DE2701373C2 - Verfahren zum Herstellen einer Widerstandsschicht von Metallschichtzündmitteln - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Widerstandsschicht von Metallschichtzündmitteln

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DE2701373C2
DE2701373C2 DE19772701373 DE2701373A DE2701373C2 DE 2701373 C2 DE2701373 C2 DE 2701373C2 DE 19772701373 DE19772701373 DE 19772701373 DE 2701373 A DE2701373 A DE 2701373A DE 2701373 C2 DE2701373 C2 DE 2701373C2
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Heinz 8225 Traunreut Kraus
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Dr Johannes Heidenhain GmbH
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Dr Johannes Heidenhain GmbH
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/10Initiators therefor
    • F42B3/195Manufacture
    • F42B3/198Manufacture of electric initiator heads e.g., testing, machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

a) Niederschlagen der metallischen Widerstandsschicht durch physikalische und/oder chemische :■> Verfahren auf einen Hilfsträger,
b) Übertragen der Widerstandsschicht unter Zuhilfenahme eines Trägers auf einen Isolierkörper aus Kunststoff, vorzugsweise einen Duroplast-Körper, ; ι
c) Abziehen oder Abtragen des vorgenannten Trägers vom Isolierkörper,
d) Herstellen der geometrischen Struktur der Widerstandsbrücke durch vorzugsweise photolithographische Verfahren, JU
dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsschicht (W) aus Legierungskomponenten in stöchiometrischen Anteilen in Schichtwechsel-Anordnung am Hilfsträger (H) niedergeschlagen wird :> und mittels metallurgischer Nachbehandlung durch Temperung und/oder Dotierung in den gewünschten Legierungszusiand übergeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schichtweise aufgebrachte Legie- so rungskomponenten in einer inerten Atmosphäre durch Temperung ein homogenes Gefüge erhalten.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsschicht (W) am Hilfsträger (H) aus Schichtenkombinationen von ι-Kupfer und Nickel gebildet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstandsschicht (W) Legierungskomponenten hoher Alterungs- und Korrosionsbeständigkeit, vorzugsweise lnconel, Konstan- -^ tan, verwendet werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Widerstandsschicht von Metallschichtzündmitteln nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-PS 9 10 185 ist ein Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Widerstandes aus einem bestimmten Metall oder einer bestimmten Metallegierung bekannt, bei dem eine metallische Widerstandsschicht auf einem leitenden Hilfsträger elektrolytisch niedergeschlagen wird, die Struktur des elektrolytischen Niederschlages kann dabei durch eine isolierende Lackmaske hergestellt werden, dann wird auf den elektrolytischen Niederschlag eine dünne isolierende Tragschicht aufgebracht und anschließend der Hilfsträger wieder ablöst. Dort ist ferner vorgeschlagen worden, einen nichtleitenden Hilfsträger zunächst zu metallisieren und dann nach dem vorbeschriebenen Verfahren vorzugehen.
Aus der DE-OS 20 09 533 ist es bekannt, dünne elektrisch leitende Drähte für Zündmittel aus bestimmten Metallen durch Tempern künstlich zu altern.
Aus der DE-OS 17 71899 ist ferner bekannt, die Struktur der Glühbrücke eines Zündelementes mit einem Verfahren zur Herstellung gedruckter elektrischer Schaltungen, also fotolithografisch zu erzeugen.
Die Nachteile der bekannten Herstellungsverfahren - auch des Verfahrens gemäß DE-PS 9 10 185 - liegen darin, daß dort immer nur bestimmte Metalle bzw. bestimmte Metallegierungen auf den Trägerkörper aufgebracht werden, die demgemäß ganz bestimmte physikalische, insbesondere elektrische Eigenschaften aufweisen, die durch physikalische Kennwerte des gewählten Materials festliegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, demgegenüber ein Verfahren zum Herstellen einer Widerstandsschicht von Metallschichtzündmitteln zu schaffen, bei dem vor allem die elektrischen Eigenschaften der Widerstandsschicht den jeweiligen Anforderungen einfach angepaßt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Verfahrensschritte gelöst.
Die Vorteile gegenüber dem Stand der Technik liegen bei diesem Herstellungsverfahren darin, daß die elektrischen Eigenschaften individuell einstellbar sind, daß die Massenfertigung die Einhaltung geringer Toleranzen ermöglicht, dennoch wirtschaftlich bleibt und daß die nach diesem Verfahren hergestellte Widerstandsschicht dem Zündmittel zu einer hohen Zündsicherheit verhilft.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, die elektrischen Eigenschaften der Widerstancisbrücke auch nach dem Aufbringen des Schichtmaterials gezielt zu beeinflussen, indem Dauer und Temperatur bei der Temperung und/oder Dotierung bestimmungsgemäß variiert werden. Vor, während oder nach der Temperung kann die Widerstandsschicht einer bestimmungsgemäßen Gasatmosphäre ausgesetzt werden, so daß Fremdatome in die Schicht eindiffundieren können. Das Verfahren ermöglicht es also, eine Widerstandsschicht herzustellen, bei der außer der Schichtdicke und der Schichtbreite auch noch der Flächenwiderstand und die Korngröße zur Anpassung der elektrischen Eigenschaften verändert werden können.
