DE2802133C2 - Schnappschalter - Google Patents

Schnappschalter

Info

Publication number
DE2802133C2
DE2802133C2 DE19782802133 DE2802133A DE2802133C2 DE 2802133 C2 DE2802133 C2 DE 2802133C2 DE 19782802133 DE19782802133 DE 19782802133 DE 2802133 A DE2802133 A DE 2802133A DE 2802133 C2 DE2802133 C2 DE 2802133C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
actuating element
circuit board
switch according
snap switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782802133
Other languages
English (en)
Other versions
DE2802133A1 (de
Inventor
Fritz Ing.(grad.) 7461 Hausen Prestel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bsg Schalttechnik & Co Kg 7460 Balingen De GmbH
Original Assignee
Bsg Schalttechnik & Co Kg 7460 Balingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bsg Schalttechnik & Co Kg 7460 Balingen De GmbH filed Critical Bsg Schalttechnik & Co Kg 7460 Balingen De GmbH
Priority to DE19782802133 priority Critical patent/DE2802133C2/de
Publication of DE2802133A1 publication Critical patent/DE2802133A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2802133C2 publication Critical patent/DE2802133C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/36Driving mechanisms
    • H01H21/40Driving mechanisms having snap action
    • H01H21/42Driving mechanisms having snap action produced by compression or extension of coil spring
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/58Electric connections to or between contacts; Terminals
    • H01H1/5805Connections to printed circuits

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Tumbler Switches (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schnappschalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher allerdings für einen bestimmten Anwendungszweck (Wasserstandsregelung) vorgesehener und daher über sein Betätigungselement membranbewegter Schnappschalter ist bereits bekanm (DE-OS 25 05 215): dort sind Funktionselemente auf einer Leiterplatte als selbsttragende Bestandteile befestigt, und umfassen Halteteile mit zu den Kontaktstücken des Schaltarmes ausgerichteten Gegenkontakten, wobei diese Halicieile über Nieten mit der Leiterplatte so verbunden sind, cliiß sich gleichzeitig eine mechanische Befestigung und dielektrische Kontaktgabe ergibt, denn die Nieten sind im Bereich von Leiterbahnen der Leiterplatte ungeordnet. Hierdurch erübrigt sich die Herstellung sonsi noch erforderlicher Lötverbindungen — ergänzend zur mechanischen Befestigung — einzelner Funktionsclcmcnle.
Der Schaltann ist dort als Blättfeder ausgebildet und separat mittels eines Abstandsbiocks auf der Leiterplatte aufgenietet; an der gleichen Stelle ist ein von der Membran betätigter Hebel befestigt der am Schaltann über eine eine Vorspannung erzeugenden Feder angreift. Das Ganze ist dort durch ein an leiterbahnenfreien Bereichen aufgenietetes Gehäuse abgedeckt, das gleichzeitig die Druckmittelzufuhr zur Membran sicherstellt. Die Verbindung eines solchen Membranschalter-Funktionsaufbaus auf einer Leiterplatte mit der eigentlichen, weitere Bauelemente tragende Leiterplatte erfolgt dann, wenn jedenfalls mehrere solcher Einzelfunktionselemente vorgesehen sind, dadurch, daß die Leiterplatten an mindestens einer Kante steckerförmig zusammengefaßte Leiterbahnen aufweisen, durch welche sie Ober Steckerleisten auf einer gemeinsamen Leiterplatte zusammengefaßt angeordnet werden können.
Der Aufbau eines solchen Schalters ist deshalb kompliziert, weil eine Vielzahl von Nietverbindungen vorgenommen werden müssen, darin eingeschlossen die Anordnung von Abstandsblöcken für die separate Lagerung des Schaltarms, so daß nicht immer mit den gleichen Nieten gearbeitet werden kann. Es ist ferner nicht ausgeschlossen, daß durch Nietverbindungen, die lediglich eine durch Druck bewirkte elektrische Kontaktgabe erzielen können, entweder Wackelkontakte von Anfang an oder durch Korrosion später Kontaktschwierigkeiten entstehen, insbesondere wenn nur geringe Ströiiic Zu SCliätiuii ainu. /~ua aCiimrs
iCuiiiuC ak.it ätiCii
anfängliche Aufbau der jeweiligen Halteelemente und sonstigen Funktionsteilelemente eines solchen Schalters auf der Leiterplatte erweisen, da man jedes einzelne Halteelement auf die zugeordnete Bohrung der Leiterplatte mit seiner eigenen Bohrung ausgerichtet halten und dann den Niet durchführen muß; anschließend muß auch noch auf die richtige Position geachtet werden, bis die Nietverbindung entsprechend fixiert ist. Da beim Aufbau eines solchen Schalters die jeweilige einwandfreie Zuordnung der Einzelelemente, insbesondere wenn Schalterposition durch Übertotpunktlagen realisiert werden, von besonderer Bedeutung ist, muß die Montage sorgfältig und praktisch toleranzfrei thirchgeführt werden.
