DE2802133C2 - Schnappschalter - Google Patents
SchnappschalterInfo
- Publication number
- DE2802133C2 DE2802133C2 DE19782802133 DE2802133A DE2802133C2 DE 2802133 C2 DE2802133 C2 DE 2802133C2 DE 19782802133 DE19782802133 DE 19782802133 DE 2802133 A DE2802133 A DE 2802133A DE 2802133 C2 DE2802133 C2 DE 2802133C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- actuating element
- circuit board
- switch according
- snap switch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 8
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 3
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 claims description 2
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 claims 9
- NLYAJNPCOHFWQQ-UHFFFAOYSA-N kaolin Chemical compound O.O.O=[Al]O[Si](=O)O[Si](=O)O[Al]=O NLYAJNPCOHFWQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 claims 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 10
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 10
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 4
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 4
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 2
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 2
- 238000003475 lamination Methods 0.000 description 2
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 230000005405 multipole Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000009428 plumbing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H21/00—Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
- H01H21/02—Details
- H01H21/18—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H21/36—Driving mechanisms
- H01H21/40—Driving mechanisms having snap action
- H01H21/42—Driving mechanisms having snap action produced by compression or extension of coil spring
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/58—Electric connections to or between contacts; Terminals
- H01H1/5805—Connections to printed circuits
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Tumbler Switches (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schnappschalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher allerdings für einen bestimmten Anwendungszweck (Wasserstandsregelung) vorgesehener und
daher über sein Betätigungselement membranbewegter Schnappschalter ist bereits bekanm (DE-OS 25 05 215):
dort sind Funktionselemente auf einer Leiterplatte als selbsttragende Bestandteile befestigt, und umfassen
Halteteile mit zu den Kontaktstücken des Schaltarmes ausgerichteten Gegenkontakten, wobei diese Halicieile
über Nieten mit der Leiterplatte so verbunden sind, cliiß
sich gleichzeitig eine mechanische Befestigung und dielektrische Kontaktgabe ergibt, denn die Nieten sind im
Bereich von Leiterbahnen der Leiterplatte ungeordnet. Hierdurch erübrigt sich die Herstellung sonsi noch erforderlicher
Lötverbindungen — ergänzend zur mechanischen Befestigung — einzelner Funktionsclcmcnle.
Der Schaltann ist dort als Blättfeder ausgebildet und
separat mittels eines Abstandsbiocks auf der Leiterplatte aufgenietet; an der gleichen Stelle ist ein von der
Membran betätigter Hebel befestigt der am Schaltann über eine eine Vorspannung erzeugenden Feder angreift.
Das Ganze ist dort durch ein an leiterbahnenfreien Bereichen aufgenietetes Gehäuse abgedeckt, das
gleichzeitig die Druckmittelzufuhr zur Membran sicherstellt. Die Verbindung eines solchen Membranschalter-Funktionsaufbaus
auf einer Leiterplatte mit der eigentlichen, weitere Bauelemente tragende Leiterplatte erfolgt
dann, wenn jedenfalls mehrere solcher Einzelfunktionselemente vorgesehen sind, dadurch, daß die Leiterplatten
an mindestens einer Kante steckerförmig zusammengefaßte Leiterbahnen aufweisen, durch welche
sie Ober Steckerleisten auf einer gemeinsamen Leiterplatte zusammengefaßt angeordnet werden können.
Der Aufbau eines solchen Schalters ist deshalb kompliziert,
weil eine Vielzahl von Nietverbindungen vorgenommen werden müssen, darin eingeschlossen die Anordnung
von Abstandsblöcken für die separate Lagerung des Schaltarms, so daß nicht immer mit den gleichen
Nieten gearbeitet werden kann. Es ist ferner nicht ausgeschlossen, daß durch Nietverbindungen, die lediglich
eine durch Druck bewirkte elektrische Kontaktgabe erzielen können, entweder Wackelkontakte von Anfang
an oder durch Korrosion später Kontaktschwierigkeiten entstehen, insbesondere wenn nur geringe Ströiiic Zu SCliätiuii ainu. /~ua aCiimrs
iCuiiiuC ak.it ätiCii
anfängliche Aufbau der jeweiligen Halteelemente und sonstigen Funktionsteilelemente eines solchen Schalters
auf der Leiterplatte erweisen, da man jedes einzelne Halteelement auf die zugeordnete Bohrung der Leiterplatte
mit seiner eigenen Bohrung ausgerichtet halten und dann den Niet durchführen muß; anschließend muß
auch noch auf die richtige Position geachtet werden, bis die Nietverbindung entsprechend fixiert ist. Da beim
Aufbau eines solchen Schalters die jeweilige einwandfreie Zuordnung der Einzelelemente, insbesondere
wenn Schalterposition durch Übertotpunktlagen realisiert
werden, von besonderer Bedeutung ist, muß die Montage sorgfältig und praktisch toleranzfrei thirchgeführt
werden.
