DE2801435A1 - Vorrichtung zur entnahme (ausformung) von gepressten zementziegeln o.dgl. aus ihrer form, wobei mehrere ziegel uebereinander gelagert werden - Google Patents

Vorrichtung zur entnahme (ausformung) von gepressten zementziegeln o.dgl. aus ihrer form, wobei mehrere ziegel uebereinander gelagert werden

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DE2801435A1 DE19782801435 DE2801435A DE2801435A1 DE 2801435 A1 DE2801435 A1 DE 2801435A1 DE 19782801435 DE19782801435 DE 19782801435 DE 2801435 A DE2801435 A DE 2801435A DE 2801435 A1 DE2801435 A1 DE 2801435A1
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Description

280U35
Enrico Longinotti
Florenz / Italien
Vorrichtung zur Entnahme (Ausformung) von gepreßten Zementziegeln oder dergleichen aus ihrer Form, wobei mehrere Ziegel übereinander gelagert werden.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme (Ausformung) von gepreßten Zementziegeln oder dergleichen aus ihrer Form, wobei mehrere Ziegel auf ein und derselben Transportplatte übereinander gelagert werden. Es handelt sich um eine Vorrichtung dieser Art, die eine Ausformungsstation umfaßt, in der Auswurfmittel in Form eines Ausformstempels sowie ein Schlitten mit einer schaufelartigen Tragplatte zur Aufnahme einer Transportplatte für die Ausformung vorgesehen sind, der zwischen einer unterhalb des angehobenen Rahmens der Form liegenden Position und einer Position außerhalb des Bereiches der Form verschiebbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung dieser Art derart weiter zu bilden, daß der für die Ausformung erforderliche Zeitaufwand reduziert wird, ohne daß dadurch die Kosten der Anlage vergrößert werden, und daß die Abmessungen, insbesondere die des die Formen tragenden Drehtisches, und damit die diesbezüglichen Kosten verringert werden.
DieseAufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung trägt die Vorrichtung zum Anheben des Rahmens der Form ein pho-
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toelektrisches System, das mit einem Spiegel oder einem rückstrahlenden Element oder dergleichen zusammenwirkt und mittels dessen die Höhenlage der Auflagefläche für den auszuformenden Ziegel bestimmbar ist.
Der Ausformstempel kann mit einem Annäherungsschalter kombiniert sein, mittels dessen die Arretierung des Ausformstempels im Bereich des auszuformenden Ziegels, unabhängig davon, in welcher Höhenlage sich dieser befindet, steuerbar ist.
Im folgenden sei die Erfindung anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine schematische Aufsicht einer Anlage zur Herstellung gepreßter Zementziegel mit der erfindungsgemäß gestalteten Vorrichtung zur Ausformung der Ziegel,
Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1,
Fig.2A zeigt in vergrößerter Darstellung eine Einzelheit von Fig. 2, die
Fig. 3 bis 1OA zeigen Schnittzeichnungen, die der Fig. 2 bzw. 2A entsprechen und in denen die verschiedenen Stellungen der Vorrichtung während der einzelnen Phasen eines Arbeitszyklus dargestellt sind.
