DE274362C - - Google Patents

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DE274362C
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Germany
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buoy
carbide
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acetylene gas
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H15/00Acetylene gas generators with carbide feed, with or without regulation by the gas pressure
    • C10H15/06Acetylene gas generators with carbide feed, with or without regulation by the gas pressure with automatic carbide feed by valves

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 26 b. GRUPPE 47., I A- -V,
Leuchtboje mit Acetylengasentwickler. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. August 1912 ab.
Bei schwimmenden Fahrwasser-Markierungsvorrichtungen, wie z. B. Leuchtbojen, die mit Acetylengas beleuchtet werden, ist es wesentlich, daß der selbsttätig arbeitende Acetylengaserzeuger nicht nur möglichst zentral, sondern auch in der Weise angeordnet wird, daß der ganze Mechanismus bei etwa notwendig werdenden Reparaturen von oben aus der Boje entfernt werden kann.
ίο Es ist bekannt, den Mechanismus möglichst zentral anzuordnen, so daß das Gleichgewicht der Boje so wenig wie möglich gestört wird. Neu im vorliegenden Falle ist die Anordnung des ganzen Entwicklers sowie des Karbidbehälters in der Weise, daß sämtliche Teile von oben aus der Boje entfernt werden können.
Die Anordnung hat den großen Vorteil, daß man Reparaturen vornehmen kann, ohne erst die Boje ans Land schleppen zu müssen. Auf der Zeichnung ist ein senkrechter Schnitt der Boje mit dem Entwickler dargestellt.
Der Karbidbehälter c ist oben mit einem einwärts gebogenen Rand versehen und ruht auf einem ringförmigen Lager c1, welches in dem Zentralrohr b der Boje α befestigt ist. Das Karbideinlaßventil r ist in der Mitte eines oben auf dem Rohr b angeordneten Aufsatzes angeordnet. Seitlich von diesem Ventil ist einerseits der Kolbenbalg m, anderseits der Reiniger s angeordnet. Die Stange h des Kolbenbalges betätigt das Karbidauslaßventil d mittels des Hebels f und der Stange e. Diese Teile sind durch die Schutzkappe u gegen das einfallende Karbid geschützt. Diese Kappe ist von Wichtigkeit, da man ohne dieselbe den Karbideinlaß nicht zentral anordnen könnte, ohne die Teile beim Einfüllen zu beschmutzen und schließlich unwirksam zu machen. Mit ν ist der Verteilungskonus für das einfallende Karbid bezeichnet.
Die Wirkungsweise des Entwicklers ist bekannt.
Zur Erklärung der Erfindung sei nur darauf hingewiesen, daß der Reiniger, der Kolbenbalg, sowie das Ventil d mit Gestänge, sämtlich auf dem oberen Aufsatz g angeordnet sind, welcher durch Flanschen oder sonstwie mit dem oberen Ende der Boje verbunden ist, während der Karbidbehälter, auf dem Ringlager c1 ruhend, mittels des eingebogenen Randes ebenfalls von oben herausgenommen werden kann.
Die Schutzkappe u wird von der Außenseite des eingebogenen Behälterrandes getragen, t ist das Reduzierventil, t1 die Leitung nach dem Brenner.
Aus der vorhergehenden Beschreibung wird ersichtlich, daß sämtliche Teile von oben leicht aus der Boje entfernt werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Leuchtboje mit Acetylengasentwickler, dadurch gekennzeichnet, daß das Karbideinlaßventil (r), der Reiniger (s), der KoI-
    benbalg (m), das Auslaßventil (d) mit Ge- | Rand des auf einem Ringlager (c 1J sitzen-
    stänge, sämtlich auf einem oben am Bojen- j den Karbidbehälters ruht, so daß beim
    rohr befestigten, abnehmbaren, ringförmi- ί Lösen des Ringflansches der gesamte Ap-
    gen Aufsatz (g) angeordnet sind, während j parat zusammenhängend von oben aus
    die Schutzkappe (u) auf dem eingebogenen ! dem Bojenrohr herausgehoben werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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