DE2708172A1 - Praegeeinrichtung fuer muenzen oder dergleichen - Google Patents

Praegeeinrichtung fuer muenzen oder dergleichen

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DE2708172A1
DE2708172A1 DE19772708172 DE2708172A DE2708172A1 DE 2708172 A1 DE2708172 A1 DE 2708172A1 DE 19772708172 DE19772708172 DE 19772708172 DE 2708172 A DE2708172 A DE 2708172A DE 2708172 A1 DE2708172 A1 DE 2708172A1
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embossing
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die
embossing device
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DE19772708172
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James Robert Brownell
Louis Francescon Carrieri
Robert Arthur Helrigel
Robert K Ward
Jerome Joseph Wroblewski
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Gulf and Western Manufacturing Co
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    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/0052Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins by pressing
    • B44B5/0057Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins by pressing using more than one die assembly simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
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    • B21J13/02Dies or mountings therefor

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Description

Titel: Prägeeinrichtung für Münzen oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Prägeeinrichtung für Münzen od.dgl.j die unabhängig vom Pressenschiltten in einem Pressenrahmen eingebaut werden kann.
Die Prägeeinrichtung nach der Erfindung ist insbesondere in Verbindung mit Münzpressen verwendbar, die einen unteren Antrieb haben, und sie wird infolgedessen in Verbindung mit einer solchen Presse beschrieben und erläuterte Man wird jedoch feststellen, daß die Prägeeinrichtung auch bei anderen Pressen verwendet werden kann, die keinen unteren Antrieb haben.
In der Metallprägetechnik ist es bekannt, einen Münzenrohling zwischen einander gegenüberliegenden PrägesteHpeln in Stellung zu bringen, die relativ zueinander hubbeweglich sind und zusammenwirken, um den Rohling zu formen, wenn sie sich aufeinander zubewegen· Die Prägestempel sind im allgemeinen in einer Presse montiert, wobei der
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eine am Pressenbett und der andere am Pressenschlitten befestigt ist, der meistens ein oberhalb der Prägeeinrichtung angeordneter Schlitten ist. Außerdem befindet sich der Antriebsmechanismus der Presse oder ein Teil von ihm im allgemeinen oberhalb der Prägematrizen. In jedem Fall wird deshalb Schmiermittel für den Pressenschlitten und/oder das Antriebsgetriebe auf die Matrizen tropfen, was eine Unterbrechung der Produktion erfordert, um die Verschmutzung zu beseitigen. Außerdem hat die Befestigung der Prägeteile am Schlitten und am Pressenbett zur Folge, daß die Prägeeinrichtungen genau fluchtend richtig in der Presse eingebaut werden müssen· Dies erfordert nicht nur erhebliche Zeit und 1st nicht nur schwierig zu erreichen, sondern führt auch dazu, daß das Ausfluchten des Schlittens gegenüber der Schlittenführung schwierig wird. Außerdem macht die Befestigung der Prägeeinrichtungen am Pressenschlitten und am Pressenbett das Entfernen der Matrize unbequem und zeitaufwendig.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß alle Schlittenauslenkungen während des Pressvorganges zu Fluchtungenaiigkeiten der Prägewerkzeuge führen. Diese Ungenau!gkeiten haben eine Verminderung der Qualität des geprägten Erzeugnisses zur Folge und führen zu übermäßigem Ausschuß und/oder zur Zerstörung der Einzelteile der Prägeeinrichtungen· Die Folge hiervon sind geringere Produktionszahlen infolge einer reduzierten Pressengeschwindigkeit, die notwendig ist, um die Gefahr einer Zerstörung der Werkzeuge und einer Beschädigung der Presse auf ein Mindestmaß herabzusetzen.
Aufgabe der Erfindung 1st es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Prägeeinrichtung zu schaffen, deren
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Einzelteile leicht zugänglich sind und die keiner besonderen Ausrichtung gegenüber anderen Pressenteilen, insbesondere gegenüber den Pressenstempeln bedürfen. Außerdem soll die Prägeeinrichtung einfach aufgebaut sein und leicht in die Presse eingebaut und aus dieser wieder ausgebaut werden können·
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß alle Bauteile der Prägeeinrichtung zu einer Einheit zusammengefaßt als Ganzes am Pressenrahmen montiert sind, die mit der Schlittenkonstruktion keine mechanische Verbindung hat«
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Prägewerkzeuge vor dem Einbau der Prägeeinrichtung in die Presse eingesetzt und ausgerichtet werden können. Hierdurch wird nicht nur unabhängig von der Pressenkonstruktion das genaue Ausfluchten der Prägewerkzeuge erleichtert, sondern auch zusätzlich der Einfluß des Schlittenführungsspieles ausgeschaltet, da es zwischen dem Schlitten und der Prägeeinrichtung keine mechanische Verbindung mehr gibt. Die gegenseitige Hubbewegung der Prägestempel wird bei der Erfindung nur dadurch erreicht, daß der Pressenschlitten gegen eine Matrizenplatte geschoben und von dieser wieder abgehoben wird, die mit einem der Prägestempel verbunden ist.
Da zwischen der Prägeeinrichtung und dem Schlitten keine mechanische Verbindung vorhanden ist, ist es auch nicht notwendig, daß die Achsen des Schlittens und der
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Prägeeinrichtungen genau koaxial zueinander sind. DarUberhinaus wirken sich Fluchtungenauigkeiten, die zwischen dem Schlitten und den Schlittenfuhrungen vorhanden sind oder sich dort entwickeln können, nicht auf die Bauteile der Prägeeinrichtung ausο Weiterhin erleichtert die kompakte Bauweise der Prägeeinrichtung ihre Hontage und Demontage am Pressenrahmen, so daß diese Montagen mit einem Minimum an Zeitaufwand und mit geringstmöglicher Mühe vorgenommen werden können. Dies wiederum ermöglicht eine Verringerung der Totzeit, die für die Wartung oder Reparatur erforderlich ist.