Bekannt ist auch bereits ein elektrischer Schnappschalter, der auf einer Schaltergrundplatte aus Isoliermaterial dadurch aufgebaut ist, daß in die Platte als Klemmen ausgebildete Muttern eingesetzt und vernietet sind (DE-AS 14 65 993). Teile der Muttern tragen dort Funktionselemente des Schalters, nämlich Haltetei-Ic mit Gegenkontakten, wobei für die Bewegung des Schaltarms eine komplizierte Kinematik vorgesehen ist, die darin besteht, daß das Betätigungselement für die Schaltarmbewegung einseitig schwenkbar gelagert ist und in einer Rille den einen Endbereich des Schaltarms aufnimmt, so daß sich dieser Punkt gegenüber einer am Schaltarm angreifende Vorspannungsfeder mit Bezug auf den anderen, stationären Anlenkpunkt der Feder so verschieben kann, daß bei der Verschwenkung des Betäligungsclements der Schalter in die beiden, durch diese Kinematik möglichen Übertotpunktlagen umspringen kann. Der Aufbau dieses bekannten Schalters ist auch dadurch kompliziert, daß die weiterführenden, elektrischen Anschlüsse gesondert durch Schraubverbindungen herzustellen sind und nicht durch die Montage der einzelnen Schalterfunktionselemente bewirkt werden können.
Schließlich ist ein weiterer elektrischer Schnappschalter bekannt (DE-AS 11 68 992), der seiner Art nach ein üblicher Mikroschalter mit Momentumschaltung ist und bei dem die einzelnen Funktionselemente des Schalters auf einem lagernden Basisteil durch Nietvorgänge befestigt und von einem umschließenden Gehäuse umgeben sind. Die Herstellung der elektrischen Anschlußverbindungen erfolgt auch hier wieder durch separates Zuführen von Drähten und deren Verschraubung mit Hilfe von Schrauben, die in die in das Basisteil eingelassenen und dort vernieteten Muttern eingeschraubt werden.
to Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schnappschalter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich bei einfachem Aufbau mit nur wenigen Funktionselementen eine problemlose Montage ergibt die einmal den mechanischen Aufbau und die elektrisehen Kontaktverbindungen durch den gleichen Arbeitsvorgang sicherstellt und zum anderen die Lagerung auch der restlichen Schalterfunktionseiemente ermöglicht Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst
Dadurch ergibt sich vorteiihafterweise, naß die von den Halteteilen einstückig ausgehenden Verlängerungen lediglich durch entsprechend zugeordnete Bohrungen der Leiterplatte gesteckt und durch einen Lötvorgang, vorzugsweise durch einen sämtliche Lötungen auf einmal vornehmenden Tauchlötvorgang bei gleichzeitiger Herstellung der elektrischen Anschlußverbindungen, befestigt werden können. Eine solche Befestigungsart iät dliCii ucähätb vorteilhaft^ Weil jede iiSucfc BcfcSiigung, beispielsweise durch Nieten, zusätzliche, parallel zur Basisfläche oder Leiterplatte verlaufende Flächen der Halteteile erfordert, die Bohrungen aufweisen, die dann dem Vernieten dienen können. Beim beschriebenen Schnappschalter ist dagegen der Aufwand an Einzelbauelementen drastisch ?eduziert und dennoch eine absolut feste Lagerung der einzelnen Funktionselemente und Halteteile auf der Leiterplatte ermöglicht.
Von Vorteil ist auch, daß bei üblicherweise überh/iupt nur fünf, den Aufbau des Schalters als auch seine elektrisehen Anschlußverbindungen ermöglichenden Teilelementen, nämlich zwei Halteteilen, dem Schaltarm, dem Betätigungselement und der Vorspannungsfeder, allein durch die stationäre Befestigung der Haiteteile auch die anderen Schalterbestandteile ihre Lagerung an diesen erfahren, wobei die die Vorspannung für die jeweiligen Schalterruhepositionen bewirkende Feder gleichzeitig auch den mechanischen Zusammenhalt des Schalters in jeder Position sicherstellt.
Für die Montage des beschriebenen Schnappschalters sind keine hochausgebildeten Fachkräfte erforderlich, denn durch die mit jeder beliebigen Genauigkeit durch die Verwendung eines Bohrwerks vorab in der Leit2rpi<itie hergestellten Bohrungen ist die Präzision des endmontierten Schalters von vornherein festgelegt, da bei der Montage lediglich noch die einstückiyen Verlängerungen oder Zungen der Halteelemente durch die Bohrungen geführt zu werden brauchen. Die für eine einwandfreie Funkiion erforderliche Endposition sämtlicher Schalterteile ergibt sich hierdurch automatisch.
Dabei ist auch wesentlich, daß nicht auf Federeigenschaften der beteiligten restlichen Bauelemente, mit Ausnahme der die Vorspannung sicherstellenden Feder selbst, abgestellt zu werden braucht und die an der Leiterplatte befestigten Falteteile über keine frei, einseitig auskragenden Teilbereiche verfügen, wie dies bei anderen Schaltern notwendigerweise der Fall ist, wenn Schalterteile durch Nieten oder Schrauben auf einer tragenden Unterlage befestigt werden müssen. Daher
verläuft hier die Schalterbewegung auch in einer Ebene parallel zur Leiterplatte, im Gegensatz zu den bekannten Schaltern, bei denen aufgrund der notwendigen Einspannung der Schalter, diese ihre Schaitbewegung senkrecht zur Leiterplatte oder Unterlage ausführen müssen.
Das Verlöten der einstückigen Verlängerungen der Halteteile an der Leiterplattenunierseite sichert hier einen absoluten festen mechanischen Sitz und gleichzeitig die einzige elektrische Verbindung, die einwandfrei korrosionsfest ist und nicht altert und der auch Erschütterungen nichts anhaben können. Vorteile ergeben sich hier auch durch den Einsatz der die Vorspannung erzeugenden Feder, die mehrere Aufgaben gleichzeitig übernimmt, nämlich einmal die Möglichkeit, den Schaltarm is in die verschiedenen, durch Übertotpunktlagen bewirkte Schalterendpositionen umschalten zu können, die sichere Lagerung des Schäliärms, der sich lediglich schneidenartig an einem Haltetcil abstützt und sonst vollkommen frei beweglich ist, die Übertragung der Bewegung des Betätigungselementes zur Umschaltung auf den Schaltarm und die sichere Abschützung und Anlage auch des Betätigungselementes an den anderen Schalterbauteilen.
Besonders vorteilhaft ist auch, daß auch das Betätigungselement nach Art einer frei verschwenkbaren Zapfenlagerung von einem der auf der Leiterplatte befestigten Haiteelemente gelagert ist.
Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das erste Ausführungsbeispiel des beschriebenen Schnappschalters in Draufsicht;
F i g. 2 den Schnappschalter der F i g. 1 in einer Seitenansichr und
F i g. 3 den Schnappschalter der Fig.! and 2 in einer perspektivischen Darstellung;
F i g. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Schnappschalters in Draufsicht und die
F i g. 5 und 6 den Schnappschalter der F i g. 4 jeweils in einer seitlichen Ansicht und in perspektivischer Darstellung.
Die Gegenkontaktstücke tragenden stationären Halteteile werden unmittelbar auf die eine Fläche einer Trägerplatte, Printplatte, gedruckten Schaltung oder, wie sie im folgenden ausschließlich noch genannt wird. Leiterplatte 10, die auch mit anderen, noch vorgesehenen Schaltungselementen bestückt werden kann, aufgesetzt. An diesen Stellen befinden sich in der Leiterplatte Bohrungen, die in einer solchen, sorgfältig zu einander vorgegebenen Abstandsbeziehung angeordnet sind, daß sich hierdurch die räumlichen Dimensionen für den Schalter bestimmen. Die stationären Halteteile erstrekken sich mit Verlängerungen bis zur die Leiterbahnen tragenden Unterseite der Leiterplatte und greifen dabei in Bohrungen der Leiterplatte ein. wobei Verlängerungen und/oder Bohrungen sinnvollerweise so ausgeführt sind, daß schon beim Bestücken (also noch ohne Verlötung der Verlängerungen auf der anderen Seite) ein gewisser Sitz und ein bestimmtes Haltevermögen der Halteteile gesichert ist
Mit anderen Worten bedeutet dies, daß Bohrungen und/oder Verlängerungen so bemessen sind, daß das Einführen stramm %'or sich geht und die Haitcteiie schon einen festen Sitz lediglich durch Reibung und/oder Klemmwirkung erzielen. Es ist dann möglich, den Schalter entweder sofort fertig aufzubauen, oder nunmehr zunächst durch Tauchlotung eine endgültige Montage und Verankerung der Halteteile, nämlich eine formschlüssige Verbindung mit der Leiterplatte vorzunehmen.
Wesentlich ist ferner, daß es dann diese Haltctcilc sind, die ihrerseits weitere Elemente des Schalters, vorzugsweise den beweglichen Schaltarm lagern.
Bei einem Ausführungsbeispiel wird dann ci;is die Schaltbewegung des Schaltarms bewirkende Bctäligungselement von der Leiterplatte gelagert. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist dieses Betätigungselement an einem eine besondere Formgebung aufweisenden Halteteil des Schalters angelenkt. In diesem Full ist der vollständig fertige Aufbau des Schalters auch vor dem Tauchbadvorgang möglich.
Der Darstellung der F i g. I läßt sich die als besonders günstig erachtete Form der Halteteile 1 und 2 entnehmen. Dieser Schalter 4 stellt lediglich einen F.in-/Aus-Schaiter dar; es versteht sich aber, daß der erfindungsgemäße Aufbau eines Schnappschaltcrs auch die Herstellung von Umschaltern und Wcchselschaltcrn in cin- oder mehrpoliger Ausführung ermöglicht.
Das den Gegenkontakt 3 tragende Haltetcil I ist in Fig. I lediglich einmal rechtwinklig abgebogen und verfügt über zwei untere Verlängerungen 5, 6. die von jedem der beiden Schenkel 7, 8 ausgehen, schmaler als diese sind und sich über die untere Oberfläche 9 der Printplawe Ϊ0 nach Durchführen durch die Aufnahmeöffnungen in der Printplatte 10 noch hinaus erstrecken. Diese Verlängerungen 5,6 wie auch die von dem anderen Halteteil 2 ausgehenden Verlängerungen 11, 12, 13 befinden sich dann auf der Leiterseite 9 der Leiterplatte und mindestens soweit dies die Herstellung elektrischer Verbindungen betrifft, im Bereich der die Leiterbahnen bildenden Kupferkaschierung bzw. sind von einer Kupferkaschierung umgeben, so daß bei einer Tauchlötung die innige und unlösbare Verbindung sowohl mit der Kupferkaschierung als auch dem umgebenden Oberflächenmaterial und damit eine einwandfreie Verankerung der Halteteile 1,2 sichergestellt ist.
Im Abstand zum ersten Halteteil 1 ist ein zweites Halteteil 2 angeordnet, welches bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel gleichzeitig die Lagerung für den Schaltarm 14 und einen Anschlag für diesen bildet. Dieses zweite Halteteil ist mehrfach mäanderförmig abgebogen und erhält hierdurch noch eine zusätzliche Stabilität; dies braucht jedoch nicht notwendigerweise der Fall zu sein. Bevorzugt ist jedoch immer mindestens eine rechtwinkelige Abbiegung unter Bildung von zwei Schenkeln des jeweiligen Halteteils vorgesehen, sr daß sich sowohl die Stabilität des Halteteils selbst als auch dessen stabile Verbindungsmöglichkeiten zur Leiterplatte 10 erheblich verbessern.
Während der längere Schenkel 15 des zweiten Halteteils 2 einen oberen Anschlag für den mittels einer Feder
16 vorgespannten Schaltarm 14 bildet, dient der untere kurze und rechtwinklig zu diesem verlaufende Schenkel
17 als Lager für den beweglichen Schaltarm 14. Der bewegliche Schaltarm ist von länglicher Erstreckung und bevorzugt aus einem geeigneten, elastisch federnden Material hergestellt. Der Schaltarm verfügt unterhalb des an seiner Spitze befindlichen Kontaktstücks über eine öffnung 18, in welche die eine Vorspannung erzeugende Feder 16 angreift In Richtung auf seine Lagerung teilt sich der Schaliarrn m zwei zwischen sich eine Durchtrittsöffnung für die Feder bildende Längsstücke 14a. 146, die sich mit ihren unteren Enden am kürzeren Schenkel 17 abstützen.
Im einzelnen sind die beiden Längsstücke 14a, 146 des
Schiiltarms 14 geknickt ausgebildet, so daß sich hier eine gewisse Federwirkung erzielen läßt. Damit der Schaltarm uuf seiner Laferung nicht seitlich verrutschen kann, verfügen dessen Längsstücke 14a, 146 über beidseitig der Durchtrittsöffnung liegende Ausschnitte 19<i, 19i>, in welcher zwei /wischen sich ebenfalls eine Durchtrittsöffnung 20 für die Feder 16 bildende Erstreckungen 21a, 21 b des kürzeren Schenkels eingreifen. Eine weitere Sicherung gegen ein Verrutschen des durch die Vorspannfeder in Richtung auf den Lagerangriffspiwkt gezogenen beweglichen Schaltarms wird durch eine beidseitige Vertiefung 22 in den Erstreckungen des kurzen Schenkels gebildet, in deren Gründen die Enden des Schalturms liegen.
