DE2808013C2 - Fermentiertes Magermilchgetränk und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Fermentiertes Magermilchgetränk und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein fermentiertes Magermilchgetränk nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs und auf ein Verfahren zur Herstellung eines
solchen Getränks, das als Fertiggetränk direkt verbrauchbar ist und bei dem die Fermentierung der Milch
ohne Verwendung irgendeines Stabilisators, wie eines Pektins oder Harzes, erfolgt.
Im allgemeinen überschreitet fermentierte Milch den
isoelektrischen Punkt (pH 4,6) des Milcliproteins langnam unter der Einwirkung von Milchsäurebakterien
im Unterschied zu einer mit Säure versetzten Milch; folglich werden die Milchproteinteilchen größer und es
bildet sich koaguliertes Protein, so daß u. a. hierdurch die fermentierte Milch sehr leicht ausfällt. Dadurch wird
die Herstellung von solchen Getränken mit gutem Fermentationsgeschmack schwierig, insbesondere von
Getränken, die milchigweiß und zum direkten Trinken geeignet sind. Angenommen, daß dann, wenn sich kein
Niederschlag oder keine Ausfällung ergibt, ein solches Getränk zum Verbrauch geeignet wäre, würde es
genügen, das Milchprotein bis zu einem im wesentlichen transparenten Zustand aufzulösen. Wenn aber milchweißes Aussehen erforderlich oder gewünscht ist.
müssen die Milchproteinteilchen größer sein; jedoch erfolgt dann Ausfällung, Anforderungen und technische
Effekte sind also einander zuwiderlaufend.
In der japanischen Offenlegungsschrift 13 361/74 ist ein Verfahren zum gleichzeitigen Einstellen des pH auf
345 bis 3,80, der Acidität (als Milchsäure) auf 0,35 bis
040 und des Gehalts an Nicht-Fett-Milchfeststoffen auf 135 bis 2,65% beschrieben. So kann man zwar .jilchiges
Weiß erhalten; aber die Fällung, die nicht unmittelbar
ίο nach der Herstellng erkennbar ist, tritt innerhalb einer
kurzen Aufbewahrungszeit in erheblichem Maß auf. Weiter ist in der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung 20 508/74 ein Verfahren beschrieben, wobei
die fermentierte Milch auf ein pH unter 3,5 eingestellt
und auf eine Temperatur über 6O0C erwärmt wird und
dann Mikroorganismen und denaturiertes Protein durch einen Zentrifugalabscheider entfernt werden, so daß ein
stabiles fermentiertes Milchgetränk erhalten wird, das über längere Zeit keine Fällung auslöst, aber ein sehr
schwach milchiges Weiß hat und eigentlich ein transparentes Getränk ist
Aus der DE-OS 21 58 524 ist überdies ein Sauermilchgetränk aus entrahmter Milch, Säure und Zucker mit
Gehalt an fettfreien Feststoffen von 0,6 bis 3% und pH
34 bis 3,8 bekannt, das jedoch den geforderten und
zuvor beschriebenem Verbrauchs- und Trinkqualitäten nicht entspricht Wenn man also nach den bekannten
Verfahren arbeitet, erhält man entweder keine stabile Dispersion oder keinen ausreichend milchigen Weißzu
stand.
Die Aufgabe der Erfindung liegt daher in der Schaffung eines fermentierten Magermilchgetränks, bei
dem das Milchweiß bzw. die Milchproteindispersion und der angenehme Geschmack des Produkts erhalten
bleiben.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Besonderheiten d?zu und zur entsprechenden Herstellung sind aus den Unteransprüchen
ersichtlich.
Das erfindungsgemäße Getränk, bei dem sowohl die Dispersion von Milchprotein als auch das schöne
milchige Weiß über lange Zeit hinweg stabil sind, wird dadurch erhalten, daß die fermentierte Milch, die das
milchige Weiß zeigt (hergestellt durch Überschreiten des isoelektrischen Punktes), zunächst zu einem Zustand
aufgelöst wird, der einen stark transparenten Eindruck vermittelt; dann wird das pH der erhaltenen Lösung
erhöht und darauf die Lösung erwärmt, wodurch aus
dem gelösten Zustand die Milchproteinteilchen erzeugt
werden. Die so gebildeten Milchproteinteilchen werden nicht wieder über den isoelektrischen Punkt geführt: die
Teilchengröße ist gleichförmig, d. h. der Bereich ist nicht zu breit und auch nicht zu eng; e? ergibt sich eine stabile
Dispersion und ein schönes milchiges Weiß. Dadurch wird die Schmackhaftigkeit des Getränks wesentlich
verbessert.
