DE274647C - - Google Patents

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DE274647C
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airship
airships
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behind
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/44Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages for storing aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezweckt, Luftschiffe beim Ein- und Ausfahren in und aus Luftschiffhallen gegen Seitenwind zu schützen.
Bekanntlich sind Luftschiffe, vornehmlich solche starren Systems, der Gefahr einer Knickung durch den Winddruck beim Einfahren dann ausgesetzt, wenn das Luftschiff sich teilweise in der Luftschiffhalle befindet.
Vollwandige Windschutzflächen können unter
ίο Umständen die Gefahr für das Luftschiff vermehren, denn sie erzeugen Wirbel, die das ein- und ausfahrende Luftschiff gefährden können.
Gemäß der Erfindung werden nun an Stelle
1S der vollwandigen Flächen Gitterwände zum Schutz der Luftschiffe gegen Winddruck angewendet. Diese Gitterwände können nun an Luftschiffhallen, aber auch allein für sich für Zwischen- oder Notlandungen, namentlich da, wo sich keine Hallen in der Nähe befinden, aufgestellt werden; ihre Größe ist den jeweiligen Bedürfnissen und Abmessungen der Luftschiffe entsprechend zu bemessen.
Die Winddurchlässigkeit dieser Gitterwände vermindert den Anprall des Windes. Es soll durch sie ein Zurückprallen des Windes und die damit im Gefolge stehenden nachteiligen Wirbelbildungen vermieden werden. Der Wind wird durch das Gitter seiner Kraft soweit beraubt, daß hinter der Schutzwand keine Gefahr mehr für das Luftschiff besteht. Der Windstrom wird durch das Gitter aus der ursprünglichen Richtung abgelenkt, in einzelne Strömungen zerlegt, und diese werden so gegeneinander getrieben, daß sie sich gegenseitig brechen.
Die Gitterwände können in verschiedener Maschenweite und in mehrfacher Zahl hintereinander angeordnet werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel im Grundriß dargestellt.
Es stellt α eine Luftschiffhalle mit geöffneten Toren b dar. Hinter diesen Toren sind die Gitterwände c, d bis auf eine gewisse Länge doppelwandig angeordnet. Durch den Pfeil e ist die Windrichtung angedeutet, f bedeutet das einfahrende Luftschiff. Die Enden der Gitterwände sind nach außen abgebogen, damit ihre Kanten das Luftschiff beim Ein- und Ausfahren nicht gefährden. 5"

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Windschutzwand für Luftschiffe und deren Hallen zum Schütze der Luftschiffe beim Ein- und Ausfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzwand gitterartig durchbrochen ist.
2. Windschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gitterwände mit verschiedener Maschenweite hintereinander angeordnet sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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