DE2801337C2 - Elektrischer Kippschalter - Google Patents

Elektrischer Kippschalter

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DE2801337C2
DE2801337C2 DE19782801337 DE2801337A DE2801337C2 DE 2801337 C2 DE2801337 C2 DE 2801337C2 DE 19782801337 DE19782801337 DE 19782801337 DE 2801337 A DE2801337 A DE 2801337A DE 2801337 C2 DE2801337 C2 DE 2801337C2
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Germany
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contact
housing
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contact piece
switch
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DE19782801337
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Max 5895 Brügge Pistor
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button

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  • Tumbler Switches (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Übertragung auf den Gegenstand des DE-GM 76 23 468 nicht möglich, weil sich nicht in naheliegender Weise ergibt, wie eine Spiralfeder in wirtschaftlich vertretbarer Form mit einer Biegefeder gemäß Gebrauchsmuster kombiniert werden kann.
Hierzu wurden nämlich zwei außenliegende Anschlüsse benötigt, während die Spiralfeder nur eine außenliegende Anschlußmöglichkeit bietet
Das Kontaktstück ist nun zunächst ein länglicher etwa rechteckiger Kupferblechstreifen. Aus diesem wird zur Bildung des Freischnittes einseitig ein Blechstreifen ausgestanzt, der etwa halb so breit wie der ursprüngliche Streifen ist, etwa oberhalb der Anschlußfahne beginnt und mindestens etwa eineinhalb Streifenbreiten lang ist. Das später die Kontaktstelle tragende Teil des Kontaktdruckes wird durch einen Stanzschnitt auf etwa die Breite des ausgestanzten Blechstreifens gebracht und dann um mehr als 360° um den durch den Freischnitt gebildeten Lappen herumgebogen, um schließlich mit seinem freien Ende in gewünschter Richtung auszulaufen. Dabei wird zudem noch eine Rast für den Schaltfinger angebogen.
Die Biegung erfolgt in Form einer Spirale deren Mittelpunkt der Lappen ist. Der so erhaltene Federweg erheblicher Länge bewirkt eine geringe Bruchgefahr, so daß eine vieltausendfache Schalterbetätigung schadlos und einwandfrei überstanden wird.
Bei besonderen Beanspruchungen können auch mehrere volle Spiralenwindungen angebogen werden, beispielsweise zwei mit insgesamt über 720° Biegung. Der Platzbedarf dieses ortsbeweglichen Kontaktstückes ist sehr gering, sowohl in der Höhe, als auch in der Breite.
Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn die Biegefeder um ca. 450° spiralig um die erste Achse gebogen ist.
Eine Weiterbildung des Kippschalters ist dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder um etwa 90° aus der Ebene der Anschlußfahne herausgebogen ist.
Eine solche Maßnahme ist an sich aus der DE-PS 5 49 661 bekannt.
Dies ist für besonders flachbauende Schaltertypen sehr vorteilhaft, bei denen die Anschlußfahnen, seien es Lötfahnen oder Flachstecker, parallel zu den Gehäuseseitenwänden im Gehäuseboden angeordnet sind und/oder bei denen mehrere solcher Einheiten in einem Schaltergehäuse untergebracht und durch Trennwände voneinander abgesondert sind.
Die Breite des die Kontaktstelle tragenden Kontaktstückes richtet sich nach der relativen Breite des Freischnittes.
Ein günstiger Wert liegt zwischen einem und zwei Dritteln der gesamten zur Verfügung stehenden Blechstreifenbreite. Sofern man etwa mittig des Blechstreifens den Trennschnitt in Längsrichtung ansetzt, der zur Bildung des federnden Kontaktstückendes dient, kann das nächste Konstaktstück in spiegelsymmetrischer Lage fast stanzabfallfrei ausgestanzt werden.
Dadurch kann im günstigsten Fall über 97% des Blechstreifens Verwendung finden. Nur weniger als 3% bilden den Stanzabfall.
Eine besonders vorzügliche und gering bruchanfällige Ausbildung besteht darin, daß das Kontaktstück aus dünnwandigem Kupferblech geformt und im Bereich der Anschlußfahne durch mehrfache Faltung verstärkt ist.
Das dünne, etwa 2 bis 3 mm starke Blech ist besonders leichtgangig federnd
Da jedoch die Flachstccker Normmaß haben müssen, ist eine Mehrfachfaltung in diesem Bereich notwendig.
Zum Anschluß der Zuleitungen an die als Flachstekker ausgebildeten Anschlußfahnen werden üblicherweise manuell mit Kabelschuhen versehene Leiter aufgeschoben.
Diese Arbeit ist sehr ermüdend und beansprucht vor allem die Finger der montierenden Person erheblich. Zudem muß die Stärke der Flachstecker exakt den Kabelschuhen angepaßt sein. Um hier eine Montageerleichterung zu schaffen, ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß das Kontaktstück im Bereich seiner Anschlußfahne gleichsinnig abgewinkelte Längsränder aufweist, die nach einfacher Faltung des Anschlußfahnenbereichs federnd aufeinanderliegend einen Hohlraum in der Anschlußfahne bilden.
Damit ist es möglich, relativ dünne Bleche zur Kontaktstückfertigung zu verwenden, was einer leichten Federbetätigung förderlich ist wie oben beschrieben.
Darüber hinaus wird die notwendige Stärke des Flachsteckers (Anschlußfahne) durch federnde Faltung des Bleches erreicht Die Kraftentfaltung zum Aufschieben der Kabelschuhe kann wegen dieser Federung geringer sein, während ein fester Sitz durch die Federrung sichergestellt ist.
Weiterhin ist vorteilhaft, wenn der Zusatzkontakt eine von der Bohrung in Richtung der Anschlußfahne verlaufende, dem Querschnitt eines Kontaktdrahtes angepaßte Rinne aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Kippschalter in Ansicht teilweise geschnitten;
F i g. 2 den Kippschalter in Seitenansicht teilweise geschnitten;
F i g. 3 das ortsbewegliche Kontaktstück in Abwicklung;
F i g. 4 eine Variante der F i g. 3;
Fig.5 eine Einzelheit in vergrößerter Darstellung, gemäß IVder Fig. 1;
Fig. 6 die Einzelheit im Schnitt IH der F i g. 1;
F i g. 7 ein Detail der F i g. 1 im Schnitt II;
F i g. 8 das Detail der F i g. 1 im Schnitt I.
Der elektrische Kippschalter besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 aus Isolierstoff mit Kontaktstükken 2, 3, 4 und einer Betätigungswippe 5, die um eine gehäuseseitig gehaltene Drehachse begrenzt schwenkbar ist. Der Kippschalter vereinigt in seinem Gehäuse 1 zwei Schaltereinheiten, wie in Fig.2 deutlich gemacht ist.
Die Schaltereinheiten sind durch eine Trennwand la voneinander abgeschlossen.
Die Betätigungswippe 5 weist einen Schaltfinger 5a auf, der die Kontaktstücke 2,3, 4 miteinander alternativ verbindet. Zur Betätigung der zweiten para'lel angeordneten Schaltereinheit kann eine zweite Betätigungswippe mit Schaltfinger vorgesehen sein, oder aber die Betätigungswippe 5 weist einen zweiten Schaltfinger auf.
Anstelle als Wechselschalter kann der Kippschalter auch als Ein-Aus-Schalter mit nur zwei Kontaktstücken 2,3 oder 2,4 ausgebildet sein.
Die Kontaktstücke 3, 4 tragen endseitig flache Silberniete als Kontaktstellen 3a, 4a und weisen als Anschlußfahnen 3b, 4£> Flachstecker auf, die im
Ol 337
Gehäuseboden verrastet sind. In gleicher Weise ist die Kontaktfahne 2b des ortsbeweglichen IContaktstückes 2 ausgebildet und im Gehäuseboden befestigt.
Als Kontaktstelle 2a ist eine Silberkugel angeordnet.
Das als Biegefeder ausgebildete Kontaktstück 2 ist durch Biegung um einen freigeschnittenen Lappen 2c gebildet, wobei der Lappen 2c aus der ursprünglichen Ebene (Fig.3) um 90° abgebogen ist (Fig. 1) und die um etwa 450° gebogenen Kontaktstückwindungen in einer parallel zur ursprünglichen Ebene verlaufenden Ebene angeordnet sind (F i g. 1).
Der Freischnitt 6 liegt kurz oberhalb der Anschlußfahne 2b. Falls der Lappen 2c nicht aus der ursprünglichen Ebene abgebogen wird, muß der Freischnitt 6 breiter sein als gezeigt. Das Kontaktstück 2 ist aus dünnwandigem Blech geformt und zur Bildung der Anschlußfahne 2b doppelt gefaltet. Dabei sind die Längskanten 2d leicht gleichgerichtet abgebogen, so daß nach der Faltung ein Hohlraum 7 in der Anschlußfahne 2b entsteht. Die Längskanten 2d sind federnd nachgiebig.
Zum Anschluß einer Zuleitung einer in der Betätigungswippe 5 angeordneten Glimmlampe 8 ist eine Verlängerung 2e an den Lappen 2cangeschnitten, deren Endteil bis zur Anlage an die Verlängerung 2e umgebogen ist (Fig. 1). Im Scheitelpunkt ist eine Lochung 2/mit dem Zuleitungsquerschnitt angepaßten Querschnitt vorgesehen. Die Zuleitung wird eingeschoben und eingeklemmt, wie in Fig. 1 ersichtlich. Um die Biegung genau an der Lochung 2f zu erreichen ist die Verlängerung 2e dort abgesetzt. Die andere Zuleitung der Glimmlampe 8 ist mit dem entsprechenden Teil 2e der parallel angeordneten Schalteinheit verbunden (F i g. 2). Die Anschlußfahne 2b kann auch als Lötfahne 2,g-(F i g. 4) ausgebildet sein.
ίο Um die Stellung der Betätigungswippe 5 in der gezeigten Lage zu stabilisieren (Fig. 1), ist eine Raslverliefung 2Λ an das Kontaktstück 2 angebogen. In dieser Lage liegt die Betätigungswippe 5 mit ihrer Unterkante an der Oberkante der Trennwand 1 a an, die so als Anschlag dient. Das als Biegefeder ausgebildete Kontaktstück 2 wird mit seiner Kontaktstelle 2a durch den Schaitfinger 5a gegen die Kontaktsteile 3a des Kontaktstückes 3 gedrückt und so der elektrische Kontakt hergestellt. In der alternativ möglichen Lage sind die Kontaktstellen 2a und 4a in Kontakt, und zwar aufgrund der dem Kontaktstück 2 eigenen Federkraft.
Es sei noch bemerkt, daß die Verlängerung 2e eine von der Lochung 2/"ausgehenden Rinne 2/aufweist, die schmaler als das Ende 2k der Verlängerung 2e ist.
Sie ist dem Zuleitungsquerschnitt angepaßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

28 Ol 337 Patentansprüche:
1. Elektrischer Kippschalter mit einem Gehäuse aus Isolierstoff, mit einer aus Isolierstoff bestehenden, eine Glimmlampe aufnehmenden und um eine im Gehäuse gehalterte Achse gegen zwei gehäuseseitige Anschläge verschwenkbar gelagerten Betätigungswippe mit einem Schaltfinger und durchscheinender Betätigungsfläche, mit mindestens zwei im Boden des Gehäuses befestigten, mit ihren einen Enden als Anschlußfahne nach außen und mit ihren gebogenen, Kontaktstellen tragenden anderen Enden ins Gehäuse ragenden Kontaktstücken, von denen eines aus dünnem, federndem Material beweglich als vorgeformte Biegefeder ausgebildet ist, die vom etwa kontaktstückbreiten Schaltfinger gegenüber dem mindestens einen anderen ortsfesten Kontaktstück bewegbar, in federnde Anlage mit diesem bringbar und mit einem Kontaktdraht einer Glimmlampe verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des beweglichen Kontaktstücks (2) durch einen ersten Freischnitt in eine die Kontaktstelle (2a) tragende Biegefeder und einen Zusatzkontakt (2e) längsgeteilt ist, daß zwischen der Anschlußfahne (26,) und der Biegefeder im Gehäuseinneren quer zum Kontaktstück (2) von dessen Rand ausgehend ein zweiter Freischnitt (6) vorgesehen ist, den die spiralig um mehr als 360° um eine in der Ebene der Anschlußfahne (2b) parallel zum zweiten Freischnitt (6) liegenden erste Achse gebogene und auf dem mit dem Schaltfinger (5a) zusammenwirkenden Teil eine Rastvertiefung (2h) aufweisende Biegefeder durchläuft, und daß das Ende des Zusatzkontaktes (2e) um eine zur ersten Achse parallele zweite Achse mit einem gegenüber dem Kontaktdraht größeren Radius bis zur Anlage an den Zusatzkontakt (2e) als Federklemme zurückgebogen ist und im Scheitelpunkt der Krümmung eine das Einführen eines Kontaktdrahtes gestattende Bohrung(2/^aufweist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder um ca. 450° spiralig um die erste Achse gebogen ist.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder um etwa 90° aus der Ebene der Anschlußfahne (2b) herausgebogen ist.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (2) aus dünnwandigem Kupferblech geformt und im Bereich der Anschlußfahne (2b) durch mehrfache Faltung verstärkt ist.
5. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (2) im Bereich seiner Anschlußfahne (2b) gleichsinnig abgewinkelte Längsränder (2d) aufweist, die nach einfacher Faltung des Anschlußfahnenbereichs federnd aufeinanderliegend einen Hohlraum (7) in der Anschlußfahne ^tybilden.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkontakt eine von der Bohrung (2f) in Richtung der Anschlußfahne (2b) verlaufende, dem Querschnitt eines Kontaktdrahtes angepaßte Rinne (2i)aufweist.
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kippschalter mit einem Gehäuse aus Isolierstoff, mit einer aus Isolierstoff bestehenden, eine Glimmlampe aufnehmenden und um eine im Gehäuse gehalterte Achse gegen zwei gehäuseseitige Anschläge verschwenkbar gelagerten Betätigungswippe mit einem Schaltfinger und durchscheinender Betätigungsfläche, mit mindestens zwei im Boden des Gehäuses befestigten, mit ihren einen Enden als Anschlußfahne nach außen und mit ίο ihren gebogenen Kontaktstellen tragenden anderen Enden ins Gehäuse ragenden Kontaktstücken, von denen eines aus dünnem, federndem Material beweglich als vorgeformte Biegefeder ausgebildet ist, die vom etwa kontaktstückbreiten Schaltfinger gegenüber dem mindestens einen anderen ortsfesten Kontaktstück bewegbar, in federnde Anlage mit diesem bringbar und mit einem Kontaktdraht einer Glimmlampe verbindbar ist.
Ein derartiger Schalter ist durch das DE-GM 76 23 468 bekanntgeworden.
Die als Biegefedern ausgebildeten Kontaktstücke unterliegen bei Benutzung erheblichen Wechselbelastungen, denen sie nach einer gewissen Anzahl von Betätigungen erliegen, indem sie brechen.
Man ist deshalb bemüht, die Auslenkung des Kontaktstückes gering zu halten, damit ist aber nach Ermüdung des Materials keine hinreichende Kontakttrennung mehr zu erreichen, oder aber der Schalter muß eine erheblich größere Länge haben, um trotz geringer
Auslenkung einen großen Kontaktweg zu erreichen. Es wurde auch schon vorgeschlagen, Kontaktstücke mit einer Biegung von etwa 300° zu verwenden.
Aber auch diese Ausbildung verlangt ein relativ großes Schaltergehäuse.
Ausgehend vom oben genannten DE-GM 76 23 468 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kippschalter mit einer vorgebogenen Biegefeder als beweglichem Kontaktstück derart auszubilden, daß bei geringer Bauhöhe und Breite des Kippschalters eine große Anzahl von Schaltvorgängen schadlos ohne Versaget, der Biegefeder möglich ist, die darüber hinaus einfach und kostengünstig mit geringem Stanzabfall zu fertigen ist und eine einfache Anschlußmöglichkeit für den Kontaktdraht einer Glimmlampe aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des beweglichen Kontaktstücks durch einen ersten Freischnitt in eine die Kontaktstelle tragende Biegefeder und einen Zusatzkontakt längsgeteilt ist, daß zwischen der Anschlußfahne und der Biegefeder im Gehäuseinneren quer zum Kontaktstück von dessen Rand ausgehend ein zweiter Freischnitt vorgesehen ist, den die spiralig um mehr als 360° um eine in der Ebene der Anschlußfahne parallel zum zweiten Freischnitt liegenden erste Achse gebogene und auf dem mit dem Schaltfinger zusammenwirkenden Teil eine Rastvertiefung aufweisende Biegefeder durchläuft, und daß das Ende des Zusatzkontaktes um eine zur ersten Achse parallele zweite Achse mit einem gegenüber dem Kontaktdraht größeren Radius bis zur Anlage an den Zusatzkontakt als Federklemme zurückgebogen ist und im Scheitelpunkt der Krümmung eine das Einführen eines Kontaktdrahtes gestattende Bohrung aufweist.
Aus der DE-PS 7 30 920 ist zwar ein Bürstenhalter für elektrische Maschinen bekannt, bei dem eine Spiralfeder einen einstellbaren Druck auf die Bürste erzeugt, jedoch steht dieser Stand der Technik dem Gegenstand der Erfindung fern, und es ist zudem eine einfache
DE19782801337 1978-01-13 1978-01-13 Elektrischer Kippschalter Expired DE2801337C2 (de)

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