DE2806891C2 - Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades - Google Patents
Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten GradesInfo
- Publication number
- DE2806891C2 DE2806891C2 DE19782806891 DE2806891A DE2806891C2 DE 2806891 C2 DE2806891 C2 DE 2806891C2 DE 19782806891 DE19782806891 DE 19782806891 DE 2806891 A DE2806891 A DE 2806891A DE 2806891 C2 DE2806891 C2 DE 2806891C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- filter
- resistor
- input
- operational amplifier
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H11/00—Networks using active elements
- H03H11/02—Multiple-port networks
- H03H11/04—Frequency selective two-port networks
- H03H11/12—Frequency selective two-port networks using amplifiers with feedback
- H03H11/126—Frequency selective two-port networks using amplifiers with feedback using a single operational amplifier
Landscapes
- Networks Using Active Elements (AREA)
Description
Gc + Cn
C1
dabei bedeuten G,, Gn, Ga Go bzw. Ca. Cb. Q die
Leitwerte bzw. die Kapazitätswerte der zugehörigen Widerstände bzw. Kondensatoren.
Zum Aufbau aktiver Filterschaltungen sind bereits eine Reihe von Schaltungsprinzipien bekanntgeworden.
Unter anderem ist es bekannt spulenlose aktive Filterschaltungen unter Zuhilfenahme von sog. Operationsverstärkern
zu realisieren. Es ist zwischenzeitlich auch eine Schaltung dieser Art bekanntgeworden, die es
gestattet eine Übertragungsfunktion dritten Grades zu realisieren. Im einzelnen ist diese Schaltung in der
Zeitschrift »IEEE Transactions on Circuits and Sy-
"' stems«, VoI CAS-22, April 75. Seiten 329 bis 334
beschrieben. Sie hat auch die Eigenschaft daß ein Dämpfungspol bei endlichen Frequenzen erzeugt
werden kann. Auch bei dieser bekannten Schaltung wird
ein Operationsverstärker in Verbindung mit Wider-
ständen und Kondensatoren verwendet Wie sich zeigt braucht sie jedoch eine größere Anzahl von Kondensatoren,
was für den Aufbau in integrierter Schaltungstechnik als störend anzusehen ist Erschwerend kommt
hinzu, daß die bekannte Schaltung hinsichtlich ihrer
2() Übertragungsfunktion nicht bedingungsfrei vom Grad 3
ist d-h, bei Variation der Schaltelemente ändert die
Schaltung ihren Grad.
Aus der Zeitschrift »Wissenschaftliche Berichte AEG-Telefunken 43, (1970) 1, Seiten 46 bis 62 ist ein
allgemeines Verfahren zur Synthese aktiver ÄC-FiIter
bekannt, bei dem d*s Prinzip der Vorwärts- und
Rückwärtskopplung angewendet wird. Aus dieser Druckschrift ist eine Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion
beliebigen ganzzahligen, also auch
«' implizit dritten Grades, die aus einem Operationsverstärker
und zwischen seinem Ausgang und seinen beiden (invertierenden und nichtinvertierenden) Eingängen
angeordneten Widerständen und Kondensatoren besteht, und die eine durchgehende, auf Bezugspo-
" iential liegende Leitung hat, bekannt Die Beschattung
beider Eingänge des Operationsverstärkers ist Bild 2 zu entnehmen. Die in diesem Bild nicht gezeichnete, auf
Bezugspotential liegende Leitung ist wie aus Bild 3
dieser Druckschrift zu sehen ist jeweils mit dem beiden /?C-t-Toren 1 und 2 verbunden und dient wie aiigemein
üblich, auch als Bezugspotential für das Eingangs- und Ausgangssignal des Filters.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
ÄC-Filterschaltung der einleitend erwähnten Art anzugeben, bei der einerseits die Übertragungsfunktion
bedingungsfrei vom Grad 3 bleibt und andererseits die Zahl der Kondensatoren möglichst gering gehalten
werden kann.