Bekannt ist auch bereits ein elektrischer Schnappschalter, der auf einer Schaltergrundplatte aus Isoliermaterial
dadurch aufgebaut ist, daß in die Platte als Klemmen ausgebildete Muttern eingesetzt und vernietet
sind (DE-AS 14 65 993). Teile der Muttern tragen dort Funktionselemente des Schalters, nämlich Haltetei-Ic
mit Gegenkontakten, wobei für die Bewegung des Schaltarms eine komplizierte Kinematik vorgesehen ist,
die darin besteht, daß das Betätigungselement für die Schaltarmbewegung einseitig schwenkbar gelagert ist
und in einer Rille den einen Endbereich des Schaltarms aufnimmt, so daß sich dieser Punkt gegenüber einer am
Schaltarm angreifende Vorspannungsfeder mit Bezug auf den anderen, stationären Anlenkpunkt der Feder so
verschieben kann, daß bei der Verschwenkung des Betäligungsclements
der Schalter in die beiden, durch diese Kinematik möglichen Übertotpunktlagen umspringen
kann. Der Aufbau dieses bekannten Schalters ist auch dadurch kompliziert, daß die weiterführenden, elektrischen
Anschlüsse gesondert durch Schraubverbindungen herzustellen sind und nicht durch die Montage der
einzelnen Schalterfunktionselemente bewirkt werden können.
Schließlich ist ein weiterer elektrischer Schnappschalter bekannt (DE-AS 11 68 992), der seiner Art nach ein
üblicher Mikroschalter mit Momentumschaltung ist und bei dem die einzelnen Funktionselemente des Schalters
auf einem lagernden Basisteil durch Nietvorgänge befestigt und von einem umschließenden Gehäuse umgeben
sind. Die Herstellung der elektrischen Anschlußverbindungen erfolgt auch hier wieder durch separates Zuführen
von Drähten und deren Verschraubung mit Hilfe von Schrauben, die in die in das Basisteil eingelassenen
und dort vernieteten Muttern eingeschraubt werden.
to Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Schnappschalter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich bei einfachem Aufbau mit nur wenigen
Funktionselementen eine problemlose Montage ergibt die einmal den mechanischen Aufbau und die elektrisehen
Kontaktverbindungen durch den gleichen Arbeitsvorgang sicherstellt und zum anderen die Lagerung
auch der restlichen Schalterfunktionseiemente ermöglicht Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst
Dadurch ergibt sich vorteiihafterweise, naß die von
den Halteteilen einstückig ausgehenden Verlängerungen lediglich durch entsprechend zugeordnete Bohrungen
der Leiterplatte gesteckt und durch einen Lötvorgang, vorzugsweise durch einen sämtliche Lötungen auf
einmal vornehmenden Tauchlötvorgang bei gleichzeitiger Herstellung der elektrischen Anschlußverbindungen,
befestigt werden können. Eine solche Befestigungsart iät dliCii ucähätb vorteilhaft^ Weil jede iiSucfc BcfcSiigung,
beispielsweise durch Nieten, zusätzliche, parallel zur Basisfläche oder Leiterplatte verlaufende Flächen
der Halteteile erfordert, die Bohrungen aufweisen, die dann dem Vernieten dienen können. Beim beschriebenen
Schnappschalter ist dagegen der Aufwand an Einzelbauelementen drastisch ?eduziert und dennoch eine
absolut feste Lagerung der einzelnen Funktionselemente und Halteteile auf der Leiterplatte ermöglicht.
Von Vorteil ist auch, daß bei üblicherweise überh/iupt
nur fünf, den Aufbau des Schalters als auch seine elektrisehen
Anschlußverbindungen ermöglichenden Teilelementen, nämlich zwei Halteteilen, dem Schaltarm, dem
Betätigungselement und der Vorspannungsfeder, allein durch die stationäre Befestigung der Haiteteile auch die
anderen Schalterbestandteile ihre Lagerung an diesen erfahren, wobei die die Vorspannung für die jeweiligen
Schalterruhepositionen bewirkende Feder gleichzeitig auch den mechanischen Zusammenhalt des Schalters in
jeder Position sicherstellt.
Für die Montage des beschriebenen Schnappschalters sind keine hochausgebildeten Fachkräfte erforderlich,
denn durch die mit jeder beliebigen Genauigkeit durch die Verwendung eines Bohrwerks vorab in der
Leit2rpi<itie hergestellten Bohrungen ist die Präzision
des endmontierten Schalters von vornherein festgelegt, da bei der Montage lediglich noch die einstückiyen Verlängerungen
oder Zungen der Halteelemente durch die Bohrungen geführt zu werden brauchen. Die für eine
einwandfreie Funkiion erforderliche Endposition sämtlicher
Schalterteile ergibt sich hierdurch automatisch.