Die Zeichnung zeigt eine schematische vergleichende Darstellung des milchigen Weißgrades und der Stabili
tat unter Bezugnahme auf die Proben (disperse
Milchproteinlösung), erhalten nach dem Verfallen (c) gemäß der Erfindung und weiteren Verfahren (a) und
(b), die einer Zentrifugaleinwirkung ausgesetzt worden sind.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird Milchprotein zu einem L-Wer! unter 35 (gemessen mi'
Hilfe eines Geräts zur Messung von Farbunterschieden) durch pH-Steuerung und Wärmebehandlung von je
nach den Erfordernissen mit Wasser verdünnter fermentierter Milch gelöst, und es werden Milcbproteinteüchen
zu einem L-Wet zwischen 40 und 57 durch Zusatz eines den pH steuernden Mittels und Wärmebehandlung
gebildet
Der L-Wert bezeichnet den Weißgrad (die Helligkeit)
eines mit einem üblichen Farbunterschied-Meßgerät gemessenen Probematerials und gibt an, daß bei
steigendem Wert der Weißgrad um so höher liegt. Die Messung des L-Werts geschieht folgendermaßen: Dicke
der Flüssigkeit 30 mm, Beleuchtung einer Probenfläche von 30 mm 0, Reflexionsmessung mit einem bekannten
Farbunterschied-Meßgerät
Die fermentiere Milch wird durch herkömmliche Milchsäurefermentation unter Verwendung von z. B.
Magermilch, Magermilchpulver, konzentrierter Magermilch hergestellt Bei der Herstellung kann, wenn ein
genügender Fermentationsgeschmack bereits erhalten worden ist die Fermentation vor dem Ende gestopp.t
und femer eine verträgliche Säure zugesetzt werden. Auch kann, da die fermentierte Milch im allgemeinen
eine geronnene Masse bildet, eine übliche Homogenisierung ausgeführt werden, um die anschließende Behandlung
zu erleichtern. Aber auch wenn keine Homogenisierbehandlung erfolgt, kann das erfindungsgemäße
Getränk hergestellt werden. Das Milchprotein wird gelöst so daß die fermentierte Milch einen L-Wert unter
35 aufweist, d. h. Verdünnung mit Wasser je nach den Erfordernissen, pH-Steuerung und Wärmebehandlung.
Der Auflösungszustand bedeutet, daß das Milchprotein feinst dispergiert ist, so daß die elektrische Ladung des
Milchproteins nahezu positiv ist; der L-Wert der fementierten Milch liegt dann unter 35, d. h. daß ein
weitgehend transparenter Zustand erhalten wird (entsprechend dem Aussehen einer Seifenlösung).
Beim Auflösen erfolgt das Verdünnen der fermentierten Milch mit Wasser je nach Bedarf, um zu erreichen,
daß das koagulierte Protein und die größeren Milchproteinteilchen zum Dispergieren und Auflösen
geeignet sind. Der pH-Wert wird unter 3,45 eingestellt, um das Dispergieren und Auflösen zu verbessern. Das
Erwärmen erfolgt, um die Molekularbewegung und die Dissoziation, das Dispergieren und Auflösen ausreichend
zu erhöhen. Die aus Magermilch durch Milchsäurcfermentalion hergestellte Milch kann so
erhalten werden, daß sie nicht wesentlich mit Wasser verdünnt ist und der Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen
über 5 Gew.-Anteilen/Gew.-% liegt (nachfolgend hat Gew.-% slcts diese Bedeutung). Diese
fermentierte Milch wird mit Wasser auf einen Gehalt an Nicht-Feti Milchfeststoffen unter 2,5% verdünnt. Wird
jedoch eine fermentierte Milch (durch Fermentieren von Magermilch) mit einem Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen
unter 2,5% erhalten, ist es nicht nötig, die Magermilch zu verdünnen. Wird sie auf unter 0,5%
verdünnt, wird der Geschmack für ein Getränk schwach oder es wird schwierig, ein angenehmes milchiges Weiß
zu erzeugen, so daß eine solche Verdünnung nicht erwünscht ist. Andererseits ist eine fermentierte Milch
mit einem Gehalt über 2,5% nicht erwünscht weil das Milchprotein dann leicht ausfällt
Wird das fermentierte Milchgeiränk direkt zum
Trinken verwendet, ist eine Konzentration an Nicht-Fctt-Milchfeststoffen
von 0,5 bis 2,5% für einen erfrischenden Geschmack geeignet. Zusammen mit dem
Wasser zum Verdünner !tonnen auch Zucker und/oder Siiure verwendet werden. Das pH wird vorzugsweise
unter 3.45 eingestellt. Wird das pH unter J.OO eingestellt,
wird die Acidität des Endprodukts zu hoch, oder es kann aufgrund der Zugabe des den pH-Wert steuernden
Mittels der Salzgehalt zu stark zunehmen, woraus sich ergeben würde, daß der Geschmack verschlechtert wird
5 oder leicht eine Ausfällung eintritt Bei einem pH-Wert über 3,45 kann das Milchprotein nur schwierig
ausreichend gelöst werden. Im allgemeinen liegt wenn die mit Milchsäure fermentierte Milch mit Wasser
verdünnt wird, so daß die Milch unter 2,5% Nicht-Fett-Milchfeststoffe
enthält, der pH-Wert unter 3,45; reicht aber die Säurebildung nicht aus, wird der pH-Wert
durch geeigneten Zusatz einer verträglichen Säure, wie Milchsäure, Zitronensäure, Phosphorsäure usw., reguliert
Die Reihenfolge der Behandlung durch Verdünnen mit Wasser und Steuern des pH ist nicht wesentlich. Das
Verdünnen mit Wasser kann z. B. gleichzeitig mit der pH-Steuerung erfolgen. Die fermentierte Milch, die die
beschriebenen Bedingungen des Gehalts an Nicht-Fett-Milchfescstoffen
und des pH-Werts erfüllt wird auf eine Temperatur über 60°C erwärmt, u«i das Milchprotein
zu lösen. Der L-Wert wird unter 35, voi zugsweise unter
30 eingestellt. Liegt der L-Wert über 35, neigt das Endprodukt leicht zur Ausfällung. Zum Erwärmen auf
über 60°C: eine Temperatur zwischen 90 und 100°C ist im Hiiiblick auf die Verbesserung der Auflösbarkeit und
der wirtschaftlichen Nutzung der Anlagen vorzuziehen; es ist aber auch möglich, bei über 100°C zu arbeiten.
Wesentlich ist, daß durch das Erwärmen der L-Wert unter 35 eingestellt wird, beispielsweise bei Gehall an
Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 0,5%, pH von 3,3 und Anwendung einer Erwärmung, bei der eine Temperatur
von 90°C erreicht wird (d. h. einer Erwärmung, bei der nach Erreichen von 90° C sofort mit dem Abkühlen
begonnen wird), ein L-Wert von etwa 19. Bei Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststolfen von 1,0%, pH von 3,3 und
Anwendung einer Erwärmung auf eine Temperatur von 80°C für 5 see beträgt der L-Wen etwa 24. Bei Gehalt
an Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 1,6%, pH von 2,4 und einer Erwärmung auf eine Temperatur von 90° C für
5 <=ec beträgt der L-Wert etwa 28. Bei Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 2,0%, pH von 3,1 und
einer Erwärmung bis zu einer Temperatur von 95°C beträgt der L-Wert etwa 27. Der L-Wert liegt in einer
besonderen Ausführungsform also vorzugsweise unter
30. Bevorzugt ist ein L-Wert von etwa zwischen 35 und 17.
In der fermentierten Milch ist das Milchprotein also
im gelösten Zustand enthalten, bevor sie der nächsten Behandlungsstufe (Zugabe eines den pH-Wert steuernden
Mittels) unterworfen wird; der L-Wert liegt dabei unter 35, so daß die Milch im wesentlichen transparent
erscheint.
In der nächsten Stufe wird ein L-Wert zwischen 40 und 57 eingestellt, indem das den pH-Wert steuernde
Mittel zugesetzt und die fermentierte Milch (mit dem L-Wert unter 35) wärmebehandelt wird. Als
pH-steuernde Mittel können alkalische Mittel, wif; Natriumcarbonat Natriumhydroxid, Natriumlactat, Natriumcitrat,
Natriumphosphat usw. und deren Lösungen oder Milchprotein und dessen Lösung (Magermilch
usw.) etc. verwendet werden. So wird der pH-Wert auf 3,50 - 3,80 eingestellt. Diese fermentierte Milch hat etwa
denselben gelösten Zustand bzw. dasselbe äußere Aussehen wie vo. dem Zusatz des den pH-Wert
b5 steuernden Mittels, da nämlich durch einen solchen
Vorgang die Milchproteinteiichen nicht wesentlich vergrößert werden und milchiges Weiß nicht auftreten
kann. Wenn nach der Zugabe des den pH-Wert
steuernden Mittels wärmebehandelt wird, können die Milchproteinteilchen in ziemlich gleichförmiger Größe
gebildet werden, wobei der Grad der Abweichungen einzelner Teilchengrößen gering ist; die Teilchengröße
ist so, daß das gewünschte milchige Weiß auftritt. Liegt der pH-Wert unter 3,50, kann das milchige Weiß häufig
nicht erhalten werden, selbst wenn anschießend erwärmt wird; wenn der pH-Wert über 3.80 liegt (selbst
wenn das milchige Weiß auftritt), neigt das Milchprotein leicht zum Ausfallen; daher ist es dann schwierig, ein
Getränk zu erhalten, das genügend lange stabil ist. Bei einem pH-Wert zwichen 3.50 und 3,80 ergibt sich ein für
ein Getränk angenehmer Säuregrad. Das Produkt wird dann erwärmt, wodurch die Milchproteinteilchen in
Erscheinung treten und das angenehme milchige Weiß entsteht. Diese Wärmebehandlung ist zugleich eine
Sterilisierbehandlung. Das Erwärmen erfolgt vorzugsweise bei einer Temperatur über b0"C. Wird eine
Temperatur unter 600C angewandt, dauert es zu lange
bis zur Bildung der Milchproteinteilchen oder deren Bildung ist unmöglich. Die Erwärmung kann auch bei
einer Temperatur über 100"C durchgeführt werden. Wird für mehrere Minuten erwärmt, kann das milchige
Weiß ausreichend erhalten werden. Je niedriger die Erwärmungstemperatur ist, um so langer ist die
erforderliche Erwärmungszeit. Beispielsweise wird bei einem Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 1,0%
bei einem pH-Wert von 3.7. beim Erwärmen bis zu einer Temperatur von 60"C und bei einem Milchweiß-Grad
von etwa 40 (L-Wert) dieser L-Wert etwa 50 durch Erwärmen für 30 min auf 60°C und er wird etwa 55
durch Erwärmen für 10 min auf 70rC. Der gewünschte
Milchweiß-Grad kann durch Festlegen der Erwärmungstemperatur und der Erwärmungszeit im Einzelfall
erreicht werden. Das angenehme milchige Weiß entspricht einem L-Wert über 40. Koagulation infolge
zu langen Erwärmens ist zu vermeiden. Der L-Wert ist ein Anzeichen für die Dispersionsstabilität. Daher liegt
die Obergrenze für den L-Wert bei 57. vorzugsweise 55. So muß also der L-Wert schließlich zwischen 40 und 57
liegen.
Die Stabilität des Getränks bedeutet, daß selbst nach
einer Aufbewahrungszeit von etwa 3 bis 6 Monaten bei Raumtemperatur nach dem Pasteurisieren oder Sterilisieren
und Abfüllen in eine Flasche keinerlei trüber Niederschlag auf dem Boden der Flasche auftritt und
auch in keiner Weise ein sogenannter flüssiger Trennzustand erfolgt, bei dem der obere Teil der
Flüssigkeit transparent wird.
Man kann auch Süßstoffe. Aromamittel oder Kohlensäuregas usw. in irgendeiner der Stufen zugeben, um das
wohlschmeckende fermentierte Milchgetränk abzurunden, ferner Fruchtsaft oder Färbemittel, wobei natürlich
der L-Wert zu berücksichtigen ist
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger Beispiele näher erläutert.
Magermilch wurde nach dem Pasteurisieren durch 3,0% eines Starters von Lactobacillus bulgaricus
versetzt, wodurch die Fermentation ausgelöst wurde. und so wurde eine fermentierte Milch mit einem pH von
3,30 erhalten. Diese fermentierte Milch wurde gleichmäßig bewegt und dann den folgenden drei Behandlungen
unterworfen; Methode (c) ist die erfindunsgemäße Methode.
