi
schen den erfindungsgemäßen Wickeleinheiten 11 und 11′ und
einer Wickeltrommel 12 zu zeigen. Eine Bahn 13 ist über eine
Stützwalze 14 geführt, an der sie durch eine Schneidvorrich
tung 15 in Trennbahnen geschlitzt wird. Die nunmehr geschlitzte
Bahn 13 tritt an der Quetschwalze 16 vorbei und wird um die
Wickeltrommel 12 geführt, bis die jeweiligen Trennbahnen ihre
zugeordneten Wickelkerne bzw. Wickelrollen 17 und 17′ errei
chen. Die Wickelkerne sind von Armen 18, 18′ der Wickeleinhei
ten 11, 11′ für die Trennbahnen getragen. Dabei kann eine
Wickeleinheit oder eine Mehrzahl von Wickeleinheiten 11, 11′
verwendet werden, die axial im Abstand nebeneinander längs
der Wickeltrommel 12 liegen und an zwei oder mehr Stellen um
den Umfang der Wickeltrommel 12 angeordnet sind. Die Wickel
trommel 12 wird angetrieben und die Wickelrollen 17 und 17′
werden während des Wickelvorgangs an deren Umfang angedrückt.
Wie noch erläutert wird, ist der dabei auftretende Kontakt
druck derart eingestellt, daß er im Laufe eines jeden Wickel
vorgangs konstant ist. Jede Wickeleinheit 11, 11′ arbeitet
unabhängig von den anderen und der Kontaktdruck für jede
Wickeleinheit ist einzeln einstellbar. Die Wickelrollen 17
und 17′ werden vorzugsweise nur durch ihre Anlage an der
Wickeltrommel 12 angetrieben und erhalten keine anderen An
triebskräfte. Sollte jedoch das zusätzliche Gewicht eines
Motorantriebs für einen Betrieb mit hoher Geschwindigkeit
nicht nachteilig sein, oder muß ein besonders starker Film
geschlitzt und aufgewickelt werden, so können die Einspannvor
richtungen, welche die Wickelkerne bzw. Wickelrollen tragen,
motorisch angetrieben sein.
Jeder Arm 18 trägt eine Einspannvorrichtung 19, an welcher
ein Wickelkern zum Aufwickeln einer der Trennbahnen der ge
schlitzten Bahn befestigt ist. Der Arm 18 ist mit einem Ge
stellteil 20 mittels einer Achse 21 und einer im Arm 18 ange
ordneten Lagerfläche schwenkbar verbunden, um keine merkliche
seitliche Bewegung zu gestatten. Ein Halter 22 ist mit dem Arm
18 an dem der Einspannvorrichtung 19 gegenüberliegenden Ende
fest verbunden. Eine Kolben-Zylinder-Anordnung 23 enthält eine
Kolbenstange 24, die in wirkungsmäßiger Anlage am Zylinder 25
steht, der eine Kugel 26 trägt, und ist allseitig beweglich
mittels dieser Kugel 26 und dem Halter 22 mit dem Arm 18 ver
bunden; die Kolbenstange 24 ist mittels eines Zapfens 27
lose schwenkbar mit dem Unterteil 20 verbunden. Eine Schrauben
feder 28, die in Fig. 2 durch teilweises Weglassen des Zylin
dergehäuses sichtbar ist, übt eine Kraft aus, um den Arm 18
von der Wickeltrommel 12 wegzuziehen. Das Gestellteil 20 ist
an einem Rahmenelement 29 durch eine Halteschraube 30 einstell
bar befestigt. Druckmittel wird unter konstantem Druck in den
Zylinder 25 eingeführt, wobei der Druck beispielsweise durch
einen nicht dargestellten Regler einstellbar ist. Der Druck
wird so eingestellt, daß er der von der Schraubenfeder 28 aus
geübten Kraft das Gleichgewicht hält und den gewünschten Kon
taktgrad zwischen Kern bzw. Wickelrolle 17, 17′ und der Wickel
trommel 12 ermöglicht.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt längs der in Fig. 2 angegebenen
Linien 3-3 durch die Einspannvorrichtung 19, die drehbar am
Ende des Arms 18 befestigt ist. Ein Bolzen 32 verbindet einen