Die Erfindung ist in der Zeichnung, die nicht maßstabsgetreu ist, in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 bis Ie Verfahrensschritte nach der Erfindung zum Erzeugen der Widerstandsschicht bei Zündmitteln unter Zuhilfenahme eines biegsamen Hilfsträgers,
F i g. 2 eine Draufsicht auf ein nach der Erfindung hergestelltes Zündmittel,
F i g. 3 bis 3f Verfahrensschritte nach der Erfindung zum Erzeugen der Widerstandsschicht bei Zündmitteln unter Zuhilfenahme eines starren Hilfsträgers.
Die Fig. 1 zeigt einen Hilfsträger H, auf den gemäß Fig. la eine metallische Widerstandsschicht Wniedergeschlagen wird. Der Hilfsträger Wist im Ausführungsbeispiel ein dünnes Blech aus Chromstahl, dessen Oberfläche poliert und chemisch so behandelt ist, daß die Haftung der Widerstandsschicht W darauf vermindert wird.
Die Widerstandsschicht W besteht aus mehreren, abwechselnden Schichten, z. B. aus Nickel/Kupfer oder Nickel/Chrom. Zweckmäßig wird die Widerstandsschicht W aus einem galvanischen Legierungsbad niedergeschlagen.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird dann die Widerstandsschicht W metallurgisch nachbehandeln vorzugsweise getempert und/oder dotiert. Fig. Ib zeigt die getemperte Widerstandsschicht VV. Die thermische
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Nachbehandlung des elektrolytisch niedergeschlagenen Metalls ist wesentlich für den Erhalt eines reproduzierbaren spezifischen Widerstandes. Dies gilt selbstverständlich auch für Niederschläge eines unlegierten Metalls als Widerstandsschicht am Hilfsträger H. Legierungsbestandteile, die sich nicht aus galvanischen Bädern abscheiden lassen, werden d;."ch Aufdampfen und/oder lonensputtern aufgebracht.
Die Fig. Ic zeigt den Isolierkörper /, auf den die Widerstandsschicht W übertragen werden soll. Oer Isolierkörper / besteht zweckmäßig aus Duroplast mit Glasfasera;mierung, also aus einem handelsüblichen Leiterplatten-Material. Er ist einseitig mit einer dünnen Kupferschicht L belegt, so daß in an sich bekannter Weise ein Polkontakt des Zündmittels durch Durchkontaktierung auf die Rückseite geführt werden kann.
In einem weiteren Verfahrensschritt (Fig. Id) wird dann die Widerstandsschicht Indirekt zusammen mit dem Hilfsträger H auf den Isolierkörper / übertragen, und zwar mittels einer Klebeschicht K unter Anwendung von Druck und Wärme.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird der Stahl-Hilfsträger H von der Widerstandsschicht W abgezogen (Fig. Ie). Danach wird die geometrische Form der Widerstandsbrücke durch bekannte fotolithografische Verfahren in Verbindung mit chemischer Ätzung und/oder galvanischer Abscheidung hergestellt. Aus dem fertigen, mit den Widerstandsbrücken versehenen Isolierträger J werden dann die einzelnen Metallschicht-Zündmittel ausgestanzt. Die Fig.2 zeigt ein solch ausgestanztes fertiges Metallschicht-Zündmittel. Mit sind dabei die gekrümmten Widerstardsbrucken (Glühbrücken), mit F die Kontaktflächen bezeichnet.
Die Fig. 3 zeigt einen Hilfsträger H'aus nichtleitendem Material, vorzugsweise Glas oder Keramik. Die ■ Oberfläche des Hilfsträgers H'ist poliert und mit einer leitendeil Schicht Z'(z. B. Gold oder Chrom) versehen. Die Widerstandsschicht W aus der Schichtenkombination z. B. Nickel/Kupfer oder Nickel/Chrom (Fig. 3a) ist wieder metallurgisch nachbehandelt (F i g. 3b).
Zur Erleichterung der mechanischen Übertragung der Widerstandsschicht IV'auf den Isolierkörper y'wird nach der metallurgischen Behandlung am Hilfsträger H noch eine Trägerschicht H\' vorzugsweise aus Kupfer aufgebracht. W(F i g. 3c). Mit Z/ist in den F i g. 3e und 3f wieder eine Kupferschicht bezeichnet.
In einem weiteren Verfahrensschritt (F i g. 3d) wird In einem weiteren Verfahrensschritt (F i g. 3d) wird die Widerstandsschicht W zusammen mit der Trägerschicht f/j'von der leitenden Schicht Z'am Hilfsträger H' abgelöst und auf den isolierkörper ]' übertragen (Fig.3e), und zwar mittels einer Klebeschicht K'unter Anwendung von Druck und Wärme. Danach wird die Trägerschicht H\' zweckmäßig durch partielles Ätzen von der Widerstandsschicht W' abgetragen. Die Trägerschicht H\' verbleibt auf der Widerstandsschicht Wnur im Flächenbereich der Kontaktflächen (Bezugszeichen Fin F i g. 2) des Metallschicht-Zündmittels.
Es ist auch möglich, die Widerstandsschicht W'direkt zusammen mit dem starren Hilfsträger H' auf den Isolierkörper /' zu übertragen und den Hilfsträger H' durch geringfügiges Biegen des Kunststoff-Isolierkörpers /'von der Widerstandsschicht W'abzulösen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche: 27 Ol
1. Verfahren zum Herstellen einer Widerstandsschicht von Metallschichtzündmitteln, wobei wenigstens eine Widerstandsbrücke auf einem Isolierkörper in folgenden Verfahrensschritten aufgebracht ist:
DE19772701373 1977-01-14 1977-01-14 Verfahren zum Herstellen einer Widerstandsschicht von Metallschichtzündmitteln Expired DE2701373C2 (de)

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