DE2747583C2 - Röntgenuntersuchungsgerät - Google Patents
RöntgenuntersuchungsgerätInfo
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- A61B6/00—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
- A61B6/44—Constructional features of apparatus for radiation diagnosis
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Röntgenuntersuchungsgerät mit zwei verschiedenen, an einem gemeinsamen
an der Decke befestigten Drehgestell aufgehängten, unabhängig voneinander höhenverstellbaren Dekkenstativen
für eine Röntgenröhre und eine Röntgenaufnahmeeinrichtung.
Es ist ein Röntgenuntersuchungsgerät für Lungen-Reihenuntersuchungen
bekannt, bei dem eine Aufnahmeeinrichtung an einem Bodenstativ höhenverstellbar gelagert ist. In einigem Abstand von der Aufnahmeeinrichtung
ist eine Röntgenröhre an einem teleskopartigen Deckenstativ gehaltert. Dieses Röntgenuntersuchungsgerät
kommt, insbesondere wenn das Deckenstativ bei Nichtgebrauch hochgeschoben wird, mit sehr
wenig Bodenfläche aus. Es läßt sich jedoch im wesentlichen nur für Lungenaufnahmen verwenden.
Es ist auch ein Röntgenuntersuchungsgerät durch die DE-OS 20 48 022 bekannt geworden, bei dem an einem
an der Decke befestigten Drehgestell zwei Deckenstative um je eine am Drehgestell befestigte horizontale
Lagerachse schwenkbar befestigt sind. Diese Deckenstative sind in sich um eine weitere Achse abknickbar
und tragen an ihrem Ende entweder eine Röntgenröhre oder einen Bildverstärker. Mit diesem Röntgenuntersuchungsgerät,
das vorzugsweise für Schädeluntersuchungen konzipiert wurde, läßt sich jede beliebige durch
einen auf der Drehachse des Drehkranzes liegenden Punkt gehende Strahlrichtung stellen. Der dafür
erforderliche konstruktive Aufwand ist aber erheblich. Auch ist es eine Eigenart dieser Konstruktion, daß die
unteren Enden der Deckenstative bei den meisten Einstellungen annähernd horizontal in Brusthöhe
verlaufen, was insbesondere in der Unfallchirurgie, wo gleichzeitig viele Verrichtungen von verschiedenen
Personen am Unfallopfer vorgenommen werden müs sen, hinderlich ist
Durch den Prospekt »Röntgenarbeitsplätze für
Gefäßuntersuchungen« Druckzeichen 6083-2 von CHF Müller ist ein Röntgenarbeitsplatz mit zwei separat an
Deckenlaufschienen verschiebbaren Teleskopstativen bekannt geworden. Diese Konstruktion ist recht
platzsparend und wenig behindernd. Es ist aber eine Eigenart, daß beide Deckenstative bei jeder erforderlich
werdenden Drehung der Durchleuchungsrichtung neu eingestellt werden müssen was zeitraubend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein möglichst universell einsetzbares Röntgenuntersuchungsgerät
speziell für die Traumatologie zu entwjkkeln. Mit diesem sollen die mit einem Krankentransport
angelieferten Unfallpatienten ohne jede Umlagerung möglichst vielseitig untersucht werden können und
sollten Wechsel der Durchleutungsrichtung möglichst schnell vorgenommen werden können. Auch sollte das
Röntgenuntersuchungsgerät die am Unfallpatienten hantierenden Personen möglichst wenig behindern.
Bei einem Röntgenuntersuchungsgerät der eingangs genannten Art sind daher erfindungsgemäß beide
Deckenstative Teleskopsäulenstative und ist mindestens ein Deckenstativ in einer am Drehgestell befestigten
parallel zur Decke ausgerichtete Laufschiene verschiebbar gelagert. Diese Konstruktion hat nicht nur den
Vorteil, daß das Röntgenuntersuchungsgerät im Nichtgebrauchsfall, d. h. wenn die Deckenstative hochgeschoben
sind, keinerlei Bodenfläche beansprucht und im Gebrauchsfall praktisch nur über der Röntgenröhre und
der Aufnahmeeinrichtung Raum beansprucht. Hinzu kommt, daß der Abstand zwischen der Röntgenröhre
und der Aufnahmeeinrichtung auch bei horizontalem Strahlengang verändert werden kann und die ganze
Einrichtung bei gleichzeitiger Beibehaltung der eingestellten Zentrierung gedreht werden kann. Dieser
Eigenschaft kommt in einer Unfallstation, in der schnell »Erstehilfeleistungen« erbracht werden müssen, einige
Bedeutung zu. Im Gebrauchsfall sind jedoch die Röntgenröhre und die Aufnahmeeinrichtung schnell zu
verschiedenen Seiten einer beliebigen hereingebrachten Krankenliege verfahrbar.
In einer anderen besonders zweckmäßigen Weiterbildung
der Erfindung können beide Deckenstative an zwei zueinander parallelen, am Drehgestell befestigten
horizontalen Laufschienen verschiebbar gelagert sein. Das hat zur Folge, daß auch bei ralativ kurzen
Laufschienen durch Verschieben der Deckenstative an die jeweils einander entgegengesetzten Enden ihrer
Laufschienen ein für Teleaufnahmen ausreichender gegenseitiger Abstand von Röntgenröhre und Aufnahmeeinrichtung
erzielbar ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht des teilweise aufgebrochenen Röntgenuntersuchungsgerätes und
Fig.2 eine Ansicht des in der Linie H-II der Fig. 1
geschnittenen Röntgenuntersuchungsgerätes von unten.