mit äußeren Lager-Laufbahnen 34 versehenen Innenring 33 fest
mit dem Arm 18. Ein mit inneren Lager-Laufbahnen 36 versehener
Außenring 35 ist mittels in den Laufbahnen 34 und 36 laufenden
Wälzkörpern 37 drehbar auf dem Innenring 33 angeordnet. Diese
Anordnung bildet einen drehbaren Dorn, auf dem ein Gehäuse 31
der Einspannvorrichtung 19 befestigt ist. Die drehbare Befesti
gung des Gehäuses 31 ist derart ausgeführt, daß eine seitliche
Bewegung und eine Kippbewegung beseitigt werden. Werden Kugel
lager verwendet, so wird die Möglichkeit des Auftretens von
Kippbewegungen verringert, wenn mehrere Sätze von Kugeln und
Laufrillen vorgesehen werden. Das Gehäuse 31 der Einspannvor
richtung 19 weist umfangsseitig mindestens eine Ringnut 38
auf, in der eine bzw. in denen jeweils eine kreisförmige Kern-
Adapterfeder 39 angeordnet ist. Die Federn 39 sind am Nuten
grund der Nuten 38 durch dehnbare Halteringe 40 gesichert.
Um eine Kippbewegung eines aufgesetzten Wickelkerns so gering
wie möglich zu halten, können mehrere Nuten und Federn 39
angeordnet sein. In einer Nut 38 können auch mehr als eine
Feder 39 verwendet werden.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist die Feder 39 einen
Bodenteil 41 auf, der in Anlage mit dem Nutgrund der Nuten
38 bleibt. Der Bodenteil 41 bildet eine kreisförmige Basis
für die Feder 39 und von einem Rand dieser Basis erstrecken
sich eine Anzahl scheitelförmiger freitragender Federfinger
42 weg, die sich im unbelasteten Zustand über den oberen
Rand der Nut 38 hinauserstrecken. Die Fig. 4a und 4b zeigen
einander gegenüberliegende Ansichten der Feder 39. Fig. 4a
zeigt eine Stirnansicht, gesehen von der freitragenden
Seite. Fig. 4b zeigt eine Stirnansicht, gesehen von der
offenen Seite. Die Feder 39 bildet einen geschlitzten Ring,
wie durch den Raum 43 ersichtlich ist, und wird durch den
Haltering 40 in Form gehalten.
Die Fig. 5a und 5b zeigen Querschnitte der Feder 39 in
ihrer Lage in der Nut 38 im unbelasteten Zustand (Fig. 5a)
und im Betrieb beim Halten eines Wickelkerns 44 (Fig. 5b).
Der Bodenteil 41 wird durch den Haltering 40 an seinem Platz
gehalten. In Fig. 5a sind die scheitelförmigen freitragenden
Federfinger 42 im unbelasteten Zustand dargestellt, in dem
sie sich über den oberen Rand der Nut 38 scheitelförmig
hinaus erstrecken und zurück gegen den Bodenteil 41 verlau
fen. In Fig. 5b sind die Federfinger 42 im belasteten Zustand
gezeigt, wobei der Wickelkern 44 die Oberseite der Federfinger
42 in die Nut 38 drückt. Die Enden der Federfinger 42 stehen
weder in Anlage mit dem Bodenteil 41 der Feder 39 noch mit
der Seite oder dem Grund der Nut 38.
Die erfindungsgemäße Wickelvorrichtung kann zum Wickeln von
Bändern aus beliebigen biegsamen, geschlitzten Bahnmaterial
verwendet werden. Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtungen
können geschlitzte Folien und Bahnen aus Papier, Metall, syn
thetischem oder behandeltem polymeren Material und Kombina
tionen oder Laminate derartiger und ähnlicher Werkstoffe ge
wickelt werden. Zwar können mit der erfindungsgemäßen Vor
richtung Folien gewickelt werden, die bis zu 350,0 Mikron
oder stärker sind, jedoch ist die Vorrichtung besonders ge
eignet zum Wickeln geschlitzter Bahnen einer dünnen polymeren
Folie, beispielsweise einer Polyesterfolie mit einer Stärke
von etwa 1,0 bis etwa 100,0 Mikron.