Die Zeichnungen zeigen eine rotierende Tafel oder Plattform 111, die im folgenden kurz als Drehtisch bezeichnet ist. Dieser Drehtisch trägt eine Mehrzahl von generell mit bezeichneten Formen, die gleichförmig über den Umfang des Drehtisches verteilt sind. Jede Form besitzt einen Boden 115 sowie einen Rahmen 117» der sich auf den elastisch abdichtenden Boden 115 abstützt und den eigentlichen Formhohlraum begrenzt, (der je nach den Abmessungen der herzustellenden Ziegel einteilig oder mehrteilig ausgebildet ist). In den Zeichnungen sind Rahmen dargestellt, die zur Her-
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stellung je eines Ziegels mit vergleichsweise großen Abmessungen dienen. Der Drehtisch 111 wird schrittweise gedreht und erreicht dabei nacheinander sieben verschiedene Positionen, die mit S1, S2, S3» S4, S5, S6 und S7 bezeichnet sind. In diesen Positionen, die im folgenden auch als Bearbeitungs- oder Arbeitsstationen bezeichnet sind, finden unterschiedliche Bearbeitungsphasen statt: In der Bearbeitungsstation S1 erfolgt die Reinigung der jeweiligen Form. In der Station S2 erfolgt die Beladung der Form mit einer ersten Materialschicht zur Bildung eines Ziegels. In der Station S3 findet eine Vibration statt. In der Station S4 erfolgt gegebenenfalls der Auftrag einer zweiten Materialschicht. In der Station S5 werden Rückstände oder Abfälle abgesaugt. In der Station S6 erfolgt das Pressen mit einer in Fig. 1 generell mit 119 bezeichneten Presse. In der Station S7 schließlich wird das fertige Erzeugnis ausgeformt, d.h. seiner Form entnommen. Diese Entnahme aus der Form erfolgt auf eine Transportplatte, die unter den hochgehobenen Rahmen gebracht wird und anschließend aus dieser Position zur weiteren Bearbeitung wegtransportiert wird. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung erlaubt es, auf dieselbe Transportplatte mehrere Erzeugnisse, d.h. mehrere Ziegel übereinander zu lagern, um damit die Anzahl der Transportplatten zu reduzieren.
In der Zeichnung sind die Transportplatten mit 121 bezeichnet, die aufeinanderfolgend unter den Rahmen 117y gebracht werden, der sich jeweils in der erwähnten Bearbeitungsstation S7 zur Ausformung befindet. Mit 121X sind diejenigen Transportplatten bezeichnet, die bereits eine bestimmte Anz?hl von übereinander lagernden Ziegeln aufgenommen haben und die daraufhin in Richtung des Pfeiles f13 längs einer Förderbahn 123 zu weiteren Bearbeitungsphasen, zur Lagerung oder dergleichen bewegt werden. Das Übereinanderlegen mehrerer Ziegel auf dieselbe Transportplatte 121 bringt beträchtliche ökonomische Vorteile mit sich, da es die Anzahl der Transportplatten im Verhältnis zur Zahl der darauf Ia-
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gernden Ziegel reduziert. Dies führt insgesamt zu einer nicht unbeträchtlichen Verbilligung der gesamten Anlage. Die Erfindung ermöglicht nicht nur diese Übereinanderlagerung der den Formen entnommenen Ziegel sondern auch,daß diese Übereinanderlagerung mit einer wesentlichen Vereinfachung der Bewegungen der einzelnen Maschinenelemente/feinhergeht, so daß sowohl die Zeit als auch der für die verschiedenen Bewegungen erforderliche Raumbedarf reduzierwerden. Auch die Aufwendungen in Bezug auf die Dimensionen des Drehtisches 111 der Presse werden hierdurch in Grenzen gehalten.
Aus Fig. 2und den folgenden Figuren ist ersichtlich, daß auf der ortsfesten Tragstruktur 125 der Vorrichtung im Bereich der Ausformungsstation S7 eine Konsole 127 angeordnet ist, die die Führung 129 für einen Schlitten 131 bildet, der auf Grund dessen radial zu dem Drehtisch 111 hin und von ihm weg bewegbar ist. Der Schlitten 131 besitzt eine Tragplatte 131A, die in Richtung auf den Drehtisch 111 weist und eine Transportplatte 121 aufzunehmen vermag. Diese Transportplatte befindet sich in der mit 121Y bezeichneten Position, wenn der Schlitten in Bezug auf den Drehtisch 111 ganz nach außen gerückt ist, sich also in der in Fig. 2, 3» 8, 9 dargestellten Position befindet, in der die Tragplatte 131A sich in fluchtender Position mit den Führungen 123 befindet, um eine Transportplatte zu übernehmen,die sich in der Position 121Y befindet. Diese sich in der Position 121Y befindende Transportplatte, die von der Tragplatte 131A getragen wird, kann von der in Fig. 3 dargestellten Position in die in Fig. 4 dargestellte Position überführt werden und dort einen Ziegel übernehmen, der unmittelbar auf die Transportplatte 121Y oder auf einen bereits darauf befindlichen Ziegel oder aber auf einen darauf befindlichen Stapel von Ziegeln abgestreift wird, der zuvor in der im folgenden beschriebenen Weise darauf abgelagert wurde. Zur Bewegung des Schlittens 131 ist auf dem Traggestell 125, 127 ein Zylinder 133 eines Zylinder-Kolben-Antriebssystems
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angeordnet, dessen Kolben 135 mit einer Kolbenstange 135A an dem Schlitten 131 befestigt ist und der dessen alternierende Bewegung steuert.
