DE2811237A1 - Verfahren zum herstellen eines durchlassbauwerkes - Google Patents
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Description
- Verfahren zum Herstellen eines Durchlaßbauwerkes
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Durchlaßbauwerkes, wobei ein Rohr aus Metallblech an der Stelle des in offener Bauweise zoBoin einem Damm oder unter Geländeniveau zu errichtenden Durchlasses mit Schüttmaterial eingeschüttet wird.
- Durchlaßbauwerke werden gemäß diesem Verfahren in offener Bnuweise zumeist in Straßen- oder Eisenbahndämmen errichtet und dienen im allgemeinen zum Unterqueren von Verkehrswegen durch andere Verkehrswege, Gerinne, Leitungen od0dgl.
- Der tragende Bestandteil derart hergestellter Durchlaßbauwer0#c ist vor allem das Rohr aus Metallblech, das zur Verstärkung im allgemeinen profiliert, meist in Form eines wellrohre zum Einsatz kommt, Das mit Schüttmaterial ein¢eschfittete rohr alls Metallblech verformt sich im Laufe der Zeit unter dem Einflüß der Set7un~sbewegungen des Schüttmaterials und des Ballgrundes und ermöglicht somit nach dem Abklingen der Setzungsbewegungen ein Mittragen der Belastung durch das Schüttmaterial Trotzdem muß ein Teil der re lastung auch nach langjährigem Einbau vom Rohr aufgenommen werden.
- Ein Nachteil derartig unter Einbau eines Rohres aus Metallblech hergestellter Durchlaßbauwerke ist daher die Notwendigkeit, das Metallrohr langfristig vor Korrosion zu schützen.
- Es ist auch bekannt, unter Vermeidung dieses Nachteils Durchlaßbauwerke in Massivbauweise zu errichten, Die dabei notwendige Errichtung von Betongewölben, Stahlbetonrahmen und -schalen in Orts-~ oder Fertigteilbauweise ist jedoch sehr zeitraubend und aufwendig.
- Rs ist schließlich bekannt, die Vorteile einec mit Schüttmaterial zugeschütteten Metallrohres mit den Vorteilen eines Gewölbes alls Massivbeton zu kombinieren, indem in ein in Schuttmaterial eingeschüttetes erstes Metallrohr ein zweites, kleineres Metallrohr eingefädelt und der Zaisehenrallm mit Zementmörtel oder Beton gefüllt wird. Derartig unter Einsat# von zwei Metallrohren hergestellte Durchlaßbauwerke verursachen jedoch praktisch die doppelten Kosten des einfachen Wellrohres. Da ferner eine hohlraumfreie Mortel-F0llunz des Zwischenraumes vor allem im Scheitelbereich großer Sorgfalt bedarf, kann mit dem Mittragen der Mörtelfüllung nur in besonderen Fällen gerechnet werden0 Außerdem können sich derartig hergestellte Durchlaßbauwerke, ebenso wie Beton-Mass#vbauten, den Setzungsbewegungen von Schüttmaterial und Baugrund nur schlecht anpassen. Sie ziehen daher einerseits Belastung auf sich, wie andererseits die eingebauten Jahre bei großen Durchlaßhöhen aus dem sich setzenden Damm herauswachsen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines Durchlaßbauwerkes bereitzustellen, welches die Nachteile der bekannten Verfahren vermeidet, ohne daß die Vorteile des Einbaus eines flexiblen Rohres aus Metallblech verlorengehen, Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß nach dem Einschüt#en des Rohres mindestens etwa doppelt so lange gewartet wird, wie dies bis zum Eintreten der Hälfte der unter der Last des SchÜttmaterials ins gesamt zu erwartenden Änderung der lichten Weite des Rohres erforderlich ist, und erst dann an der fanden Innenfläche des eingeschfitteten Rohres eine Betonschicht mit einer Dicke von einigen cm auf gebracht wird.
- In der Praxis wird z.B. wie folgt vorgegangen: Das beim erfindungsgemäßen Verfahren zum Einsatz kommende Metallrohr ist ausreichend stark bemessen, um gemeinsam mit dem auf ihm lastenden Schüttmaterial die Gehrauchslasten zu tragen, wird jedoch durch das Setzen des Schüttmaterials ind des Baugrundes im Laufe der Zeit ein wenig zusammengedrückt.
- Das anfangs z.B im Querschnitt hochovale Rohr nimmt nach einigen Jahren - ein derartig langer Zeitraum wird für d2s Abklingen der wesentlichen Setzungsbewegungen meist benötigt - beispielsweise eine kreisrunde Querschnittsform an. Während dieses Zeitraumes steht das Durchlaßbauwerk bereits voll in Betrieb. Der Zeitraum, der bis zum Aufbringen der Betonschicht an der freien Innenfläche des Rohres mindestens abzuwarten ist, kann in der folgenden Weise festgelegt werden: An der Innenfläche des Pohres werden im Einbauzustand diametral gegenüberliegende Punkte dal1erhaft markiert und der Abstand dieser gegenüberliegenden Punkte wird bei hindigem Schüttmaterial z.B. zu folgenden Zeitpunkten gemessen: llnmittelbar nach dem vollständigen Aufschütten des Schüttmaterials, 1 Monat, 1 Jahr, 9 Jahre und 9,5 Jahre nach der ersten Messung.
