DE2802576C2 - Verfahren zur Herstellung von stabförmigen Elementen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von stabförmigen Elementen sowie Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Hierstellung von formbeständigen stabförmigen
Elementen aus miteinander vernetzten! und verklebtem faden- und/oder faserförmigem Material, bei dem man
einen zusammenhängenden, aus losem, gekräuseltem faden- und/oder faserförmigem Material bestehenden
Strang einem endlosen, kontinuierlich umlaufenden Transport- und Formungsband zuführt, bei dem man
ferner das Strangmaterial nach Erreichen des erwünschten Strangquerschnittes auf dem Transport- und
Formungsband untereinander fixiert, und dann den derart geformten formbeständigen Stab mittels einer
Schneideinrichtung in stabförmige Abschnittelemente unterteilt Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens, welche mit Zuführmitteln zur Zufuhr des zusammenhängenden, aus
losem gekräuseltem faden- und/oder faserförmigem Material bestehenden Stranges, einem endlosen, kontinuierlich umlaufenden Transport- und Formungsband
zur Verformung des Stranges auf den gewünschten Strangquerschnitt, mit Mitteln zur Fixierung des
Strangmaterials untereinander in der gewünschten Strangquerschnittsform und mit einer Schneideinrichtung zur Unterteilung des derart geformten, formbeständigen Stabes in stabförmige Abschnittselemente
versehen ist
Aus der DE-OS 15 32 046 ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von formbeständigen,
stabförmigen Elementen aus miteinander verklebtem fadenförmigem Material bekannt bei dem man einen
zusammenhängenden, aus losem, fadenförmigem Material bestehenden flachen Strang zur Erzielung eines
kreisförmigen Strangquerschnittes durch einen Trichter zieht und dann den gestreckten Strang einem endlosen,
kontinuierlich umlaufenden Transport' und Formungs* band zuführt Dieses Verfahren weist den Nachteil auf,
daß eine allfällige Kräuselung der dem Trichter zugeführten Fäden stark vermindert wird, was zur
Erzielung einer optimalen Filtrierwirkung der derart hergestellten Filter sehr nachteilig ist
Aus der DE-OS 23 43 327 ist ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung eines Zigarettenfilterstöpsels bekannt,
bei welchem ein Filtermaterialstrang zuerst eine Strangdüse passiert nach dieser zur Durchleitung von
Dampf zum Aufblähen gebracht und anschließend mit stark vermindertem Querschnitt durch einen Formungsteil gezogen wird. Ein hin und her bewegter Dorn dient
dabei zur Herstellung von Hohlräumen im Strang, wobei wegen des im Konusbereich des Domes lockeren
Gefüges des hindurchpassierenden Stranges eine Förderwirkung des Domes auf diesen Strangabschnitt
nicht möglich ist Äueh bei diesem bekannten Verfahren wird eine allfällig vorgängig vorhandene Kräuselung
der Strangfasern zumindest stark vermindert wenn nicht sogar völlig eliminiert, was, wie vorangehend
bereits ausgeführt, bei der Zigarettenfilterhersteilung sehr nachteilig ist.
deren gegenseitigen Fixierung den Nachteil, daß nebeneinanderlegende, gestreckte Fasern beim Fixieren
des Strangmeterials in ihrer Längsrichtung unerwünschterweise
über längere Strecken seitlich miteinander
verklebt werden, was die FiHrierwirknng
zusätzlich stark beeinträchtigt
Ferner ist der DE-AS 1532142 ein Verfahren
bekannt, bei dem ein zur Herstellung von Zigarettenfiltern dienendes Kabel aus thermoplastischen Fäden vor
to seiner Zuführung in die Filterformungsmaschine mit
erfährt Was mit diesem Kabel anschließend in der
eines Verfahrens der eingangs genannten Art, bei
welchem der Strang im umfixierten Zustand bis zu seiner endgültigen Fixierung von in Längsrichtung des
Stranges wirkenden Zugspannungen im wesentlichen frei bleibt, so daß am fixierten Element eine möglichst
unverminderte Kräuselung der Fäden oder Fasern erhalten bleibt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst
daß der Strang in weitgehend spannuagsfreiem, gekräuseltem Zustand mittels in sein Inneres eingreifen
der, den Strang zusammen mit dem Transport- und
Formungsband fördernder Transportorgane bis zu seiner Fixie.-ung transportiert wird.