Ausgehend von einer Filterschaltung der einleitend
Ausgehend von einer Filterschaltung der einleitend
so genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
^ Entsprechend den einleitend erwähnten Forderungen ist also die Aufgabe zu lösen, eine Schaltung,
insbesondere eine Tiefpaßschaltung, anzugeben, die die folgende Übertragungsfunktion hat
1)11 U, η ^ J- -2
-£ = T(p) = T0 -4
U,
P +
Die Erfindung betrifft eine Filterschaltung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der vorstehenden Gleichung bedeutet p"ju>
die komplexe Frequenz, 7ö ein konstanter Faktor zur
Einstellung der Grunddämpfung bzw. Grundverstärkung, α ist eine Polstelle auf der reellen Achse der
komplexen Frequenzebene, ωρ die Polfrequenz und Qp
die Polgüte eines komplexen Polpaares und ω7 ist die
Frequenz des Dämpfungspoles; die Übertragungsfunktion T(p) ist gleichzeichzeitig ein Maß für das
Spannungsverhältnis der Ausgangsspannung Lh zur Eingangsspannung U\.
Im folgenden wird an Hand der beigefügten Zeichnung die Schaltung noch im einzelnen erläutert.
Die Zeichnung zeigt die Schaltung für das erfindungsgemäße Riter, dessen Eingangsklemmen mit 2 und 1.
und dessen Ausgangsklemmen mit 3 und 1 bezeichnet sind, wobei im Eingang die Spannung Ui und am
Ausgang die Spannung Lk anliegt Mit 1 ist zugleich eine vom Eingang zum Ausgang durchgehende Leitung
bezeichnet die auf einem Bezugspotential, üblicherwei- '5
se Massepotential, liegt Vom Eingang 2 des Filters führt ein Widerstand Gc zum nicht invertierenden Eingang 5
eines Operationsverstärkers 4. An diesem Eingang liegt zugleich eine Parallelschaltung aus einem Widerstand
Gd und einem Kondensator Ca, und diese Paraüelschaltung
ist auf ihrer anderen Anschlußseite unmittelbar mit der durchgehenden Leitung 1 verbunden. Weiterhin
liegt am Eingang 5 eine Parallelschaltung aus einem Widerstand Gb und einem Kondensator Cb, deren
anderes Anschlußende zum Ausgang 3 des Operations-Verstärkers
4 führt Schaltungstechnisch ist hier vorteilhaft daß der Ausgang des Operationsverstärkers
4 zugleich auch den Ausgang 3 des eigentlichen Filters darstellt Der Ausgang 3 ist nun über eine Parallelschaltung,
aus einem Widerstand Gi und einem Kondensator Ci mit dem invertierenden Eingang 6 des Operationsverstärkers
4 verbunden, von dem aus ein Widerstand Ga, zur durchgehenden Leitung 1 geschaltet ist Dem
invertierenden Eingang 6 ist ein Widerstand Gs vorgeschaltet dessen zweiter Anschluß zu einem
Schaltungsknoten 7 führt. Der Schaltungsknoten 7 wiederum ist einerseits über einen Widerstand G\ mit
dem Filtereingang und über einen Kondensator C\ mit der durchgehenden Leitung 1 verbunden.
Wenn es darauf ankommt herstellungstechnisch günstige Schaltelementewerte zu erzielen, können in die
vorbeschriebene Schaltung noch drei zusätzliche Widerstände eingebracht werden, die in der Zeichnung
gestrichelt dargestellt und mit den Bc7ugsziffcm Gs, Ge
und Gi versehen sind. Der Widers;and Gs liegt im
Eingangsquerzweig, der Widerstand Gs im Ausgangsquerzweig und der Widerstand Gi überbrückt die
Schaltung vom Filtereingang 2 zum Filterausgang 3. Es können dabei zwei dieser zusätzlichen Widerstände den
Wert Unendlich annehmen, d. h. also, es kann gegebenenfalls nur einer, oder es können auch nur zwei
zusätzliche Widerstände geschaltet sein.
Eine günstige Bemessung der Schaltung ist insbesondere dann gegeben, wenn die Beziehung (Gc+Gd)/
Ca*=Gb/Cb*-G\IC\ eingehalten wird. In diesem Fall
lassen sich nämlich die Schaltelementewerte beim Filterenrwurf durch Lösung von linearen und einer
quadratischen Gleichung errechnen. Vorstehend bedeuten Ct, Gb, Gc, C^bzw. Ci, Ca, Csdie Leitwerte bzw. die
Kapazitätswerte der entsprechend zugeordneten hi Widerstände bzw. Kondensatoren.
Für die Zuschaltung der gestrichelt eingezeichneten Widerstände Gs bis Gi gilt noch folgende Überlegung.
Um den Flächenbsdarf eines Filters bei Realisierung
in einer Schichttechnik, wie z. B. in Dünnfilmtechnik, 6,
gering zu halten, muß das stets frei verfügbare Impedanzniveau optimal gewählt werden. Darüber
hinaus ist meist durch Anwendung der n-T- Transformation eine Herabsetzung der Widersiandssumme
bei konstanter Kapazitätssumme möglich. Nun ist meisv ein solches Widerstands-jr-GIied nicht von vornherein
vorhanden. Es kann aber oft durch Hinzufügen von Widerständen, die die Übertragungsfunktion des Filters
nicht ändern, ein jr-Glied erzeugt werden. Solche
Widerstände können parallel zum Filtereingang (bei üblicher Speisung aus idealer Spannungsquelle) bzw.
Filterausgang, überbrückend vom Eingang zum Ausgang sowie parallel zum Operationsverstärker-Eingeng
gelegt werden.
Zusammenfassung
Aktive Filterschaltung
Aktive Filterschaltung
Die Erfindung bezieht sich auf eine aktive Filterschaltung, bei der eine Übertragungsfunktion dritten Grades
rr.it einer möglichst geringen Anzahl von Widerständen und Kondensatoren und nur einem Operationsverstärker
realisiert werden soll. Erliisiungsgemäß ist hierzu vom Filtereingang(2) ein Widerstai-d (Gcjan den
nicht invertierenden Eingang (5) des Operationsverstärkers (4) geschaltet. Hier sind zwei Parallelrchaltungen
aus je einem Widerstand (Go bzw. Gp) und je
einem Kondensator (CA bzw. Cb) angeschaltet, die zu
einer durchgehenden Leitung (1) bzw. zum Ausgang (3) des Operationsverstärkers (4) führen. Dieser Ausgang
(3) ist über eine Parallelschaltung aus einem Widerstand (Gz) und einem Kondensator (CJ mit dem invertierenden
Eingang (6) des Operationsverstärkers (4) verbunden, von wo aus ein Widerstand (G«) zur
durchgehenden Leitung (1) führt Der invertierende Eingang (6) liegt über einen Widerstand (G3) an einem
Schaltungsknoten (7), der wiederum über einen Widerstand (Ct) mit dem Filtereingang (2) und über
einen Kondensator (C1) mit der durchgehenden Leitung (1) verbunden ist Die Schaltung kann insbesondere in
Schichttechnik aufgebaut werden und eignet sich als Sclektionsmittel in Nachrichtenübenragungssystemen
(Fi?. η
Claims (4)
1. Aktive, eine Übertragungsfunktion 3. Grades aufweisende, Filterschaltung, bei der vom Filtereingang
jeweils ein ÄC-Netzwerk an den invertierenden
bzw. an den nichtinvertierenden Eingang eines Operationsverstärkers geschaltet ist, und bei der
vom Ausgang des Operationsverstärkers, der gleichzeitig den Filterausgang darstellt, jeweils
galvanische Verbindungen zu den beiden ÄC-Netzwerken bestehen, und die eine für die beiden
ÄC-Netzwerke und den Filtereingang und den
Filterausgang gemeinsame, durchgehende, auf Bezugspotential liegende Leitung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die ÄC-Netzwerke wie folgt ausgebildet sind:
a) vom Filtereingang (2) führt ein erster Widerstand (Gc) auf den nichtinvertierenden Eingang
(5) des Operationsverstärkers (4),
b) vom nidiinnvertierenden Eingang (5) des Operationsverstärkers
(4) führt eine Parallelschaltung aus einem zweiten Widerstand (Go) und
einem ersten Kondensator (Ca) zur durchgehenden Leitung (1),
c) vom nichtinvertierenden Eingang (5) des Operationsverstärkers (4) führt eine Parallelschaltung
aus einem dritten Widerstand (Gb) und einem zweiten Kondensator (Cb) zum Ausgang
(3) des Operationsverstärkers (4),
d) von diesem Ausgang (3) führt eine Parallelschaltung
eines dritten Kondensators (Ci) und eines vierten Widerstandes (Gi) garn invertierenden
Eingang (6) des Operationsverstärkers (4),
e) vom invertierenden Eingang (6) des Operationsverstärkers (4) führt ein fünfter Widerstand
(Gi) zu einem Schaltungsknoten (7), der
über einen sechsten Widerstand (G1) mit dem Filtereingang (2) und über einen vierten
Kondensator (Q) mit der durchgehenden Leitung (1) verbunden ist.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei zusätzliche Widerstände vorgesehen
sind, von denen der erste Widers:;tnd (CTs) vom
Filtereingang (2) und der zweite Vriderstand (Gb)
vom Filterausgang (3) zur durchgehenden Leitung (1) geschaltet ist, und daß Filtereingang (2) und
Filterausgang (3) über den dritten Widerstand (G?)
miteinander verbunden sind.
3. Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer oder zwei der zusätzlichen Widerstände
(C5, G6, Gi) den Wert Unendlich hat.
4. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Bemessung nach
folgender Beziehung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782806891 DE2806891C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782806891 DE2806891C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2806891B1 DE2806891B1 (de) | 1979-07-05 |
| DE2806891C2 true DE2806891C2 (de) | 1985-08-01 |
Family
ID=6032303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782806891 Expired DE2806891C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2806891C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2154337C1 (ru) * | 1999-11-30 | 2000-08-10 | Таганрогский государственный радиотехнический университет | Полосовой arc-фильтр с повышением частоты полюса |
| RU2165673C1 (ru) * | 2000-03-21 | 2001-04-20 | Таганрогский государственный радиотехнический университет | Полосовой arc-фильтр |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2327016B2 (de) * | 1973-05-26 | 1977-06-16 | Lüder, Ernst, Prof. Dr.-Ing.habil., 7000 Stuttgart; Tilch, Hans-Jürgen, Dipl.-Ing., 7310 Plochingen | Baueinheit fuer hybride schichtschaltungen |
-
1978
- 1978-02-17 DE DE19782806891 patent/DE2806891C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2327016B2 (de) * | 1973-05-26 | 1977-06-16 | Lüder, Ernst, Prof. Dr.-Ing.habil., 7000 Stuttgart; Tilch, Hans-Jürgen, Dipl.-Ing., 7310 Plochingen | Baueinheit fuer hybride schichtschaltungen |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| IEEE-Transactions on Circuits and Systems, April 1975, S.329-334 * |
| Wissenschaftliche Berichte AEG-TELEFUNKEN, 43 (1970) 1, S.46-62 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2806891B1 (de) | 1979-07-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68922139T2 (de) | Symmetrische Integratorfilterschaltungen. | |
| CH643410A5 (de) | Filterschaltung mit einer biquadratischen uebertragungsfunktion. | |
| DE69727785T2 (de) | Filterschaltung | |
| DE69226862T2 (de) | Frequenzabstimmungssystem für ein Paar C-Transkonduktanzoperationsverstärker | |
| DE2059728A1 (de) | Spulenloser Daempfungs- und Laufzeitentzerrer | |
| DE2534718A1 (de) | Aktives filter | |
| DE2723404C2 (de) | Veränderbarer Entzerrer | |
| DE3437378A1 (de) | Audio-empfaenger mit symmetrischem basisband | |
| DE69305738T2 (de) | Impedanznachbildung für eine teilnehmerleitungsschnittstellenschaltung | |
| DE2806891C2 (de) | Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades | |
| DE3818142C2 (de) | ||
| DE69320776T2 (de) | Transkonduktanzverstärker | |
| DE3109375C2 (de) | ||
| DE2806921C2 (de) | Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades | |
| DE2300285C3 (de) | Übertragungsnetzwerk | |
| DE2222783A1 (de) | Mit Gyratoren aufgebaute Transformatoren in integrierter Schaltungstechnik | |
| DE2523090A1 (de) | Breitband-signalgenerator | |
| DE3145771C2 (de) | ||
| DE2808581C2 (de) | Filterschaltung mit einer Bandpaß- Übertragungsfunktion vierten Grades | |
| DE2813944C2 (de) | ||
| DE2813945C3 (de) | ||
| DE2708587C3 (de) | Einstellbarer Entzerrer | |
| DE2314381C3 (de) | Als Abzweigschaltung ausgebildetes spulenloses Bandfilterglied | |
| DE2608431B2 (de) | Aus zwei allpassgliedern erster ordnung gebildete spulenlose filterschaltung | |
| DE2851904C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |