DE2709796C3 - Vorrichtung zum Versprühen einer Flüssigkeit aus einem geschlossenen Behältnis - Google Patents
Vorrichtung zum Versprühen einer Flüssigkeit aus einem geschlossenen BehältnisInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Versprühen einer Flüssigkeit aus einem geschlossenen
Behältnis mit einer handbetätigten Saug-Druck-Pumpe, einem Sprühkopf mit einer sich koaxial erstreckenden
Ausnehmung mit einer seitlich angeordneten Düse, die über einen engen und kurzen Querkanal mit der
koaxialen Ausnehmung verbunden ist, und einem die Pumpenkammer abschließenden Überdruckventil, dessen VerschlußstC'ck und Ventilfeder in der koaxialen
Ausnehmung angeordnet ist
Bei einer bekannten Voi'richtui-.g dieser Art (US-PS
31 61 329) besteht das Verschlußstück des Überdruckventils aus einer Kugel. Diese ist in einem sich koaxial
zum Sprühkopf erstreckenden Raum angeordnet, der über die Düse dauernd mit der Atmosphäre in
Verbindung steht und in welchem sich die Feder des Überdruckventils befindet Hierbei besteht die Gefahr,
daß in diesem Raum zurückbleibende Flüssigkeitsreste vom Luftsauerstoff zersetzt werden, sich verändern und
eindicken. Dies ist beispielsweise bei Haar-Lacken und alkoholgebundenen Puderprodukten der Fall. Es besteht daher die Gefahr der Verstopfung, so daß das
Behältnis nicht bis zur vollständigen Entleerung ausgepumpt werden kann. Da die Ventilfeder in diesem
durch Eindickung gefährdeten Raum liegt, kann sich die Ventilcharakteristik im Laufe der Betriebsdauer ändern,
was die Sprühcharakteristik negativ beeinflußt Da die Flüssigkeit mit Überdruck abgegeben werden soll, muß
die Ventilfeder unter Vorspannung eingesetzt sein. Weil die zu versprühende Flüssigkeit im wesentlichen
inkompressibel ist, bewegt sich der als Pumpenbetätigungsglied dienende Sprühkopf erst abwärts, wenn auf
ihn eine so große Kraft ausgeübt wird, daß die Vorspannung der Ventilfeder überwunden ist. Schon die
kleinste Bewegung der Ventilkugel führt aber zu einer derartigen Öffnung des Ventils, daß der Druck in der
Pumpenkammer absinkt, mit der Folge, daß auch an der Düse nur ein entsprechend kleiner Druck zur Verfügung
steht Die Ventilfeder kann auch nicht stärker gemacht werden, weil die Anfangskraft zum Niederdrücken des
Sprühkopfes nicht beliebig groß gewählt werden kann.
Bei einer ähnlichen Konstruktion (CH-PS 4 16 483)
sind das kugelförmige Verschlußstück und die Feder in einer Querbohrung des Sprühkopfes untergebracht,
welche auch die Düse aufnimmt. Hierdurch kiinn der
durch Eindickung gefährdete Raum verkleinert werden.
Die übrigen Nachteile der zuvor besprochenen Konstruktion sind aber in vollem Umfang vorhanden.
Es gibt auch ähnliche Konstruktionen (US-PS 3180 534, DE-GM 1834994), bei denen auf die
Ventilfeder oder auf das Überdruckventil überhaupt verzichtet wird. Dann läßt sich aber der Sprühvorgang
überhaupt nicht mehr kontrollieren, da schon bei geringfügigem Niederdrücken des Sprühkopfes Flüssigkeit aus der Düse austritt, auch wenn gar kein
ι ο ausreichender Druck zum Zerstäuben vorhanden ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, mit der der zur Zerstäubung erforderliche
Überdruck besser als bisher aufrecht erhalten werden
Icann und die von einer Eindickung der Flüssigkeit
abhängigen Gefahren, wie Verstopfung oder Beeinträchtigung der Ventilfeder, vermindert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verschlußstück ein Ventilschieber ist, der
dichtend in der koaxialen Ausnehmung verschiebbar ist, mit seinem Umfang den Querkana! abschließt und
während seiner vom Druck abhängigen Schiebebewegung freigibt
Bei dieser Konstruktion schließt der Schieber den
Querkanal ab. Infolgedessen ist der durch eindickendes
Material gefährdete Raum wesentlich verkleinert Außerdem ist dafür gesorgt daß die zur Wirbelkammer
herangeführte Flüssigkeit nicht durch denjenigen Raum hindurchgeleitet wird, in dem die Ventilfeder unterge
bracht ist Der die Feder aufnehmende Raum kann
daher höchstens in unbedeutendem Maße von Flüssigkeit benetzt werden.
Darüber hinaus arbeitet die Vorrichtung von Anfang an mit annähernd gleichmäßigem Überdruck, so daß
eine gleichmäßige Zerstäubung gewährleistet ist Der Ventilschieber muß zunächst über einen bestimmten
Weg verschoben werden, ehe das Ventil öffnet Der Sprühkopf kann daher gegen eine anfangs geringe und
dann ansteigende Kraft bewegt wer-kn. Erst wenn der
«ο Sprühkopf in Bewegung ist und eine bestimmte
Geschwindigkeit erreicht hat, öffnet das Ventil. Da das Betätigungsorgan nicht von Null auf die volle
Geschwindigkeit beschleunigt werden muß, sondern bei Öffnung des Ventils bereits eine Anfangsgeschwindig
keit hat erfolgt der Nachschub der Flüssigkeit
wesentlich rascher, so daß der Druckabfall beim Öffnen des Ventils nur gering ist. Infolge der vorangehenden
Bewegung werden vom Benutzer größere Ventilöffnungskräfte noch als angenehm empfunden, als wenn
diese Kräfte sofort auf das noch stillstehende Betätigungsorgan ausgeübt werden müßten. Infolgedessen
stehen selbst dann, wenn ein kleiner Druckabfall beim öffnen des Ventils auftritt, ausreichend große Sprühkräfte an der Düse zur Verfügung.