Dabei ist auch wesentlich, daß nicht auf Federeigenschaften der beteiligten restlichen Bauelemente, mit
Ausnahme der die Vorspannung sicherstellenden Feder selbst, abgestellt zu werden braucht und die an der Leiterplatte
befestigten Falteteile über keine frei, einseitig auskragenden Teilbereiche verfügen, wie dies bei anderen
Schaltern notwendigerweise der Fall ist, wenn Schalterteile durch Nieten oder Schrauben auf einer
tragenden Unterlage befestigt werden müssen. Daher
verläuft hier die Schalterbewegung auch in einer Ebene parallel zur Leiterplatte, im Gegensatz zu den bekannten
Schaltern, bei denen aufgrund der notwendigen Einspannung der Schalter, diese ihre Schaitbewegung senkrecht
zur Leiterplatte oder Unterlage ausführen müssen.
Das Verlöten der einstückigen Verlängerungen der Halteteile an der Leiterplattenunierseite sichert hier einen
absoluten festen mechanischen Sitz und gleichzeitig die einzige elektrische Verbindung, die einwandfrei korrosionsfest
ist und nicht altert und der auch Erschütterungen nichts anhaben können. Vorteile ergeben sich
hier auch durch den Einsatz der die Vorspannung erzeugenden Feder, die mehrere Aufgaben gleichzeitig übernimmt,
nämlich einmal die Möglichkeit, den Schaltarm is in die verschiedenen, durch Übertotpunktlagen bewirkte
Schalterendpositionen umschalten zu können, die sichere Lagerung des Schäliärms, der sich lediglich
schneidenartig an einem Haltetcil abstützt und sonst vollkommen frei beweglich ist, die Übertragung der Bewegung
des Betätigungselementes zur Umschaltung auf den Schaltarm und die sichere Abschützung und Anlage
auch des Betätigungselementes an den anderen Schalterbauteilen.
Besonders vorteilhaft ist auch, daß auch das Betätigungselement nach Art einer frei verschwenkbaren
Zapfenlagerung von einem der auf der Leiterplatte befestigten Haiteelemente gelagert ist.
Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 das erste Ausführungsbeispiel des beschriebenen Schnappschalters in Draufsicht;
F i g. 2 den Schnappschalter der F i g. 1 in einer Seitenansichr und
F i g. 3 den Schnappschalter der Fig.! and 2 in einer
perspektivischen Darstellung;
F i g. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Schnappschalters in Draufsicht und die
F i g. 5 und 6 den Schnappschalter der F i g. 4 jeweils in einer seitlichen Ansicht und in perspektivischer Darstellung.
Die Gegenkontaktstücke tragenden stationären Halteteile werden unmittelbar auf die eine Fläche einer
Trägerplatte, Printplatte, gedruckten Schaltung oder, wie sie im folgenden ausschließlich noch genannt wird.
Leiterplatte 10, die auch mit anderen, noch vorgesehenen Schaltungselementen bestückt werden kann, aufgesetzt.
An diesen Stellen befinden sich in der Leiterplatte Bohrungen, die in einer solchen, sorgfältig zu einander
vorgegebenen Abstandsbeziehung angeordnet sind, daß sich hierdurch die räumlichen Dimensionen für den
Schalter bestimmen. Die stationären Halteteile erstrekken
sich mit Verlängerungen bis zur die Leiterbahnen tragenden Unterseite der Leiterplatte und greifen dabei
in Bohrungen der Leiterplatte ein. wobei Verlängerungen und/oder Bohrungen sinnvollerweise so ausgeführt
sind, daß schon beim Bestücken (also noch ohne Verlötung der Verlängerungen auf der anderen Seite) ein
gewisser Sitz und ein bestimmtes Haltevermögen der Halteteile gesichert ist
Mit anderen Worten bedeutet dies, daß Bohrungen und/oder Verlängerungen so bemessen sind, daß das
Einführen stramm %'or sich geht und die Haitcteiie schon
einen festen Sitz lediglich durch Reibung und/oder Klemmwirkung erzielen. Es ist dann möglich, den Schalter
entweder sofort fertig aufzubauen, oder nunmehr zunächst durch Tauchlotung eine endgültige Montage
und Verankerung der Halteteile, nämlich eine formschlüssige Verbindung mit der Leiterplatte vorzunehmen.
Wesentlich ist ferner, daß es dann diese Haltctcilc sind, die ihrerseits weitere Elemente des Schalters, vorzugsweise
den beweglichen Schaltarm lagern.
Bei einem Ausführungsbeispiel wird dann ci;is die
Schaltbewegung des Schaltarms bewirkende Bctäligungselement von der Leiterplatte gelagert. Bei einem
anderen Ausführungsbeispiel ist dieses Betätigungselement an einem eine besondere Formgebung aufweisenden
Halteteil des Schalters angelenkt. In diesem Full ist der vollständig fertige Aufbau des Schalters auch vor
dem Tauchbadvorgang möglich.
Der Darstellung der F i g. I läßt sich die als besonders günstig erachtete Form der Halteteile 1 und 2 entnehmen.
Dieser Schalter 4 stellt lediglich einen F.in-/Aus-Schaiter dar; es versteht sich aber, daß der erfindungsgemäße
Aufbau eines Schnappschaltcrs auch die Herstellung
von Umschaltern und Wcchselschaltcrn in cin- oder mehrpoliger Ausführung ermöglicht.