- Die erhaltenen z.B, fünf Längenwerte #eichnet man in ein Diagramm in Abhängigkeit von der Zeit ein und erhält damit fiinf Punkte der Zeit-Setzungslinie, welche die Form liner negativen e-Potenz-Kurve hat. Aufgrund der vorhandenen fünf Punkte kann der gesamte Verlauf der Kurve mit ausreichender Genauigkeit durch Inter- bzw0 Extrapolieren festgestellt X rden. Es kann dann aus der gezeichneten Kurve annähernd die Halbwertszeit ermittelt werden, d.h0 jene ZPitH er, biq die Hälfte der insgesamt zu erwartenden Längenänderung eingetreten ist. Mit dem Aufbringen der Betonschicht wird dann mindestens so lange gewartet, bis seit dem Zuschütten des Rohres etwa die doppelte Halbwertszeit vergangen ist.
- Bei rolligem Schüttmaterial liegt die erwähnte Halbwertszeit in der Größenordnung von einigen Monaten, bei bindigem Schüttmaterial in der Größenordnung von mehreren Jahren. Die Meßzeitpunkte sind dementsprechend in Abhängigkeit vom Schtittmaterial so zu wählen, daß der durch Meßpunkte belegte Kurvenverlauf für die näherungsweise Festlegung der gesamten Kurve ausreicht .
- An Stelle der im Durchlaßhohlraum wie erwähnt vorgenommonon Messungen kann der Zeitpunkt, bis zu dem die wesentlichen Setzungsbewegungen abgeklungen sind, auch durch entsprechende Nivellement-Messungen, z,B. der Dammkrone oder der Durchlaßfirste, festgestellt werden.
- Es ist auch möglich, ohne Messungen auszukommen, indem bis zum Aufbringen der Betonschicht je nach Schüttmaterial eine sicherlich ausreichende Zeitspanne von 10 oder mehr Jahren gowartet wird. Jedenfalls soll aber die Betonschicht aufgebracht werden, bevor wesentliche Schäden an der in den stern Flln vorhandenen Korrosionsschutzschicht des Rohres sichtbar werden.
- Die ansonsten etwa zu diesem Zeitpunkt übliche Überholung der Korrosionsschutzschicht kann daher entfal#en.
- Die beim erfindungsgemäßen Verfahren aufgebrachte Betonschicht gewährleistet einerseits einen sicheren Korrosionsschutz des Metallrohres und andererseits eine auf Dauer tragfahigo Verkleidung des Metalirohres. Die Tragfähigkeit des DurchlaRbauwerkes wird durch den sich ergebenden Rohr-im-Rohr-Effekt wesentlich verbessert, welcher darauf beruht, daß.. ein Ablösen oder Ausknicken der innenliegenden, druckfesten Betonschicht nur bei einer gleichzeitigen Umfangverkürzung derselben eintreten kann. Die Betonschicht kann daher als tragender Bauteil wirken, wenn nach vielen Jahrzehnten eine Schwächung des Metall rohres durch Korrosion eintreten sollte. Nach so langer Zeit hat auch das Tragvermögen des Schttmaterials durch weiteres Auspressen des Porenwassers und durch Verkeilen mines Korngerüstes weiter zugenommen. Außerdem sind dann allfällige Sickerwege des Tagwassers erkennbar und dieses kann abgeleitet werden, ohne Schaden anzurichten. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Durchlaßbauwerke haben daher eine unbegrenzte Haltbarkeitsdauer.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der r'rfindiin# wird ein in der Längsrichtung des Durchlasses profiliertes oder ge elltes Rohr eingeschüttet und die Betonschicht mit einer glatten Oherfläche ohne Profilierung oder Wellung ausgebildet. Die Betonschicht hat dann spanten- oder ringförmige Verdickungen, die eine besonders tragfähige und gleichzeitig materiaisparende Bauweise ergeben.
- Vorteilhaft wird Zement-gebundener Beton mit einer Schichtdicke von 2 bis 70 cm, vorzugsweise von 2,5 bis 7,5 cm aufgebracht.
- Neben der guten Druckfestigkeit hat dieser Beton, wie er auch für Straßendecken verwendet wird, den Vorteil eines aktiven Korrosionsschutzes für das Metallrohr, wie dies bei Betonarmierungen aus Metall bekannt ist.
- Beim bevorzugten Einsatz eines profilierten oder gewellten rohres wird vorteilhaft zuerst Zementmörtel höchstens bis zum Ausfüllen des Rohrprofiles. bzw. der Rohrwellung und dann Feinkornbeton bis zur Fertigstellung des Belages aufgebracht.
- Der Beton wird vorzugsweise aufgespritzt. Dabei wird zweckmäßig die übliche Putz- oder Spritzbetontechnik lagenweise angewendet.
- Es ist von Vorteil, beim Aufbringen der Betonschicht eine Draht-.
- armierung, vorzugsweise ein Baustahlgitter miteinzubauen.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Beispiels in der Zeichnung näher erläutert, worin Fig.1 einen Teil eines erfindungsgemäß hergestellten Duchlaßbauwerkes im Axialschnitt und Fig.2 dieses Bauwerk in einem kleineren Maßstab im Querschnitt zeigt.
- Mit 1 ist ein aus Einzelsegmenten zusammengeschraubtes tauchverzinktes Rohr aus Stahlblech mit einer Wanddicke von 5 mm be#eichnet.
- Das Stahlrohr 1 ist in seiner Achsrichtung wellenförmig profiliert und ist an der Stelle des in einem Damm zu schaffenden Durchlasses auf den Baugrund aufgesetzt worden. Sein Querschnitt ist etwa kreisförmig, jedoch im Einbauzustand 3 % hochoval verspannt. In diesem Zustand ist es mit Schüttmaterial 2 für den Dammbau zugeschüttet worden.
- Im Laufe von mehreren Jahren klingen die anfangs grQRoren Setzungsbewegungen des Baugrundes und des Schüttmaterials langsam ab und der Querschnitt des Pohres 1 nimmt nahezu eine Kreisform an. Während dieser Zeit steht die Oberfläche 2a des Dammes schon voll für den Fahrverkehr zur Verfügung.
- Nachdem die wesentlichen Setzungsbewegungen dPs Schüttmaterials 2 und des Baugrundes abgekilingen sind, wird auf die freie Innonfläche des Rohres 1 die druckfeste und vor Korrosion scbützende Betonschicht 3 aufgebracht. Das Aufbringen erfo1wt durch lagenweises Aufspritzen, zunächst von Zementmörtel 32 bis die Pohrwellung gefüllt ist. Dann wird eine Baustahlmatte in Form eines Gitters 4 eingelegt und der Aufspritzvorgang mit Feinkornbeton 31 bis zur Fertigstellung der Betonschicht 3 fortgesetzt. Die fertige Betonschicht 3 hat an den konvexen Stellen der Rohrwellung eine Dicke von 2,5 cm und an den konkaven Stellen der Rohrwellung eine Dicke von 7,5 cm.
- Die dickeren Bereiche der Betonschicht 3 ergeben spanten- oder ringförmige Verstärkungen und sind in der Lage, die vom Rohr 1 aufgenommenen Umfangskräfte auch allein zu tragen0 Ein späteres eventuelles Korrodieren des Stahlrohres 1 muß somit auch bei ungünstigsten Verhältnissen ohne Einfluß auf das Tragvermögen des Bauwerkes bleiben. Die Bestandsdauer des Bauwerkes kommt zumindest jener von üblichen Stahlbetonbauten gleich.
Claims (6)
- Patentansprüche 0 Verfahren zum Herstellen eines Durchlaßhatlwerltes, wobei ein Rohr aus Metallblech an der Stelle des in offener Bauweise z.B. in einem Damm oder unter Geländeniveau zu errichtenden Durchlasses mit Schüttmaterial ein#eschütt#t wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß nach dem Einschütten des Rohres mindestens etwa donnelt so lange gewartet wird, wie dies bis zum Eintreten dpr Hälfte der unter der Last des Schüttmaterials insgesamt 7,U erwartenden Änderung der lichten Weite des Rohres erforderlich ist, und erst dann an der freien Innenfläche des eingeschütteten Rohres eine Betonschicht mit einer Dicke von einigen cm aufgebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei Einschiittung eines in der Längs richtung des Durchlasses profilierten oder gewellten rohres die Betonschicht mit einer glatten Oberfläche ohne wellung oder Profilierung ausgebildet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß Zement-gebundener Beton mit einer Schichtdicke von 2 bis 10 cm, vorzugsweise von 2,5 bis 7,5 cm aufgebracht wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3 , d a d u r c h g e -k e n n z e 1 c h n e t , daß zuerste Zementmörtel höchstens bis zum Ausfüllen des Rohrprofiles bzw, der Rohrwellung und dann Feinkornbeton bis zur Fertigstellung der Betonschicht aufgebracht wird.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Beton aufgespritzt wird.
- 6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß beim Aufbringen der Betonschicht eine Drahtarmierung, vorzugsweise ein Baustahigitter, miteingebaut wird.
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