Nachstehend wird anhand der Zeichnung eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig.2 die Vorrichtung nach Fig. 1, jedoch mit gefüllter Druckkammer vor dem Sprühvorgang und
F i g. 3 die Vorrichtung während des Sprühvorgangs.
Eine Saug-Druck-Pumpe weist einen Druckzylinder 1, eine Kolbenstange 2 mit Druckkolben 2' und eine
Druckfeder 3 auf. Der Druckzylinder 1 ist mit einer Verschlußkappe 5 eines Behältnisses fest verbunden.
Der Druckkolben 2' liegt in der Ruhestellung an einer Anschlagfläche eines Stutzens 5' der Verschlußkappe S
an. Die Kolbenstange 2 ist durch eine in der Verschlußkappe 5 angeordnete Ringdichtung 6 abgedichtet
Das andere Ende der Kolbenstange 2 ist fest mit einem Sprühkopf 7 verbunden, der mittels des Fingers
28 in Richtung des Pfeiles 29 abwärts gedruckt werden kann. Die im Druckzylinder 1 untergebrachte Druckfeder
3 sorgt nach Aufhebung des Fingerdrucks dafür, daß die Kolbenstange 2 und der daran befestigte Sprühkopf
7 seine ursprfragliche obere Ausgangslage wieder
einnimmt
Da die Kolbenstange 2 und der Druckzylinder 1 hohl ausgebildet sind und dadurch eine Pumpenkammer 32
bilden, besteht die Möglichkeit Flüssigkeit aus dem Behälter über ein Rückschlagventil, das ein Verschlußstück
4, einen Ventilsitz 14, einen Anschlag 24 und einen Durchgangsraum 25 aufweist, in die Pumpenkammer 32
anzusaugen und dort zu komprimieren. Das Rückschlagventil
ist an einem unteren Stutzen 26 des Druckzylinders 1 angeordnet; dieser Stutzen trägt ein flexibles
Ansaug-Röhrchen, das bis zum Boden des die Flüssigkeit aufnehmenden Behältnisses reicht Die
Verschlußkappe 5 besitzt einen langgezogene« Stutzen 30, der der Führung des Sprühkopfes 7 dient welcher
innerhalb dieses Stutzens 30 bis zum Anschlag einer Anschlagfläche 31 der Verschlußkappe 5 verschiebbar
ist
In einer sich koaxial erstreckenden Ausnehmung 23 im Sprühkopf 7 ist ein Überdruckventil untergebracht
das einen Ventilschieber 10 und eine Ventilfeder 11 aufweist. Der Ventilschieber 10 öffnet und schließt einen
Zufuhrkanal 21, der die Ausnehmung 23 mit einer einer Sprühdose 8 vorgeschalteten Wirbelkammer 19 verbindet
und möglichst eng und kurz bemessen ist Der Zufuhrkanal führt die komprimierte Flüssigkeit aus der
Pumpenkammer 32 in eine Querbohrung 20 des Sprühkopfes 7, in welcher die Sprühdüse 8 mit der
Wirbelkammer 19 und einer Austrittsöffnung 22 untergebracht ist Die Sprühdüse 8 stützt sich hierbei
gegen einen Vorsprung 9 ab. Sie besitzt innenseitig axialverlaufende Zufuhrkanäle 21' und radial zur
Wirbelkammer 19 führende Zufuhrkanäle 18.
Das Überdruckventil ist in unmittelbarer Nähe hinter der Sprühdüse 8 angeordnet und mit dieser über die
extrem eng und kurz bemessenen Zufuhrkanäle 21, 21' und 18 verbunden. Es bleibt daher praktisch kein
Freiraum übrig, in welchem zurückbleibende Flüssigkeit unter dem Einfluß des Luftsauerstoffi» eindicken könnte.
Der Zufuhrkanal steht auch nicht mit dem Raum in Verbindung, in weichem die Ventilfeder 11 untergebracht
ist. Somit scheidet auch die.-.r Raum für eine
Rüssigkeitseindickung und dadurch verursachte Verstopfung
aus. Die gemeinsame Unterbringung des Ventilschiebers 10 und der Ventilfeder 11 in der koaxial
sich erstreckenden Ausnehmung 23 im Sprühkopf 7 ermöglicht auch einen einfachen, problemlosen Einbau
dieser Teile.
Die beschriebene Vorrichtung verbindet somit die Vorteile einer besonders einfachen Bauform mit einer
zuverlässigen Funktionsweise, die eine Entleerung des Flüssigkeitsbehälters bis zum letzten Tropfen gestattet
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch;Vorrichtung zum Versprühen einer Flüssigkeit aus einem geschlossenen Behältnis mit einer handbetätigten Saug-Druck-Pumpe, einem Sprühkopf mit einer sich koaxial erstreckenden Ausnehmung und einer seitlich angeordneten Düse, die über einen engen und kurzen Querkanal mit der koaxialen Ausnehmung verbunden ist, und einem die Pumpenkammer abschließenden Überdruckventil, dessen Verschlußstück und Ventilfeder in der koaxialen Ausnehmung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück ein Ventilschieber (10) ist, der dichtend in der koaxialen Ausnehmung (23) verschiebbar ist, mit seinem Umfang den Querkanal (21) abschließt und während seiner vom Druck abhängigen Schiebebewegung freigibt
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