In der F i g. 1 erkennt man in der schaubildlichen
Darstellung des Röntgenuntersuchungsgerätes 1 eine an
der Decke 2 eines Raumes befestigte Deckenhalterung 3 mit einem Drehkranz 4, an der ein Drehgestell 5 um
eine vertikale Achse 6 drehbar gelagert ist. An dem Drehgestell ist eine Plattform 7 befestigt, an der in
Schienen 8, 9 (nur zwei dargestellt) zwei zueinander parallele Laufschienen 10, 11 quer zu ihrer Längsrichtung
verfahrbar gelagert sind. Beide Laufschienen 10,11 tragen je eine Laufkatze 12, 13, ?n der je ein
teleskopartiges Deckenstativ 14,15 angehängt ist. Beide Laufkatzen 12, 13 sind längs ihrer Laufschiene 10, 11
verfahrbar. Am unteren Ende der beiden teleskoparligen
Deckensi-dtive 14, 15 ist je ein Geräteträger 16, 17
um eine vertikale Achse 18, 19 drehbar gehaltert. Am Geräteträger 16 des einen Deckenstativs J5 ist eine
Röntgenröhre 20 und ajn Geräteträger 17 des anderen
Deckenstativs 14 eine Röntgenaufnahmeeinrichtung 21, im Falle der Fig. 1 ein Kassettenhalter, um je eine
horizontale Achse 22,23 drehbar gelagert.
Die Fig.2 zeigt die räumliche Anordnung des Drehgesteils 5 mit der Plattform 7 sowie die beiden an
der Plattform verschiebbaren Laufschienen 10, 11 mit den beiden Laufkatzen 12, 13 nebst an den Laufkatzen
angehängten Deckenstativen 14, 15. Die rechteckige Plattform 7 ist zentrisch zum Drehgestell angeordnet
und fest mit diesem verschraubt. Die Verkleidung der Plattform hat zwei Schlitze 24, 25, durch die hindurch
mit den Laufschienen 10, 11 verbundene Rollen 26, 27 (in Fig. 1 nur zwei sichtbar) durchgreifen, um sich auf
den Schienen 8,9 der Plattform 7 abzustützen.
Im Nichtgebrauchsfall läßt sich das Röntgenuntersuchungsgerät 1 durch Hochschieben der teleskopartig
ausziehbaren Deckenstative 14, 15 aus dem Arbeitsbereich des jeweiligen Raumes herausbringen. Soll ein auf
einer Tragbahre, einem Krankenhauswagen oder in einem Bett angefahrener Patient untersucht werden, so
können die Röntgenröhre 20 und der Kassettenhalter 21 zu beiden Seiten des zu untersuchenden Patienten
heruntergefahren und zueinander ausgerichtet werden. Dabei können für den Fall von Teleaufnahmen durch
Auseinanderschieben der Laufschienen 10, 11 an der Plattform 7 und/oder durch Verfahren der beiden
Deckenstative 14, 15 an zueinander entgegengesetzten Enden ihrer jeweiligen Laufschienen nahezu beliebig
große Film-Fokus-Abstände erzeugt werden. Durch bloßes Drehen des Drehgestells 5 im Drehkranz 4 läßt
sich jede horizontale Strahlenrichtung einstellen. Röntgenröhre 20 und Bildschichtträger 21 bleiben dabei
zueinander zentriert Die Drehung des Kassettenhalters 21 und der Röntgenröhre 20 um die horizontalen und
vertikalen Achsen 18, 19, 22, 23 ihrer jeweiligen Geräteträger 16, 17 erlaubt es auch, Untersuchungen
durchzuführen, bei denen die Strahlenrichtung sowohl von unten nach oben als auch von oben nach unten
verläuft. Dabei können wahlweise der Kassettenhalter 21 oder die Röntgenröhre 20 unter die Lagerfläche des
Patienten geschwenkt werden. Die Kombination dieser Einstelltechniken ermöglicht es, im Endeffekt Röntgenröhre
20 und Kassettenhalter 21 auf konzentrischen Kugeloberflächen unterschiedlichen Durchmessers um
den Patienten herum zu bewegen. Dadurch kann eine Umlagerung der häufig schwer verletzten Patienten
vermieden werden.
Es wäre auch möglich, anstelle des Kassettenhalters, eine Röntgenbildverstärkereinrichtung mit angeschlossener
Fernsehkamera oder auch eine beliebige andere Aufnahmeeinrichtung zu verwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Röntgenuntersuchungsgerät mit zwei verschiedenen, an einem gemeinsamen an der Decke
befestigten Drehgestell aufgehängten, unabhängig voneinander höhenverstellbaren Deckenstativen für
eine Röntgenröhre und eine Röntgenaufnahmeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Deckenstative Teleskopsäulenstative sind und mindestens ein Deckenstativ (14, 15) in einer am
Drehgestell (5) befestigten parallel zur Decke (2) ausgerichteten Laufschiene (10, 11) verschiebbar
gelagert ist
2. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Deckenstative
(14, 15) an zwei zueinander parallelen, am Drehgestell (5) befestigten, horizontalen Laufschienen (10,
11) verschiebbar gelagert sind.
3. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen
Laufschienen (10,11) am Drehkranz (4) quer zu ihrer Längsrichtung verschiebbar sind.
4. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röntgenaufnahmeeinrichtung
(21) am unteren Ende des einen Deckenstativs (i4) am unteren Ende des einen Deckenstativs (14) um eine horizontale und eine
vertikale Achse (19,23) drehbar gelagert ist.
5. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röntgenröhre (20)
am unteren Ende des einen Deckenstativs (15) um eine horizontale und eine vertikale Achse (18, 22)
drehbar gelagert ist.
6. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgestell (5) in
einem Drehkranz (4) gelagert ist.
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