Zur Herstellung von Kammerfiltern ist es zweckmäßig, wenn das Strangmaterial wenigstens annähernd in
spannungsfreiem Zustand über den Strangquerschnitt gleichmäßig verteilt um die als Kammerformungsorgane ausgebildeten Transportorgane herumgelegt wird
and erst nach dem Fixieren die Transportorgane aus dem nun formbeständigen Strang herausbewegt wer
den. Wenn die derart gebildeten Kammern mit einem
rieselfähigen und/oder faserförmigen Material gefüllt werden sollen, dann ist es vorteilhaft wenn man zur
Vermeidung einer Drehung des geformten Stranges um seine Längsachse nach dem Herausbewegen der
Transportorgane Führungsorgane in die von dün
Transportorganen gebildeten öffnungen eingreifen läßt
Wehere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der Ansprüche 4
bis 6.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist daß ins Innere des
sind, die sich an einer im Bereich des Transport- und
sich erstreckenden Transporteinrichtung befinden.
gemäßer. Vorrichtung sind Gegenstand der Ansprüche 8 bis 15.
Nachstehend wird d'x Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer bei
spielsweisen Ausfuhrungsform einer erfindungsgemä
ßen Vorrichtung zur Herstellung von mit Kammern versehenen Zigaretten?!!tern;
Fig.2 einen Längsschnitt durch ein mit Hilfe der in
F i g. 1 dargestellten Vorrichtung hergestelltes Zigaret
tenfilter;
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie Ilt-III in F i g. 2;
Fig.4 bis 19 verschiedene Schnitte längs der Linien IVbisXIXinFig.l;
Fig.20 einen Längsschnitt durch die Füllstation der
in F i g. 1 dargestellten Vorrichtungen;
Fig. 21 einen Schnitt analog Fig. 5 zur Darstellung der Anordnung von zwei Formungsketten bei der
Herstellung von Zigarettenfiltern mit zwei Kammern:
Fig. 22 einen Schnitt analog Fig. 21 zur Darstellung
der Anordnung von zwei seitlich nebeneinander angeordneten Füllstationen bei der Herstellung von
Zigarettenfiltern mit zwei Kammern, die mit unterschiedlichem Material gefüllt sind:
Fig.23 eine Draufsicht auf den gemäß Fig. 21 hergestellten Filterslab; und
Fig. 24 einen Längsschnitt analog Fig. 2 durch ein
mit zwei Kammern versehenes Zigarettenfiltet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird bei der dargestellten
Einrichtung ein Azetat-Zellulose-Strang I ab einem Ballen 2 abgezogen, dann einer Kräusel- und Streckeinheil
3 zugeführt, und in einer Kammer 4 mit Weichmacher benetzt.
Der derart behandelte flache Strang i wird darauf in
einer Einheit 5 aufgeteilt und zur gleichmäßigen Zusammenfassung der Strangfasern zu einem lockeren
Strang mit kreisförmigem Querschnitt einer Luftdüse 6 zugeführt.
Der derart behandelte Strang 1 wird mit Hilfe eines mit der Düse 6 verbundenen Führungsrohres 7 in
lockerem Zustand kontinuierlich einem mit Kammerformungsorganen 8 versehenen Transportband 9
umgebenden Führungsteil 10 zugeführt und allmählich in Eingriff mit den umlaufenden Kammerformungsorganen
8 gebracht.
Das Transportband 9 kann zum Beispiel aus je einem verstärktem Zahnradriemen bestehen, an dem die
Kammerformungsorgane 8 befestigt sind.
Mit Hilfe des Führungsteiles 10 werden die gekräuselten Strangfasern in wenigstens annähernd
spannungsfreiem, losem Zustand gleichmäßig um die Kammerformungsorgane 8 herumgelegt, dank der
letzteren in Stranglängsrichtung gegen Zugkräfte entlastet, allmählich stärker um die Kammerformungsteile
8 herum angepreßt, auf einen kleineren Strangdurchmesser gebracht, und dann der derart um die
Kammerformungsorgane 8 herum geformte Strang 1 einem Heizteil 11 zugeführt, wo heißer Dampf mit einer
Temperatur von etwa 1200C durch den Strang 1 hindurchgeleitet wird (siehe auch F i g. 6).
Unmittelbar nach dem Heizteil 11 wird der derart erhitzte Strang 1 sofort in Eingriff mit dem Transport-
und Formungsband 12 gebracht, von diesem umhüllt, und allmählich bis auf den erwünschten endgültigen
Durchmesser noch weiter zusammengedrückt.
Am Ende de/ Formungsstrecke ist ein Kühlteil 13 (siehe auch F i g. 8) angeordnet, mit dessen Hilfe kalte
Luft durch den fertig geformten Strang 1 geleitet wird, um die einzelnen gekräuselten Fasern des Stranges in
wenigstens annähernd spannungsfreiem Zustand in ihrer Lage zu fixieren.
Nach der Fixierung der Stabform werden die Kammerformungsorgane 8 aus den durch sie gebildeten
Kammern 14 herausbewegt. Dadurch, daß die Kammerformungsorgane 8 selbst bei Strangvorschubgeschwindigkeiten
von 180° m/min und mehr relativ lange
während der Fixierung der Lage des Strangmaterials in letzterem eingebettet sind, und die Kammerformungs-.
organe 8 erst nach Beendigung der Faserfixation aus dem derart gebildeten formbeständigen Stab herausgelöst
werden, ergibt sich ein sehr maßhaltiger, formgenauer.mit Kammern 14 versehener Stab Γ.
Dieser derart geformte Stab Γ wird anschließend einer Umhüllungsstation 15 zugeleitet, wo einerseits mit
Hilfe eines auf der Oberseite des Stabes Γ aufliegenden, endlosen Bandes 16 eventuell vom Herauslösen der
Kammerformungsorgane 8 aus den durch sie gebildeten Kammern 14 nach oben abstehende Fasern an die
Staboberfläche angedrückt werden, um eine saubere, gleichmäßige Außenseite des Stabes Γ zu erzielen.
Gleichzeitig wird von unten ein Umhüllungsstreifen 17 in zugeführt, welcher an der Klebstoffauftragstation 18 auf
der mit der Staboberfläche in Kontakt kommenden Seite mit einem durch Wärme erweichbaren Klebstoff
versehen wurde. Dieser Klebstoff wird in der Umhüllungsstation 15 mit Hilfe eines von unten an den Stab Γ
anpreßbaren Heizteiles 19 erwärmt und dadurch der Umhüllungsstreifen 17 mit der unteren Seite des Stabes
!'verklebt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, diesen Umhüllungsstreifen 17 wegzulassen, da der Stab I' für
m sich aiieiii genügend forrnsieif ist.
Um zu vermeiden, daß der Stab sich um seine Längsachse dreht, ist nach der Umhüllungsstation 15,
wie auch aus F i g. 10 ersichtlich, oberhalb des Stabes Γ ein mit Führungsnocken 48 versehenes, drehbares
Führungsrad 47 angeordnet, dessen Führungsnocken 48 seitlich führend in die Einfüllöffnungen 22 der Kammern
14 eingreifen.
Anschließend wird der derart geformte und umhüllte
Stab V mit Hilfe eines weiteren Transportbandes 20 einem Formungsteil 21 (sieheauch Fig. II)zugeführt,in
welchem der Umhüllungsstreifen 17 bis auf eine der Breite b der Kammereinfüllöffnung 22 entsprechende
Schlitzbreite um den Stab Γ gelegt wird. Nachher wird in einer Heizstation 23 mit Hilfe eines auf der samten
oberen Stabhälfte aufliegenden Heizteiles 24 der Klebstoff des noch nicht mit dem Stab Γ verklebten
Teils des Umhüllungsstreifens 17 erweicht, und in der anschließenden Kühlstation 25 mit Hilfe eines zum
Beispiel durch Wasser gekühlten Kühlteiles 26 der
Klebstoff zur Erstarrung gebracht und damit der Umhüllungsstreifen 17 vollständig mit der Außenseite
des Stabes Γ verklebt.
Nach der Umhüllung des Stabes Γ mit dem Umhüllungsstreifen 17 wird der mit Kammern 14
versehene Stab Γ einem in Fig. 20 näher im Detail
dargestellten Füllteil 27 zugeführt, welcher zur Einführung von rieselfähigen Filtermaterialien, wie zum
Beispiel von Aktivkohle, in die Kammern 14 dient.
Der Speicherbehälter 28 des Füllteils 27 ist. wie auch so aus F i g. 14 ersichtlich, an seiner nach unten gerichteten
Auslaßseite mit einem Gleitteil 29 versehen, welcher auf den Seitenrändern des Umhüllungsstreifens 1. sowie
auf den dazwischen freiliegenden Umfangsbereichen des Stabes 1' abdichtend aufliegt
Dieser Füllteil 27 kann mit einer Anordnung zur
Erzeugung eines Vakuums in den zu füllenden Kammern 14 versehen sein.
Um das Füllen der Kammern 14 und das Nachrutschen des rieselfähigen Filtermaterials im Speicherbehalter
28 und im Austrittsschlitz 30 nach unten zu unterstützen, ist der Füllteil 27 mit einem Vibrator 31
versehen, welcher bewirkt, daß der Füllteil 27 zum Beispiel mit 100 Hz in einer Vertikalebene vibriert.
Am Ende des Austrittsschlitzes 30 ist eine annähernd
halbkreisförmige Abstreifkante 31 vorgesehen, weiche den Querschnitt des durchlaufenden Filterelementstabes
1' von oben her begrenzt und überschüssiges rieselfähiges Filtermaterial abstreift. Diese Abstreifkan-
te 31 befindet sich an einem Abstreifteil 32, der an seiner Unterseite zusätzlich mit sichelförmigen Querrillen 33
versehen ist, die noch eventuell auf dem Filterelementstab Γ und den Seitenrändern des Hüllstreifens 17 sich
befindende Körner des rieselfähigen Filtermaterials von diesen abstreifen und aufnehmen. Die einzelnen
Querrillen 33 sind zur Entfernung von allfällig in diesen sich befindenden körnigem oder stabförmigem Filtermateri^füber
Absaugbohrungen 34 mit einer gemeinsamen Kammer 35 verbunden, die einerseits über eine
Saugleitung 36 mit einer Unterdruckquelle und anderseits zur Regulierung der Höhe des Unterdmckes über
eine Bohrung 37, deren Durchströmungsquerschnitt mittels einer Regulierschraube 38 veränderlich ist, mit
der Umgebungsatmosphäre in Verbindung steht. Um in der Kammer 35 einen ständigen minimalen Luftzug zur
einwandfreien Entfernung von in diese Kammer 35 gelangtem Filtermaterial zu erzielen, steht diese
Kammer 35 ferner über eine an ihrem Ende vorgesehene nicht verschließbare Bohrung 39 mit der
Außenatmosphäre in Verbindung.
Nach dem Füllteil 27 wird von oben ein Verschlußstreifen 40, dessen Breite geringfügig größer als die
Breite der Kammereinfüllöffnung ist, zugeführt, über die letzteren gelegt und mittels eines beheizbaren Elementes
41 auf der freiliegenden Oberfläche des Filterelementstabes Γ und den Seitenrändern des Hüllstreifens
17 durch Erweichen der thermoplastischen Beschichtung des Verschlußstreifens 40 festgeklebt. Auch dieses
beheizbare Element 41 ist nach oben schwenkbar befestigt, so daß es bei Stillstand der Einrichtung zum
stillstehenden Verschlußstreifen 40 abgehoben werden
kann.
Um eine genaue Außenform der Zigarettenfiltereinheiten zu erzielen, wird der mit dem erhitzten
Verschlußstreifen 40 versehene Strang unter einem wassergekühlten Kühlteil 42 hindurchgeführt, wo die
erweichte thermoplastische Beschichtung des Verschlußstreifens 40 erstarrt.
Nachdem der Filterstrang zugeklebt ist, wird er einer Trennvorrichtung 43 zugeführt, wo er derart unterteilt
wird, daß die Länge jedes Filtergebildes das vier- oder sechsfache der Länge einer einzigen, für eine Zigarette
bestimmten Filtereinheit beträgt.
Wie aus den Fig. 21 und 22 ersichtlich, ist es zur Herstellung von Zigarettenfiltern mit zwei Kammern
14, 14' (siehe Fig. 24) auch möglich, daß man mittels
zwei in geneigt zueinander verlaufenden, im Kammerformungsbereich durch die Stranglängsachse sich
erstreckenden Ebenen angeordneten Transportelementen 9, 9', deren Kammerformungsbereich gegenseitig
alternierend aufeinanderfolgend angeordnet sind, Kammern 14,14', deren Kammereinfüllöffnungen 22,22'sich
ebenfalls alternierend auf verschiedenen Seilen einer durch die Stranglängsachse erstreckenden Ebene
hpfinHpn
Eki einer solchen Ausbildung des mit Kammern 14, 14' versehenen Stabes Γ ist es wie aus F i g. 2 ersichtlich,
möglich, daß man in aufeinanderfolgende Kammern 14 und 14' unterschiedliches Granulat einfüllt, indem man
durch die auf einer ersten Strangmantellinie 45 sich befindenden, vom ersten mit den Kammerformungsorganen
8 versehenen Transportband 9 gebildeten Kammereinfüllöffnungen 22 das erste Material, und
durch die auf einer zweiten Strangmantellinie 46 sich befindenden, vom zweiten mit Kammerformungsorganen
8 versehenen Transportelement 9' gebildeten Kammereinfüllöffnungen 22' das zweite Material
einfüllt. Dieses Verfahren ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn zwei Filtermaterialien verwendet
werden, die zur optimalen Ausnutzung ihrer Wirksamkeit nicht miteinander gemischt werden sollten.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Verfahren mr kontinuierlichen Herstellung von
formbeständigen stabförmigen Elementen aus miteinander vernetztem und verklebtem faden- und/
oder faserförmigem Material, bei dem man einen zusammenhängenden, aus losem, gekräuseltem faden- und/oder faserförmigem Material bestehenden
Strang einem endlosen, kontinuierlich umlaufenden Transport- und Formungsband zuführt, bei dem man
ferner das Strangmaterial nach Erreichen des erwünschten Strangquerschnitts auf dem Transport-
und Formungsband untereinander fixiert, und dann den derart geformten formbeständigen Stab mittels
einer Schneideinrichtung in stabförmige Abschnitt- π elemente unterteilt, d a d u r c h g e Ic e η η ζ e i c h -net, daß der Strang in weitgehend spannungsfreiem, gekräuseltem Zustand mittels in sein Inneres
eingreifender, den Strang zusammen mit dem Transport- und Formunigsband fördernder Transportorgasie bis zu seiner Fixierung transportiert
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strangmaterial wenigstens annähernd in spannungsfreiem Zustand über den
Strangquerschnitt gleichmäßig verteilt um die als Kammerformungsorgane ausgebildeten Transportorgane herumgelegt wird und erst nach dem
Fixieren die Transportorgane aus dem nun formbeständigen Strang herausbewegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, doß man zur Vermeidung einer Drehung
des geformten Stranges um seine Längsachse nach dem Herausbewegen der fransportorgane Führungsorgane in die vom den Transportorganen J5
gebildeten Öffnungen eingreift^ läßt.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man
zwischen die Fäden und/oder Fasern des Stranges ein durch Wärme aktivierbares Bindemittel einbringt und die Fäden und/oder Fasern durch
Zuführung von Wärme untereinander verklebt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Strang aus Fäden und/oder
Fasern bildet, die aus Azetat-Zellulose bestehen, und « daß man die Oberfläche der Fäden und/oder Fasern
mit einem Weichmacher benetzt
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den Strang vor seiner
Umhüllung und Zusammenpressung durch das so Transport- und Formungsband mit einem gasförmigen Medium, vorzugsweise mit Dampf mit einer
Temperatur im Bereich von 110 bis 130° C
durchsetzt und nach Erreichen der erwünschten Strangquerschnittsform zur Fixierung des Strangmaterials ein kühlendes Gas, vorzugsweise Luft,
durch das letztere hindurchleitet
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit Zuführmitteln zur Zufuhr des
zusammenhängenden, aus losem gekräuseltem faden* und/oder faserförmigen Material bestehenden
Stranges, einem endlosen, kontinuierlich umtaufen' den Transport- und Formungsband zur Verformung
des Stranges auf den gewünschten Strangquer·, schnitt, mit Mitteln zur Fixierung des Strangmaterials untereinander in der gewünschten Strangquerschnittsform und mit einer Schneideinrichtung zur
Unterteilung des derart geformten, formbeständigen
Stabes in stabförmige Abschnittselemente, dadurch
gekennzeichnet, daß ins Innere des Stranges (1) eingreifende Transportorgane (8) vorgesehen sind,
die sich an einer im Bereich des, Transport- und
Formungsbandes (12) bis zum Ende der Fixierejnriehtung (11, 13) sich erstreckenden Transporteinrichtung (9) befinden.
8t Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung aus einem
endlosen, kontinuierlich umlaufenden, auf seiner Außenseite mit den Transportorganen (8) versehenen Transportorganband (9) besteht
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportorgane als Kammerformungsorgane (8) ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerformungsorgane (8)
quer zur Längsrichtung des Stranges (1) einen von einem Halsteil ausgehend sich verbreiternden und
anschließend etwa keilförmig zusammenlaufenden Querschnitt aufweisen (F i g. 3).
1L Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Transport- und Formungsband (12) einen Formungsbereich aufweist, in dem es den Strang (1) umhüllt und vor dem
Ende der Fixiereinrichtung (11, 13) auf seinen endgültigen Querschnitt preßt daß das auf seiner
Außenseite mfc den Kammerformungsorganen (8) versehene Transportorganband (9) sich mindestens
im Formungsbereich des Transport- und Formungsbandes (12) parallel zu diesem erstreckt, derart daß
im Formungsbereich die Kammerformungsorgane (8) sich in diesen hinein erstrecken, und daß eine
Strangzufuhreinrichtung (10) vor dem Strangerfassungsbereich des Transport- und Formungsbandes
(12) den Strang (1) lose unter einem spitzen Winkel in Anlage an das Transportorganband (9) bringt und
um die Kammerformungsorgane (8) herumlegt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß in Förderlich Hing des Stranges (1)
unmittelbar vor der Stelle der ersten Umfassung des Stranges (1) durch das Transport- und Formungsband (12) eine den noch nicht auf den endgültigen
Durchmesser zusammengepreßten Strang (1) umgebende, einen Teil der Fixiereinrichtung bildende
Einblaseinrichtung (11) zur Durchleitung eines heißen, gasförmigen Mediums, vorzugsweise Dampf
mit einer Temperatur im Bereich von 110 bis 1300C,
durch den Strang vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung des Stranges
(1) vor dem Ende des durch das Transport- und Formungsband (12) gebildeten Formungsbereiches
eine den auf die endgültige Form verformten Strang (Γ) umgebende, einen Teil der Fixiereinrichtung
bildende Einblaseinrichtung (13) zur Durchleitung eines kühlend wirkenden Gases, vorzugsweise Luft,
durch den Strang (1) zur Fixierung des Strangmaterials in verformtem Zustand vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei in geneigt
zueinander verlaufenden, durch die Stranglähgsachse sich erstreckenden Ebenen angeordnete Transporteinrichtungen (9, 9') aufweist deren Kammerformungsorgane (8) in Richtung der Stranglängsachse alternierend aufeinanderfolgen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung
des Stranges (1) vor der Transporteinrichtung (9) zur
gleichmäßigen Zusammenfassung der Strangfäden
oder 'fasern zu einem lockeren Strang mit kreisförmigem Querschnitt eine an sich bekannte,
einen trichterförmigen Einlaufquerschnitt aufweisende
Luftdüse (6) vorgesehen ist
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