DE2804387C2 - Entkohlungsvorrichtung - Google Patents

Entkohlungsvorrichtung

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DE2804387C2 DE2804387A DE2804387A DE2804387C2 DE 2804387 C2 DE2804387 C2 DE 2804387C2 DE 2804387 A DE2804387 A DE 2804387A DE 2804387 A DE2804387 A DE 2804387A DE 2804387 C2 DE2804387 C2 DE 2804387C2
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Naotaka Miwa
Hajime Fujisawa Kanagawa Nakanishi
Takeshi Nomura
Yoshitomo Tokyo Ohhara
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Description

Die Erfindung betrifft eine Enlkohlungsvorrichtung zur Verwendung auf einem Reaktionsgefäß für das thermische Cracken von schwerein Erdölen mit einem Zylinder, der oben auf dem Reaktionsgefäß angebracht ist, und einem drehbaren Haupteinspritzrohr, das in das Reaktionsgefäß eingefügt ist. und eine Vielzahl von Strahldüsen in einem vertikalen geraden Abschnitt enthält die dicht der inneren Wandoberfläche dieses ReaktiMnsjjefäßes gegenüberliegend angeordnet sind
Entkohlung^- bzw. Entkokungsvornchtungen dieser Art dienen ?um Entfernen von Koks. Kohlenstoff oder Kohleruc kständen. die auf den inneren Wandoberflächer eine> Reaktionsgefäßes lir das thermische Cracken von schweren Erdölen abgelagert wurden
Beim Herstellen yon Pechen werden schwere Erdöle (im folgenden auch als »Schweröle« bezeichnet) wie Asphalt und Köhienteer ÜbliclerWeise in einem Reaktionsgefäß thermisch gecrackt. Hierbei ist es übliche PraxiSj ein heißes Gas, das nicht mit den Schwerölen reagiere mit einer Temperatur in dem Bereich Von 400 bis 2000"C durch den Boden des Reaktionsgefaßes in dieses Reaktionsgefäß einzuleiten, um thermisches Cracken des eingebrachten Materials zu bewirken. Während des Crackens unterliegt das eingebrachte Material intensiver Blasenbildung bzw. ι schäumt stark und spritz und wird auf die inneren Wandoberflächen des Reaktionsgefäßes geschleudert, auf denen es Ablagerungen aus Koks, Kohlenstoff oder Kohlerückständen bildet Wenn das Reaktionsgefäß für mehrere Chargen benutzt wird, wächst diese Ablagern rung bis zu einer merklichen Dicke an und fällt teilweise von der Reaktorwand ab, wodurch sie verschiedenartige Schwierigkeiten in den nachfolgenden Verfahrensstufen verursacht, z. B. die Düse verstopft, durch die das umgesetzte Produkt abgezogen wird.
Früher wurde der abgelagerte Koks oder Kohlenstoff durch Hochdruck-Wasserstrahlen oder durch mechanisches Abkratzen entfernt, nachdem das Reaktionsgefäß für mehrere Chargen verwendet worden war oder wenn die Koksablagerungen bis zu einem bestimmten Maß angewachsen waren. Bei diesem herkömmlichen Verfahren ist es jedoch unvermeidbar, daß das Reaktionsgefäß, das auf etwa 4000C gehalten wird, auf Raumtemperatur abgekühlt wrd, wodurch eine Unterbrechung des Crackbetriebes für eine längere Zeitdauer notwendig ist und die Bedienungsperson Koksentfernungsarbeiten unter erschwerten Umgebungsbedingungen ausführen muß.
Aus der US-PS 17 83 257 ist es nun bekannt, zur Reinigung des Bouenauslaufs eines Reaktors für die
Zersetzung von Kohlenwasserstoffölen leichtes öl gegen die innere Reaktorwand zu spritzen, um schwere Rückstandsöle und Koks von der Wandung abzuwaschen. Diese Waschflüssigkeit wird unter Wirbelbildung etwa parallel zur Reaktorwandung eingeführt und bewirkt in Strahlform einen mechanischen Abrieb der Ablagerungen. Bei dieser bekannten Vorrichtung kann jedoch nur der im wesentlichen konische Auslaufteil des Reaktors gereinigt werden, während der Hauptteil des Reaktors nicht gereinigt wird.
Diese Schwierigkeiten werden jedoch bei einer Vorrichtung beseitigt, die Geges -irand eines älteren Vorschlags, zugänglich als DE-OS 26 47 526, ist. Bei dieser Vorrichtung wird durch eine drehbare Injektionsleitung ein inertes Material bzw. ein Teil des Chargenmaterials durch Düsen in Richtung auf die inneren Wandoberflächen des Reaktors injiziert, um die darauf abgelagerten Rückstände zu entfernen. Zu diesem Zweck wird ein Einspritzrohr durch eine Drehdurchführung in das Innere des Reaktors geführt.
wobei die Drehdurchführung eine Abdichtung zwischen dem Innenraum des Reaktors und der umgebenden Atmosphäre bewirken muß. Da im Inneren des Reaktionsgefäßes hohe Temperatur und hoher Druck während des Crackbetriebes herrschen, ist der Antriebs mechanismus zum Drehen des Einspritzrohres nor maierweise auf der äußeren Seite des Reaktionsgefäßes vorgesehen. Daher ist das Einsprit/rohr notwendiger weise mit einer festen Zufuhrungsleitung verbunden, di ■ sich auch außerhalb des Reaktionsgefäßes erstreckt f ·.
fio ist notwendig, eine sichere Dichtung en de- Verbm dungssteile /wischen dem drehbaren Linsprt/rohr un-i der festen Zuführungsleitung zusät/hch /\t der Verb'·* dung zwischen dem Einspritzrohr und c'Iem Reaktionsgefäß vorzusehen. Dies ist insbesondere dann wichtig,
Wenn sehr leicht entflammbares Material, wie heißer Asphalt oder giftiges Material, Verarbeitet wifd.
Des weiteren hat sich bei dem über die DE-OS 26 47 526 zugänglichen älteren Vorschlag gezeigt, daß
sich auf dem Einspritzrohr selbst mit der Zeit ebenfalls Ablagerungen bilden, die von den Spritzdüsen nicht erfaßt und beseitigt werden können. Es ist daher wünschenswert, bei einer Verbesserung der Durchführungsvorrichtung für das Einspritzrohr auch Mittel vorzusehen, mit denen die Oberfläche dieses Haupteinspritzrohres selbst rein gehalten werden können.
Dementsprechend besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung nun darin, eine Entkokungs- oder Entkohlungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art derart zu verbessern, daß leckartiges Emweichen von Fluid an der Verbindungsstelle des rotierenden Einspritzsystems mit dem Reaktionsgefäß ohne eine Beeinträchtigung der Beweglichkeit des Einspritzsystems vermieden wird, wobei das Haupteinspritzrohr außerdem von Verkohlungsrückstandablagerungen frei gehalten wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Entkohiungsvorrichtung gelöst, wie sie im Patentanspruch 1 angegeben ist Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Patentansprüchen 2 und 3 angegeben.
Bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Antriebsvorrichtung ?um Drehen des Haupteinspritzrohres auch außerhalb des Re ^ktionsgefäßes angeordnet, aber das Einspritzrohr ist mit einer festen Zuführungsleitung durch eine Waschflüssigkeitskammer in der Zylinderanordnung verbunden, die integriert auf dem Reaktionsgefäß angebracht ist, so daß dadurch eine geringere Möglichkeit für Lecks an den Verbindungsstellen im Vergleich zu herkömmlichen externen Verbindungen besteht.
