DE270459C - - Google Patents
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- DE270459C DE270459C DENDAT270459D DE270459DA DE270459C DE 270459 C DE270459 C DE 270459C DE NDAT270459 D DENDAT270459 D DE NDAT270459D DE 270459D A DE270459D A DE 270459DA DE 270459 C DE270459 C DE 270459C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/02—Straining or screening the pulp
- D21D5/06—Rotary screen-drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 270459 KLASSE 55 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31, Dezember 1912 ab.
Die bekannten Siebtrommeln, wie sie namentlich in der Papierfabrikation als Knotenfänger
Anwendung finden, werden durch die rasch aufeinanderfolgenden Stöße und Erschütterungen
sehr beansprucht, welche den Trommeln durch den Antrieb erteilt werden.
Es sind zwar schon verschiedene Ausführungen getroffen, um die Trommeln zu verstärken
und gegen Bruch zu sichern; durch
ίο die Verstärkung wird jedoch das Gewicht der
Trommel vergrößert, wodurch sich ein größerer Bedarf an Betriebskraft ergibt, ebenso wird
auch die nutzbare Siebfläche der Trommel dadurch verkleinert.
Die Erfindung hat eine Ausführung einer namentlich als Knotenfänger zu benutzenden
Siebtrommel mit gelochten Mantelblechen und Längsverbindungsschienen zum Gegenstand,
bei welcher der größtmögliche Widerstand der Siebbleche bei geringstem Gewicht erhalten
wird. Dies wird dadurch möglich, daß die Bleche mit ihren Rändern übereinandergreifend
angeordnet und durch Längsschienen von halbrundem Querschnitt verbunden werden, wobei jedoch die Schienen den Blechrändern
nur mit rippenartigen Längskanten derartig aufliegen, daß den Blechen bei der Beanspruchung
eine gewisse Nachgiebigkeit verbleibt, wodurch die Wirkung des Knotenfängers erhöht
wird; ein solcher Knotenfänger ist viel zweckmäßiger wie ein solcher von völliger
Starrheit.
Auf der Zeichnung stellt Fig. 1 einen Endteil
eines solchen Knotenfängers in Längsansieht dar; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach
A-B; die Fig. 3 und 4 sind Längsschnitte nach 45
C-D und E-F in Fig. 1, in größerem Maßstabe,
während Fig. 5 die Verbindung der Längskanten der Siebbleche erläutert.
Im Ausführungsbeispiel wird der Trommelmantel aus acht Siebblechen α gebildet, welche
mit den in der Richtung des Trommelumfanges verlaufenden Siebschlitzen a1 versehen sind.
Diese Bleche α überdecken sich in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise mit ihren Längskanten
a2 und sind durch die Schienen b und die Niete c miteinander verbunden. Die
Schienen b berühren nun die Bleche α nur mit den vorspringenden Randteilen b1 ihrer
unteren Flächen; die Verbindung wird durch die Niete c bewirkt. Die Bleche α sind also
zwischen die Randteile b1 der Schienen b geklemmt,
so daß die Randkanten der Bleche völlig frei bleiben, und die Siebtrommel in der
Richtung des Umfanges eine gewisse Nachgiebigkeit behält, was die Wirkung des Knotenfängers
begünstigt.
Als nicht zur Erfindung gehörig ist noch zu bemerken, daß der Siebzylinder mit seinen
Enden in die Ringnuten e der Stirnscheibeh d
bzw. zwischen die Ringrippen f eingeschoben ist; wo die Längskantenverbindungen nach
Fig. 5 zu liegen kommen, sind die äußeren Randrippen f entsprechend weggeschnitten, die
inneren Rippen dagegen mit den aus Fig. 2 und 3 ersichtlichen Ausbauchungen und Verstärkungen
f1 versehen. Durch je eine Schraube h sind die Enden der Siebblechstöße,
der Schienen b und die Rippenteile f1 miteinander
verbunden; den Enden der Schrauben h sind Muttern h1 zur Sicherung aufgeschraubt,
damit sich die Schrauben durch die
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60
70
Erschütterungen des Siebzylinders nicht lösen können. Um die Leistungsfähigkeit des Siebmantels
nahe den Endbefestigungen zu erhöhen, läßt man in der aus Fig. ι ersichtlichen
Weise die Schlitze a1 allmählich gegen
die Randscheiben d hin kürzer werden, so daß der Mantel fast bis an die Scheiben d
gelocht ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Siebtrommel, insbesondere für Knotenfänger für Papiermaschinen,· bei welcher der Mantel aus Zylindersegmenten besteht, deren Ränder gegenseitig durch Längsschienen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (az) der Siebbleche (a) übereinandergreifen, und die Längsschienen (b) nur mit vorspringenden Randteilen (bl) den Rändern (a2) derartig aufliegen, daß die Längskanten der Bleche (a) frei hinter den Schienenrandteilen (b1) liegen, so daß die durch Niete (c) mit den Schienen (b) verbundenen Bleche (a) eine gewisse Elastizität behalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE270459C true DE270459C (de) |
Family
ID=527201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT270459D Active DE270459C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE270459C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2384888A1 (fr) * | 1977-03-22 | 1978-10-20 | Black Clawson Co | Epurateur a turbulence |
-
0
- DE DENDAT270459D patent/DE270459C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2384888A1 (fr) * | 1977-03-22 | 1978-10-20 | Black Clawson Co | Epurateur a turbulence |
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