DE2749110C2 - Vorrichtung zum Verschließen von Gebirgshohlräumen - Google Patents
Vorrichtung zum Verschließen von GebirgshohlräumenInfo
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Description
den Originalgesteinsmaterial vollständig verschmilzt Die Eigenschaften des sich ergebenden Gesteinsglases,
die experimentell ermittelt worden sind, zeigen, daß nahezu äuqivalente Dichtewerte und geringere Durchlässigkeiten
als beim gewachsenen Gestein möglich sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist mit einer
Schweißvorrichtung vergleichbar und verschließt die Zugangsöffnung einer als Lagerstätte dienenden Gebirgskammer
durch Druckverfüllung und Verschmelzung der öffnung. Die Vorrichtung ermöglicht eine Gestcinsncubildung
mit nahezu identischen Grundbestandteilen und eine Gestaltung der Verschmelzung je
nach Bedarf zur Erzielung der gewünschten Eigenschaften des hergestellten Verschlußstopfens. Dies steht im
Gegensatz zu herkömmlichen Verschlußmethoden, gemäß welchen lediglich ein Verschließen mit Gesteinsund
Erdmateriai oder mit abbindenden Massen Anwendung findet.
Die wesentlichen Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in F i g. 1 dargestellt, die einen Vertikalschnitt
durch eine Verfüllungs- und Verschmelzungsvorrichüjng
nach der Erfindung zeigt. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel wird die elektrische Energie über ein zur Positionierung und Führung dienendes
Mantelrohr 10 zu einer Widerstandsheizeinrichtung 14 zugeführt, und ein innerhalb des Mantelrohres verlaufendes
Innenrohr 12 dient als Rückleitung. Die Heizeinrichtung
14 ist innerhalb eines das Mantelrohr mit dem Innenröhr verbindenden Endstückes 16 angeordnet,
welche» das am arbeitsseitigen Vorrichtungsende befindliche Ende des zwischen dem Mantelrohr 10 und
dem Infenrohr 12 gebildeten Ringraumes 18 hermetisch
abschließt. Def Ringraum 18 dient als Kühlgaskanal, wie
nachstehend noch im einzelnen erläutert wird.
Die v<jn der Heizeinrichtung 14 erzeugte Wärme wird
auf die i;ine Dtae 20 bildende Innenwand des Endstükkcs
16 i'nd vofi dieser auf das zu schmelzende Material
und auf die Schmelze übertragen. Die Schmelze wird durch die Düsenöffnung 22 in den unterhalb der Vorrichtung
gelegenen Raum ausgepreßt, wobei ein Zuführkolbei. 24 den dazu erforderlichen Druck erzeugt.
Die Vorrichtung wird in dem Maße zurückgezogen, in welchem die Schmelze am unteren Vorrichtungsende
ausgepreßt wird. Das Zurückziehen der Vorrichtung erfolgt sowohl unter Ausnützung des von der Schmelze
ausgeübten Druckes als auch durch Steuerung der Verschiebung des Mantelrohres 10. Kühlmittel- und andere
Versorgungseinrichtungen, beispielsweise Inertgaszulcitungen.
Steuerkabel und die Instrumentierung, sind im Ringraum 18 zwischen dem Mantelrohr 10 und dem
als Zuführrohr dienenden Innenrohr 12 angeordnet. Die Umgebung der Heizeinrichtung innerhalb des Endstükkcs
16 wird unter Inertgas gehalten, das unter einem so großen Druck <;teht, daß keine Kühlluft und keine
Schmelze eindringen kann. Oberhalb des Heizbereiches ist eine Isolation 26 angeordnet, die ein Schmelzen außerhalb
des Vcrschmelzungsbereiches verhindert.
Die Korngrößenverteilung des Verfüllungsmaterials ist so gewählt, daß seine Oberfläche ausreichend groß
ist, um ein Schmelzen des Materials innerhalb des Heizbereiches ohne übermäßigen Durchtritt von Material in
nichtgeschmolzenern Zustand durch die Düsenöffnung 22 erreicht wird. An seinem Umfang ist der Heizbereich
so kalibriert, daß das Umgebungsgestein zur Bildung einer einstückigen Verbindung mit dem Verfüllungsmateria!
ebenfalls gf schmolzen wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann also mit einer Schweißeinrichtung
verglichen werden, wobei der Zuführteil einer Schweißdrahtführung und der äußere Teil des Endstückes 16
einem Wolfram-Schweißbrenner entspricht
Das Endstück 16 sollte in nächster Nähe der Wandung der zu verschließenden öffnung gehalten werden,
um sicherzustellen, daß das gewachsene Gestein ordnungsgemäß mit dem Verfüllungsmaterial verschmilzt
Außerdem ist eine Kühlung des Mantelrohres oberhalb des Heizbereiches wünschenswert, um sicherzustellen,
daß die durch gewachsenes Gestein gebildete Wandung
ίο der zu verschließenden öffnung in der Nähe der Mantelrohraußenfläche
beim Zurückziehen des Mantelrohres nicht schon außerhalb des Heizbereiches schmilzt
Zu diesem Zweck wird ein inertes Kühlgas durch den Ringraum 18 hindurchgeleitet Außerdem kann das End-
stück Ϊ6 zur Wandung der zu verschließenden Öffnung
hin elastisch vorgespannt sein, um eine ausreichende
Wärmeübertragung zur Öffnungswand sicherzustellen.
Bei kleinen Zugangsöffnungen ist eine Kühlung nur
an einigen wichtigen Teilen der Vorrichtung oberhalb der Schmelzzone erforderlich. Bei größeren zu verschließenden
Öffnungen ist auch eine Kühlung des jeweils hergestellten Glaspfropfens -, ünschenswert um
eine einwandfreie Abdeckung sicherzi-stellen. Ebenso wie beim Zuschweißen großer Nuten, bei welchem eine
Anzahl von Schweißgängen zur Füllung der Nut erforderlich ist, wird der Gesteinsglaspropfen bei größeren
zu vei schließenden öffnungen schichtweise hergestellt,
wobei ein gekühlter Kern Anwendung findet der sich durch die Verfüllungs- und Verschmelzvorrichtung hindurcherstreckt
Eine solche Anordnung ist in F i g. 2 gezeigt
F i g. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zur schichtweisen Verfüllung von öffnungen.
Für entsprechende Bauteile sind die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 verwendet, um den Vergleich zwischen
beiden Ausführungsbeispielen zu erleichtern. Die Ausführungsform nach Fig.2 kann teilweise als Vergrößerung
der in F i g. 1 gezeigten Ausführungsform betrachtet werden, wobei zusätzlich noch zwei konzentrisehe
innere Rohre 32 und 34 konzentrisch zu dei. beiden anderen Rohren 10 und 12 und mit der gleichen Längenai'sdehnung
wie diese angeordnet sind. Ähnlich wie der Ringraum 18 zwischen den Rohren 10 und 12 bildet der
Ringraum 44 zwischen den zusätzlichen inneren Rohren 32 und 34 einen Kühlkanal. Dieser Kühlkanal 44 steht
mit einem weiteren Ringkanal 38 in Verbindung, der das Kühlgas über die verlängerte Wand des inneren Rohres
34 leitet Die Verlängerung 36 des Rohres 34 dient zur Kühlung der jeweils abgelagerten Schmelzschicht. In
einem dem Endstück 16 zwischen den Rohren 10 und 12 ähnlichen Verbindungsstück 42 zwischen den Rohren 32
und 34 ist eine Heizeinrichtung 40 untergebracht. Der Zuführkolben für das Verfüllungsmaterial hat bei diesem
Ausführungsbeispiel die Form eines Ringes.
L>ie in F i g. 2 gezeigte Vorrichtung arbeitet in der
gleichen Weise wie die Anordnung nach Fig. 1. Zur Herstellung eines Verschlußpfropfens wird eine Reihe
von Vorrichtungen nach F i g. 2 nacheinander zum Einsatz gebracht, bis die Größe der öffnung so weit verringert
ist, daß die P;stöffnung mit einer Vorrichtung nach Fig. 1 ohne wesentliche Probleme hinsichtlich der Wärmeabfuhr
zur Umgebung in einem Durchgang vollständig gefüllt werden kann.
Natürliche Salzstöcke haben sich als günstigste Möglichkeit zur Endlagerung radioaktiver Abfälle erwiesen,
vorausgesetzt, daC nach dem Aufbruch eines Salzstokkes durch Bohren zur Herstellung des Lagerraumes ein
Eindringen von Wasser in die Salzbereiche verhinden
wird. Der Grund liegt hauptsächlich darin, daß die SaIzablagerungen
seit Millionen lahren in ungestörtem Zustand sind, da sie sich in Tiefen befinden, in welche Oberflächenwirkungen
und an der Erdoberfläche auftretende Naturkräfte nicht vordringen. Außerdem haben Salzablagerungen
die Form stabiler geschichteter Zonen, die typischerweise langsamen, allmählich Deformationen
unterliegen und keinen Erdbeben usw. ausgesetzt sind, welche die darüberliegende schützende Sedimentgesteinsschicht
aufbrechen könnten. Außerdem ist Salz ein natürliches Material, das zu einer schnellen plastischen
Verformung in der Lage ist und seine Integrität behält, indem möglicherweise auftretende Brüche wieder
»geheut« werden. Sehr wesentlich ist, daß Salzablagerungen groß und beständig gegen Wärmeeinwirkung,
Strahlung und viele andere Faktoren mit Ausnahme von Wasser sind. Deshalb ist es von erheblicher Bedeutung,
daß ein Einsickern von Wasser nach der Zugänglichmachung der Salzkammern ebenso wirksam wie vorher
. U : I _. .. :„J "~t . _J*__ „__ -7...^ 1 »X^KnL.» .4'λ C — t'tr*
dung die Wiederherstellung einer mit dem Ursprungszustand im wesentlichen identischen Gesteinsüberdekkung.
Falls besondere Eigenschaften bei bestimmten Verschlußpfropfen gewünscht werden, kann das Verfüllungsmatcrial
mi*. Zusätzen zur Erzielung der gewünschten Eigenschaften versehen werden, beispielsweise
durch Zugabe von Wasser. Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Zugangsöflnungen
zu Gebirgshohlräumen mit mindestens der gleichen Integrität wie die Originalüberdeckung verschlossen
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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45
60
65
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Verschließen von Gebirgshohlräumen,
gekennzeichnet durch ein langgestrecktes, in den betreffenden Hohlraum einführbares
Mantelrohr (10), ein innerhalb dieses Mantelrohres verlaufendes Innenrohr (12), das einen zwischen
ihm und dem Mantelrohr gebildeten Ringraum begrenzt, der an dem in den Hohlraum einführbaren
Ende der Vorrichtung hermetisch abgeschlossen und am anderen Ende offen ist, weiter durch eine
Zuführeinrichtung (24) zum Zuführen von Kies unter Druck durch das Innenrohr hindurch zu dem in den
Hohlraum einführbaren Vorrichtungsende, und durch eine Heizeinrichtung (14} zum Erhitzen des
Kieses und des Gebirgsmaterials im Bereich des in den Hohlraum eingeführten Vorrichtungsendes zum
Zwecke des Verschmeizens des Kieses und des Gebirgsmaterials.
2. Vorrichiaig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
ds& die Heizeinrichtung (14) im Inneren
des Innenrohres (12) im Bereich des in den Hohlraum einführbaren Vorrichtungsendes angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Kühleinrichtung zur Kühlung
des von der Heizeinrichtung enfrernt liegenden Teils des Mantelrohres (10).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizeinrichtung (14) im Ringraum zwischen dem Mantelrohr (10) und dem Innenrohr
(12) angeordnet ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der d:e Heiieirxichturig (14) beherbergende
Teil des genannten Ringrsvms hermetisch abgeschlossen und mit einem Inertgas gefüllt ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein drittes Rohr, das innerhalb des Innenrohres
mit Abstand von diesem angeordnet ist und mit dem Innenrohr einen zum Zuführen des Kieses dienenden
Ringraum begrenzt, und durch ein viertes Rohr, das innerhalb des dritten Rohres angeordnet
ist und mit dem letzteren zusammen einen offenen, jedoch an dem in den Hohlraum einzuführenden
Vorrichtungsende hermetisch abgeschlossenen Ringraum begrenzt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung so angeordnet ist,
daß sie den Innenraum des dritten Rohres beheizt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Kühleinrichtung zur Kühlung des vierten
Rohres.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das vierte Rohr axial
über das dritte Rohr hinausragt, um die jeweils abgelagerte geschmolzene Gesteinsmaterialschicht zu
kühlen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (12) an dem in den Hohlraum einführbaren Vorrichtungsendc
konisch nach innen zulauft und eine im Sinne einer gesteuerten Kieszufuhr und einer Schmelzung
des Kieses innerhalb des Innenrohres bemessene Durchtrittsöffnung bildet.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschließen von Gebirgshohlräumen nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs.
Die Erfindung findet insbesondere zum Verschließen der Zugangsöffnungen zu unterirdischen Kammern
durch Herstellen eines mit dem Gebirge bzw. dem Gestein einstückig verschmolzenen Schmelzverschlusses
Anwendung.
Tiefe öffnungen in der Erdoberfläche und natürliche
Tiefe öffnungen in der Erdoberfläche und natürliche
ίο Salzstöcke haben sich als am besten geeignete I igerstätten
für radioaktiven Abfall erwiesen. Diese Nutzung erfordert jedoch die Herstellung eines einwandfreien
Verschlusses der Lagerstätte. Es sollte sichergestellt werden, daß das Durchsickern von Wasser und eine
Beschädigung des Verschlusses nach dem Verschließen der Lagerstätte genauso wirksam verhindert wird wie
vor dem öffnen der Lagerstätte. Die beste Möglichkeit hierzu wäre die Auffüllung mit einer überdeckenden
Gesteins-ZErdschicht, die mit der vor dem Durchbruch
durch Bohren oder dergl. vorhandenen Oberdeckung identisch ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Herstellung einer mit der ursprünglichen GesteinsVErdformation nahezu äquivalenten, den betreffenden
Hohlraum verschließenden Oberdeckung zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspmchs angegebene
Anordnung gelöst
Demgemäß weist die erfindungsgemäßc Vorrichtung im wesentlichen ein langgestrecktes Mantelrohr, das in
den zu verschließenden Hohlraum einführbar ist, und ein darin verlaufendes Innenrohr auf, wobei der zwischen
dem Mantelrohr und dem Innenrohr gebildete Ringraum an dem in den Hohlraum einzuführenden
Vorrichtungsende hermetisch abgeschlossen und an seinem anderen Ende offen ist Eine Zuführeinrichtung
dient zum Zuführen von Kies unter Druck durch das Innenrohr hindurch zu dem in den Hohlraum eingeführter
Vorrichtungsende, und eine Heizeinrichtung erhitzt den Kies und das Gesteinsmaterial im Bereich des in den
Hohlraum eingeführten Vorrichtungsendes zum Zwekke des Verschmeizens des Kieses und des Gesteinsmaterials.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fi g. 1 einen Schnitt durch eine in Betrieb befindliche
Vorrichtung nach der Erfindung, und
Fi g. 2 einen Halbtchnitt durch eine weitere Ausführungsform
einer in Betrieb befindlichen Vorrichtung nach der Erfindung.
Wie oben erläutert, besteht die beste Methode zum Verschluß von als Lagerstätten genutzten Gebirgskammern
in der Herstellung einer mit der ursprünglichen Gebirgsüberdeckung identischen Gesteins-/Erdüberdeckungsformation.
Eine der ursprünglichen Gebirgsüberdeckung nahezu äquivalente Uberdeckung läßt sich
herstellen, indem das Gestein in mit der Umgebung ver-
bo schmelzbarem geschmolzenem Zustand abgelagert und folglich vollständig integriert wird. Die dadurch cr/ielbaren
Eigenschaften hinsichtlich der Undurchlässigkeil und der Verschmelzung mit dem umgebenden üriginalgestein
sind gleich oder sogar noch besser als im Ursprungszustand.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient zur Ablagerung
von geschmolzenem Gestein bzw. geschmolzener Erde in Form von Gesteinsglas, das mit dem umgeben-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US05/740,685 US4136524A (en) | 1976-11-10 | 1976-11-10 | Apparatus for sealing access holes to cavities within the earth with rock glass |
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Family
ID=24977603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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|---|---|---|---|
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Ipc: E21F 17/00 |
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