Ein Dichtungsfluid, das gegen Schwerölcrackreaktionen inert ist, beispielsweise Dampf oder Stickstoffgas, wird in die Dichtungsfluidkammern eingelassen, um die Scrubberflüssigkeitskammer abzudichten, die als eine Verbindung zwischen dem drehbaren Einspritzrohr und der festen Zuführungsleitung dient, wodurch leckartiges Entweichen von Schweröl nach außen von der Waschflüssigkeitskammer vollständig ausgeschlossen wird. Wie vorstehend erwähnt wurde, ist die Verbindung innerhalb der Zylinderanordnung vorgesehen, so daß fast kere Möglichkeit für leckartiges Entweichen der Waschflüssigkeit besteht. Jedoch wird die Waschflüssigkeit unter hohem Druck zugeführt und neigt zum Entweichen durch feine Spalte zwischen dem Zylinder und Kolbenringen und durch die Dichtungen der drehbaren Welle des Haupteinspritzrohres. Diese Moglichkei. wird noch stärker trhöht. wenn das Hjupteinspntzrohr gleichzeitig bei seiner Drehung nach oben und unten bewegt wird. Die obengenannten Dichtungsfluidkammern verhindern wirksam Waschflüssigkeitslecks dieser AiI.
Die vertikale Bewegung des Haupteinspritzrohres gewährlcis et. daß die StraMen der Waschflüssigkeit die gesamten inneren Wandoberflächen des Reaktionsgefn ßes bedecken, um Kohlerückstände sauber davon /u entfernen. Zusätzlich erhöht das Vorsehen der /weiten Waschflüssigkenskanimer über der ersten Scrubberflüs sigkeitskammer no> ti mehr die Wirkung des Abdichtens der Hochdruckflussigkeii in der letzteren Kammer diirrh die Niederdruck Massigkeit in dei ersteren Kammer
Die Erfindung wird nun durch Aüsführungsbeispiele anhand der Figur näher erläutert Die
Fig.l zeigt eine schematische Schnittansicht, die wesentliche Teile der EntkohiutigsVöfrichlUhg nach der Erfindung darstellt und in der die Antriebsvorrichtung einfach durch einen Block angegeben ist.
Es wird nun auf Fig. I Bezug genommen. Die Entkohlungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung enthält eine Antriebsvorrichtung 50, die über dem Reaktionsgefäß 1 angeordnet ist, für die Drehung und die vertikalen Verschiebungen. Die (nicht dargestellte) Antriebswelle der Antriebsvorrichtung 50 ist über eine Kolbenstange 67 mit einem oberen Ende der Einspritzrohranordnung 70 verbunden, die innerhalb des Reaktionsgefäßes 1 angeordnet ist, und eine Zylinderanordnung 90 ist oben auf dem ' Reaktionsgefäß 1 angebracht, um der Einspritzrohranordnung Entkoh-Iungs-Schweröl zuzuführen, während das obere Ende des Reaktionsgefäßes 1 hermetisch abgedichtet ist.
Die Antriebsvorrichtung 50, deren Mechanismus selbst ansich bekannt ist, enthält einen Elektromotor und ein Untersetzungsgetriebe zum Drehen und Auf- und Abbewegen der Einspritzrohranordnung 70 durch die Antriebswelle. Die Antriebsvorrichtung 50 ist mit einer Steuerschaltung zum aufeinanderfolgenden Steuern der Rotations- und Auf-Ab-Bewcgungen der Einspritzrühranordnung 70 versehen.
Weiterhin ist die Antriebsvorrich* :ng so aufgebaut, daß sowohl radiale als auch Axjaldni^kbelastiingen, die auf sie übertragen werden, von ihr selbst abgefangen werden, um sie kompakt zu machen.
Die in dem Reaktionsgefäß 1 angeordnete Einipritzrohranordnung 70 besteht aus einem Haupteinspritzrohr 71 und einen Hilfseinspritzrohr 72, das se ausgelegt ist, daß es eine Scrubberflüssigkeit konstant über die äußeren Umfangswandoberflächen des Haupieinspritzrohres 71 gießt, um diese Oberflächen in einem nassen Zustand zu halten. Das Haupteinspritzrohr 71 ist im vertikalen Abschnitt mit einer Vielzahl von Strahldüsen 75 in seiner Wand auf der Seite, die der inneren Wandoberfläche des Reaktionsgefäßes 1 gegenüberliegt, versehen, um durch diese Düsen Hochdruckstrahien aus Sctubber-Schweröl zu spritzen. Die entsprechenden Strahldüsen 75 sind nach unten und nach außen in einem Winkel von 45° bezüglich der Achse des Haupteinspritzrohres 71 geneigt Die Anzahl, die Anordnung und die Gestalt der Strahldüsen 71 sollten in bezug auf die Menge und den Druck des zu ver'pritzenden Schweröles geeignet bestimmt werden. Das Haupteinspritzrohr 71 ist an seinem unteren Ende verschlossen und enthält zwei gebogene Abschnitte 73a und 73b in seinem mittleren Bereich, dam;! sich der gerade untere Endabschnitt in eng gegcnüberlitgender Beziehung zu den inneren Wandoberflächen des Reaktionsgefäßes 1 befindet. Das Hilfseinspritzrohr 72 erstreckt sich zentrisch von dem Haupteinspritzrohr 71 und innerhalb von diesem bis zu dem gebogenen Abschnitt 73a. wo das Hilfseinspritzrohr 72 durch die Wand (es Haupteivispritzrohres 71 herausgeführt ist. Der utiiore Endabschnitt des Hilfseinspritzrohres 72. der aus d<?m Haupteinspritzrohr 71 herausragt, erstreckt sich bis zu und öffnet sich an einem Punkt über dem gebogenen Abschni't 73b des Haupteinspn'.zrohres. das don gebogen ist, um sich dicht entlang der inneren Wandoberflache des Reaktionsgefäßes I zu erstrecken Das offene entfernte Knde dos Hilfseinspnt/rohres 72 ist so gelegen um' angeordnet, daß sich das Schweröl gleichmäßif Über die äußeren Wandoberflächen des Hauptdüsenröhres 71 ergießt Bei dieser Ausführungsform kann das Schweröl, das auf die äüÖeie Oberfläche des Haupteinspritzrohres 7i verschüttet werden soll, durch Schwerkraft ausgegossen werden oder es kann Unter Druck verspritzt werden, wenn es gewünscht wird. Das freie Ende 74 des Hilfseinspritzrohres 72 kann
schraubenförmig um den Umfang des Haupteinspritzrohres 71 gewickelt werden. Wenn es in diese» Weise angeordnet ist, wird das offene Ende des Hilfseinspritz* rohres in einer konstanten Lage bezüglich des Haupteinspritzrohres 71 gehalten und paßt sich selbst der Kontraktion oder Ausdehnung des Haupteinspritzrohres 72 aufgrund thermischer Beanspruchung an.
Die Haupteinspritzrohranordnung 70 innerhalb des Reaktionsgefäßes 1 muß aus einem leichten Material hergestellt sein, da es hohen Temperaturen ausgesetzt ist, durch Blasenbildung oder Aufschäumen erschüttert wird, wiederholt durch die Reaktionen der Strahlen während des Entkohlungsbetriebes beansprucht wird und durch die Momente beeinflußt wird, die von exzentrischen Abweichungen des Haupteinspritzrohres
71 und des Hilfseinspritzrohres 72 herrühren. Der Einspritzrohrabschnitt kann beispielsweise aus einem einzigen Kohlenstoffstahlrohr gebildet sein, das in das Reaktionsgefäß eingefügt wird. Es kann vorteilhaft sein, ein Haup*ein?pr'*»i"nhr vnr7iisehen. das 7Weifach oder dreifach an dem unteren Ende seines oberen geraden Teiles verzweigt ist, und ein Hilfseinspritzrohr an dem gebogenen Abschnitt jedes einzelnen Doppel- oder Dreifach-Gabelungsrohrabschnittes vorzusehen, aber dies ist im Hinblick auf die oben beschriebenen Einflußfaktoren nicht wünschenswert.
Das Haupteinspritzrohr 7t und das Hilfeinspritzrohr
72 und der Kolben 67 werden auf folgende Weise verschweißt. Der Kolben 67 ist an seiner unteren Endstirnfläche mit einer axialen Bohrung 103 versehen. Die Bohrung 103 besitzt den gleichen Durchmesser wie der innere Durchmesser des Haupteinspritzrohres 71 und ist mit einer Waschflüssigkeitskammer 95. die später beschrieben wird, durch einen Bodendurchgang 104 verbunden. Ein gerades Rohr, das in dem Hilfseinspritzrohr 72 ausgebildet sein soll, ist in ein durchgehendes Loch eingefügt, das an der unteren Seite des gebogenen Abschnittes des Haupteinspritzrohres 71 vorgesehen ist, und das obere Ende des Hilfseinspritzrohres wird dann in den Bodendurchgang 104 eingefügt, wobei der äußere Umfang des Hilfseinspritzrohres 72 an den Boden der Bohrung 103 geschweißt wird. Danach wird das obere Ende des Haupteinspritzrohres 71 gegen das untere Ende 67a des Kolbens 67 stoßen gelassen und an dieses angeschweißt. Schließlich wird das Hilfseinspritzrohr 72 an das Haupteinspritzrohr 71 rund um seinen äußeren Umfang, wo es aus dem gebogenen Abschnitt des Hauptrohres herausragt, angeschweißt und das herausragende untere Ende des Hilfseinspritzrohres wird in der oben beschriebenen Weise gebogen.
Die Zylinderanordnung 90 wird oben auf dem Reaktionsgefäß 1 angebracht, um Hochdruck-Schweröl dem Haupteinspritzrohr 71 und Niedrigdruck-Schweröl .,dem Hilfseinspritzrohr 72 zuzuführen, während das obere Ende des Reaktionsgefäßes 1 abgedichtet wird, um leckartiges Ausbrechen von entflammbaren Gasen oder anderem Material, einschließlich erhitztem Asphalt, zu verhindern. Die Zylinderanordnung 90 besitzt einen Zylinder 91, der auf dem oberen Ende des Reaktionsgefäßes 1 angebracht ist und der eine Bodenwandung 92 besitzt, die sich von der Unterseite ihrer Grundplatte in das Innere des Reaktionsgefäßes 1 erstreckt, um eine untere Dampfkammer 93 um das Haupteinspritzrohr 72 zu bilden. Der Zylinder 91 bildet weiterhin zusammen mit umlaufenden Flächen auf dem Kolben 67 eine Hochdrück-Schwerölkanuner 94, eine Ntedrigdruck-Schwerölkammer 95 und eine obere Dampfkammer 96. Diese Kammern werden durch Kolbenringe 97 an den entsprechenden umlaufenden Flächen abgedichtet. Die obere Dampfkammer % ist durch eine Dichtung 98 und einen Stopfbüchsendeckel 99 abgedichtet. Die Bodenwand 92 der unteren Dampfkammer 93 ist mit einem zylindrischen Vibrationen verhindernden Glied 100 versehen, das die Vibrationendes Haupteinsprilzrohres?l verhindert.
Das Vibrationen verhindernde Glied 100 (das .. beispielsweise aus einer zylindrischen Hülse zur Halterung des Rohres besteht) dient dazu, die Schüttelschwingungen zu unterdrücken, die unvermeidbar auf das Haupteinspritzrohr 71 durch die Reaktionen der Hochdruckstrahlen aus Waschflüssigkeit, die durch das Haupteinspritzrohr z. B. mit 20 kg/cm' verspritzt wird, und durch die heftige Blasenbildung und das Schäumen von Hochdruckdämpfen, die während des Crackbetriebes auftreten, ausgeübt werden.
Die Hochdruck-Schwerölkammer 94 des Zylinders 91 steht mit dem Hauoteinspritzrohr 71 durch eine öffnung 101 in Verbindung und erhält eine Hochdruck-Schwerölversorgung von der Richtung X, damit dieses durch die Strahldüsen 75 des Haupteinspritzrohres 71 gegen die inneren Wandoberflächen des Reaktionsgefäßes 1
:i gespritzt werden kann. Die Niederdruck-Schwerölkammer 95 steht mit dem Hilfseinspritzrohr 72 in Verbindung und erhält eine Niedrigdruck-Schwerölversorgung von der Richtung Y. damit dieses Niedrigdruck-Schwer'*! von dem unteren Ende des Hilfseinspritzroh-
■. res 72 auf die äußeren Umfangswände des Haupteinspritzrohres 71 gesprüht werden kann. Die untere und die obere Dampfkammer 93 bzw. 96 erhalten eine Dampfversorgung von der Richtung Z. damit sichere Drehung und Auf- und Abbewegung der Einspritzroh·
ji ranordnung 70 bei gleichzeitiger vollständiger Abdichtung der Gase und des Schweröles innerhalb des Reaktionsgefäßes 1 und des Hochdruck· und des Niedrigdruck-Schweröles in den Kammern 94 und 95 durch Zusammenwirken mit dem Kolben 102, den Kolbenringen 97 und der Dichtung 98 gewährleistet sind. Das Schweröl kann eingebracht werden, während sich die Einspritzrohranordnung in Drehung oder Auf- und Abbewegung befindet.
Im Betrieb wird Dampf konstant den jeweiligen Dampfkammern von der Richtung Z zugeführt. Während des chargenweisen Crackbetriebes wird Niedrigdruck-Schweröl dem Hilfseinspritzrohr 72 zugeführt, um die äußeren Umfangswände des Haupteinspritzrohres 71 in einem nassen Zustand zu halten. Bei
so Beendigung einer Charge wird Hochdruck-Schweröl von der Richtung X in das Haupteinspritzrohr 71 geleitet, das nun in Drehung versetzt wird, um das Schweröl gegen und rund herum auf die inneren Wandoberflächen des Reaktionsgefäßes 1 zu verspritzen. Die Anordnung wird derart gewählt, daß das Haupteinspritzrohf angehoben wird, sobald es eine Runde des Entkohlungsbetriebes beendet hat Das Anheben des Haupteinspritzrohres 71 verschiebt die Stellung der nach außen und nach unten geneigten Strahldüsen 75 relativ zu den inneren Wandoberflächen des Reaktionsgefäßes 1. Hierbei wird es bevorzugt, daß das Haupteinspritzrohr 71 um einen Abstand angehoben wird, der den Intervallen zwischen den einzelnen Strahldüsen 75 entspricht, um ein vollständiges Entfernen des abgelagerten Kokses, Kohlenstoffes oder der Kohlerückstände sicherzustellen. In dieser speziellen Ausführungsfonn besitzt die Antriebswelle eine volle Hublänge von 100 mm, während die Strahldüsen 75
jeweils von einander (d. h. eine Düse von der benachbarten) um einen Abstand Von etwa 100 mm oder weniger entfernt sind. Dies wird für normalen Betrieb ausreichend sein. Die Antriebswelle wird jedes Mal um einen Abstand angehoben, der 1Aj ihrer vollen Hublänge entspricht, indem beispielsweise die Drehung der Antriebswelle unter Verwendung eines Tachometers ^steuert wird, das so ausgelegt ist, daß es die Wellenrirehung nachweist.
Bei normalem" Betrieb werden die Drehung und die Auf^ und Abbewegung des Haupteinspritzrohres 7i getrennt durchgeführt, aber sie können auc¥i gleichzeitig durchgeführt werden.
Anstalt die Einspritzrohranordnüng durch die Antriebsvorrichtung 50 anzuheben, ist es auch möglich, den Kolbenzylinder durch Fluiddruck zu betätigen, z. B. in dem der Kolben 67 durch Steuerung der Drucke des Dampfes, der in die obere und in die untere Dampfkammer 96 bzw. 93 eingelassen wird, auf- und abbewegt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Waschoder Scrubberflüssigkeit in die innerhalb des Reaktionsgefäöes angeordnete Einspritzrohranordnung durch eine vollständig abgedichtete Kammer innerhalb einer Zylinderanordnung eingeführt, die auf dem Reaktionsgefäß angebracht ist, so daß es möglich wird, deh abgelagerten Koks, Kohlenstoff oder Kohlerückstände vollständig zu entfernen und das Reaktionsgefäß im kontinuierlichen oder wiederholten Crackbetrieb einzusetzen. Da das Reaktionsgefäß und die Verbindungsstellen sicher gegen die Außenseite abgedichtet sind, wird leckartiges Entweichen der Reaktionsgase und entflammbaren heißen Asphalts und dergleichen ausgeschlossen und der heiße Asphalt oder andere Ausgangsmaterialien können auch während der Auf- und Abbewegung des Einspritzrohres chargiert werden.
Darüber hinaus sind die Dichtungen einfach im Aufbau im Vergleich zu herkömmlichen Gegenstücken, leicht in der Wartung und verursachen geringe Kosten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 130236/237

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Entkohlungsvorrichtung zur Verwendung auf einem Reaktionsgefäß für das thermische Cracken von schweren Erdölen mit einem Zylinder, der oben auf dem ReaktionsgefäQ angebracht ist, und einem drehbaren Haupteinspritzrohr, das in das ReaktionsgefäQ eingefügt ist, und eine Vielzahl von Strahldüsen in einem vertikalen geraden Abschnitt enthält, die dicht der inneren Wandoberfläche dieses Reaktionsgefäßes gegenüberliegend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Kolben (67) aufweist, der gleitfähig und drehbar in dem Zylinder (91) aufgenommen ist, und zwischen dem Zylinder und dem Kolben eine Waschflüssigkeitskammer (94) und Dichtungsfluidkammern (93, 96) auf der oberen und der unteren Seite der Waschflüssigkeitskammer (94) ausgebildet sind, wobei Strahldüsen (75) eine Wasch- oder Schrubberflüssigkeit von der Waschflüssigkeitskammer (94) gegen die inneren Wandoberflächeir des Reaktionsgefäßes sprühen, das Haupteinspritzrohr (71) mit dem Kolben (67) zur gemeinsamen Bewegung mit diesem verbunden ist und ein Hilfseinspritzrohr (72) zum Besprühen der äußeren Umfangswand des Haupteinspritzrohres (71) vorgesehen ist, wobei dieses Hiifseinspritzrohr mit einer zweiten Waschflüssigkeitskammer (95) in Verbindung steht, die zwischen der Waschflüssigkeitskammer (94) für das Haupteinspritzrohr und der oberen (96) der Dichtungsfluidkammern vorgesehen ist.
2. Enteisungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gel -"iinzeichnet, daß die untere Wandung der unteren Dichtunesfluidkammer (93) eine mit einer Zylinderbuchse (100) versehene durchgehende Öffnung aufweist, durch die das Haupteinspritzrohr (71) geführt ist, wobei es in der Zylinderbuchse (100) gehaltert und geführt ist
3. Entkohlungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Haupteinspritzrohr (71) entlang der vertikalen Achse des Reaktionsgefäßes auf und ab bewegbar ist.
DE2804387A 1977-02-04 1978-02-02 Entkohlungsvorrichtung Expired DE2804387C2 (de)

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