Außerdem kann die Prägeeinrichtung vollständig herausgenommen und durch eine zweite Prägeeinrichtung ersetzt werden, wenn eine solche zweite Prägeeinrichtung zur Verfügung steht«, Hierdurch wird die Totzeit praktisch vollständig ausgeschaltet und die Instandsetzung der ausgebauten Prägeeinrichtung außerhalb der Presse und unabhängig vom Betrieb ermöglicht.
Die Prägeeinrichtung nach der Erfindung wird vorzugsweise bei einer Presse mit unterem Antrieb verwendet und im Pressenrahmen oberhalb des Schlittens montiert. Man erkennt, daß bei dieser Anordnung die Prägewerkzeuge nicht einem von einem darüber angeordneten Schlitten oder Antriebsmechanismus heruntertropfenden Schmiermittel ausgesetzt sind« Es ist deshalb nicht notwendig, die Presse anzuhalten, um die Prägewerkzeuge zu reinigen. Hierdurch werden die Totzelt und die hieraus resultierenden Produktionsausfälle noch weiter verringert.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ermöglicht die Prägeeinrichtung In vorteilhafter Welse das Verschieben von bestimmten Bauteilen der Einrichtung, um den Zugang zu den die Prägestempel enthaltenden Bauteilen der Einrichtung und die Durchführung von kleineren Wartungsarbeiten, wie beispielsweise das Auswechseln der Teile der Prägewerkzeuge, zu erleichtern. Hierdurch können die Prägematri zen selbst leicht inspiziert werden, ohne die Prägeeinrichtung aus der Presse herauszunehmen, und die Prägewerkzeuge können, falls notwendig, mit einem geringsten Aufwand an Zeit und Mühe ausgewechselt werden.
Man erkennt, daß ein wesentlicher Vorteil der Erfindung darin liegt, daß die Prägeeinrichtung in ihrer Gesamtheit als einheitliches Teil in den Pressenrahmen eingebaut und wieder herausgenommen werden kann.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Prägewerkzeuge der Prägeeinrichtung nach der Erfindung unabhängig von den konstruktiven Eigenheiten des Pressenschlittens, wie beispielsweise Ungenaulgkeiten in der Schlittenführung und -ausrichtung und unabhängig von den Arbeitseigenschaften des Schlittens, wie beispielsweise dessen Ausbiegung unter Last, ausgefluchtet werden können und während des Betriebs in dieser Flucht bleiben.
Ein weiterer Vorteil der Prägeeinrichtung nach der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Totzeit der
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Presse und der mit der Montage und Demontage und/oder der Wartung der Prägeeinrichtung verbundene Produktionsausfall auf ein Minimum herabgesetzt werden·
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines AusfUhrungsbeispiele der Erfindung, das anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert wird. Es zeigt:
Figo 1 eine MUnzprägepresse mit einer Prägeeinrichtung nach der Erfindung in einer Vorderansicht,
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einem senkrechten Schnitt nach Linie II-II,
Fig. 3 die Prägeeinrichtung der in Figuren 1 und dargestellten Presse in einer Vorderansicht in vergrößertem MaBstab,
Figo U eine Draufsicht auf die obere Tragplatte der Prägeeinrichtung und teilweise im Horizontalschnitt nach Linie IV-IV der Flg. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die untere Tragplatte der Prägeeinrichtung und teilweise einen Schnitt nach Linie V-V In Fig. 3» und
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch die Prägeeinrichtung nach Linie VI-VI der Fig. 3·
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In den Figuren 1 und 2 1st eine MUnzprägepresse 10 mit unterem Antrieb dargestellt, die einen Pressenrahmen 12 aufweist, der zwei Seltenteile 14 und einen oberen Teil 16 aufweist, der sich zwischen den beiden Seltenwänden erstreckt. An den Seltenwanden 14 des Rahmens 12 sind KellnutenfUhrungen 20 befestigt, In denen ein Schlitten 18 gegenüber dem Rahmen 12 in vertikaler Richtung hubbeweglich geführt ist« Die vertikale Hin- und Herbewegung wird auf den Schlitten 18 mit Hilfe einer Antriebswelle 22 übertragen, die sich von der Vorderseite zur Rückseite des Rahmens erstreckt und einen Exzenter 24 trägt. An den Exzenter 24 ist das eine Ende einer Pleuelstange 26 getrieblich angeschlossen, deren anderes Ende durch ein Kreuzgelenk 28 mit dem Schlitten 18 gelenkig verbunden ist. Hierdurch überträgt die Drehung der Antriebswelle in an sich bekannter Weise eine vertikale, hin- und hergehende Bewegung auf den Schlitten 18.
Wie aus den Figuren 1 und 2 hervorgeht, ist im oberen Teil 16 des Pressenrahmens oberhalb des Schlittens 18 eine Prägeeinrichtung 30 angeordnet, die im folgenden noch näher beschrieben werden wird. Die Prägeeinrichtung 30 hat eine Achse A, die mit der vertikalen Mittellinie der Presse 10 zusammenfällt. Die Prägeeinrichtung 30 umfaßt im wesentlichen eine Befestigungsplatte 32 und eine obere Tragplatte 34 und eine untere Tragplatte 36, die unter der Befestigungsplatte hängend angeordnet sind« Die Befestigungsplatte 32 trägt eine obere Prägestanze und die untere Tragplatte 36 trägt eine untere Prägestanze.
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Wie im folgenden noch näher beschrieben werden wird, ist der Träger für den unteren Prägestempel gegenüber der Tragplatte 36 vermittels einer Matri^zenplatte in vertikaler Richtung hubbeweglich, die unter der Tragplatte herausragt und während der Aufwärtsbewegung des Schlittens von einem vom Schlitten getragenen Block 40 beaufschlagt wird. Der Abstand zwischen dem Block 40 und der Prägestempelplatte ist vorzugsweise einstellbar, beispielsweise mit Hilfe von Keilen 42, die zwischen dem Schlitten und dem Block 40 angeordnet sind.
Wie weiterhin aus den Figuren 1 und 2 hervorgeht, ist zwischen der oberen Tragplatte 34 und der unteren Tragplatte 36 ein drehbares Speiserad 44 zum Zuführen der zu prägenden Werkstückrohlinge angeordnet. Die ZufUhrscheibe 44 wird durch einen ihr zugeordneten Antrieb 46 betätigt, um einen zu prägenden Rohling in Übereinstimmung mit der Bewegung des Pressenschlittens bei dessen Hub zwischen die Prägestempel der Prägeeinrichtung 30 in Stellung zu bringen. Die Zuführeinrichtung für die Rohlinge ist vorzugsweise im oberen Teil 16 des Pressenrahmens angeordnet und mit einer kreisrunden Scheibe versehen, die eine Vielzahl von öffnungen 44a aufweist, welche einen Rohling aufnehmen, diesen zur Prägestation bringen und nach dem PrägeVorgang das geprägte Stück zu einer nicht näher dargestellten Austragstation weiterbefördernο
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Die Münzrohlinge können beispielsweise in einen Trichter 48 gegeben und von dort mit einer Rinne 50 einem Schwingförderer 52 zugeführt werden, von dem aus die Rohlinge einzeln durch eine Schurre 54 zu einer Einlaßstelle zur ZufUhrscheibe 44 geführt werden« Der Zuführte Her ist nicht Bestandteil der Prägeeinrichtung. Aus diesem Grund sind Einzelheiten der Konstruktion und Wirkungsweise dieser Einrichtung zum Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht notwendig.
Außerdem können andere Einrichtungen zum Zuführen eines Rohlinges zwischen die Prägestempel der Prägeeinrichtung 30 genauso gut verwendet werden, wie andere Vorrichtungen zum absatzweisen Zuführen von MUnzrohlingen zu dem dargestellten Zuführteller.
Insbesondere aus den Figuren 3 bis 6 erkennt man, daß die Befestigungsplatte 32 rechteckig ist und am oberen Teil 16 des Pressenrahmens mit vier Befestigungsschrauben 56 lösbar befestigt ist. Die obere Tragplatte 34 und die untere Tragplatte 36 werden unterhalb und parallel zur Befestigungsplatte 32 hängend von zwei Ständersäulen 58 und 60 getragen, die seitlich neben gegenüberliegenden Seiten der Befestigungsplatte 32 angeordnet sind. Die Hängesäulen 58 und 60 bestehen aus kreisförmigen Abstandhaltern 62 und 64, deren obere Enden an der Befestigungsplatte 32 angeschweißt oder auf andere Weise befestigt sind und deren untere Enden gegen die Oberfläche der oberen Tragplatte 34 stoßen.Der Abstandhalter 62 hat eine kreisförmige Ausnehmung 66,
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die das obere Ende eines Ständerzapfens 68 aufnimmt. Das obere Ende des Zapfens 68 wird in geeigneter Weise in der Ausnehmung 66 gegen Axialverschiebung gegenüber dem Abstandhalter 62 festgehalten und ist mit dem Abstandhalter 62 vorzugsweise durch einen herausziehbaren Haltestift 70, der sich diametral durch den Abstandhalter 62 und den Zapfen 68 erstreckt, mit dem Abstandhalter 62 lösbar verbunden·
Der Zapfen 68 erstreckt sich abwärts durch Öffnungen in den Platten 34 und 36 hindurch, wie dies im folgenden noch deutlicher wird· Das untere Ende des Zapfens 68 ist mit Gewinde versehen und nimmt eine Haltemutter 72 auf, welche die untere Tragplatte 36 untergreift·
Der Abstandhalter 64 ist mit einer kreisförmigen Ausnehmung 74 versehen, welche das obere Ende eines kreisrunden Säulenzapfens 76 aufnimmt. In ähnlicher Weise, wie dies weiter oben im Hinblick auf den Säulenzapfen 68 beschrieben wurde, ist der Säulenzapfen 76 durch einen Sicherungsstift 78, der sich diametral durch den Abstandhalter 64 und den Säulenzapfen 76 erstreckt, mit dem Abstandhalter 64 lösbar verbunden· Der Zapfen 76 erstreckt sich abwärts durch hierfür vorgesehene Löcher in den Tragplatten 34 und 36 und das untere *hde des Zapfens 76 ist mit Gewinde versehen und nimmt eine Sicherungsmutter 80 aufο Wie im folgenden noch deutlich werden wird, erleichtert die Anordnung der
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Hängestangen nicht nur den Zusammenbau und die Demontage der einzelnen Bauteile der Prägeeinrichtung, sondern schafft darüberhinaus in vorteilhafter Weise für Teile der Tragplatten 34 und 36 eine Schwenkmöglichkeit um die Achse des Säulenzapfens 68.
Wie am besten aus Fig. 6 hervorgeht, gehört zu der Prägeeinrichtung 30 ein oberer Prägestempel 82, ein mit einer Vertiefung versehener Gesenkring 84 und ein unterer Prägestempel 86. Der obere Prägestempel 82 ist an der Befestigungsplatte 32 mit einem lösbaren Tragbügel 88 befestigt, der einen Tragarm 90 und einen Gesenkstützsblock 92 aufweist, der gegenüber dem Tragarm 90 für einen weiter unten näher erläuterten Zweck in vertikaler Richtung hubbeweglich ist. Der Stützblöck 92 ist an seinem unteren Ende mit einer Vielzahl von einstellbaren Stempel- Justierschrauben 94 versehen, die radial zu dem Prägestempel 82 angeordnet sind. Die Einstellschrauben 94 halten den Prägestempel 82 im Stützblock 92 fest und fluchten seine Achse mit den Achsen des Gesenkringes 84 und des unteren Prägestempels 86 aus.
Der Stützblock 92 enthält wdterhin eine Platte 96 und einen Keil 98, der mit der Platte zusammenwirkt und verstellbar in den Stützblock 92 eingreift, um eine Axialverstellung des oberen Prägestempels 82 gegenüber dem StUtzblock 92 zu ermöglichen.
Der Arm 90 untergreift eine bearbeitete Stützplatte 100, die in eine Führung 102 der Befestigungsplatte 32 eingreift. Der Arm und die Stutzplatte sind mit
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Hilfe von zwei Bolzen 104 lösbar an der Befestigungsplatte 32 befestigt, so daß der Tragbügel 88 als Ganzes von der Befestigungsplatte 32 abgenommen werden kann.
FUr einen im folgenden noch näher erläuterten Zweck ist die Befestigungsplatte 32 mit einer durchgehenden öffnung 106 versehen, die axial mit dem Prägestempel 82 fluchtete Die Öffnung 106 nimmt einen Auswerfer 108 auf und trägt diesen, der in der Öffnung axial hubbeweglich ist. Der Auswerfer 108 ist gegenüber der Befestigungsplatte 32 abwärts verschiebbar und kann den Prägestempelstutzblock 92 und hiermit den oberen Prägestempel 82 gegenüber der Befestigungsplatte 32 verschieben. Zwischen dem Boden des Stützblockes 92 und der Oberfläche der Gesenkringes 84 sind mehrere Schraubenfedern 109 angeordnet, die bestrebt sind, den Stützblock 92 nach aufwärts gegen die Stutzplatte 100 zu drücken.
Wendet man sich nun wieder der Fig. 6 zu, so erkennt man, daß der mit der Vertiefung versehene Gesenkring 84 axial fluchtend mit dem oberen Prägestempel 82 von der oberen Tragplatte 84 getragen wird. Mehr im einzelnen ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Gesenkring 84 von einem ringförmigen Kragen 110 umgeben. Der innere Umfang des Kragens 110 und der äußere Umfeng des Gesenkringes 84 sind mit etender entsprechenden Ausnehmungen versehen, so daß sie derart trennbar ineinandergreifen, daß der Gesenkring 84 in axialer Richtung gegenüber dem Kragen 110 abgestützt
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wirdο Wie man dies am besten in den Figuren 3,4 und 6 erkennt, besteht die Tragplatte 34 im wesentlichen aus zwei koplaneren Plattenteilen 112 und 114, die mit einander entsprechenden halbkreisförmigen öffnungen 116 und 118 versehen sind, welche zusammen eine die Platte durchdringende, ringförmige öffnung bilden, wenn die Plattenteile 112 und 114 die in Fig. 4 gezeigte Lage einnehmen«, Die öffnungen 116 und 118 sind mit einander entsprechenden Ausnehmungen 116a und 118a versehen, die zusammen eine Umfangsnut bilden, welche den entsprechend ausgebildeten äußeren Umfangsrand des Kragens 110 aufnimmt.
Der Plattenteil 114 der Tragplatte 34 i»t gegenüber dem Plattenteil 112 um eine Achse schwenkbar, die im seitlichen Abstand von und parallel zur Achse A der Prägeeinrichtung verläuft« Bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel 1st der Plattenteil 114 scharnierartig mit dem Stangenzapfen 68 verbunden, so daß er um die Achse des Stangenzapfens schwenken kann. Die Scharnierverbindung wird durch eine Ausnehmung 120 im oberen Teil des Plattenteils 114 und durch eine öffnung 122 im übrigen Teil des Plattenteiles 114 erreicht, die den Stangenzapfen 65 aufnimmt. Außerdem ist auf der Oberfläche des Plattenteiles 114 eine Scharnierplatte 124 angeordnet, welche die Ausnehmung 120 überdeckt» Die Scharnierplatte 124 ist an dem Plattenteil 114 angeschweißt oder auf andere Weise an diesem befestigt und mit einer öffnung 126 zur Aufnahme des Zapfens 68 versehen« Außerdem ist der untere Teil des Plattenteiles 112
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Im Bereich der Hängestange 58 so ausgeschnitten, daß er einen Scharnierlappen 128 bildet, der in der Ausnehmung 120 des Plattenteiles 114 angeordnet ist. Der Scharnierlappen 128 hat eine Öffnung zur Aufnahme des Zapfens 68, und man erkennt, daß diese konstruktive Verbindung dem Plattenteil 114 eine seitliche Schwenkbewegung um die Zapfenachse ermöglicht. Die öffnungen 122 und 126 sind vorzugsweise mit Lagerbüchsen 112a und 126a ausgekleidet, um die Schwenkbewegung zu verbessern.
Der Plattenteil 114 ist in der in Fig. 4 dargestellten Stellung mit Hilfe eines Schnappers 130 lösbar verriegelt, der am Plattenteil 112 befestigt ist und eine Nase 132 aufweist, welche den Plattenteil 114 übergreift, wenn sich der Schnapper in seiner eingeschnappten Stellung befindet. Man erkennt, daß durch Drehen der Schnappernase aus der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Stellung um 90° der Plattenteil 114 gelöst wird, so daß er aus der in Fig. 4 gezeigten Stellung entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt werden kann· Man erkennt ferner, daß diese Schwenkbewegung des Plattenteils 114 den entspre chenden Teil des Kragens 110 freilegt. Wie im folgenden noch näher beschrieben werden wird, erleichtert das Ausschwenken auch die Inspektion, die Wartung und das Austauschen des Gesenkringes 84 und des oberen Prägestempeis.82.
Der untere Prägestempel 86 wird von der unteren Tragplatte 36 getragen und ist gegenüber dieser in axialer Richtung hubbeweglich. Zusätzlich er-
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möglicht die Tragplatte 36 dem unteren Prägestempel eine seitliche Schwenkbewegung um eine Schwenkachse, die im Abstand und parallel zur Achse A des Prägestempels angeordnet istο
Wie man am besten aus den Figuren 3 und 5 erkennt, besteht die Tragplatte 36 im wesentlichen aus koplanaren Plattenteilen 134 und 136, die konstruktiv ineinandergreifen und mit der Hängestange 58 verbunden sind, um eine Schwenkbewegung des Plattenteiles 136 um die Achse des Scharnierzapfens 68 zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist der Plattenteil 136 mit einer Ausnehmung 138 neben der Hängestange 38 versehen und die oberen und unteren Teile des Plattenteiles 134 haben Ausnehmungen, um einen Scharnierlappen 140 zu bilden, der in die Ausnehmung 138 eingreift. Die oberen und unteren Teile des Plattenteiles 136, die die Ausnehmung 138 bilden, sind mit fluchtenden öffnungen 142 und 144 für den Hängezapfen 68 versehen und der Scharnierlappen 140 hat eine öffnung 146 für den Hängezapfen. Die öffnungen 142 und 144 sind vorzugsweise jeweils mit Lagerbüchsen 142a und 144a ausgekleidet, um die Schwenkverbindung zu verbessern. Die aneinandergrenzenden Ränder der Plattenteile 134 und 136 haben ineinandergreifende Umfangsvorsprunge und Umfangsnuten, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel von einem Vorsprung 148 an dem Plattenteil 134 und einer Ausnehmung 150 am Plattenteil 136 gebildet werden. Der Plattenteil 134 wird in seiner in Fig. 5 dargestellten Lage mit Hilfe eines Schnappers 152 lösbar festgehalten, welcher der weiter oben beschriebenen Schnappervorrichtung 130 ähnlich ist.
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Der Plattenteil 136 der unteren Tragplatte 36 hat eine durchgehende Öffnung, in der der untere Prägestempel 86 angeordnet ist und von einer Prägestempeltragvorrichtung getragen wird, die an der Tragplatte 36 lösbar befestigt ist.
Die Prägestempeltragvorrichtung besteht aus einer Stempeldruckplatte 154, die mit Hilfe eines Kragens 156 am Plattenteil 136 montiert ist. Der Kragen ist an der Tragplatte 36 mit mehreren Befestigungsmitteln 158 befestigt. Die durch den Plattenteil hindurchgehende Öffnung hat eine Ausnehmung 160, welche eine axiale Hubbewegung der Druckplatte 154 gegenüber dem Plattenteil 136 ermöglicht« An dem Plattenteil 136 ist ein Führungsstift 162 in geeigneter Weise befestigt, der in eine Führungsbohrung 164 in der Druckplatte 154 eingreift, um eine Drehung der Stützplatte gegenüber der Achse A der Prägeeinrichtung zu verhindern. Zwischen dem Plattenteil 136 und der Stempelplatte 154 sind ferner mehrere Schraubenfedern 166 angeordnet, welche die Druckplatte abwärts gegen den Kragen 156 drücken«
Die Druckplatte 154 trägt eine fein bearbeitete Stutzplatte 168 und eine feinbearbeitete Führungshülse 17Oe Die Stutzplatte und die Hülse 170 sind an der Druckplatte mit Schrauben 172 befestigt und bilden zusammen eine Sitzausnehmung für den unteren Prägestempel 86.
Der Plattenteil 136 trägt vorzugsweise eine Lagerbuchse 174, welche das obere Ende der Büchse 170 um-
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gibt und die Hubbewegung dieser Büchse gegenüber der Tragplatte 36 erleichtert. Außerdem umgibt ein Kragen 176 das obere Ende des Prägestempels 86, der in geeigneter Weise mit Schrauben 178 am Plattenteil 136 befestigt ist.
Man erkennt aus der vorhergehenden Beschreibung, daß eine Verschiebung der Stempeldruckplatte gegenüber dem Plattenteil 136 nach oben den unteren Prägestempel 86 aufwärts gegen den oberen Prägestempel 82 schiebt. Außerdem erkennt man, daß eine Drehung des Schneppers 152 aus der in Fig. 3 gezeigten Lage um 90° den Plattenteil 136 löst, so daß dieser um die Achse des Hängezapfens 68 schwenken kann. Hierdurch wird der untere Prägestempel 86 und die Stempeltragvorrichtung für diesen als Ganzes aus der in Fig. 5 gezeigten Lage entgegen dem Uhrzeigersinn in eine Stellung verschwenkt, in der seine einzelnen Teile für Wartung, Reparatur oder Austausch frei zugänglich sind.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, sind der Plattenteil 112 der oberen Tragplatte 34 und die Plattenteile 134 und 136 der unteren Tragplatte 36 mit einer zwischen ihnen angeordneten seitlichen Ausnehmung 180 versehen, welche den Zuführteller 44 aufnimmt, mit dem ein zu prägender Rohling B zwischen die Prägestempel geführt wird. Wie weiter oben bereits erwähnt wurde, ist der ^ufUhrteller 44 mit einer Vielzahl von öffnungen 44a versehen, welche je einen Rohling aufnehmen und der Prägestation zuführen und Im Anschluß an den Prägvorgang aus der Prägstation abtransportieren.