Im Bereich der Ausformungsstation S7 sind Mittel angeordnet, durch die der Rahmen 117 derjenigen Form angehoben werden kann, der diese Entformungsstation jeweils erreicht, sowie Mittel, durch die der Ziegel aus dem jeweils angehobenen Rahmen ausgeformt wird und ihn anschließend auf die Transportplatte 121Y oder auf den bereits zuvor ausgeformten Ziegel-stapel abzulegen. Die Mittel zum Anheben des Rahmens werden so gesteuert, daß der Rahmen selbst in Abhängigkeit von der Stapelhöhe der auf der Transportplatte 121Y bereits befindlichen Ziegel angehoben wird. Die Mittel zur Ausformung werden so abgesenkt, daß sie den zu entnehmenden Ziegel erreichen unabhängig davon, in welche Position der Rahmen jeweils angehoben ist. Ferner sind Mittel vorgesehen, die eine Relativbewegung zur Ausformung bewirken. Dies geschieht im vorliegenden Fall durch ein weiteres Anheben des Rahmens relativ zu den Ausformungsmitteln.
Im folgenden seien die vorangehend erwähnten Mittel näher erläutert: Unterhalb der Ausformungsstation S7 ist ein Zylinder-Kolben-System mit einem vertikalen Zylinder 137 und einem Kolben 139 angeordnet, dessen Kolbenstange 139A nach oben weist. Das obere Ende der Kolbenstange 139A greift an einer Platte 141 an, die durch das genannte Zylinder-Kolben-System 137» 139 vertikal verschiebbar ist. Die Platte 141 trägt einen Arm 143» an dem eine photoelektrische Zelle 145 und eine entsprechende Lichtquelle angebracht sind, die mit einer spiegelnden Oberfläche 149 zusammenwirken, welche vertikal ausgerichtet und vorzugsweise von der ortsfesten Tragstruktur 127 getragen ist. Das photoelektrische System wirkt diagonal in Bezug auf die Position, die eine Transportplatte 121Y auf der Tragplatte 131A annimmt,bevor sie unter den Rahmen gebracht wird, der für die Ausformung angehoben ist. Der Rahmen 117 jeder Form 113 ist mit
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einer geeigneten Zahl von Gleitstäben 149 verbunden, die relativ zum Boden 115 jeder Form vertikal verschiebbar sind. Als Gleitlager dienen entsprechende Sitze in dem Drehtisch 111. Die unteren Enden der Gleitstäbe 149 liegen auf der Platte 141 auf, sobald die betreffende Form die Ausformungsstation S7 erreicht und die Platte 141 durch das Zylinder-Kolben-System 137, 139 angehoben wird. Das Maß, in dem die Platte 141 und damit der Rahmen 117 einer in der Ausformungsstation befindlichen Form angehoben wird, wird durch das photoelektrische System 145, 147 gesteuert. Diese Steuerung geschieht derart, daß die Anhebung des Rahmens 117 gestoppt wird, wenn die photoelektrische Zelle des Systems 145 einen von der spiegelnden Oberfläche 149 reflektierten Strahl empfängt. Dieser Strahl wird sowohl durch den Schlitten 131 und die Tragplatte 131A mit der entsprechenden Transportplatte 121Y als auch durch solche Ziegel unterbrochen, die gegebenenfalls bereits zuvor ausgeformt wurden und sich in der in Fig. 2 mit M21 bzw. in der in Fig. 8ff. mit M2* bezeichneten Position befinden. Das Anheben des Rahmens 117 wird mithin durch die Abwesenheit oder die Anwesenheit eines oder mehrerer Ziegel gesteuert, die bereits vorher ausgeformt wurden, wie beispielsweise die Ziegel Mg1» M2,... M2C» die sich bereits auf der von der Tragplatte 131A des Schlittens 131 getragenen Transportplatte 121Y befinden. Die Aufwärtsbewegung des Rahmens 117 in der Ausformungsstation S7 ist so bemessen, daß der aus dem Schlitten 13I, der Tragplatte I3IA und gegebenenfalls auf dieser aufliegende bereits ausgeformte Ziegel wie beispielsweise die Ziegel M21, M2,... M2,- 'sich unmittelbar unter den angehobenen Rahmen 117 bewegen kann, wobei nur ein sehr kleiner Zwischenraum zwischen der Unterseite des angehobenen Rahmens 117 und der Oberfläche zur Aufnahme des neuen aus diesem Rahmen ausgeformten Ziegels verbleibt. Diese Oberfläche kann die der Transportplatte 121Y oder aber die obere Fläche des letzten der Ziegel sein, die sich bereits auf der Transportplatte 121Y befinden. Wenn der neue Ziegel aus dem angehobenen Rahmen 117 ausgeformt wird - dieses Ausformen *) bestehende Komplex
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wird durch ein weiteres Anheben des Rahmens 117 und mit Hilfe eines geeigneten Ausformstempels erreicht, der weiter unten beschrieben wird - ist auf diese Weise die Fallhöhe für den freien Fall des gerade auszuformenden Ziegels auf die zu seiner Aufnahme bestimmte Oberfläche so klein wie es gerade noch erforderlich ist, um die Bewegung des Wagens 131 und der mit ihm verbundenen Teile zu gewährleisten.
An einem oberen Teil 125A der ortsfesten Tragkonstruktion 125 ist im Bereich der Ausformungsstation S7 ein Ausformstempel 151 angebracht, der mittels einer an sich bekannten Vorrichtung auf den Randbereich des aus dem Rahmen auszuformenden Ziegels M20 einwirkt. Der Ausformstempel 151 ist an einer Tafel 153 befestigt, die von einer relativ zur Tragkonstruktion 125 vertikal bewegbaren Vorrichtung getragen wird. Diese Vorrichtung umfaßt eine Platte 155, die zur genauen Zentrierung in Bezug auf den angehobenen Rahmen 117 horizontal bewegbar ist. Zur Zentrierung dienen Paßstifte 156, die in entsprechende Paßbohrungen des angehobenen Rahmens 117 eindringen. Die Platte 155 wird von der Stange 157A des Kolbens 157 eines Zylinder-Kolben-Systems getragen, dessen Zylinder 159 an dem oberen Teil 125A der Tragkonstruktion 125 angebracht ist. Das Zylinder-Kolben-System ermöglicht das Anheben und Absenken des Ausformstempels 151. Die aus den Teilen 151, 153 und 155 gebildete Anheb- und Absenkvorrichtung besitzt einen Annäherungsschalter 161, dessen Tastknopf I6IA mit der Oberfläche des zusammen mit dem Rahmen 117 angehobenen auszuformenden Ziegels Mp0 in Berührung kommt, wenn der Ausformstempel 151 bei seiner Absenkbewegung in Richtung des Pfeiles f 17 (Fig. 5) den auszuformenden Ziegel erreicht bzw. fast erreicht hat. Die Platte 155 besitzt ebenfalls ein verschiebbar angeordnetes Tastorgan I63, das sich im Ruhezustand gegen die Platte 155 abstützt und von dem Rahmen 117 relativ zu ihr anhebbar ist. Dabei liefert es einen Steuerbefehl für eine auf die Ausformung folgende Arbeits-
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phase, deren Art und Zweck weiter unten beschrieben werden.
Im folgenden sei die Wirkungsweise der Vorrichtung erläutert: Wenn eine Form bei der Vorwärtsbewegung des Drehtisches 111 in Richtung des Pfeiles f11 die Ausformungsstation S7 erreicht, ist ihr Rahmen 117 in der in Fig. 2 dargestellten Weise auf ihren Boden 115 abgesenkt, während sich der Schlitten 131 unter dem Steuereinfluß des Antriebssystems 133» 135 in der ausgezogenen Position, d.h. außerhalb des Bereiches des Drehtisches 111 befindet. Der Schlitten 131 nimmt diese Position ein, wenn der Drehtisch 111 um einen Drehschritt weiter bewegt wird. Wenn der Drehtisch 111 angehalten wird, tritt das Zylinder-Kolben-System 137, 139 in Aktion und hebt die Platte 141 und damit den Rahmen 117 mit dem auszuformenden Ziegel Mp0 auf eine Höhe an,die durch das photoelektrische System 145 in Abhängigkeit davon gesteuert wird, ob auf dem Schlitten I3I nur die Transportplatte 121Y oder bereits ein oder mehrere nacheinander ausgeformte Ziegel M21, M25... M25 aufliegen.
In Fig. 2 ist die Transportplatte 121Y ohne Ziegel dargestellt. Das Anheben der Platte 141 und damit des Rahmens 117 wird deshalb bei Erreichen der in Fig. 3 dargestellten Position unterbrochen, d.h. dann, wenn der Strahl des photoelektrischen Systems 145 die obere Oberfläche der Transportplatte 121Y streift, von ihr nicht mehr unterbrochen und von dem Reflektor 147 zurückgeworfen wird. Sobald der Rahmen 117 diese Position (Fig. 3) erreicht hat, wird der Schlitten 131 in Richtung des Pfeiles f19 (Fig. 4) bewegt, bis die Tragplatte 131A mit der Transportplatte 121Y zwischen den Boden 115 der sich in der Ausformungsstation S7 befindenden Form und den Rahmen 117 einfährt. Letzterer wurde nur auf die für das Einführen des Schlittens 131 mit der leeren Transportplatte 121Y erforderliche Mindesthöhe angehoben. Diese Lage ist in Fig. 4 dargestellt. Unmittelbar danach wird die Vorrichtung 157, 155, 153 abgesenkt, bis der Ausformstempel 151 mit der Platte 155 (durch die Wirkung der Paßstifte 156) auf dem Rahmen 117 zentriert ist, und bis der Tastknopf
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161A beim Absenken sich leicht auf den auszuformenden Ziegel Mg0 aufstützt. Dieses Aufstützen des Tastknopfes 161A läßt den Annäherungsschalter 161 wirksam werden, durch dessen Steuereinfluß die Absenkbewegung des Ausformstempels 151 in Richtung des Pfeiles f14 gestoppt wird. Der Ausformstempel 151 verbleibt somit fast in Berührung mit dem Ziegel M20 (Fig. 5). In diesem Zeitpunkt wird der Steuerbefehl für ein weiteres Anheben des Kolbens 139 in Richtung des Pfeiles f20 (Fig. 6) gegeben. Damit wird der Rahmen 117 um ein Wegstück angehoben, das ausreicht, damit der Ausformstempel 151 den Ziegel M20 auswirft, der sich daraufhin auf die Auflagefläche absenkt, die auf dem unter dem Rahmen 117 stehenden Schlitten 131 für ihn vorgesehen ist.
Das Anheben des Rahmens 117 zum Zwecke des Ausformens wird von der Steuereinheit I63 gesteuert. Diese gibt den Steuerbefehl für die nächstfolgende Phase des ArbeitszyMus, die in dem Anheben des Ausformstempels 151 (Fig. 7) unddem Wegfahren des Schlittens 131 in Richtung des Pfeiles f22 (Fig. 8) besteht. In diesem Zeitpunkt wird der Kolben 139 in Richtung des Pfeiles f23 (Fig. 9) abgesenkt. Somit kehrt die Form in die Position zurück, in der sie an der Ausformungsstation S7 angekommen ist, und der Drehtisch 11 kann sich um einen weiteren Drehschritt fortbewegen, wodurch der Ausformungsstation S7 eine neue Form zugeführt wird und der beschriebene Zyklus von neuem beginnen kann.
In diesem nächsten Zyklus sind alle Bewegungen dieselben mit Ausnahme der Hubhöhe des Rahmens 117, die nun nicht mehr von dem Niveau der Transportplatte 121Y sondern von der oberen Oberfläche des bereits ausgeformten Ziegels M21 bestimmt wird, der sich auf der Transportplatte 121Y befindet. Das Anheben des Rahmens 117 entspricht dabei der in Fig. 10 dargestellten Situation, d.h. die Hubhöhe ist gegenüber der Darstellung in Fig. 3 um einen Betrag vergrößert, der der Dicke des zuvor ausgeformten Ziegels M21 entspricht. Auch der Ausformstempel 151 wird bei diesem Zyklus in einer we-
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niger tief abgesenkten Position arretiert. Die Differenz entspricht ebenfalls der Dicke des Ziegels M21. Die Steuerung erfolgt wiederum durch den Annäherungsschalter 161. Im übrigen wiederholt sich der Zyklus mit den bereits beschriebenen Schritten. Wenn bereits zwei Ziegel M21 und M23 ausSei°:>:>m't sind, wird die Hubhöhe des Rahmens 117 noch mehr vergrößert. Dies wiederholt sich jeweils entsprechend der wachsenden Dicke des von den übereinander liegenden Ziegeln gebildeten Stapels auf der Transportplatte 121Y bis zu einer Grenze, die von den Eigenschaften des frisch gepreßten und in der Ausformungsstation S7 ausgeformten Materials abhängig ist.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß die Transportplatte 121Y bei jeder Drehbewegung des Drehtisches 111 von diesem weggeführt wird und daher jede Form die Ausformungsstation S7 stets in dem Zustand erreicht, in dem der Rahmen 117 auf den Boden 115 der betreffenden Form 113 abgesenkt ist und daß der Rahmen 117 jedesmal angehoben und die Transportplatte 121Y unter ihn geführt wird, wobei die Hubhöhe entsprechend der wachsenden Zahl der auf der Transportplatte aufgestapelten Ziegel jeweils größer wird. Wenn der Stapel die vorbestimmte Anzahl von Ziegeln erreicht hat, wird die Transportplatte, die (wie auch zuvor bei jeder Weiterbewegung des Drehtisches 111, wenn der Schlitten 131 in Richtung des Pfeiles f22 verschoben wird), herausgezogen und in fluchtende Position zu den Transportplatten 121 und 121X auf den Führungen 123 gebracht wird, durch eine leere Transportplatte ersetzt, bevor sich der Schlitten 131 erneut in Richtung auf den Drehtisch 111 bewegt. Zu diesem Zweck wird die Reihe der Transportplatten 121, 121Y, 121X vorgeschoben, wodurch auf der Tragplatte 131A des Schlittens 131 eine mit Ziegeln beladene Transportplatte durch eine neue Transportplatte 121 ausgewechselt wird, auf der dann in der beschriebenen Weise ein neuer Ziegelstapel errichtet wird. Zur Steuerung der Vorschubs der Reihe von Transportplatten und des Ersatzes der Trans-
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portplatte auf dem Schlitten 131 kann ein Kontaktsystem Anwendung finden, mittels dessen die Anzahl der "bei der Ausformung übereinander gelagerten Ziegeln bewertet wird.
Man erreicht mit der beschriebenen Anordnung eine Synchronizität der verschiedenen Bewegungen, die eine beträchtliche Zeitersparnis und insbesondere eine Kostenersparnis bei der Herstellung der Vorrichtung, dies auch bezüglich der Abmessungen des Drehtisches 111, mit sich bringt. Die genannten Abmessungen brauchen im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen, bei denen der Rahmen der Form während der Bewegung des Drehtisches oder jedenfalls vor Erreichen der Ausformungsstation abzuheben ist, nicht vergrößert zu werden. Die Ersparnis an Transportplatten hängt bei einer Anlage davon ab, wie viele frische Ziegel aufeinander stapelbar sind und damit von den speziellen Eigenschaften wie Dicke, Gewicht, Pressung und Zusammensetzung der jeweils zu produzierenden Ziegel ab.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    { 1J Vorrichtung zur Entnahme (Ausformung) von gepreßten Zementziegel oder dergleichen aus ihrer Form, wobei mehrere Ziegel auf ein und derselben Transportplatte übereinander gelagert werden, mit einer Ausformungsstation, in der Auswurfmittel in Form eines Ausformstempels sowie ein Schlitten mit einer schaufelartigen Tragplatte zur Aufnahme einer Transportplatte für die Ausformung vorgesehen sind, der zwischen einer unterhalb des angehobenen Rahmens der Form liegenden Position und einer Position außerhalb des Bereiches der Form verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (131) mit ein und derselben aufliegenden Transportplatte (121Y) zwischen den beiden genannten Positionen so oft verschiebbar ist, wie es der Anzahl der auf einer Transportplatte (121Y) übereinander zu stapelnden auszuformenden Ziegel entspricht, daß eine vertikal bewegliche anhebbare Vorrichtung (139, 141, 143, 145) vorgesehen ist, deren Hubbewegung in Abhängigkeit von der Anzahl der in vorangehenden Arbeitszyklen auf derselben Transportplatte (121Y) aufgestapelten Ziegel (M2^, Mp?» M23^ steuerbar ist, die den Rahmen (117) der Form (113) entsprechend anhebt und die zum Zwecke der Ausformung um ein weiteres festes Wegstück anhebbar ist,
    daß ein absenkbarer Ausformstempel (151) vorgesehen ist, der mit einem Tastorgan (161) versehen ist, mittels dessen er in der Nachbarschaft des auszuformenden Ziegels unabhängig von dessen Lageniveau arretierbar ist, uid daß Auslöse- und Steuermittel zur Steuerung folgender Funktionen nach der Ankunft einer Form in der Ausformungsposition vorgesehen sind:
    das Anheben des Rahmens (117) um das genannte weitere Wegstück,
    das Einfahren der Tragplatte (131A) des Schlittens (131) unter den angehobenen Rahmen (117), derart daß bei der
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    Ausformung durch Herabfallen des Ziegels bzw. der Ziegel optimale Bedingungen erzielt werden, das Absenken des Ausformstempels (151), die Ausformung selbst,
    das Wiederanheben des Ausformstempels (151), das Entfernen des Schlittens (131) sowie das Abheben des Rahmens (117).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal bewegliche Vorrichtung (139, 141, 143, 145) ein photoelektrisches System (145) trägt, das mit einer spiegelnden oder rückstrahlenden Fläche (147) oder dergleichen zusammenwirkt und mittels dessen die Höhenlage derAuflagefläche für den auszuformenden Ziegel bestimmbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Annäherungsschalter (161) vorgesehen ist, der mit dem genannten Tastorgan (161A) des Ausformstempels (151) kombiniert ist und mittels dessen die Arretierung des Ausformstempels (151) im Bereich des auszuformenden Ziegels unabhängig von dessen Höhenlage steuerbar ist.
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