Methode (a): Fine fermentierte Milch wurde mil Wasser versetzt, wodurch eine fermentierte Milch (pH
3.40) mit einem Gehalt an Nicht-Fctt-Milchfeststoffcn
von 2.0% in einer Menge von 30 kg erhallen wurde. Die anfallende fermentierte Milch wurde auf einen pH von
3.60 durch Zugabe einer 5%igen wäßrigen Natriumcarbonatlösung eingestellt und 5 see der Wärmebehandlung
bei 90"C unterworfen und unmittelbar darauf in
2uu-mi-Haschen heiß abgeiüih. Der L-wert der fertigen
Lösung war 54.
Methode (b): Eine fermentierte Milch wurde mit Wasser versetzt, wodurch eine fermentierte Milch mit
einem Gehalt an Nicht-Feit-Milchfeststoffen von 5.0%
in einer Menge von 30 kg erhalten wurde. Die anfallende fermentierte Milch wurde unter 150 kg/cm2
homogenisiert und durch Verwendung von Phosphorsäure auf einen pH von 3,00 eingestellt und anschließend
bis zu einer Temperatur von 80'C erwärmt. Der sich ergebende L-Wert war 52. Nach der Wärmebehandlung
wurde zentrifugal bei 1100 g getrennt (2500 UpM,
jo 30 Min), wodurch Mikroorganismen und denaturiertes
Protein entfernt wurde, und die Flüssigkeit (L-Wert 44) nach diesem Entfernen wurde durch 10%ige wäßrige
Natriumhvdroxidlösung auf pH 3,40 eingestellt; dann
wurde mit Wasser auf 75 I Volumen aufgefüllt und 5 see bei 9O0C wärmebehandelt und unmittelbar darauf in
200-ml-Flaschen heiß abgefüllt. Der L-Wert der fertigen
Lösung war 28.
Methode (c): Wie bei der Methode (a) wurde fermentierte Milch mit einem Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen
von 2.0% in einer Menge von 30 kg erhalten. Die angefallene fermentierte Milch wurde mit
50%iger wäßriger Milchsäurelösung versetzt, wodurch der pH auf 3.20 eingestellt wurde, und dann wurde das
Milchprotein durch Erwärmen auf 95CC für 5 see gelöst.
Der L-Wert betrug 27. Sodann wurde der pH mit einer 5%igen wäßrigen Natriumcarbonatlösung auf 3,60
eingestellt, es wurde für 5 see bei 900C wärmebehandelt
und unmittelbar darauf in 200-ml-Flaschen heiß abgefüllt. Der L-Wert der fertigen Lösung war 52.
so Die Proben wurden nach den obigen 3 Mexnoden hergestellt. Die Ergebnisse der Messung des L-Werts
und die Ergebnisse der Erhaltung der Dispersionseigenschaft von Milchprotein in den Produkten nach jeder
dieser Methoden sind in der Tabelle angegeben. Die Ergebnisse der Haltbarmachung beziehen sich auf
ömonatige Aufbewahrung bei Raumtemperatur.
Ausführung
(a)
(b)
(C)
L-Wert nach erstem Erwärmen
L-Wert nach Zentrifugentrennung L-Wert nach abschließendem Erwärmen (fertige Lösung)
L-Wert nach Zentrifugentrennung L-Wert nach abschließendem Erwärmen (fertige Lösung)
54
52
44 28
44 28
27
52
Fortsetzung
Ausführung (a)
(b)
(C)
Dispersionseigenschaften von Milchprotein nach Haltbarmachung
Anmerkung ( + + +): Viel Fällung.
Anmerkung (-) : Keine oder wenig Fällung.
Anmerkung (-) : Keine oder wenig Fällung.
Um weiter den Dispersionszusiand des Milchproteins
unmittelbar nach der Herstellung zu prüfen, wurde die Lösung einem Zentrifugalabscheider unter verschiedenen
Zentrifugal-g-Kräften zum Entfernen des Niederschlags
ausgesetzt, und die L-Werte der Flüssigkeiten
nach dem Entfernen des Niederschlags wurden gemessen; die Ergebnisse sind in der Zeichnung
angegeben. Aus der Tabelle ist der wesentliche Unterschied zwischen der erfindungsgemäßen Methode
(c) und anderen Methoden deutlich zu erkennen: durch Vergleich ist nämlich klar zu ersehen, ob die
Milchproteinteilchen einmal gelöst werden (zu einem L-Wert unter 35) und darauf Teilchen ausreichender und
gleichförmiger Größe erneut gebildet werden, wodurch sich ein milchiges Weiß (mit einem L-Wert zwischen 40
und 57) ergibt, oder nicht. Auch kann nach der Zeichnung das Ausmaß des milchigen Weiß der fertigen,
nach Jen jeweiligen Methoden hergestellte Lösung sowie ihre Stabilität, nämlich die Stabilität der
Dispersion des Milchproteins, verglichen werden. In diesem Fall ist zu erkennen, daß der L-Wert mit
zunehmenden Werten der Zentrifugalkraft g abnimmt; dies beruht auf der Ausfällung von Milchprotein. So ist
ersichtlich, daß im Fall eines stark herabgesetzten L-Wertes, nämlich bei der Methode (a). die größeren
Teilchen, die leicht ausfallen, ungleichmäßig enthalten
sind.
Wie aus der Tabelle und der Zeichnung erkennbar ist.
kann nach der Methode (a) unmittelbar nach der Herstellung ein ausreichendes Milchweiß erhalten
werden; diese Methode beinhaltet jedoch nicht, daß die Milchproteinteilchen, nachdem sie einmal aufgelöst sind,
erneut gebildet werden, wie dies erfindungsgemäß erfolgt, so daß die Milchproteinteilchen verschiedene
größere und kleinere Teilchen umfassen, und da zahlreiche Teilchen vergleichsweise groß sind, ist die
Dispersionseigenschaft der Milchproteinteilchen schlecht und die Ausfällung hoch. Mit zunehmender
Ausfällung wird der L-Wert nach der Haltbarmachung schlecht (niedriger) im Vergleich mit dem Wert
unmittelbar nach der Herstellung. Bei der Methode (b) ist, wie der Tabelle und der Zeichnung zu entnehmen ist,
die Dispersionseigenschaft des Milchproteins der fertigen Lösung stabil; da aber die Bildung der
Milchproteinteilchen nicht wie erfindungsgemäß durchgeführt wird, kann man für die fertige Lösung kein
Milchweiß bestätigen; man kann nur ersehen, daß sie etwa einer Seifenlösung gleicht Ferner ist im Fall der
Methode (b), da eine erhebliche Menge an Milchprotein durch die Zentrifugalabtrennung in der Herstellung
entfernt wird, der Verlust an Milchprotein groß. Im Fall
der erfindungsgemäßen Methode (c) ist nach der Tabelle und der Zeichnung zu erkenen, daß die Teilchen
gleichförmig gebildet werden, die nicht ausfallen und von solcher Größe sind, daß sie ein angenehmes
MDchweiß ergeben.
H Mit Milchsäure fermentierte Milch (entsprechend Beispiel I) wurde hergestellt. 10 kg dieser fermentierten
Milch wurden mit 60 kg versetzt und gemischt; dann wurde die erhaltene Lösung durch 5ö%ige wäßrige
Milchsäurelösung auf pH 3.30 eingestellt, und so wurde fermentierte Milch mit einem Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen
von 1,2% erhalten. Sie wurde auf eine Temperatur bis zu 90"C erwärmt und auf Raumtemperatur
abekühlt (L-Wert 22.0) und dann mit IO%iger wäßriger Natriumcitratlösung auf pH 3,70 eingestellt.
Sodann wurde I kg der fermentierten Milch mit einem pH von 3.70 mit 100 g Saccharose und 0.5 g
Zitronenaroma versetzt und gemischt und zum Pasteurisieren einer Temperatur bis zu 900C ausgesetzt, um so
ein fermentiertes Milchgetränk zu erhalten. Der L-Wert des Cietränks war 50,5. Selbst nach ömonatigem
Aufbewahren bei Raumtemperatur war die Dispersion des Milchproteins stabil und zeigte ein schönes
milchiges Weiß.
Mit Milchsäure fermentierte Milch (entsprechend Beispiel 1) wurde hergestellt. 6,5 kg dieser fermentierten
Milch wurden mit 5.5 kg Saccharose, 15 g Zitronensäure und 38 kg Wasser versetzt und gemischt, und die
fermentierte Milch wurde auf pH 3,40 eingestellt und einer Erwärmung bis zu einer Temperatur von 95°C
ausgesetzt und auf Raumtemperatur abgekühlt (L-Wert 24,0); darauf wurde mit Magermilch zur Einstellung des
pH auf 3.63 und dann mit 0,05% Zitronenaroma versetzt und 15 min der Pasteurisationserwärmung auf 80cC
unterworfen, um so ein fermentiertes Milchgetränk zu erhalten. Der L-Wert des Getränks war 503. Selbst nach
6monatigem Aufbewahren bei Raumtemperatur war die Dispersion des Milchproteins stabil und zeigte ein
so schönes milchiges Weiß.
Mit Milchsäure fermentierte Milch (entsprechend Beispiel 1) wurde unter Verwendung eines Magermilch
pulvers erhalten. Diese fermentierte Milch wurde mit
Wasser versetzt, so daß sie einen Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 1,6% hatte, und 10 kg der
erhaltenen fermentierten Milch wurden mi; 50% wäßriger Milchsäurelösung versetzt, um den pH auf 3,42
einzustellen; dann wurde mit 1 kg Saccharose und 5 g Zitronenaroma versetzt und gemischt und schließlich
etwa 5 see auf 110" C mit einem rohrartigen Wärmeaustauscher erhitzt Die Flüssigkeit wurde auf Raumtemperatur gekühlt (L-Wert 28,6) und darauf mit 5%iger
wäßriger Natriumcarbonatlösung auf pH 3,75 eingestellt und bis zu einer Temperatur von 65° C erwärmt,
wodurch ein fermentiertes Milchgetränk erhalten wurde. Der L-Wert des Getränks war 45. In diesem
Beispiel erfolgte nach dem Erwärmen auf ItO0C '.lie
Behandlung unter aseptischen Bedingungen. Selbst nach 6monatigem Aufbewahren bei Raumtemperatur war die
Dispersion des Milchproteins stabil und zeigte ein schönes milchiges Weiß.
Claims (4)
1. Fermentiertes Magermilchgetränk mit einem
Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 0,5 bis 24%, einem pH-Wert von 340 bis 3,80 und einem
L-Wert zwischen 40 und 57, dadurch gekennzeichnet, daß es dadurch erhalten worden ist,
daß fermentierte Magermilch gegebenenfalls durch Verdünnen mit Wasser auf den gewünschten
Nicht-Fett-Milchfeststoffgehalt eingestellt und bei einem pH-Wert von 3,00 bis 3,45 auf über 600C zur
Erzielung eines L-Wertes von unter 35 erwärmt worden und dann durch pH-Erhöhung auf 340 bis
3,80 und erneutes Erwärmen auf über 600C der L-Wert zwischen 40 und 57 eingestellt worden ist
2. Fermentiertes Magermilchgetränk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es dadurch
erhalten wurden ist, daß fermentierte Magermilch zur Erzielung eines L-Wertes von unter 30 erwärmt
worden und durch das erneute Erwärmen der L-Wert zwischen 40 und 55 eingestellt worden ist.
3. Verfahren zur Herstellung des fermentierten Magermilchgetränkes gemäß den vorhergehenden
Ansprüchen mit einem Gehalt an Nicht-Fett-Milchfeststoffen von 04 bis 24%, einem pH-Wert von 340
bis 3,80 und einem L-Wert zwischen 40 und 57,
dadurch gekennzeichnet, daß fermentierte Magermilch gegebenenfalls durch Verdünnen mit Wasser
auf den gewünschten Nicht-Fett-Milchfeststoffgehalt eingestellt und bei einem pH-Wert von 3,00 bis
3,45 auf über 60°C zur Erzieluv,g eines L-Wertes von
unter 35 erwärmt wird und dann durch pH-Erhöhung auf 340 bis 3,80 und ern.· /tts Erwärmen auf
über 600C der L-Wert zwischen 40 und 57 eingestellt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,· daß fermentierte Magermilch zur Erzielung eines L-Wertes von unter 30 erwärmt und durch
das erneute Erwärmen der L-Wert zwischen 40 und 55 eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP1916577A JPS53104765A (en) | 1977-02-25 | 1977-02-25 | Production of fermented milk drink |
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|---|---|
| DE2808013A1 DE2808013A1 (de) | 1978-09-07 |
| DE2808013C2 true DE2808013C2 (de) | 1982-05-13 |
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|---|---|---|---|
| DE2808013A Expired DE2808013C2 (de) | 1977-02-25 | 1978-02-24 | Fermentiertes Magermilchgetränk und Verfahren zu dessen Herstellung |
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Families Citing this family (18)
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