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Wendet man sich nun In Verbindung mit der In Fig. gezeigten Konstruktion wieder den Figuren 1 und 2 zu, so erkennt man, daß die intermittierende Bewegung des ZufUhrtellers 44 mit dem Hub des Pressenschlittens 18 so koordiniert ist, daß ein zu prägender Rohling während desjenigen Teiles des Schlittenhubes zwischen die Prägestempel 82 und 86 gebracht wird, in welchem sich die Schlittenplatte 40 außer Eingriff mit der Stempeldruckplatte 154 befindet. Der Zuführteller 44 hält an, sobald der Rohling zwischen den Prägestempeln in Stellung gebracht ist und er bleibt so lange in dieser Lage, bis der Prägevorgang beendet ist.
Wie man am besten aus Flg. 6 erkennt, drückt die Aufwärtsbewegung des Pressenschlittens die Schlittenplatte 40 gegen die Stempeldruckplatte 154 und verschiebt diese und damit den unteren Prägestempel 86 aufwärts, um den Münzenrohling B aus dem Zuführteller 44 in den Gesenkring 84 zu bringen und gegen den oberen Prägestempel 82 zu drücken. Bei der Abwärtsbewegung des Schlittens drücken die Federn 166 den unteren Prägestempel 86 nach unten in seine Ausgangsstellung und der obere Prägestempel 82 wird, wie im folgenden noch beschrieben werden wird, nach unten gedrückt, um den geprägten Rohling aus dem Gesenkring 84 zurück in die Öffnung des Zuführtellers 44 zu schieben. Der ZufUhrteller wird dann einen Schritt weitergeschaltet, um die geprägte Münze aus ihrer Stellung zwischen den Preßstempeln auszutragen und einen anderen Rohling zwischen den Stempeln in Stellung zu bringen·
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Vorzugswelse befindet sich der obere Prägestempel 82 In seiner in Fig. 6 dargestellten obersten Lage, während sich ein Münzrohling aufwärts gegen den oberen Prägestempel bewegt, um seine Form zu erhalten· Ferner ist es wünschenswert, eine Gegenkraft gegen den Prägestempel 82 in Richtung auf den Prägestempel 86 zu schaffen, um den einwandfreien Auswurf eines geprägten Rohlings aus dem Gesenkring 84 in den Zuteilteller 44 zu gewährleisten O
Bei der hier dargestellten AusfUhrungsform wird der obere Prägestempel durch Schraubenfedern 109 aufwärts geschoben, die zwischen dem Stempelstützblock 92 und dem Gesenkring 84 angeordnet sind. Die Auswurfbewegung wird durch eine Auswurfeinrichtung erreicht, die mit der Bewegung des Schlittens bei seinem Hub koordiniert ist.
Wie am besten in Fig. 1 zu erkennen ist, ist auf dem oberen Teil 16 des Pressenrahmens ein Zylinder 182 befestigt, der einen hubbeweglichen, luftbetätigten Kolben 184 und einen hubbeweglichen, hydralisch betätigten Kolben 186 umschließt. Beide Kolben sind fest an einer Kolbenstange 188 befestigt, deren unteres Ende 190 gegen einen Ejektorstößel 108 der Prägeeinrichtung stößt. Der Zylinder 182 und der Kolben 184 bilden eine Luftkammer 192, der durch eine,an eine nicht näher dargestellte geeignete Druckluftquelle angeschlossene Leitung 194 Luft unter konstantem Druck zugeführt wird. Der Zylinder 182 und der Kolben 186 bilden eine Hydraulik·
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flüssigkeit aufnehmende Kammer 196, die durch eine Leitung 198 an eine Quelle von unter Druck stehender Hydraulikflüssigkeit angeschlossen ist. Die Leitung 198 ist an eine Auslaßleitung 200 eines Hydraulikzylinders 202 angeschlossen, der unterhalb der Antriebswelle 22 der Presse angeordnet ist. In dem Zylinder 202 ist ein hubbeweglicher Kolben 204 angeordnet, der vermittels einer Kurvenscheibe 206 auf der Pressenwelle 22 gegenüber dem Zylinder 202 hin und her verschiebbar ist. Eine Hydraulikpumpe 208 fördert aus einem Behälter 210 Hydraulikflüssigkeit in die Leitungen 198 und 200, in die ein Rückschlagventil 212 und ein Druckbegrenzungsventil 214 eingebaut sind.
Wenn sich der Pressenschlitten in seiner in Fig. 1 dargestellten untersten Stellung befindet, bewegt die Kurvenscheibe 206 den Kolben 204 in seine oberste Stellung im Zylinder 202, um den Druck der Hydraulikflüssigkeit in der Kammer 196 des Zylinders 182 auf seinen geringstmöglichen Wert zu bringen. Der Druck der Hydraulikflüssigkeit ist zu diesem Zeitpunkt so groß, daß die hinter dem Kolben 184 befindliche, unter konstantem Druck stehende Luft die Kolbenstange 188 nach unten drückt, um den Ejektorstößel 108 und damit den oberen Prägestempel 82 nach unten aus seiner in vollen Linien dargestellten Stellung in seine in Fig. 6 in strichierten Linien dargestellte Stellung zu bringen, wobei ein geprägter Rohling aus dem hohlen Gesenkring 84 ausgeworfen wird. Da sich der Pressenschlitten nach aufwärts zu bewegen beginnt, verschiebt die Kurvenschei-
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Zl
be 206 den Kolben 204 nach abwärts» wodurch der Druck der Hydraulikflüssigkeit in der Kammer 196 erhöht wird. Dieser Druck wirkt gegen den Kolben 186 und überwindet den Luftdruck in der Kammer 192, wodurch die Kolbenstange 188 aufwärts verschoben wird und die Federn 109 den Stempelstützblock 92 in seine in Fig. 6 dargestellte oberste Stellung drücken können.
Wenn der Pres sen schütten seine oberste Stellung erreicht, um den Prägevorgang zu beenden und dann wieder niederzufahren beginnt, erlaubt die Umfangsgestalt der Kurvenscheibe 206 die Aufwärtsbewegung des Kolbens 204. Durch diese Bewegung wird der Druck der Hydraulikflüssigkeit in der Kammer 196 ermäßigt, wobei der Luftdruck hinter dem Kolben 184 die Kolbenstange 188 nach unten drückt, so daß der obere Prägestempel 82 dem abwärts fahrenden unteren Prägestempel folgt und das Werkstück aus dem Gesenkring 84 auswirft.
Das druckbetätigte Entlastungsventil 214 in dem hydraulischen System ermöglicht einen Rückfluß von Hydraulikflüssigkeit in den Behälter 210 in Abhängigkeit von einem Druckanstieg in den Leitungen 198 und 200, der aus der Abwärtsbewegung des Kolbens 186 während des Auswurfvorganges herrührt· Jeder derartige Leckstrom aus dem System, der einen Druckabfall unter die gewünschte Höhe auf der Unterstromseite des Rückschlagventiles 212 zur Folge haben würde, wird durch die Pumpe 208 wieder aufgefüllt.
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Die Kolbenstange 188 hat vorzugsweise am oberen Ende 216 ein Gewinde zur Aufnahme einer Mutter oder eines Kragens 218, der gegen den Zylinder 182 stößt, um die Abwärtsbewegung der Kolbenstange zu begrenzen. Die Schraubverbindung zwischen Stangenende 216 und Kragen 218 erlaubt in vorteilhafter Weise eine Einstellung des Ausmaßes der Abwärtsbewegung der Kolbenstange 188 und bestimmt damit den Auswerfhub in Abwärtsri chtung·
Wendet man sich nun wieder den Figuren 3 bis 6 zu, so erkennt man, daß die Prägeeinrichtung 30 mit vier Schrauben 56 leicht am Pressenrahmen montiert und von diesem wieder abgenommen werden kann. Wenn eine zweite Prägeeinrichtung zum Austausch zur Verfügung steht, führt ein Ausfall der ersten Prägeeinrichtung in einer Presse oder die Notwendigkeit einer größeren Wartungsarbeit an dieser zu fast überhaupt keiner Totzeit für die Presse. Auch wenn eine zweite Prägeeinrichtung nicht zur Verfügung steht, ermöglicht die konstruktive Verbindung zwischen den einzelnen Teilen der Prägeeinrichtung eine Inspektion, Wartung und/oder einen Austausch einzelner Teile der Prägeeinrichtung mit geringerer Totzeit, als sie bisher /erforderlich war. Hierbei erleichtert die Schwenkmöglichkeit des unteren Stutzplattenteiles 136 entgegen dem Uhrzeigersinne aus der in Fig. dargestellten Stellung die Inspektion sowohl des oberen als auch des unteren Prägestempels und ermöglicht den Zugang zu dem unteren Prägestempel
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und den einzelnen Bauteilen seiner Stutzvorrichtung» was die Wartung und/oder den Austausch dieser Teile erleichtert. Ferner legt die Schwenkbewegung des oberen Stutzplattenteiles 114 entgegen dem Uhrzeigersinne aus ihrer in Fig. 4 gezeigten Lage den entsprechenden Teil des Kragens 110 frei, vergrößert die Zugänglichkeit zu dem oberen Prägestempelstutzblock und ermöglicht das Abziehen des Stützblockes, des oberen Prägestempels 82, des Gesenkringes 84 und des Kragens 110 durch einfaches Entfernen der beiden Bolzen 104 und des TragbUgels 88 seitwärts von der Befestigungsplatte 32.
Wenn die Prägeeinrichtung aus der Presse als eine Einheit entfernt ist, erkennt man, daß die Bauteile leicht zugänglich sind und leicht auf sie eingewirkt werden kann. Infolgedessen kann eine genaue Ausrichtung zwischen dem oberen und unteren Prägestempel viel schneller und mit viel größerer Genauigkeit erreicht werden, als dies in Verbindung mit den früheren Einrichtungen möglich war, bei denen der eine Teil der Prägeeinrichtung am Pressenrahmen und der andere am Pressenschlitten befestigt war und wo die Ausrichtung innerhalb der Grenzen der Presse erfolgen mußte und Uhgenauigkeiten in der Schlittenausrichtung u.dgl. unterworfen war.
Die Erfindung ist nicht auf die AusfUhrungsbeispiele beschränkt, sondern es sind viele Verkörperungen der Erfindung und viele Abwandlungen des hler dargestellten Ausfuhrungsbeispieles möglich, ohne die Grundsätze der Erfindung zu verlassen.
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    DIPL.-ING. BUSCHHOFF 2 7 0 8 1
    Dipl.-ing. hennicke
    DlPL.-lNG. VOLLBACH
    KOLN/RH.
    KAISER-WILHELM-RING 24
    Reg.-Nr.
    I Gl 14? I KÖLN, den Aklenz.: bitte ongebon 22.2.1977
    Anm.: GuIf & Western Manufacturing Company ne/mo 23100 Providence Dr., Southfield, Michigan, USA
    Titel: Prägeeinrichtung für Münzen oder dergleichen
    Ansprüche
    . 1.) Prägeeinrichtung für Münzen od.dgl., die in einer Prägepresse mit einem Pressenrahmen und einem in diesem Rahmen hubbeweglichen Pressenschlitten eingebaut werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß alle Bauteile der Prägeeinrichtung (30) zu einer Einheit zusammengebaut sind, die unabhängig vom Pressenschlitten (18) am Pressenrahmen (12) lösbar montiert ist.
    2.) Prägeeinrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Prägestempel (82) und (86) vorgesehen sind, die beide in Tragvorrichtungen (34 bzw. 36) gegeneinander hubbeweglich sind und zwischen denen eine Zuführeinrichtung (44) für je einen zu prägenden Rohling (B) angeordnet ist und daß ein Stempel (86) mit einer vom Schlitten (18) beaufschlagbaren, hubbewegli-
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    ORIGINAL INSPECTED
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    chen Druckplatte (154) verbunden ist,und daß die
    Tragvorrichtungen (34, 36) mit einem Tragbügel
    (88) od.dgl, am Rahmen (14,16) als Ganzes lösbar befestigt sind.
    3.) Prägeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Tragvorrichtungai(34 und 36) um eine zur Prägeachse (A) parallele Achse aus der Prägeeinrichtung ausschwenkbar ist.
    4.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem einen Prägestempel (82) ein Gesenkring (84) gehört, der eine Gesenkvertiefung zur Aufnahme des zu prägenden Rohlings (B) aufweist, wenn sich der zweite Presstempel (86) in seiner Prägestellung befindet, und daß der Tragbügel (88) eine Stützvorrichtung (92, 96, 98) für den ersten Prägestempel (82) aufweist, welche diesen Prägestempel beim Auswerfen eines geprägten Rohlings aus dem Gesenkring (84) führt.
    5.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (30) eine Befestigungsplatte (32) und zwei Tragplatten (34, 36) aufweist, die parallel und im Abstand zur Befestigungsplatte (32) angeordnet sind, und daß die erste Prägestempeleinrichtung (82) an der Befestigungsplatte (32) und die zweite Prägestempeleinrichtung (86) in einer Tragplatte (36) hubbeweglich gelagert ist.
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    6.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die erste Prägestempeleinrichtung (82) einen in der Befestigungsplatte (32) hubbeweglich geführten Teil aufweist.
    7.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (36) aus zwei Tragplattenteilen (134 und 136) besteht, von denen der eine (136) gegenüber dem anderen (134) um einen zur Prägeachse (A) parallelen Schwenkzapfen (68) schwenkbar ist und die zweite Prägestempeleinrichtung (86) trägt.
    8.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7t dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Befestigungsplatte (32) und der unteren Tragplatte (36) angeordnete Tragplatte (34) den Gesenkring (84) trägt.
    9·) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Prägestempel (82) an der Befestigungsplatte (32) gegenüber dieser und gegenüber dem Gesenkring (84) hubbeweglich befestigt ist.
    10.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (34) aus zwei Teilen (114 und 112) besteht, von denen der erste Teil (114) um einen zur Prägeachse (A) parallelen Schwenkzapfen (68) gegenüber dem anderen Teil (112) schwenkbar ist und die zweite Stempe!einrichtung (86) trägt.
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    11.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    10, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Befestigungsplatte (32) und andererseits die eine Tragplatte (36) Stütz- und Führungsvorrichtungen (92, 96, 98 bzw. 154, 156, 168, 170) für die Stempel (82 und 86) aufweisen, die koaxial zur Prägeachse (A) angeordnet sind,und daß die Tragplatten (34 und 36) Kragen (110 und 176) tragen, die Durchgangsöffnungen für die Stempel haben, und daß die dem zweiten Stempel (86) zugeordnete Stutzeinrichtung eine dem Schlitten zugewandte Stempeldruckplatte (154) aufweist, die von dem Schlitten beaufschlagbar ist.
    12.) Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    11, gekennzeichnet durch Federmittel (166), die die Stützvorrichtung für den zweiten Stempel (86) von der Stützvorrichtung des ersten Stempels (82) axial fortdrücken.
    13ο) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung für den ersten Stempel (82) einen TragbUgel (88) od.dgl. zur Befestigung an der Befestigungsplatte (32) aufweist.
    14.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß Federeinrichtungen (109) vorgesehen sind, die bestrebt sind, die Stütz- und Führungseinrichtung (92, 96, 98)
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    für den ersten Prägestempel (82) von der ersten Tragplatte (34) abzudrücken»
    15o) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtungen(i66) zwischen der Tragplatte (36) und der Stempeldruckplatte (154) parallel zur Achse (A) wirkend eingebaut sind und die Stempeldruckplatte (154) von der Tragplatte (36) abdrücken.
    16o) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschwenkbaren Plattenteile (114 bzw. 136) an den feststehenden Plattenteilen (112 bzw. 134) mit einem Schnepper (130 bzw. 152) lösbar verriegelbar sind.
    17ο) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (34 und 36) über Hängevorrichtungen (60) an der Befestigungsplatte (32) befestigt sind, und daß die beiden Plattenteile (112 und 114) Ausnehmungen (116, 118) aufweisen, in welche der Kragen (110) eingreift.
    18.) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängevorrichtung (60) Abstandhülsen (62 und 64) aufweist, die zwischen der Befestigungsplatte
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    (32) und der ersten Tragplatte (34) angeordnet sind, und daß in der einen HUlse (62) ein Schwenkzapfen (68) angeordnet ist, welcher hierfür vorgesehene Bohrungen (122, 126, 146, 144) in den Tragplatten (34 und 36) durchdringt und eine Schwenkbewegung der schwenkbaren Teile (114 bzw. 116) der Tragplatten (34 und 36) erlaubt.
    19ο) Prägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit mit vier Schrauben (104) an der Befestigungsplatte (32) befestigt ist.
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