Die Verbindung zwischen dem Schaltarm und dem einer äußeren Einwirkung ausgesetzten Betätigungselement 23 wird bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich durch die Vorspannunesfeder 16 vermittelt, die sich durch die beiden Durchtrittsöffnungen im Schaltarm und zwischen den Erstreckungen des kurzen Schenkels vom Befestigungspunkt am Schaltarm ausgehend hindurch erstreckt und mit ihrem anderen Ende an einem Teil des Betätigungselements angreift. Dieser Angriffspunkt ist aber je nach der Schaltlage des Betätigungsclcments veränderbar, und zwar im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Längserstreckung des Schaltarms. Dadurch läßt sich dieser Angriffspunkt der Vorspannungsfeder am Betätigungselement jeweils über die gedachte Verbindung linie »oberer Federangriffspunkt — schwenkbarer Lagerpunkt des Schaltarms am kürzeren Schenkel« verschieben, so daß der Schaltarm beidseitig in eine Übertotpunktposition zur Anlage einmal am ersten Halteteil 1 und in der anderen Schaltstellung am zweiten Halteteil 2 schaltbar ist. Ist, wie beim Ausführungsbeispiel, der größere Halteteil 2 einstückig aus einem Material ausgebildet, dann ergibt sich hier ein einfacher Ein-/Ausschalter, wenn nämlich mindestens eine durch die Leiterplatte geführte Verlängerung dieses zweiten Halteteils mit einer Kupferleitungsbahn Verbindung hat und der ebenfalls elektrisch leitende Schaltarm in die Ein-Position also in Anlage an das erste Halteteil 1, bewegt worden ist. Die anderen Schaltmöglichkcilcn sind ohne weiteres erkennbar; ein Umschalter ergibt sich dann, wenn das zweite Halteteil 2 entweder elektrisch leitend unterbrochen oder im mittleren Bereich aus einem Material besteht, welches nicht elektrisch leitend ist. Es ist bei dieser Ausführungsform als Umschalter auch möglich, für die Lagerung des Schaltarms ein eigenes Halteteil vorzusehen, getrennt zum weiter vorn erwähnten zweiten Halteteil. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die von der Feder 16 erzeugte Vorspannungskraft aber auch gleichzeitig noch zur formschlüssigen Verankerung des Betätigungsclements 23 an der Printplatte 10 ausgenutzt. Das Betätigungselement 23 umfaßt nämlich eine hebelartige Verlängerung 24, die oberhalb oder unterhalb parallel zur Leiterplatte 10 und deren zugeordnete Räche überdeckend verläuft und von welcher ein in einen verdickten oder erweiterten Kopf 25 endender Zapfen 26 senkrecht zur Leiterplatte ausgeht Dieser Zapfen wird mit seinem Kopf 25 durch eine erweiterte Bohrung 26a geschoben, die Teil einer etwa schlüssellochähnlichen Bohrung in der Printplatte ist Verschiebt man daher den Zapfen 26 an der Verlängerung 24 des Betätigungselemenis so, daß die Verdickung an dessen Ende nunmehr den Bohrungsteil mit dem kleineren Durchmesser überdeckt, dann kann der Zapfen 26 und damit, da einstückig mit diesem verbunden, das ganze Betätigungselement 23 nicht mehr aus seiner schwenkbaren Verriegelung an der Printplatte gelöst werden. Die Vorspannungsfeder 16 ihrerseits sorgt dann wieder dafür, daß das Betätigungselement 23 in einer solchen Richtung vorgespannt ist, daß der Zapfen innerhalb der einen kleineren Durchmesser aufweisenden Teilbohrung verbleibt. Das Betätigungselement kann sich mit einer Fläche an einer Randkante der Printplatte abstützen, so daß die Vorspannungsfeder in der Darstellung der
ίο Fig. I und 2 gezeigten Ruhestellung und in einer gespannten Position bleibt und den Schaltarm 14 im Anschlag an das Halteteil 2 hält.
Die besondere Form des Betätigungselementes läßt sich arn besten der perspektivischen Darstellung der Fig.3 entnehmen; grundsätzlich ist diese Form aber freigestellt und ergibt sich aus den Erfordernissen, die von der gewünschten äußeren Schalteinwirkung bestimmtsind.
Dieses erste Ausführungsbeispiel, welches in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, ist besonders für solche Schnappschalteranwendungen geeignet, bei denen die stationären Halteteile 1,2 an einem Randkantenbereich der Printplatte 10 montiert werden können und bei denen auch — wenn erwünscht — eine Montage der resilichen Schalterteile nach der Tauchbadverlötung der stationären Halteteile vorgenommen werden kann. Das Betätigungselement ist so ausgeführt, daß sich die den Zapfen tragende Verlängerung auf der Leiterseite der Leiterplatte verlaufend erstreckt, während der den Verankerungspunkt für die Vorspannungsfeder bildende Teil des Betätigungselements praktisch senkrecht an der Randkante nach oben verläuft und gleichzeitig auch den Anschlag an der Randkante bildet
Bei der in den F i g. 4 bis 6 bezeigten zweiten Ausführungsform ist bei sonst gleicher Ausbildung von Halteteilen, Vorspannungsfeder und Schaltarm das Betätigungselement 23' ausschließlich auf der Bauteileseite 27 der Leiterplatte 10 angeordnet und erfährt eine Lagerung durch ein dort befindliches Halteteil. Dieses Halteteil kann an sich ein beliebiges, auf der Bauteileseite der Leiterplatte befestigtes Lagerelement sein; in bevorzugter Ausführung handelt es sich bei dem Halteteil aber um eines der Halteteile, die gleichzeitig Kontaktstücke tragen und durch ihre durch die Leiterplatte auf deren andere Seite reichende, lagernde Verlängerungen W, 12', 13', 5', 6' gleichzeitig für die elektrischen Verbindungen sorgen. Es versteht sich im übrigen, daß das oder die Kontaktstücke auf den Halteteilen mit diesen einstückig ausgebildet sein können, beispielsweise gewölbte, durch Prägung entstandene Oberflächenbereiche sind.
Das Betätigungselement 23' der zweiten Ausführangsform ist U-förmig gebogen und verfügt über einen längeren (23a') und einen kürzeren Schenkel 23b'. Der längere Schenke! 23a 'dient hier zur Bildung einer Lagerung in entsprechend ausgebildeter baulicher Form zusammen mit dem ersten Halteteil Γ. Das erste Halteteil Γ kann identisch zum schon in der ersten Ausfü'irungsforrn vorhandenen ersten Halteteil 1 sein; es verfügt über mindestens eine Ausnehmung 28, in die ein lagernder und mit dem Betätigungselement im übrigen vorzugsweise einstückig ausgebildeter Zapfen 29 eingreift Bei dem in den Fig.4 bis 6 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist das das Betätigungselement Iagernde Halteteil Γ doppelschenklig, also in Form eines U mit einer das Kontaktstück tragenden Basis la'und zwei seitlichen Schenkeln \b'. Ic'ausgebildet Der vordere Schenkel Xb' ist gegabelt und ermöglicht den
9
Durchtritt des lagernden Endbereichs des Betätigungselements. An diesem Endbereich ist der Zapfen für die Lagerung angesetzt. Die beiden, durch die Gabelung gebildeten Teilschenkel greifen vorzugsweise in Ausnehmungen des Lagerendbereichs des Betätigungselementes ein. Von diesem Lagerendbereich ausgehend erstreckt sich das Betätigungselement zunächst so weit in Richtung auf den Angriffspunkt der Vorspannungsfeder, bis etwa in Höhe des Endbereichs der winkeligen Abbiegung des zweiten Halteteils 2', welches auch hier wieder den Schaltarm 14 lagert, erreicht ist. Dann schwenkt das Betätigungselement rechtwinkelig in Richtung auf den Federangriffspunkt ab und bildet diesen an ihrer rechtwinkeligen Abbiegung au·.. Bei dem Ausführungsbeispiel ist eine Bohrung im rechtwinkeligen Abbiegungsteil 23c' des Betätigungselements, der hier die Basis der gesamten U-Form darstellt, vorgesehen. An sich ist ab der Bildung des Federangriffspunktes die weitere Gestaltung des Betätigungselements belie- I
big; sie könnte daher auch hinter diesem enden, denn eine in Richtung des Pfeils A wirkende Kraft, also eine etwa senkrecht zur Schaltarmerstreckung einwirkende Kraft bewirkt eine Drehbewegung des Betätigungselements um seinen Lagerpunkt am ersten Halteteil Γ. Diese Drehbewegung verfügt auch über eine Komponente, die bewirkt, daß der Federangriffspunkt über die Verbindungslinie des Anlenkpunktes der Feder am Schaltarm und dem Abstütz- und damit Lagerpunk! des Schaltarms am ersten Halteteil hinausgelangt. Dadurch wird der Schaltarm gezwungen, seine zweite Übertotpunktposition in Anlage an das zweite Halteteil einzunehmen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es wiederum die einzige, vorhandene Vorspannungsfeder 16, die einerseits den Schaitarm in seiner Lagerung am ersten Halteteil Γ festhält, durch ihre Vorspannung die 35 I
beiden Übertotpunktpositionen in Anlage an jeweils ei- |
nes der Haiteteiie sichert und außerdem das Betätigungselement festhält und in Richtung auf seine Lagerung am zweiten Halteteil preßt, so daß auch dieses und der Aufbau des fertigen Schalters in seiner Schwenkposition gesichert ist.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel zur Umschaltung des Schnappschalters durch Einwirken auf das Betätigungselement dieses über einen kürzeren Schenkel 236' zur Vervollständigung der erwähnten U-Form verfügt. Der kürzere Schenkel erstreckt sich in "etwa parallel zum längeren, die Lagerung des Betätigungselements sicherstellenden Schenkels 23a' und verfügt über eine angesetzte Nase 30, die in eine geeignete Ausnehmung, beispielsweise am Rand eines Drehpotentiometers oder eines sonstigen Stellglieds so eingreift, daß bei Verschiebung dieses Stellglieds das Betätigungselement vom Nasenbefestigungspunkt eine schräg nach oben gerichtete Bewegungskomponente verliehen bekommt Hierdurch verschwenkt dieses um seinen Lagerpunkt und bewirkt die Trennung der bisher verbundenen und die Verbindung der bisher getrennten Kontakte, also eine Ein-, Aus- oder Umschaltung.
60
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Schnappschalter mit einem beweglichen Schaltann mit Kontaktstücken, mit im Bereich der Schaltannbewegung angeordneten Gegenkontaktstücken, einer eine Vorspannung erzeugenden Feder und einem einer äußeren Einwirkung ausgesetzten Betätigungselement, das mindestens mittelbar auf den Schaltann zur Erzielung einer Bewegung desselben einwirkt, ferner mit Gegenkontaktstücke tragenden Halteteilen, die unmittelbar auf einer ersten Fläche einer Leiterplatte aufgesetzt und durch gleichzeitig mechanisch sichernde und durch Anordnung im Bereich elektrischer Leitungsbahnen elektrisch kontaktierende Befestigungsmittel befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel von den Halteteilen (1,2; Γ, 2') einstäkkig ausgehende und sich bis zur Letterplatten-Unterseite (9) erstreckende und dort verlötete Verlängerungen (5,6,11,12,13; 5', 6', 11', 12', 13') sind und daß mindestens eines der Halteteile (1, 2; 1', T) gleichzeitig als Lager für mindestens ein weiteres Schalterbauteil (Schaltarm 14; Betätigungselement (13,13') dient
2. Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Federangriffspunkte dadurch frei beweglich gehalten sind, daß die Feder (16) einerseits an einer zur stationären Abstützung des Schaliarmes (14) entfernten Stelle (öffnung 18) an diesem und andererseits am durch die äußere Einwirkung beweglichen Betätigungselement (23, 23') angreift.
3. Schnappschalter nach Anspi jch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Halteteile (2, 2') einen durch eine Abbiegung gebildeten Schenkel (17) aufweist, der den sich frei an ihm abstützenden Schaltarm (14) lagert und daß sowohl der lagernde Schenkel (17) als auch der Schaltarm (14) jeweils mittlere Durchbrechungen aufweisen, durch welche sich die Feder (16) bis zu ihrem Angriffspunkt am Betätigungselement (23) erstreckt.
4. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vorspannung erzeugende Feder (16) gleichzeitig den Schaltarm (14) jeweils in einer von zwei durch eine Übertotpunktposition bestimmte Ruheposition hält, dabei in jeder der Positionen den Schaltarm (14) gegen seine Abstützung am ihn lagerndem Halteteil (2, 2') zieht und ihn dadurch sichert sowie das Betätigungselement (23,23') in eine einer gegebenen Schaltposition entsprechenden Ausgangsruheposition vorspannt, aus welchem es durch die äußere Einwirkung unter durch die Wirkung der Feder (16) bewirkten Mittahme des Schaltarms (14) auslenkbar ist.
5. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Halteteilen (1,2; Γ, 2') ausgehenden Verlängerungen (5, 6, 11, 12, 13; 5', 6', W, 12', 13') schmaler als die Halteteile oder deren Schenkel sind und daß jedes der Halteteile mindestens eine rechtwinklige Abbiegung aufweist, zur beidseitigen sicheren Verankerung mit der Leiterplatte (10).
6. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der aus federndem Material bestehende Schaltarm (14) in seiner Ebene unter Bildung einer initiieren, den Federdurchtritt ermöglichenden Durchbrechung U-förmig, ist und sich die beiden Enden seiner Schenkel (14a, 146^ sich an zugeordneten Schenkelteilen (21a, 2tb)des ihn lagernden Halteteils (2,2') abstützen.
7. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt der Feder (16) am Betätigungselement (23, 23') in jeder der beiden Schalterendposirionen eine zwischen dem Angriffspunkt der Feder (16) am Schaltarm (14) und dessen Abstützung am jeweiligen
ίο Halteteil (2,2') gezogene Linie überschreitet
8. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmig abgebogene Betätigungselement (23') mit seinem einen Schenkel sich über eine frei schwenkbare lose Zapfenlagerung an einem der Halteteile (Γ) abstützt (F ig. 4-6).
9. Schnappschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Betätigungselement (23') sich über seine Zapfenlagerung und in dieser Position durch die Feder (J6) gehalten an einem der Halteteile (Γ) und der unter der gleichen Federeinwirkung stehende Schaltarm am anderen Halteteil (2') abstützt
10. Schnappschalter nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (23) knie*iiebelartig ausgebildet ist, mit einem Schenkel (24) auf der zu der Befestigungsseite der Halteteile (1,2; Γ, 2) gegenüberliegenden Seite (9) der Leiterplatte (10), wobei der andere Schenkel des Betätigungselements (23) eine sich längs einer Randkante der Leiterplatte nach oben erstreckende Verlängerung aufweist, an welcher die Feder (16) befestigt ist(Fig. 1—3).
11. Schnappschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Leiterplatten-Unterseite (9) angrenzende Schenkel (24) des Betätigungselements (23) mit einem Zapfen (26) in eine Bohrung (26a^der Leiterplatte (10) eingreift, tar Bildung einer Schwenklagerung für das Betätigungselement.
12. Schnappschalter nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zapfen (26) aufnehmende Bohrung (26a) der Leiterplatte schlüssellochähnlich ausgebildet ist und der Zapfen in dieser Bohrung (26a) in der durch die Feder (16) bestimmten Endposition durch einen verdickten Kopf (25) gehalten ist, wobei Teile des Betätigungselements (23) an der Leiterplattenrandkantc auf Anschlag liegen.
DE19782802133 1978-01-19 1978-01-19 Schnappschalter Expired DE2802133C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782802133 DE2802133C2 (de) 1978-01-19 1978-01-19 Schnappschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782802133 DE2802133C2 (de) 1978-01-19 1978-01-19 Schnappschalter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2802133A1 DE2802133A1 (de) 1979-07-26
DE2802133C2 true DE2802133C2 (de) 1985-05-02

Family

ID=6029812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782802133 Expired DE2802133C2 (de) 1978-01-19 1978-01-19 Schnappschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2802133C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3829301A1 (de) * 1988-08-30 1990-04-26 Bsg Schalttechnik Schalter zur montage auf schaltplatte

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008089A1 (de) * 1980-03-03 1981-09-10 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Elektrisches schaltelement, vorzugsweise elektromagnetischer schalter
DE3220190C2 (de) * 1982-05-28 1986-01-23 Bsg Schalttechnik Gmbh & Co Kg, 7460 Balingen Schnappschalter
DE3511893A1 (de) * 1985-04-01 1986-10-02 BSG-Schalttechnik GmbH & Co KG, 7460 Balingen Zweipoliger umschalter und seine verwendung als sicherheitsschalter bei elektrischen maschinen
DE3686189D1 (de) * 1985-04-01 1992-09-03 Bsg Schalttechnik Schalteranordnung.
GB8710719D0 (en) * 1987-05-06 1987-06-10 Creative Devices Res Ltd Multi-way switch
GB9913347D0 (en) * 1999-06-08 1999-08-11 Albright International Ltd A contactor
US10714852B2 (en) * 2017-12-14 2020-07-14 Hamilton Sundstrand Corporation Printed circuit board mounted contactors

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB944096A (en) * 1959-10-19 1963-12-11 Burgess Products Co Ltd Electric switch
BE635914A (de) * 1962-08-17
DE2505215B2 (de) * 1975-02-05 1980-01-03 Bosch-Siemens Hausgeraete Gmbh, 7000 Stuttgart Niveauschalter für eine Wasch- oder Geschirrspülmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3829301A1 (de) * 1988-08-30 1990-04-26 Bsg Schalttechnik Schalter zur montage auf schaltplatte

Also Published As

Publication number Publication date
DE2802133A1 (de) 1979-07-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19753078C2 (de) Elektrische Anschlußklemme, insbesondere Anreihklemme
DE10355195B4 (de) Leiteranschluss
EP0959529B1 (de) Elektrische Anschlussbaueinheit
DE19835459C2 (de) Anschlußklemme für elektrische Leiter
DE2639642C2 (de) Elektrische Anschlußkontaktanordnung mit Klemmkontaktstücken
DE69515128T2 (de) Anschlussklemme auf sammelschienen für lastschalter oder mehrpolige trennbare systeme
DE4433983A1 (de) Anschlußklemme für elektrische Installationen
DE102009019699B4 (de) Anschlussklemme für Leiterplatten
DE9112178U1 (de) Steckverbinder mit Kurzschlußbrücke
WO2008148231A1 (de) Schraubenlose anschlussklemme
DE2802133C2 (de) Schnappschalter
DE4121782A1 (de) Gleitwaehlschaltmechanismus
DE4409612C2 (de) Elektrische Vorrichtung zum Verbinden elektrischer Leiter, insbesondere Reihenklemme
DE2825201C2 (de) Kontaktvorrichtung
EP1623483B1 (de) Kontaktierungsvorrichtung für flexible flachbandleiter
DE3319568A1 (de) Kontaktanordnung
AT501539B1 (de) Anschlussverbindungseinheit
DE3306019A1 (de) Elektromagnetisches relais
EP0062307B1 (de) Elektromagnetisches Relais
DE3118057C2 (de) Anschlußklemme für elektrische Leiter
DE2545180C3 (de) Miniaturrelais
EP0267145B1 (de) Schneidklemm-Anschlusselement für elektrische Leiter
DE2025981A1 (de) Mehrfach Kontaktsystem fur Nocken schalter
DE4136924A1 (de) Motortraeger fuer einen elektrischen motor, insbesondere fuer eine kuechenmaschine
DE102008015374B4 (de) Elektrische Klemme

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee