DE280635C - - Google Patents

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DE280635C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21HINCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
    • F21H1/00Incandescent mantles; Selection of imbibition liquids therefor
    • F21H1/04Suspension devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

#■
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ M 280635 KLASSE 4/. GRUPPE
RUDOLF LANGHANS in BERLIN.
Zusatz zum Patent 256847.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Mai 1913 ab. Längste Dauer: 1. März 1927.
Für den birnenförmigen Glühkörper nach dem Hauptpatent ist kennzeichnend, daß der lichte Durchmesser des Aufhängeringes gleich dem Brennerkopfdurchmesser ist, während die leuchtende Länge der mit ihrem oberen Durchmesser möglichst dem Durchmesser des Ringes angenäherten Birne zu dTesem Durchmesser in den üblichen Gasdruckgrenzen (30 bis 60 mm Wassersäule) das 21J2 bis 41Z2 fache beträgt und der Höchstdurchmesser der Birne das 21Z2 bis 3fache dieses Durchmessers. Diese Birnenform des Hauptpatentes gibt die beste Lichtausbeute für den Fall, daß das Brennerrohr, d. h. das Mischrohr und der Brennerkopf nahezu gleichen Durchmesser besitzen, und zwar ist hierbei der Durchmesser des Mischrohres für derartige Normalbrenner eine gegebene Größe, nämlich 12 mm. Daraus ergibt sich als Maximaldurchmesser der Birne das Dreifache, also 36 mm. Für diese Normalbrenner, welche bei den angenommenen Gasdruckgrenzen eine Lichtstärke bis zu 83 Normalkerzen ergeben, ist das Verhältnis des lichten Durchmessers des Glühkörperringes zum Durchmesser der Bodenöffnung des Glühkörpers gleich ι zutreffend. Wenn es sich dagegen um sogenannte Starklichtbrenner handelt, wie sie insbesondere für Straßenbeleuchtung in Anwendung kommen, wo der birnenförmige Glühkörper eine Lichtausbeute von über 100 Kerzenstärken ergeben soll, haben Versuche gezeigt, daß für diesen Fall zwar die Beziehungen zwischen dem Brennerkopfdurchmesser zu der leuchtenden Höhe des birnenförmigen Glühkörpers und dessen größtem Durchmesser die gleichen bleiben wie beim Normalbrenner des Hauptpatentes, daß dagegen eine Änderung zwischen dem Verhältnis des lichten Glühkörperringdurchmessers bzw. Brennerrohrdurchmessers und dem Durchmesser der Bodenöffnung des birnenförmigen Glühkörpers gleich Durchmesser des Brennerkopfes eintreten muß, und zwar richtet sich die diesbezüglich notwendige Vergrößerung der letzteren Dimensionen nach der Ringbreite des Flammenvolumens, welches für die gegebenen Gasdruckgrenzen und die Zusammensetzung des betreffenden Leuchtgases eine bestimmbare Größe ist. Beispielsweise beträgt diese Breite bei 40 mm Gasdruck für Berliner Leuchtgas (»Mischgas«) 9 bis 10 mm. Will man für solches ohne Erhöhung des Gasdruckes einen birnenförmigen Glühkörper verwenden, bei welchem die Beziehung des Hauptpatentes zwischen Brennerkopf durchmesser und Leuchthöhe sowie größtem Birnendurchmesser innegehalten wird, so hat es sich als notwendig erwiesen, den Durchmesser des Brennerkopfes und damit den Durchmesser der Bodenöffnung des birnenförmigen Glühkörpers so weit zu vergrößern, daß der Abstand vom Rande der
Bodenöffnung bis zum größten Durchmesser der Birne gleich der Ringbreite des Flammenvolumens für den betreffenden Gasdruck ist. Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform. Wie beim Hauptpatent ist der lichte Durchmesser c des Aufhängeringes gleich dem Durchmesser des Brennerrohres bzw. Mischrohres, also 12 mm. Entsprechend ist der obere Durchmesser möglichst diesem Durchmesser c angenähert, d. h. lediglich um die Ringstärke verschieden. Die Beziehungen der leuchtenden Höhe d und des größten Birnendurchmesser b zu dem Durchmesser des Brennerkopfes bzw. der Bodenöffnung a des
.15 Glühkörpers bleiben bestehen. Diese Maße betragen wiederum das 2V2 bis 41Z2fache bzw. das 2V2 bis 3 fache, aber geändert ist die Beziehung zwischen α und c. c ist nicht mehr gleich a, sondern α ist um so viel vergrößert, daß der Abstand des Randes von α vom Außendurchmesser b gleich wird der Ringbreite des Flammenvolumens χ für den betreffenden Gasdruck. Da beispielsweise für 40 mm Gasdruck, wie angegeben, diese Ringbreite des Flammenvolumens 9 bis 10 mm beträgt, so wird für einen angenommenen ,größten Durchmesser b von 40 mm der Durchmesser des Brennerkopfes und damit der Durchmesser α der Bodenöffnung gleich 21 mm, so daß auf jeder Seite ein Abstand von Q1Z2 mm bleibt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ,
    Birnenförmiger Glühkörper mit stabloser Ringaufhängung für Hängeglühlicht mit zentral in den Glühkörper hineinragendem Brennerrohr nach Patent 256847, dahin abgeändert, daß unter Beibehaltung der Verhältnisse zwischen leuchtender Länge (d) und Höchstdurchmesser (V) der Birne zum Brennerkopfdurchmesser (ä) der Durch-■ messer der Bodenöffnung, welcher dem Durchmesser des Brennerkopfes entspricht, gegenüber dem unverändert bleibenden lichten Durchmesser des Aufhängeringes, welcher dem Durchmesser des Brenneroder' Mischrohres entspricht, so erweitert ist, daß der Abstand (x) vom Rande der Bodenöffnung (a) bis zum Höchstdurchmesser (b) der Birne gleich wird der Ringbreite des Flammenvolumens für den betreffenden Gasdruck (30 bis 60 mm Wassersäule), zu dem Zweck, bei stärkerem Gasverbrauch eine größere Strumpffläche mit einem gegen das Mischrohr verbreiterten Brennerkopf beheizen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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