DE268341C - - Google Patents

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DE268341C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/32Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only
    • H04R1/40Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by combining a number of identical transducers
    • H04R1/403Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by combining a number of identical transducers loud-speakers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bisher war es üblich, zur telephonischen Wiedergabe nur eine Membran oder eine Mehrzahl gleichartiger Membranen (für mehrere Einzelhörer oder auch für einen Gesamthörer) zu verwenden.
Dieses Verfahren leidet jedoch an dem nicht zu unterschätzenden Übelstande, daß eine Membran bzw. mehrere Membranen von annähernd gleicher Tonlage nicht imstande sind,
ίο die Töne in ihrer natürlichen Klarheit und Klangfarbe wiederzugeben, vielmehr wird eine Membran bzw. mehrere Membranen von gleicher Tonlage immer nur die Töne ihrer eigenen Tonlage einwandfrei zu Gehör bringen, während die Töne einer anderen Tonlage mehr oder weniger »verzerrt« zum Ausdruck kommen und somit die Gesamtwirkung beeinträchtigen. Der auf der Zeichnung zur Darstellung gebrachte Schallerzeuger unterscheidet sich nun von den bisher bekannten dadurch, daß mehrere Membranen (mindestens drei), welche verschiedene Größe und Spannung haben und auch von verschiedener Stärke sind, sich auf ebenso vielen voneinander unabhängigen Resonanzboden befinden.
Insbesondere wird Größe, Stärke und Spannung der einzelnen Membranen so zu wählen sein, daß jede derselben eine andere Tonlage besitzt.
Dadurch, daß sämtliche Membranen durch untereinander parallel geschaltete Elektromagnete beeinflußt werden, schwingen sie genau gleichphasig. Es ist einleuchtend, daß durch das Zusammenwirken mehrerer derartiger Membranen die Töne., insbesondere aber deren Klangfarbe besser zum Ausdruck kommen, als dies bisher möglich war.
In den Figuren sind D die verschieden großen und verschieden gespannten Membranen aus Glimmer (wie solche bei Grammophonen bzw. Phonographen zur Verwendung gelangen). Diese Membranen sind mit einem Eisenplättchen versehen, welches den Polen der Elektromagnete E gegenübersteht. H sind die voneinander unabhängigen Resonanzböden, auf denen die Membranen befestigt sind.
Da ein Resonanzboden durch die Schwingungen der zugehörigen Membran in ganz bestimmter Weise zur Resonanz veranlaßt wird, so erscheint es zweckmäßig, für jede Membran gesondert eine Resonanzeinrichtung vorzusehen, damit sich letztere nicht in unliebsamer Weise gegenseitig beeinflussen können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einrichtung zur Umsetzung telephonischer Stromschwankungen in Schallwellen unter Parallelschaltung zweier oder mehrerer Einzeltelephone, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen der Telephone auf verschiedene Tonlagen abgestimmt sind und für jede Membran ein ihrer Tonlage entsprechender Resonator vorhanden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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