DE27272C - System, um auf einem und demselben Drahte telegraphiren und mittelst Telephon fernsprechen zu können - Google Patents

System, um auf einem und demselben Drahte telegraphiren und mittelst Telephon fernsprechen zu können

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DE27272C
DE27272C DENDAT27272D DE27272DA DE27272C DE 27272 C DE27272 C DE 27272C DE NDAT27272 D DENDAT27272 D DE NDAT27272D DE 27272D A DE27272D A DE 27272DA DE 27272 C DE27272 C DE 27272C
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/06Simultaneous speech and data transmission, e.g. telegraphic transmission over the same conductors

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  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
zu können.
In der Beschreibung des Haupt-Patentes sind nach zwei darin beschriebenen Principien verschiedene eigentümliche Einrichtungen und Anordnungen der Apparate zum Telegraphiren und Telephoniren erläutert, wodurch auf ein und demselben Drahte telegraphische Signale verschiedener Art gleichzeitig ausgewechselt werden können und wobei das gewöhnliche Telegraphenbureau vollständig unabhängig bleibt von demjenigen, in welchem die Apparate zum Fernsprechen oder Telephoniren aufgestellt sind. Darin ist ausdrücklich betont, dafs für die Uebermittelung einer jeden telephonischen Unterhaltung nur ein einziger Telegraphendraht benutzt zu werden braucht.
Auf Grund der oben erwähnten Principien kann dieselbe gleichzeitige Uebertragung unter Beibehaltung der gegenseitigen Unabhängigkeit der beiden Dienste auch in dem Falle erzielt werden, wo man für jede telephonische Unterhaltung zwei Drähte benutzt, wodurch die Wirkungen der Induction noch vollständiger vermindert werden.
In der vorliegenden Beschreibung sollen einige Installationen vorgeführt werden, welche dasselbe System des gleichzeitigen Telegraphirens und Telephonirens unter Benutzung zweier paralleler Drähte verwirklichen.
Erste Installation, Fig. 1.
Bei derselben gestattet jedes Paar Drähte die Uebertragung einer telephonischen Unterhaltung und einer einzigen telegraphischen Mittheilung.
Z] und Z2 stellen die beiden Drähte und A1 A2 und Az drei Elektromagnete von ungefähr 500 Ohm Widerstand dar. A1 und A1 sind in die beiden Stromzweige einer Wheatstoneschen Brücke, während A3 zwischen der Batterie P und dem Manipulator M eingeschaltet ist. R sei der Empfänger einer beliebigen Telegraphenstation MRP. In dem Querdraht P Q der Wh eats tone'sehen Brücke sind zwei Condensatoren C1 und C2 von ungefähr '/2 Mikrofarad für eine beliebige Telephonstation T eingeschaltet. .S stellt einen passenden Widerstand dar, welcher in eine der beiden Drahtleitungen L1 und Z2 oder in einen Zweigdraht der . Brücke oder in jede der beiden Drahtleitungen eingesetzt sein kann.
Bei richtiger Schaltung des Widerstandes S kann die Einrichtung so gestellt werden, dafs das Potential an den Punkten P Q sich gleichbleibt für alle durch den Manipulator M hervorgerufene Ströme oder für alle Ströme von gleicher Intensität, welche in der gleichen Richtung auf den beiden Drähten Z1 und Z2 gleichzeitig fortgeschickt werden. In diesem Falle wird das Telephon T nicht- mehr von den
Telegraphenströmen und ebenso wenig von den Inductionsströmen, welche in den Drähten Z1 und Z2 gegenseitig auf einander einwirken, beeinflufst werden. Die telephonische Unterhaltung läfst sich bei Benutzung zweier Drähte so ausführen, als ob die Telephonstation allein vorhanden wäre. Es ist nicht durchaus erforderlich, dafs A1 A2 A3 Elektromagnete sind, sie können ebensogut einfache Widerstände von je ungefähr 500 Ohm sein. Der Draht Z2 braucht keine durchgehende Telegraphenleitung, sondern nur so lang zu sein, dafs zwischen dem Punkt Q und der Anlegestelle an Erde ein einfacher Widerstand S eingeschaltet werden kann. Auf diese Weise kann man gleichzeitig telephoniren und telegraphiren vermittelst eines einzigen Drahtes Z1.