Das den Gegenkontakt 3 tragende Haltetcil I ist in Fig. I lediglich einmal rechtwinklig abgebogen und
verfügt über zwei untere Verlängerungen 5, 6. die von
jedem der beiden Schenkel 7, 8 ausgehen, schmaler als diese sind und sich über die untere Oberfläche 9 der
Printplawe Ϊ0 nach Durchführen durch die Aufnahmeöffnungen
in der Printplatte 10 noch hinaus erstrecken. Diese Verlängerungen 5,6 wie auch die von dem anderen
Halteteil 2 ausgehenden Verlängerungen 11, 12, 13
befinden sich dann auf der Leiterseite 9 der Leiterplatte und mindestens soweit dies die Herstellung elektrischer
Verbindungen betrifft, im Bereich der die Leiterbahnen bildenden Kupferkaschierung bzw. sind von einer Kupferkaschierung
umgeben, so daß bei einer Tauchlötung die innige und unlösbare Verbindung sowohl mit der
Kupferkaschierung als auch dem umgebenden Oberflächenmaterial und damit eine einwandfreie Verankerung
der Halteteile 1,2 sichergestellt ist.
Im Abstand zum ersten Halteteil 1 ist ein zweites Halteteil 2 angeordnet, welches bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel gleichzeitig die Lagerung für den Schaltarm 14 und einen Anschlag für diesen bildet. Dieses
zweite Halteteil ist mehrfach mäanderförmig abgebogen und erhält hierdurch noch eine zusätzliche Stabilität;
dies braucht jedoch nicht notwendigerweise der Fall zu sein. Bevorzugt ist jedoch immer mindestens
eine rechtwinkelige Abbiegung unter Bildung von zwei Schenkeln des jeweiligen Halteteils vorgesehen, sr daß
sich sowohl die Stabilität des Halteteils selbst als auch dessen stabile Verbindungsmöglichkeiten zur Leiterplatte
10 erheblich verbessern.
Während der längere Schenkel 15 des zweiten Halteteils
2 einen oberen Anschlag für den mittels einer Feder
16 vorgespannten Schaltarm 14 bildet, dient der untere
kurze und rechtwinklig zu diesem verlaufende Schenkel
17 als Lager für den beweglichen Schaltarm 14. Der bewegliche Schaltarm ist von länglicher Erstreckung
und bevorzugt aus einem geeigneten, elastisch federnden Material hergestellt. Der Schaltarm verfügt unterhalb
des an seiner Spitze befindlichen Kontaktstücks über eine öffnung 18, in welche die eine Vorspannung
erzeugende Feder 16 angreift In Richtung auf seine Lagerung teilt sich der Schaliarrn m zwei zwischen sich
eine Durchtrittsöffnung für die Feder bildende Längsstücke 14a. 146, die sich mit ihren unteren Enden am
kürzeren Schenkel 17 abstützen.
Im einzelnen sind die beiden Längsstücke 14a, 146 des
Schiiltarms 14 geknickt ausgebildet, so daß sich hier eine
gewisse Federwirkung erzielen läßt. Damit der Schaltarm uuf seiner Laferung nicht seitlich verrutschen kann,
verfügen dessen Längsstücke 14a, 146 über beidseitig der Durchtrittsöffnung liegende Ausschnitte 19<i, 19i>, in
welcher zwei /wischen sich ebenfalls eine Durchtrittsöffnung 20 für die Feder 16 bildende Erstreckungen 21a,
21 b des kürzeren Schenkels eingreifen. Eine weitere Sicherung
gegen ein Verrutschen des durch die Vorspannfeder in Richtung auf den Lagerangriffspiwkt gezogenen
beweglichen Schaltarms wird durch eine beidseitige Vertiefung 22 in den Erstreckungen des kurzen Schenkels
gebildet, in deren Gründen die Enden des Schalturms
liegen.
Die Verbindung zwischen dem Schaltarm und dem einer äußeren Einwirkung ausgesetzten Betätigungselement
23 wird bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich durch die Vorspannunesfeder 16 vermittelt, die sich
durch die beiden Durchtrittsöffnungen im Schaltarm und zwischen den Erstreckungen des kurzen Schenkels
vom Befestigungspunkt am Schaltarm ausgehend hindurch erstreckt und mit ihrem anderen Ende an einem
Teil des Betätigungselements angreift. Dieser Angriffspunkt ist aber je nach der Schaltlage des Betätigungsclcments
veränderbar, und zwar im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Längserstreckung des Schaltarms.
Dadurch läßt sich dieser Angriffspunkt der Vorspannungsfeder am Betätigungselement jeweils über
die gedachte Verbindung linie »oberer Federangriffspunkt — schwenkbarer Lagerpunkt des Schaltarms am
kürzeren Schenkel« verschieben, so daß der Schaltarm beidseitig in eine Übertotpunktposition zur Anlage einmal
am ersten Halteteil 1 und in der anderen Schaltstellung am zweiten Halteteil 2 schaltbar ist. Ist, wie beim
Ausführungsbeispiel, der größere Halteteil 2 einstückig aus einem Material ausgebildet, dann ergibt sich hier ein
einfacher Ein-/Ausschalter, wenn nämlich mindestens eine durch die Leiterplatte geführte Verlängerung dieses
zweiten Halteteils mit einer Kupferleitungsbahn Verbindung hat und der ebenfalls elektrisch leitende
Schaltarm in die Ein-Position also in Anlage an das erste Halteteil 1, bewegt worden ist. Die anderen Schaltmöglichkcilcn
sind ohne weiteres erkennbar; ein Umschalter ergibt sich dann, wenn das zweite Halteteil 2 entweder
elektrisch leitend unterbrochen oder im mittleren Bereich aus einem Material besteht, welches nicht elektrisch
leitend ist. Es ist bei dieser Ausführungsform als Umschalter auch möglich, für die Lagerung des Schaltarms
ein eigenes Halteteil vorzusehen, getrennt zum weiter vorn erwähnten zweiten Halteteil. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel wird die von der Feder 16 erzeugte Vorspannungskraft aber auch gleichzeitig
noch zur formschlüssigen Verankerung des Betätigungsclements 23 an der Printplatte 10 ausgenutzt. Das
Betätigungselement 23 umfaßt nämlich eine hebelartige Verlängerung 24, die oberhalb oder unterhalb parallel
zur Leiterplatte 10 und deren zugeordnete Räche überdeckend verläuft und von welcher ein in einen verdickten
oder erweiterten Kopf 25 endender Zapfen 26 senkrecht zur Leiterplatte ausgeht Dieser Zapfen wird mit
seinem Kopf 25 durch eine erweiterte Bohrung 26a geschoben, die Teil einer etwa schlüssellochähnlichen
Bohrung in der Printplatte ist Verschiebt man daher den Zapfen 26 an der Verlängerung 24 des Betätigungselemenis
so, daß die Verdickung an dessen Ende nunmehr den Bohrungsteil mit dem kleineren Durchmesser
überdeckt, dann kann der Zapfen 26 und damit, da einstückig
mit diesem verbunden, das ganze Betätigungselement 23 nicht mehr aus seiner schwenkbaren Verriegelung
an der Printplatte gelöst werden. Die Vorspannungsfeder 16 ihrerseits sorgt dann wieder dafür, daß
das Betätigungselement 23 in einer solchen Richtung vorgespannt ist, daß der Zapfen innerhalb der einen
kleineren Durchmesser aufweisenden Teilbohrung verbleibt. Das Betätigungselement kann sich mit einer Fläche
an einer Randkante der Printplatte abstützen, so daß die Vorspannungsfeder in der Darstellung der
ίο Fig. I und 2 gezeigten Ruhestellung und in einer gespannten
Position bleibt und den Schaltarm 14 im Anschlag an das Halteteil 2 hält.
Die besondere Form des Betätigungselementes läßt sich arn besten der perspektivischen Darstellung der
Fig.3 entnehmen; grundsätzlich ist diese Form aber
freigestellt und ergibt sich aus den Erfordernissen, die von der gewünschten äußeren Schalteinwirkung bestimmtsind.
Dieses erste Ausführungsbeispiel, welches in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, ist besonders für solche
Schnappschalteranwendungen geeignet, bei denen die stationären Halteteile 1,2 an einem Randkantenbereich
der Printplatte 10 montiert werden können und bei denen auch — wenn erwünscht — eine Montage der resilichen
Schalterteile nach der Tauchbadverlötung der stationären Halteteile vorgenommen werden kann. Das
Betätigungselement ist so ausgeführt, daß sich die den Zapfen tragende Verlängerung auf der Leiterseite der
Leiterplatte verlaufend erstreckt, während der den Verankerungspunkt für die Vorspannungsfeder bildende
Teil des Betätigungselements praktisch senkrecht an der Randkante nach oben verläuft und gleichzeitig auch
den Anschlag an der Randkante bildet
Bei der in den F i g. 4 bis 6 bezeigten zweiten Ausführungsform ist bei sonst gleicher Ausbildung von Halteteilen,
Vorspannungsfeder und Schaltarm das Betätigungselement 23' ausschließlich auf der Bauteileseite 27
der Leiterplatte 10 angeordnet und erfährt eine Lagerung durch ein dort befindliches Halteteil. Dieses Halteteil
kann an sich ein beliebiges, auf der Bauteileseite der Leiterplatte befestigtes Lagerelement sein; in bevorzugter
Ausführung handelt es sich bei dem Halteteil aber um eines der Halteteile, die gleichzeitig Kontaktstücke
tragen und durch ihre durch die Leiterplatte auf deren andere Seite reichende, lagernde Verlängerungen
W, 12', 13', 5', 6' gleichzeitig für die elektrischen Verbindungen sorgen. Es versteht sich im übrigen, daß das
oder die Kontaktstücke auf den Halteteilen mit diesen einstückig ausgebildet sein können, beispielsweise gewölbte,
durch Prägung entstandene Oberflächenbereiche sind.
Das Betätigungselement 23' der zweiten Ausführangsform
ist U-förmig gebogen und verfügt über einen längeren (23a') und einen kürzeren Schenkel 23b'. Der
längere Schenke! 23a 'dient hier zur Bildung einer Lagerung in entsprechend ausgebildeter baulicher Form zusammen
mit dem ersten Halteteil Γ. Das erste Halteteil Γ kann identisch zum schon in der ersten Ausfü'irungsforrn
vorhandenen ersten Halteteil 1 sein; es verfügt über mindestens eine Ausnehmung 28, in die ein lagernder
und mit dem Betätigungselement im übrigen vorzugsweise einstückig ausgebildeter Zapfen 29 eingreift
Bei dem in den Fig.4 bis 6 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist das das Betätigungselement Iagernde
Halteteil Γ doppelschenklig, also in Form eines U mit einer das Kontaktstück tragenden Basis la'und
zwei seitlichen Schenkeln \b'. Ic'ausgebildet Der vordere
Schenkel Xb' ist gegabelt und ermöglicht den
9
Durchtritt des lagernden Endbereichs des Betätigungselements. An diesem Endbereich ist der Zapfen für die
Lagerung angesetzt. Die beiden, durch die Gabelung gebildeten Teilschenkel greifen vorzugsweise in Ausnehmungen
des Lagerendbereichs des Betätigungselementes ein. Von diesem Lagerendbereich ausgehend erstreckt
sich das Betätigungselement zunächst so weit in Richtung auf den Angriffspunkt der Vorspannungsfeder,
bis etwa in Höhe des Endbereichs der winkeligen Abbiegung des zweiten Halteteils 2', welches auch hier
wieder den Schaltarm 14 lagert, erreicht ist. Dann schwenkt das Betätigungselement rechtwinkelig in
Richtung auf den Federangriffspunkt ab und bildet diesen an ihrer rechtwinkeligen Abbiegung au·.. Bei dem
Ausführungsbeispiel ist eine Bohrung im rechtwinkeligen Abbiegungsteil 23c' des Betätigungselements, der
hier die Basis der gesamten U-Form darstellt, vorgesehen. An sich ist ab der Bildung des Federangriffspunktes
die weitere Gestaltung des Betätigungselements belie- I
big; sie könnte daher auch hinter diesem enden, denn
eine in Richtung des Pfeils A wirkende Kraft, also eine etwa senkrecht zur Schaltarmerstreckung einwirkende
Kraft bewirkt eine Drehbewegung des Betätigungselements um seinen Lagerpunkt am ersten Halteteil Γ.
Diese Drehbewegung verfügt auch über eine Komponente, die bewirkt, daß der Federangriffspunkt über die
Verbindungslinie des Anlenkpunktes der Feder am Schaltarm und dem Abstütz- und damit Lagerpunk! des
Schaltarms am ersten Halteteil hinausgelangt. Dadurch wird der Schaltarm gezwungen, seine zweite Übertotpunktposition
in Anlage an das zweite Halteteil einzunehmen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es
wiederum die einzige, vorhandene Vorspannungsfeder 16, die einerseits den Schaitarm in seiner Lagerung am
ersten Halteteil Γ festhält, durch ihre Vorspannung die 35 I
beiden Übertotpunktpositionen in Anlage an jeweils ei- |
nes der Haiteteiie sichert und außerdem das Betätigungselement
festhält und in Richtung auf seine Lagerung am zweiten Halteteil preßt, so daß auch dieses und
der Aufbau des fertigen Schalters in seiner Schwenkposition gesichert ist.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel zur Umschaltung des
Schnappschalters durch Einwirken auf das Betätigungselement dieses über einen kürzeren Schenkel 236' zur
Vervollständigung der erwähnten U-Form verfügt. Der kürzere Schenkel erstreckt sich in "etwa parallel zum
längeren, die Lagerung des Betätigungselements sicherstellenden Schenkels 23a' und verfügt über eine angesetzte
Nase 30, die in eine geeignete Ausnehmung, beispielsweise am Rand eines Drehpotentiometers oder eines
sonstigen Stellglieds so eingreift, daß bei Verschiebung dieses Stellglieds das Betätigungselement vom
Nasenbefestigungspunkt eine schräg nach oben gerichtete Bewegungskomponente verliehen bekommt Hierdurch
verschwenkt dieses um seinen Lagerpunkt und bewirkt die Trennung der bisher verbundenen und die
Verbindung der bisher getrennten Kontakte, also eine Ein-, Aus- oder Umschaltung.
60
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (12)
1. Schnappschalter mit einem beweglichen Schaltann mit Kontaktstücken, mit im Bereich der Schaltannbewegung angeordneten Gegenkontaktstücken,
einer eine Vorspannung erzeugenden Feder und einem einer äußeren Einwirkung ausgesetzten Betätigungselement,
das mindestens mittelbar auf den Schaltann zur Erzielung einer Bewegung desselben
einwirkt, ferner mit Gegenkontaktstücke tragenden Halteteilen, die unmittelbar auf einer ersten Fläche
einer Leiterplatte aufgesetzt und durch gleichzeitig mechanisch sichernde und durch Anordnung im Bereich
elektrischer Leitungsbahnen elektrisch kontaktierende Befestigungsmittel befestigt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel von den Halteteilen (1,2; Γ, 2') einstäkkig
ausgehende und sich bis zur Letterplatten-Unterseite (9) erstreckende und dort verlötete Verlängerungen
(5,6,11,12,13; 5', 6', 11', 12', 13') sind und
daß mindestens eines der Halteteile (1, 2; 1', T)
gleichzeitig als Lager für mindestens ein weiteres Schalterbauteil (Schaltarm 14; Betätigungselement
(13,13') dient
2. Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Federangriffspunkte
dadurch frei beweglich gehalten sind, daß die Feder (16) einerseits an einer zur stationären Abstützung
des Schaliarmes (14) entfernten Stelle (öffnung 18) an diesem und andererseits am durch die äußere
Einwirkung beweglichen Betätigungselement (23, 23') angreift.
3. Schnappschalter nach Anspi jch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eines der Halteteile (2, 2') einen durch eine Abbiegung gebildeten
Schenkel (17) aufweist, der den sich frei an ihm abstützenden Schaltarm (14) lagert und daß sowohl
der lagernde Schenkel (17) als auch der Schaltarm (14) jeweils mittlere Durchbrechungen aufweisen,
durch welche sich die Feder (16) bis zu ihrem Angriffspunkt
am Betätigungselement (23) erstreckt.
4. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vorspannung
erzeugende Feder (16) gleichzeitig den Schaltarm (14) jeweils in einer von zwei durch eine Übertotpunktposition
bestimmte Ruheposition hält, dabei in jeder der Positionen den Schaltarm (14) gegen
seine Abstützung am ihn lagerndem Halteteil (2, 2') zieht und ihn dadurch sichert sowie das Betätigungselement
(23,23') in eine einer gegebenen Schaltposition entsprechenden Ausgangsruheposition vorspannt,
aus welchem es durch die äußere Einwirkung unter durch die Wirkung der Feder (16) bewirkten
Mittahme des Schaltarms (14) auslenkbar ist.
5. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Halteteilen
(1,2; Γ, 2') ausgehenden Verlängerungen (5, 6, 11, 12, 13; 5', 6', W, 12', 13') schmaler als die
Halteteile oder deren Schenkel sind und daß jedes der Halteteile mindestens eine rechtwinklige Abbiegung
aufweist, zur beidseitigen sicheren Verankerung mit der Leiterplatte (10).
6. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der aus federndem
Material bestehende Schaltarm (14) in seiner Ebene unter Bildung einer initiieren, den Federdurchtritt
ermöglichenden Durchbrechung U-förmig, ist und sich die beiden Enden seiner Schenkel
(14a, 146^ sich an zugeordneten Schenkelteilen (21a,
2tb)des ihn lagernden Halteteils (2,2') abstützen.
7. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt
der Feder (16) am Betätigungselement (23, 23') in jeder der beiden Schalterendposirionen eine
zwischen dem Angriffspunkt der Feder (16) am Schaltarm (14) und dessen Abstützung am jeweiligen
ίο Halteteil (2,2') gezogene Linie überschreitet
8. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmig abgebogene
Betätigungselement (23') mit seinem einen Schenkel sich über eine frei schwenkbare lose Zapfenlagerung
an einem der Halteteile (Γ) abstützt (F ig. 4-6).
9. Schnappschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Betätigungselement
(23') sich über seine Zapfenlagerung und in dieser Position durch die Feder (J6) gehalten an einem
der Halteteile (Γ) und der unter der gleichen Federeinwirkung stehende Schaltarm am anderen
Halteteil (2') abstützt
10. Schnappschalter nach einem der Ansprüche I
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (23) knie*iiebelartig ausgebildet ist, mit einem
Schenkel (24) auf der zu der Befestigungsseite der Halteteile (1,2; Γ, 2) gegenüberliegenden Seite
(9) der Leiterplatte (10), wobei der andere Schenkel des Betätigungselements (23) eine sich längs einer
Randkante der Leiterplatte nach oben erstreckende Verlängerung aufweist, an welcher die Feder (16)
befestigt ist(Fig. 1—3).
11. Schnappschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Leiterplatten-Unterseite
(9) angrenzende Schenkel (24) des Betätigungselements (23) mit einem Zapfen (26) in eine Bohrung
(26a^der Leiterplatte (10) eingreift, tar Bildung einer
Schwenklagerung für das Betätigungselement.
12. Schnappschalter nach Anspruch II, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Zapfen (26) aufnehmende Bohrung (26a) der Leiterplatte schlüssellochähnlich
ausgebildet ist und der Zapfen in dieser Bohrung (26a) in der durch die Feder (16) bestimmten Endposition
durch einen verdickten Kopf (25) gehalten ist, wobei Teile des Betätigungselements (23) an der Leiterplattenrandkantc
auf Anschlag liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782802133 DE2802133C2 (de) | 1978-01-19 | 1978-01-19 | Schnappschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782802133 DE2802133C2 (de) | 1978-01-19 | 1978-01-19 | Schnappschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2802133A1 DE2802133A1 (de) | 1979-07-26 |
| DE2802133C2 true DE2802133C2 (de) | 1985-05-02 |
Family
ID=6029812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782802133 Expired DE2802133C2 (de) | 1978-01-19 | 1978-01-19 | Schnappschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2802133C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3829301A1 (de) * | 1988-08-30 | 1990-04-26 | Bsg Schalttechnik | Schalter zur montage auf schaltplatte |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3008089A1 (de) * | 1980-03-03 | 1981-09-10 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Elektrisches schaltelement, vorzugsweise elektromagnetischer schalter |
| DE3220190C2 (de) * | 1982-05-28 | 1986-01-23 | Bsg Schalttechnik Gmbh & Co Kg, 7460 Balingen | Schnappschalter |
| DE3511893A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-10-02 | BSG-Schalttechnik GmbH & Co KG, 7460 Balingen | Zweipoliger umschalter und seine verwendung als sicherheitsschalter bei elektrischen maschinen |
| DE3686189D1 (de) * | 1985-04-01 | 1992-09-03 | Bsg Schalttechnik | Schalteranordnung. |
| GB8710719D0 (en) * | 1987-05-06 | 1987-06-10 | Creative Devices Res Ltd | Multi-way switch |
| GB9913347D0 (en) * | 1999-06-08 | 1999-08-11 | Albright International Ltd | A contactor |
| US10714852B2 (en) * | 2017-12-14 | 2020-07-14 | Hamilton Sundstrand Corporation | Printed circuit board mounted contactors |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB944096A (en) * | 1959-10-19 | 1963-12-11 | Burgess Products Co Ltd | Electric switch |
| BE635914A (de) * | 1962-08-17 | |||
| DE2505215B2 (de) * | 1975-02-05 | 1980-01-03 | Bosch-Siemens Hausgeraete Gmbh, 7000 Stuttgart | Niveauschalter für eine Wasch- oder Geschirrspülmaschine |
-
1978
- 1978-01-19 DE DE19782802133 patent/DE2802133C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3829301A1 (de) * | 1988-08-30 | 1990-04-26 | Bsg Schalttechnik | Schalter zur montage auf schaltplatte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2802133A1 (de) | 1979-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19753078C2 (de) | Elektrische Anschlußklemme, insbesondere Anreihklemme | |
| DE10355195B4 (de) | Leiteranschluss | |
| EP0959529B1 (de) | Elektrische Anschlussbaueinheit | |
| DE19835459C2 (de) | Anschlußklemme für elektrische Leiter | |
| DE2639642C2 (de) | Elektrische Anschlußkontaktanordnung mit Klemmkontaktstücken | |
| DE69515128T2 (de) | Anschlussklemme auf sammelschienen für lastschalter oder mehrpolige trennbare systeme | |
| DE4433983A1 (de) | Anschlußklemme für elektrische Installationen | |
| DE102009019699B4 (de) | Anschlussklemme für Leiterplatten | |
| DE9112178U1 (de) | Steckverbinder mit Kurzschlußbrücke | |
| WO2008148231A1 (de) | Schraubenlose anschlussklemme | |
| DE2802133C2 (de) | Schnappschalter | |
| DE4121782A1 (de) | Gleitwaehlschaltmechanismus | |
| DE4409612C2 (de) | Elektrische Vorrichtung zum Verbinden elektrischer Leiter, insbesondere Reihenklemme | |
| DE2825201C2 (de) | Kontaktvorrichtung | |
| EP1623483B1 (de) | Kontaktierungsvorrichtung für flexible flachbandleiter | |
| DE3319568A1 (de) | Kontaktanordnung | |
| AT501539B1 (de) | Anschlussverbindungseinheit | |
| DE3306019A1 (de) | Elektromagnetisches relais | |
| EP0062307B1 (de) | Elektromagnetisches Relais | |
| DE3118057C2 (de) | Anschlußklemme für elektrische Leiter | |
| DE2545180C3 (de) | Miniaturrelais | |
| EP0267145B1 (de) | Schneidklemm-Anschlusselement für elektrische Leiter | |
| DE2025981A1 (de) | Mehrfach Kontaktsystem fur Nocken schalter | |
| DE4136924A1 (de) | Motortraeger fuer einen elektrischen motor, insbesondere fuer eine kuechenmaschine | |
| DE102008015374B4 (de) | Elektrische Klemme |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |