DE2747680C2 - Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse von in Schrägspuren auf Magnetband aufgezeichneten Videosignalen - Google Patents
Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse von in Schrägspuren auf Magnetband aufgezeichneten VideosignalenInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/76—Television signal recording
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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- H04N5/76—Television signal recording
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse von in Schrägspuren
auf Magnetband aufgezeichneten Videosignalen, wobei die auf Schrägspuren aufgezeichneten Videosignale
abwechselnd von mindestens zwei rotierenden Videoköpfen wiedergegeben werden, mit einer durch Vergleich
von Soll- und Ist-Werten beeinflußten Bandzug-Regelvorrichtung, mit deren Hilfe die Differenz zwischen
Soll- und Ist-Werten ausgeregelt wird, wobei unmittelbar vor bestimmten Spurwechseln sowie unmittelbar
nach diesen Spurwechseln die beim Spurwechsel auftretenden Phasensprünge der Zeilenimpulse gegenüber
einer Referenzfrequenz erfaßt und durch Änderung des Bandzugs ausgeregelt werden, wobei die Phasensprünge
der Zeilenimpulse gegenüber der Referenzfrequenz in einer Abtast- und Halteschaltung als Spannungswerte
zwischengespeichert und anschließend einem Differenzverstärker zugeführt werden, dessen
Ausgangsspannung als Regelsignal in an sich bekannter Weise den Bandzug im zuvor erwähnten Sinne beeinflußt.
Aus der DE-AS 21 62 528 ist eine Steuereinrichtung bekannt, die eine bei der Wiedergabe auftretende Längenänderung
des Magnetbandes durch eine Zeitmessung ermittelt und in Abhängigkeit von dieser Messung
die Bandspannung korrigiert. Dabei werden von einem bestimmten horizontalen Synchronimpuls am Ende einer
schräg verlaufenden Aufzeichnungsspur ein erstes und vom vertikalen Synchronimpuls zum Beginn der
nächsten schräg verlaufenden Aufzeichnungsspur ein zweites Bezugssignal abgeleitet, das Zeitintervall zwischen
dem ersten und dem zweiten Bezugssignal bestimmt und in Abhängigkeit von diesem Zeitintervall ein
bestimmtes Steuersignal erzeugt Vergleichsgröße ist in diesem Fall eine bestimmte, starr vorgegebene Zeit. Bei
dieser bekannten Vorrichtung ergeben sich Schwierigkeiten, wenn ein auf einem ersten Gerät aufgezeichnetes
Band auf einem zweiten Gerät wiedergegeben werden soll, dessen Vergleichszeit möglicherweise geringfügig
von der Vergleichszeit des ersten Gerätes abweicht. Auch ist eine Anpassung an die sich während
einer längeren Aufzeichnung ändernden klimatischen Verhältnisse (Temperatur, Luftfeuchttigkeit etc.) nicht
möglich.
In der DE-OS 27 32 293 wird vorgeschlagen, eine Erkennschaltung für Phasensprünge zwischen aufeinanderfolgenden
Impulsfolgen zu schaffen, wobei ein dem Betrag und dem Vorzeichen nach dem jeweiligen Phasensprung
entsprechendes impulsförmiges Ausgangssignal entsteht, mit dessen Hilfe die Magnetköpfe automatisch
möglichst optimal den Signalspuren am Aufzeichnungsträger folgen. Mit dieser Anordnung ist eine
Regelung der Bandspannung jedoch nicht möglich.
Weiterhin ist aus der DE-AS 14 74 275 bereits bekannt, eine mit Transporteinrichtungen verbundene
steuerbare Bremseinrichtung vorzusehen. In der Erkenntnis, daß Änderungen in der Bandspannung zu
schwerwiegenden Auswirkungen auf die Zeitbasis auf-
gezeichneter und wiedergegebener Signale führen und
daß sich die auftretenden Umschaltzeiten störend be-.nerkbar
machen, ist eine besondere Einrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe die Bandspannung praktisch konstant
auf einem vorgegebenen Wert gehalten wird. Mit Hilfe von Servo-Schaltungen wird der zeitliche Zusammenhang
zwischen den von den Drehzahlgeberschaltungen gelieferten Signalen und den von der Bezugsimpulsquelle
gelieferten Signalen ermittelt Dabei wird einer Bezugsspannung, die von Schaltung zu Schaltung
und damit vo;i Maschine zu Maschine zumindest geringfügig unterschiedlich ist eine Größe überlagert, die dem
Phasensprung beim Spurwechsel entspricht Das erhaltene Fehlersignal wird zur Steuerung des Kopftrommelmotors
verwendet Wird mittels einer solchen bekannten Einrichtung eine Videosignal-Aufzeichnung wiedergegeben,
die auf einer anderen Maschine aufgezeichnet wurde, so wird der Bandzug auf der Aufzeichnungsmaschine
mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mit dem vorgegebenen Bandzug der Wiedergabemaschine übereinstimmen.
Die Folge davon ist eine gegenüber der Aufzeichnung geänderte Banddehnung. Dies verursacht
Phasensprünge beim Übergang von einer Spur zur nächstfolgenden mit den bekannten Störerscheinungen.
Die bekannte Einrichtung ist daher zwar geeignet, den Bandzug auf einem vorgegebenen Wen konstant zu
halten, eine Anpassung an die unterschiedlichen Rahmenbedingungen verschiedener Maschinen oder an unterschiedliche
klimatische Bedingungen ist mit einer solchen bekannten Einrichtung jedoch nicht möglich, da
diese lediglich den Bandzug konstant hält, ohne dabei jedoch — wie dies in erster Linie wünschenswert wäre
— direkt die Zeitbasis zu korrigieren.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine automatische Bandzug-Regeleinrichtung
zu schaffen, die die Wiedergabe von auf einem Magnetband aufgezeichneten Videosignalen ohne bandzugbedingte
Störungen auch dann ermöglicht, wenn die vorherige Aufzeichnung der Videosignale auf das Magnetband
auf einer anderen Maschine mit unbekanntem Bandzug durchgeführt wurde. Weiterhin soll der Bandzug
auch bei unterschiedlichen klimatischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, etc.) konstant gehalten
werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im kennzeichnenden Teil der Ansprüche 1 oder 3 angegebenen
Maßnahmen. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bzw. 4 bis 7.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 zwei Schrägspuren bei normalem Bandzug und im überdehnten Zustand des Bandes und
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
In Fig. I sind zwei Schrägspuren 1 und 2 dargestellt,
wobei die Spur 1 dem ersten Aufzeichnungskopf und die Spur 2 dem zweiten Aufzeichnungskopf zugeordnet ist.
Bei einer Banddehnung ändern sich die Zuo*. dnungsverhältnisse zweier solcher Spuren. Diese tatsächlich nur in
geringem Maß auftretenden Veränderungen sind zur besseren Veranschaulichung in der Fig. 1 stark übertrieben
in gestrichelten Linien dargestellt.
Aus dieser Veränderung der Zuordnung der beiden Spuren resultiert beim Wechsel von der Spur 1 auf die
Spur 2 ein Phasensprung in der Zuilenfrequenz. Dieser
Phasensprung hat jedoch im Gegensatz zu den Verhältnissen bei nicht exakter Spurhaltunjj in den aufeinanderfolgenden
Spuren das gleiche Vorzeichen.
Bei der Ermittlung und Ausregelung des Fehlers aufgrund
einer gegenüber den Aufnahmeverhältnissen veränderten Banddehnung wird ebenso wie bei der Regelung
der Spurhaltung der Phasensprung der Zeilenfrequenz gegenüber einer Referenzschwingung gemessen,
die zwar auf die Zeilenfrequenz synchronisiert ist jedoch plötzlichen Phasensprüngen bzw. schnellen Frequenzänderungen
nicht folgen kann.
Zu diesem Zweck ist eine Schaltungsanordnung gemaß Fig.2 vorgesehen. Ein etwa mit der doppelten Zeilenfrequenz schwingender spannungsgesteuerter Oszillator ist über einen Phasenvergleicher 6 und ein Tiefpaßfilter 7 auf die am Eingang 5 der Schaltung zugeführten und aus dem abgetasteten Videosignal separierten Zeilenimpulse synchronisiert
Zu diesem Zweck ist eine Schaltungsanordnung gemaß Fig.2 vorgesehen. Ein etwa mit der doppelten Zeilenfrequenz schwingender spannungsgesteuerter Oszillator ist über einen Phasenvergleicher 6 und ein Tiefpaßfilter 7 auf die am Eingang 5 der Schaltung zugeführten und aus dem abgetasteten Videosignal separierten Zeilenimpulse synchronisiert
Die doppelte Zeilenfrequenz wird wegen der Frequenz der Vortrabanten im Vertikalsignal gewählt. Der
Tiefpaß 7 verhindert, daß der Oszillator 8 den auftretenden Phasensprüngen folgt Die abgetasteten Zeüenimpulse
werden gleichzeitig zwei Torschaltungen 12 und 13 zugeführt, die nach jedem zweiten Kopfwechsel jeweils
für wenige, z. B. für zwei Zeilendauern, öffnen. Die hierzu erforderlichen Öffnungsimpulse werden bei 14,
15 und 25 zugeführt und sind so aus den Lagegeberimpulsen des Kopfrades abgeleitet, daß beispielsweise das
Tor 12 öffnet wenn von Spur 1 auf Spur 2 gewechselt wird, während das Tor 13 öffnet wenn von Spur 2 auf
die nächstfolgende Spur gewechselt wird.
Die im Impulsformer 9 zweckentsprechend — beispiclsweise trapezförmig — verformte Ausgangsspannung
des Oszillators 8 wird als Referenzspannung den Abtast- und Halteschaltungen 10, 16 bzw. 11, 16 zugeführt,
deren Ausgangssignale an die Eingänge eines Differenzverstärkers 17 gelegt werden.
Das am Ausgang des Differenzverstärkers 17 entstehende Regelsignal wird einem Stellglied zugeführt, das
in an sich bekannter Weise zur Herstellung einer spurgenauen Einstellung der Relativposition der Videoköpfe
zur Videospur bzw. zur Regelung in Richtung eines kleiner werdenden Regelsignals ausgenutzt wird.
Durch Hinzufügen der in F i g. 2 mit stärkeren Linien gezeichneten Elementen kann die bisher beschriebene
Schaltung derart weitergebildet werden, daß auch eine Ausregelung etwaiger Bandzugfehler möglich wird.
Zu diesem Zweck wird ein zusätzliches Tor 23 vorgesehen,
durch das die am Eingang 5 der Schaltung anstehenden und aus dem abgetasteten Videosignal separierten
Zeilenimpulse nur während bestimmter Zeiten, beispielsweise während etwa zwei Zeilenperioden unmit-
5(i tclbar vor bestimmten Spurwechseln, hindurchgelassen
werden und dann die Abtast- und Halteschaltung 21,26 für die am Ausgang des Impulsformers 9 in diesem Moment
anstehenden Spannungswerte der schrägverlaufenden Flanke öffnen, so daß der jeweilige Momentanwert
der Impulsflanke in der Halteschaltung 26 abgespeichert wird und wegen der Hochohmigkeit des Differenzverstärkers
27 über ausreichend lange Zeiten gespeichert bleibt. Der so erhaltene Wert, der beispielsweise
der Phasenlage kurz vor dem Phasensprung ent-
bo spricht, wird einem ersten Eingang eines Differenzverstärkers
27 zugeführt, dessen zweiter Eingang beispielsweise mit der Abtast- und Halteschaltung 11,16 verbunden
''•t, in der der Phasenlage kurz nach dem Phasensprung
entsprechende Werte gespeichert sind. Durch
h5 Vergleich dieser beiden Werte im Differenzverstärker
27 und entsprechender Verstärkung wird ein Regelsignal geliefert, das einem geeigneten Stellglied 28 zur
Ausregelung der Bandzugfehler dient. Das Vorzeichen
des Phasensprungs liefert dabei einen Hinweis, ob das Band gegenüber dem Aufnahmezustand gedehnt oder
verkürzt wurde; die Größe des Phasensprungs liefert einen Hinweis auf die Größe des Bandzugfehlers.
Der Erfindungsgegenstand liefert sowohl bei senkrecht zur Rotationsebene angeordneten Spalten der Videoköpfe
(Azimutwinkel gleich Null) als auch bei unter einem bestimmten Winkel zur Senkrechten der Rotationsebene
geneigten Videoköpfen gute Ergebnisse.
Da sich die Bandzugverhältnisse nur mit relativ geringer Frequenz ändern, ist es im allgemeinen nicht erforderlich,
den Phasensprung infolge Bandzugfchler nach jedem Spurwechsel zu messen. Im allgemeinen dürfte
eine Messung nach jeweils einer Vielzahl von Phasensprüngen bei der Ausregelung von Bandzugfehlern aus- π
reichend sein.
Gegebenenfalls kann sich ein dem Differenzverstärker
nachgeschaltetes Tiefpaßfilter als besonders vorteilhaft erweisen.
Der Erfindungsgegenstand ermöglicht eine automatisehe
Bandzugregelung, die ein Abspielen aller mit unterschiedlichen Banddehnungen aufgezeichneten Aufnahmen
und darüber hinaus eine bessere Kompatibilität der auf verschiedenen Aufzeichnungsvorrichtungen
aufgezeichneten Informationen, selbst bei extrem unterschiedlichen klimatischen Bedingungen, gestattet. Aus
einem etwaigen unterschiedlichen Bandzug resultierende Fehler werden ausgeregelt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
40
45
55
60
65
Claims (7)
1. Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse
von in Schrägspuren auf Magnetband aufgezeichneten Videosignalen, wobei die auf Schrägspuren
aufgezeichneten Videosignale abwechselnd von mindestens zwei rotierenden Videoköpfen wiedergegeben
werden, mit einer durch Vergleich von Soll- und Ist-Werten beeinflußten Bandzug-Regelvorrichtung,
mit deren Hilfe die Differenz zwischen Soll- und Ist-Werten ausgeregelt wird, wobei unmittelbar
vor bestimmten Spurwechseln sowie unmittelbar nach diesen Spurwechseln die beim Spurwechsel
auftretenden Phasensprünge der Zeilenimpulse gegenüber einer Referenzfrequenz erfaßt und
durch Änderung des Bandzugs ausgeregelt werden, wobei die Phasensprünge der Zeilenimpulse gegenüber
der Referenzfrequenz in einer Abtast- und Halteschaltung als Spannungswerte zwischengespeichert
und anschließend einem Differenzverstärker zugeführt werden, dessen Ausgangsspannung als
Regelsignal in an sich bekannter Weise den Bandzug im zuvor erwähnten Sinne beeinflußt, dadurch
gekennzeichnet, daß die vor den Spurwechsein ermittelten Größen der Spannungswerte dem
einen und die nach den Spurwechseln ermittelten Größen der Spannungswerte dem anderen Eingang
eines Differenzverstärkers zugeführt werden, dessen Ausgang dann das Regelsignal liefert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Zeilenfrcquenz auftretenden
Phasensprünge lediglich bei jedem n-ten Spurwechsel festgestellt werden.
3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein eine Referenzfrequenz liefernder spannungsgesteuerter Oszillator (8) vorhanden ist, der in
an sich bekannter Weise über einen Phasenvergleicher (6) auf die aus dem abgetasteten Videosignal
separierten Zeilenimpulse synchronisiert ist, wobei die Nachregelzeitkonstante des Oszillators (8) durch
ein Tiefpaßfilter (7) zwischen dem Ausgang des Phasenvergleichers (6) und dem Steuereingang des Oszillators
(8) auf einen Wert gebracht wird, der mindestens gleich der Abtastzeit einer Schrägspur ist,
wobei die Phasenlagen unmittelbar vor und unmittelbar nach dem Spurwechsel darstellende Größen
je einer Abtast- und Halteschaltung (11, 16, 21, 26) zugeführt und dort als Spannungswerte zwischengespeichert
und anschließend dem ersten bzw. zweiten Eingang eines Differenzverstärkers (27) zugeführt
werden, dessen Regelsignal in an sich bekannter Weise den Bandzug im Sinne einer Verkleinerung
des Fehlersignals nachregelt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Torschaltung (13, 23)
vorhanden ist, über die die aus dem abgetasteten Videosignal separierten Zeilenimpulse den Abtast-
und Halteschaltungen (11, 16, 21, 26) zugeführt werden
und die abwechselnd für mindestens eine Zeilendauer durch aus den Lagegebersignalen des Kopfrades
abgeleitete Impulse unmittelbar vor und unmittelbar nach dem Spurwechsel geöffnet werden.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- μ
zeichnet, daß die öffnung der Torschaltungen (13, 23) nur bei jedem n-ten Spurwechsel erfolgt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers (27) einem Stellglied (28) für den Bandzug
zugeführt wird.
7. Anordnung nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet,
daß ein Tiefpaßfilter am Ausgang des Differenzverstärkers (27) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772747680 DE2747680C2 (de) | 1977-10-25 | 1977-10-25 | Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse von in Schrägspuren auf Magnetband aufgezeichneten Videosignalen |
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|---|---|---|---|
| DE19772747680 DE2747680C2 (de) | 1977-10-25 | 1977-10-25 | Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse von in Schrägspuren auf Magnetband aufgezeichneten Videosignalen |
Publications (2)
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| DE2747680A1 DE2747680A1 (de) | 1979-04-26 |
| DE2747680C2 true DE2747680C2 (de) | 1984-09-06 |
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ID=6022134
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| DE19772747680 Expired DE2747680C2 (de) | 1977-10-25 | 1977-10-25 | Verfahren zur Regelung der Wiedergabeverhältnisse von in Schrägspuren auf Magnetband aufgezeichneten Videosignalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2747680C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4141651A1 (de) * | 1990-12-21 | 1992-07-02 | Samsung Electronics Co Ltd | Verfahren zum festlegen der spurverfolgungsdaten fuer unterschiedliche betriebsgeschwindigkeiten bei einem videorecorder |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4368492A (en) * | 1980-04-08 | 1983-01-11 | Rca Corporation | Vertical sync independent digital skew servo |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3345457A (en) * | 1964-05-15 | 1967-10-03 | Ampex | Tension control for wideband recording system |
| JPS5024085B1 (de) * | 1970-12-19 | 1975-08-13 |
-
1977
- 1977-10-25 DE DE19772747680 patent/DE2747680C2/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE4141651A1 (de) * | 1990-12-21 | 1992-07-02 | Samsung Electronics Co Ltd | Verfahren zum festlegen der spurverfolgungsdaten fuer unterschiedliche betriebsgeschwindigkeiten bei einem videorecorder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2747680A1 (de) | 1979-04-26 |
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