Zweite Installation, Fig. 2.
Jedes Paar Drähte liefert hier eine telephonische und zwei telegraphische Verbindungen.
Von den beiden parallelen Drähten Z1 und Z3 ist jeder mit einer Telegraphenstation M1 Ji1 A1 P1 bezw. M3 R2 A2 Z2 verbunden, welche in ihrer Einrichtung der oben beschriebenen Station insoweit ähnlich ist, als in diesem Falle der Widerstand der Empfänger R1 und R2 gleich der Summe der Widerstände von A1 P1 und . A2 P2 sein mufs. In den die beiden Leitungen Z1 und Z2 verbindenden Draht P Q sind zwei Condensatoren C1 und C2 von ]/2 Mikrofarad im Maximum mit einer beliebigen Telephonstation T eingeschaltet. 5 ist ein passender Widerstand, welcher in die eine der Leitungen oder in jede derselben eingesetzt wird. Bei dieser Einrichtung ist es unbedingt erforderlich, dafs A1 und A2 Elektromagnete von ungefähr 1000 Ohm Widerstand sind, welche die Telegraphenströme graduell machen, wodurch letztere in dem Telephon nicht mehr bemerkbar sind. Bei richtiger Schaltung des Widerstandes S kann unbehindert telephonirt und gleichzeitig auf den Leitungen Z1 und Z2 telegraphirt werden.
Um die Telegraphenströme in vollkommener Weise graduell zu machen, kann die Telegraphenstation in der durch die Fig. 3 dargestellten Art eingerichtet werden.
Diese Einrichtung unterscheidet sich von den obigen nur durch die Hinzufügung eines Condensators C, welcher die Batterieklemme des Manipulators mit der Klemmschraube der Hauptleitung verbindet, um die Entladung des Elektromagnetes A sicherer zu machen, der zur Erzeugung der graduellen Ströme dient.
Zu dem gleichen Zweck könnte man noch die durch die Fig. 4 dargestellte Einrichtung zur Anwendung bringen. In derselben ist ^i1 ein Elektromagnet von ungefähr 500 Ohm, welcher zwischen der Batterie und dem Manipulator M, und A2 ein anderer Elektromagnet von ungefähr 500 Ohm, welcher in die Telegraphenleitung Z eingeschaltet ist. C ist ein Condensator von ungefähr 2 Mikrofarad, der zwischen den beiden Elektromagneten in einem Nebenschlufs liegt.
Statt der in den Fig. 1 und 2 angegebenen Einschaltung einer beliebigen Telephonstation T in den Querdraht P Q kann bei der Einrichtung Fig. i, besonders aber bei der in Fig. 2 dargestellten, mit grofsem Vortheil die durch die Fig. 5 veranschaulichte Installation zur Benutzung kommen.
In Fig. S stellen C1 und C2 wieder zwei Condensatoren von ungefähr '/2 Mikrofarad dar. B ist der secundäre Draht der Inductionsrolle des Mikrophons und S ein passender Widerstand. . . ";:
T ist der Telephonempfänger, welcher sich dadurch auszeichnet, dafs seine Spule aus zwei Stromkreisen gebildet, ist, die von gleichem Widerstand, parallel gewunden und so mit einander verbunden sind, dafs ein Differentialempfänger hergestellt wird. Der eine Stromkreis ist durch eine ausgezogene, der andere durch eine punktirte Linie angegeben. Die Telephonströme circuliren so ausschliefslich in dem durch die ausgezogene Linie dargestellten Stromkreise, in der Rolle B und Leitung Z1 zur gleichen Zeit mit den vorhandenen inducirten Strömen in der Leitung Z1. Die inducirten gleichen Ströme, welche von der Leitung Z2 herkommen, gehen dagegen durch den Widerstand .S und den in punktirter Linie angegebenen Stromkreis, um die Inductionsströme der Linie Z1 in dem Telephon zu annulliren.
An Stelle eines wirklichen Telephons mit doppeltem Differentialstromkreis kann auch die durch die Fig. 6 dargestellte Einrichtung benutzt werden.
Es bedeuten Z1 und Z2 die parallelen Telegraphendrähte, C1 und C2 zwei Condensatoren von ungefähr '/2 Mikrofarad, 5 einen passenden Widerstand, welcher in dem Querdraht PQ oder in einem der Telegraphendrähte, oder in jedem der letzteren eingeschaltet sein kann. B ist eine Inductionsspule mit drei Stromkreisen, wovon der eine der beiden primären Differentialstromkreise stark ausgezogen und der andere punktirt ist. Der dritte secundäre Stromkreis ist durch eine fein ausgezogene Linie angegeben und liegt einestheils an Erde und anderentheils an einer besonderen Leitung Z3, welche zur Telephonstation T führt, wo die Apparate wie gewöhnlich aufgestellt sind.
Die Trennung der Telephonströme von den Telegraphenströmen erfolgt nun gleichzeitig durch die Inductionsspule B und durch die Condensatoren C1 und C2. Dadurch wird die Verwendung eines besonderen Differential-

Claims (1)

  1. empfängers auf der Telephonstation umgangen, indem die üblichen Empfänger gewöhnlicher Construction benutzt werden können.
    In den Querdraht P Q könnte man auch noch die durch die Fig. 7 dargestellte Einrichtung einsetzen.
    C1 und C2 sind wieder zwei Condensatoren von ungefähr 1J2 Mikrofarad; B1 und B2 sind zwei identische Inductionsspulen, wovon jede aus zwei Drahtwickelungen besteht, welche in gleicher Richtung gewunden und auf ihrer ganzen Länge neben einander liegen.
    Um anzugeben, wie die Drähte dieser Spulen unter sich selbst und an welchen Stellen des Stromkreises dieselben mit einander verbunden werden sollen, mögen E1 Si und e1 S1 den Anfang und das Ende des primären und secundären Drahtes der Spule B1 und E2 S2 und e2 s2 den Anfang und das Ende der Drähte der Spule B2 bezeichnen.
    Die Leitung Z1 wird durch Einschaltung des Condensators C1 mit dem Anfang E1 der Spule B1 und die Leitung Z2 wird durch Einsetzung des Condensators C2 mit dem Ende S2 der Spule B2 verbunden. Die Anfänge ex und e2 des secundären Drahtes der Spulen B1 und B2 endigen in eine besondere Leitung, welche nach der Telephonstation T führt, während S1 S1 und E2 s2 an Erde liegt.
    : Es ist möglich, bei Beibehaltung derselben elektrischen Verbindungen die beiden Inductionsspulen B1 und B2 in eine einzige zu vereinigen, wie durch die Fig. 8 dargestellt. Die Buchstaben in derselben bezeichnen ähnliche Theile wie in der vorhergehenden Figur, mit dem Unterschiede jedoch, dafs B1 B2 B3 eine einzige Inductionsspule mit einem primären Stromkreis Bz bildet, welcher in der Nähe von zwei ähnlichen secundären Stromkreisen angeordnet ist. Diese Inductionsspule läfst sich vortheilhaft in der durch die Fig. 9 dargestellten Weise ausführen. N ist ein Kern aus weichem Eisen, auf den die Spule für den primären Stromkreis B3 aufgerollt ist. Ueber diese Spule sind zwei gleichgestaltete Spulen B1 und 2?2 geschoben, welche sich darauf verschieben lassen und die secundären Stromkreise bilden.
    Selbst wenn diese beiden Spulen B1 und B* nicht gleichgestaltet wären, so könnte man erreichen, dafs dieselben eine gleich grofse ■Wirkung auf Bs ausüben würden, indem man sie auf eine geeignete Lage in Beziehung auf B3 einstellt.
    T1 T2 T L1 und Z2 sind Klemmschrauben, wovon T mit der Telephonstation T1 und T2 mit der Erde und L1 Und L2 mit den beiden Telegraphenleitungen durch Vermittelung der beiden Condensatoren C1 und C2, Fig. 7, in Verbindung stehen.
    Dritte Installation, Fig. 10.
    Bei derselben liefert jedes Paar Drähte wieder eine telephonische und zwei telegraphische Mittheilungen. In der Fig. 10 bezeichnen die betreffenden Buchstaben dieselben Gegenstände, wie in den vorhergehenden Figuren.
    Hierbei ist hinsichtlich der Widerstandsgröfsen die Bedingung zu erfüllen, dafs
    O1 y\ Z2 = o2 y^ Zi
    ist. Wenn S1 und S2 Elektromagnete an Stelle einfacher Widerstände sind, so kann man sich begnügen, wenn obige Gleichung sehr annähernd erfüllt wird.
    In den Querdraht P1 Q1 kann auch die eine oder die andere Einrichtung der durch die Fig. 5, 6, 7 und 8 dargestellten Telephonstationen eingeschaltet werden.
    Vierte Installation, Fig. 11.
    Die oben beschriebenen Installationen setzen voraus, dafs zwei parallele Telegraphendrähte beiderseits in den zwei Localitäten endigen, wo die Telephone aufgestellt sind, was nicht unumgänglich nothwendig ist.
    Z1 und Z2, Fig. 11, sind zwei beliebige Telegraphendrähte, welche verschiedene Telegraphenstationen einschliefsen und zwischen den Localitäten O und V jedoch parallel sind, die in telephonische Verbindung gebracht werden sollen. Letztere wird hergestellt durch die Einrichtung Fig. 11, welche aus den Elektromagneten Ai A2 A3 At von wenigstens 500 Ohm, den acht Condensatoren C1 C2 . . .C8 von Ya Mikrofarad und den beiden beliebigen Telephonstationen T1 und T2 oder den durch die Fig. 5, 6, 7 und 8 dargestellten Installationen besteht.
    Paten τ-An s ρ rüche:
    i. Die oben beschriebenen, durch die beiliegenden Zeichnungen dargestellten Einrichtungen zum gleichzeitigen Telegraphiren und Telephoniren oder Fernsprechen, welche Einrichtungen den Zweck haben, im Betrieb befindliche Telegraphendrähte zum Telephoniren zu verwenden, wobei diese Drähte, zum Telegraphiren beibehalten werden und die vollständige Unabhängigkeit der beiden Bureaux erhalten bleibt, charakterisirt durch die Verbindung folgender Theile:
    a) zweier paralleler und benachbarter Telegraphendrähte für jede telephonische Verbindung;
    b) der im Patent No. 21097 beschriebenen Apparate, welche zur Beseitigung der Inductionsstörungen zwischen Telegraphen - und Telephonleitungen dienen und hauptsächlich aus zwei passend angeordneten Elektromagneten
    von ungefähr 500 Ohm, wovon der eine A1 , Fig. 4, zwischen der Batterie P und Manipulator M, und der andere A^ in die Drahtleitung Z eingeschaltet ist, sowie aus dem Condensator C von ungefähr zwei Mikrofarad Capacität bestehen, welcher in einem Nebenschlufs zu den beiden Elektromagneten liegt;
    c) einer Inductionsspule mit einem einzigen Stromkreis, der in die Telephonstation führt und mit zwei secundären äquivalenten Stromkreisen, wovon jeder in eine der zum Telephoniren benutzten Telegraphenleitungen Z1 und Z2 mündet, zwischen welch letzteren und jedem secundären Stromkreise ein Condensator von ungefähr Y2 Mikrofarad eingeschaltet ist, Fig. 8;
    d) der Inductionsspule B, welche in der durch Fig. 6 dargestellten Einrichtung zur Verwendung kommt und aus drei Drahtwickelungen besteht, wovon zwei einen primären Differentialstromkreis und die dritte einen secundären Stromkreis bildet, um die Telephonströme von den Telegraphenströmen gleichzeitig durch die Spule B und durch die Condensatoren C1 und C2 zu trennen;
    e) der in Fig. 7 dargestellten Inductionsspulen B1 und B% mit zwei Drahtwickelungen, welche, parallel zn einander gewunden, auf ihrer ganzen Länge neben einander liegen und in die Querverbindung P Q der beiden Telegraphenleitungen zu dem oben beschriebenen Zweck eingeschaltet sind. Die Art und Weise der Construction der unter c) erwähnten Spule B mit drei Stromkreisen, welche so ausgeführt ist, dafs die secundären Stromkreise derart verschoben werden können, dafs sie eine gleich starke Wirkung auf den primären Stromkreis auszuüben vermögen, Fig. 9.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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