Die Wickelvorrichtung kann mit Vorteil bei jeder Wickelge
schwindigkeit verwendet werden, ist jedoch besonders günstig
bei Wickelgeschwindigkeiten über etwa 60 m/min bei Folien
von einer Stärke von mehr als etwa 50,0 Mikron, oder über
etwa 150 m/min bei Folien von einer Stärke von weniger als
etwa 50,0 Mikron. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kön
nen aber auch Wickelgeschwindigkeiten von mindestens 450 m/min
erreicht werden.
Es können Bänder beliebiger Breite gewickelt werden. Bei brei
ten Bändern werden zusätzliche Kern-Adapterfedern empfohlen.
Bei breiten Bändern aus schwerem Werkstoff können zwei Arme
verwendet werden. Werden zwei Arme verwendet, so können die
Einspannvorrichtungen so eingestellt werden, daß sie einander
gegenüberliegen und jede Einspannvorrichtung kann dazu dienen,
um ein Ende eines Wickelkerns zu halten. Infolge der Stabili
tät der Wickelkerne auf den erfindungsgemäßen Einspannvorrich
tungen können auch mehrere schmale Bahnen auf einem einzigen
Wickelkern gewickelt werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Aufwickeln von Folienbahnen zu Wickelrol
len, wobei die Wickelrolle (17, 17′) am Umfang einer an
getriebenen Wickeltrommel (12) mit einstellbarem Kontakt
druck anliegt, mit einem Arm (18), an dessen einem Ende
eine Einspannvorrichtung (19) mit einem drehbar ausgebil
deten Dorn für einen Wickelkern (44) angeordnet ist und
dessen anderes Ende schwenkbar an einem Gestellteil (20)
gelagert ist, und mit einer Zylinder-Kolben-Anordnung
(23), die an einem mit dem Arm (18) verbundenen Halter
(22) und am Gestellteil (20) angreift, dadurch ge
kennzeichnet,
daß auf dem Dorn ein Gehäuse (31) angebracht ist, das mindestens eine Ringnut (38) am Außenmantel aufweist,
daß eine Feder (39) in der Nut (38) angeordnet ist, die mit einem ringförmigen Bodenteil (41) auf dem Nutengrund liegt und von einem Rand des Bodenteils (41) ausgehende, im seitlichen Abstand voneinander angeordnete, freitragen de, quer zur Ringnut weisende und sich aus der Nut (38) herauserstreckende Federfinger (42) aufweist, und
daß am Zylinder (25) der Kolben-Zylinder-Anordnung (23) eine Kugel (26) angeordnet ist, die an dem Halter (22) abgestützt ist.
daß auf dem Dorn ein Gehäuse (31) angebracht ist, das mindestens eine Ringnut (38) am Außenmantel aufweist,
daß eine Feder (39) in der Nut (38) angeordnet ist, die mit einem ringförmigen Bodenteil (41) auf dem Nutengrund liegt und von einem Rand des Bodenteils (41) ausgehende, im seitlichen Abstand voneinander angeordnete, freitragen de, quer zur Ringnut weisende und sich aus der Nut (38) herauserstreckende Federfinger (42) aufweist, und
daß am Zylinder (25) der Kolben-Zylinder-Anordnung (23) eine Kugel (26) angeordnet ist, die an dem Halter (22) abgestützt ist.
2. Wickelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (31) zwei Nuten (38) aufweist.
3. Wickelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Anordnung
(23) doppelt-wirkend ausgebildet ist.
4. Wickelvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß eine Federanordnung (28)
einerseits vorgesehen ist, welche die Kolbenstange
(24) in den Zylinder (25) zurückzieht, und eine
Fluidanordnung andererseits, welche die Kolben
stange (24) aus dem Zylinder (25) herausdrückt.
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