DE2723641A1 - Lichtstellanlage mit tastenfeld - Google Patents

Lichtstellanlage mit tastenfeld

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DE2723641A1
DE2723641A1 DE19772723641 DE2723641A DE2723641A1 DE 2723641 A1 DE2723641 A1 DE 2723641A1 DE 19772723641 DE19772723641 DE 19772723641 DE 2723641 A DE2723641 A DE 2723641A DE 2723641 A1 DE2723641 A1 DE 2723641A1
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/155Coordinated control of two or more light sources

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT! ' Unser Zeichen:
Berlin und München £ 77 P 4 4 0 5 BRD
Lichtstellanlage mit Tastenfeld
Die Erfindung betrifft eine Lichtstellanlage, insbesondere für Theater und Studios, mit mindestens einem Geber zur Einstellung der Sollwerte für die einzelnen Stellgrößen der Scheinwerfer, und mit Wahltasten zum Anschalten jeweils eines SollwertSpeichers eines Scheinwerfers an den Geber.
Derartige Lichtstellanlagen lassen sich einfach bedienen, da für die Anschaltung Jedes einzelnen Scheinwerfers jeweils nur ein einziger Tastendruck erforderlich ist. Nachteilig ist jedoch der große Aufwand für Verdrahtung und Auswertung, wenn es sich um Anlagen mit einer Vielzahl von Scheinwerfern handelt; deshalb hat man auch bei Großanlagen bisher auf derartigen Komfort verzichtet und sich mit Eintippen einer die einzelnen Scheinwerfer identifizierenden Ziffernfolge begnügt. Nachteilig ist dabei weniger die Belastung des Anwahlvorganges durch mehrfachen Tastendruck; schwerwiegender ist vielmehr der Umstand, daß die Anordnung der Scheinwerfer auf der Bühne in einem stilisierten Tastenfeld nicht wiedergegeben werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den mit der Zuordnung jeweils einer Wahltaste zu einem Scheinwerfer verbundenen Bedienungskomfort auch bei Großanlagen mit vertretbarem Aufwand zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Lösung ist bei einer Lichtstellanlage der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß ein Tastenfeld
VPA 77 E 4403 BRD
Ba 1 Sur / 24.5.1977 809848/0312 - 2 -
g" 77 P 4 4 O 5 BRD
mit η mal m möglichen, willkürlich besetzbaren Positionen für Wahltasten vorgesehen ist, wobei jede geometrisch mögliche Position durch die Kreuzungspunkte von matrixartig angeordneten Zeilenleitern und quer dazu verlaufenden Spaltenleitern bestimmt ist und durch Betätigen einer Wahltaste eine Potentialänderung an den ihre Position bestimmenden Zeilen- und Spaltenleitern verursacht wird, daß die η Zeilenleiter und die m Spaltenleiter jeweils an ebensoviele Eingänge eines Binärumsetzers angeschlossen sind, durch den jedem Zeilen- bzw. Spaltenleiter eine Binärzahl zugeordnet wird, und daß die Ausgänge der beiden Binärumsetzer zusam men die Binäradressen der Sollwertspeicher der Scheinwerfer bilden.
Durch die Erfindung ist es beispielsweise möglich, die Binäradressen der Sollwertspeieher von 1024 Scheinwerfern mit Hilfe von zwei Binärumsetzern mit je fünf Ausgängen darzustellen, die ihrerseits jeweils 32 mit einer entsprechenden Anzahl von Zeilenleitern bzw. Spaltenleitern verbundene Eingänge aufweisen. Bei Einsatz eines Rechners für die Abwicklung der Durchschaltung von Sollwertspeichern zu Gebern lassen sich auf diese Weise alle praktisch auftretenden Wahltastenanschlüsse mit einer einzigen Rechneranschaltung in Normalausführung bewältigen.
In der Praxis wird die Gesamtzahl der in einer Anlage eingesetzten Scheinwerfer in der Regel wesentlich unter der genannten Zahl liegen. Eine individuell gestaltete Ausführung der Tastenfelder und Rechneranschaltung wäre jedoch teuerer als die Bereitstellung der erwähnten, sehr großen und praktisch immer ausreichenden Kapazität, vorausgesetzt, man verwendet an sich bekannte Tastenfelder, bei denen die einzelnen möglichen Positionen individuell mit Tasten besetzt werden können, so daß die Gesamtzahl der Tasten stets nur der Zahl der vorhandenen Scheinwerfer entspricht.
Soweit die Gesamtzahl der in einer Anlage installierten Scheinwerfer unter der genannten Zahl bleibt, eröffnet die Erfindung die Möglichkeit, die diesen Scheinwerfern zugeordneten Tasten auf
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dem Tastenfeld in einem stilisierten Bühnengrundriß anzuordnen, wodurch sich ein außerordentlich hoher Bedienungskomfort ergibt. Der damit verbundene Aufwand ist selbst bei kleinen Anlagen mit beispielsweise nur 50 Scheinwerfern durchaus wirtschaftlich vertretbar, da die Kosten für die Matrix mit den Zeilen-und Spaltenleitern und die beiden Binärumsetzer verhältnismäßig klein sind im Vergleich zu den Kosten für die Zahl der erforderlichen Wahltasten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur erläutert:
Das Tastenfeld ist dort mit 10 bezeichnet und weist η Zeilenleiter 11 auf, die im einzelnen mit 111, 112 ... 11n bezeichnet sind.
Die m Spaltenleiter 12 sind mit 121, 122, 123 ... 12m benannt. Zeilen- und Spaltenleiter sind quer zueinanderverlaufend nach Art einer Matrix angeordnet; ihre Kreuzungspunkte bestimmen mögliche Positionen für Wahltasten. An einigen Positionen sind solche durch Vierecke symbolisierte Wahltasten 101, 102, 1Ox eingezeich-
:0 net. Im übrigen seien die genannten möglichen Positionen durch Leerfelder abgedeckt.
Die Zeilenleiter 11 sind an η nicht näher dargestellte Eingänge eines Binärumsetzers 211 mit fünf Ausgängen und die Spaltenlei-
>5 ter 12 an m Eingänge eines Binärumsetzers 212 mit ebenfalls fünf Ausgängen angeschlossen: Diese 10 Ausgänge ermöglichen eine zehnstellige Binärzahl, so daß sich insgesamt 2 (= 1024) Adressen für Sollwertspeicher bilden und ebensoviele mögliche Positionen für Wahltasten zuordnen lassen. Bei dem angenommenen Fall mit je fünf Ausgängen je Binärumsetzer kann also das Tastenfeld maximal 32 Zeilenleiter und 32 Spaltenleiter, also insgesamt 1024 mögliche Positionen aufweisen.
Die einzelnen im Tastenfeld eingesetzten Wahltasten sind in bekannter Weise so ausgeführt, daß sie nach Betätigung an dem züge-
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ordneten Zeilenleiter und Spaltenleiter eine Potentialveränderung bestimmter Dauer verursachen; beim Betätigen der Wahltaste 102 würde somit vorübergehend Signal auf dem Zeilenleiter 112 und dem Spaltenleiter 123 liegen. Diese Signale werden dann von den Binärumsetzern 211, 212 in eine entsprechende zehnstellige Binäradresse umgewandelt.
Die Wahltasten sind außerdem in bekannter Weise so ausgeführt, daß bei Betätigung einer Taste die versehentliche Betätigung einer weiteren Taste unterdrückt wird.
Die in einer Anlage vorhandenen Scheinwerfer sind mit 51, 52, 5n bezeichnet und weisen jeweils einen Sollwertspeicher 510, 520, 5n0 samt zugehörigem Stellglied auf.
Die Verbindung eines Gebers mit einem durch eine Wahltaste bestimmten Scheinwerfer wird hier mit Hilfe eines Prozessrechners mit Schnittstellen 31, 32 und 33 hergestellt. An die Schnittstelle 31 ist dabei das Tastenfeld 10 über die Rechneranschaltung 21 angeschlossen, die im wesentlichen aus den erwähnten Binärumsetzern 211, 212 besteht.
Auch die Geber 41, 42, 43 sind über eine Rechneranschaltung 22 an die Schnittstelle 32 und die Scheinwerfer 51, 52, 5n über die Rechneranschaltung 23 an die Schnittstelle 33 angeschlossen. Die Verbindung der Rechneranschaltungen 22 und 23 mit den Schnittstellen 32 und 33 ist nur symbolisch durch eine Leitung dargestellt; bei allen Rechneranschaltungen sind selbstverständlich auch Leitungen für das Steuerwerk und die Alarmbildung erforderlieh.
Es sei angenommen, daß beim Betätigen der Wahltaste 102 eine Binärzahl an der Schnittstelle 31 liegt, durch die der Sollwertspeicher 510 des Scheinwerfers 51 auf einen der Geber 41 bis 43 geschaltet wird, wobei die Auswahl beispielsweise des Gebers 41 durch manuelle Wahlschalter erfolgen kann. In diesem Fall liegt dann der gerade gespeicherte Sollwert an dem Anzeigeinstrument
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und kann durch das Betätigungsglied 412 verändert werden. Die Zuordnung der einzelnen Scheinwerfer zu den einzelnen Wahltasten läßt sich durch entsprechendes Anschließen der Scheinwerfer an die Ausgänge der Rechneranschaltung 23 verändern.
3 Ansprüche
1 Figur
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Claims (3)

  1. - fr - 77 P 4 4 0 5 BRD
    Γ 1.JLichtStellanlage, insbesondere für Theater und Studios, mit mindestens einem Geber zur Einstellung der Sollwerte für die einzelnen Stellgrößen der Scheinwerfer, und mit Wahltasten zum Anschalten jeweils eines Sollwertspeichers eines Scheinwerfers an den Geber, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tastenfeld (10) mit η mal m möglichen, willkürlich besetzbaren Positionen für Wahltasten (101, 102, 1Ox) vorgesehen ist, wobei jede geometrisch mögliche Position durch die Kreuzungspunkte von matrixartig angeordneten Zeilenleitern (111 bis 11n) und quer dazu verlaufenden Spaltenleitern (121 bis 12m) bestimmt ist und durch Betätigen einer Wahltaste eine Potentialänderung an den ihre Position bestimmenden Zeilen- und Spaltenleitern verursacht wird, daß die η Zeilenleiter (111 bis 11n) und die m Spaltenleiter (121 bis 12m) jeweils an ebensoviele Eingänge eines Binärumsetzers (211; 212) angeschlossen sind, durch den jedem Zeilen- bzw. Spaltenleiter eine Binärzahl zugeordnet wird, und daß die Ausgänge der beiden Binärumsetzer (211, 212) zusammen die Binäradressen der Sollwertspeicher (510, 520, 5nO) der Scheinwerfer (51, 52, 5n) bilden.
  2. 2. Lichtstellanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Durchschaltung des durch eine Binäradresse bezeichneten Sollwertspeichers (510, 520, 5n0) auf einen Geber (412) ein Prozessrechner (3) dient.
  3. 3. Lichtstellanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß 32 Zeilenleiter und 32 Spaltenleiter für maximal 1024 mögliche Positionen von Wahltasten (101 ff) über eine einzige Rechneranschaltung (21) mit zwei je fünf Ausgänge aufweisenden Binärumsetzern (211, 212) geführt sind.
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DE2723641A 1977-05-25 1977-05-25 Lichtstellanlage mit Tastenfeld Expired DE2723641C3 (de)

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BE187907A BE867321A (fr) 1977-05-25 1978-05-22 Installation pour le reglage de l'eclairage, dite "jeu d'orgue" equipee d'un clavier
GB21637/78A GB1569069A (en) 1977-05-25 1978-05-23 Lighting control apparatus

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DE2723641B2 DE2723641B2 (de) 1981-06-04
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