DE268059C - - Google Patents
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- DE268059C DE268059C DE1912268059D DE268059DD DE268059C DE 268059 C DE268059 C DE 268059C DE 1912268059 D DE1912268059 D DE 1912268059D DE 268059D D DE268059D D DE 268059DD DE 268059 C DE268059 C DE 268059C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/50—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
- B01D29/52—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/11—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
- B01D29/31—Self-supporting filtering elements
- B01D29/33—Self-supporting filtering elements arranged for inward flow filtration
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/60—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor integrally combined with devices for controlling the filtration
- B01D29/606—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor integrally combined with devices for controlling the filtration by pressure measuring
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D2201/00—Details relating to filtering apparatus
- B01D2201/26—Transport systems for filtering devices
- B01D2201/265—Transport systems for filtering devices mounted on vehicles
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B01D—SEPARATION
- B01D2201/00—Details relating to filtering apparatus
- B01D2201/30—Filter housing constructions
- B01D2201/309—Housings with transparent parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D37/00—Processes of filtration
- B01D37/02—Precoating the filter medium; Addition of filter aids to the liquid being filtered
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D37/00—Processes of filtration
- B01D37/04—Controlling the filtration
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Safety Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 268059 KLASSE 12 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. August 1912 ab.
Die vorliegende Erfindung hat die Herstellung ' eines Filters zum Gegenstand, welches mit Erfolg
und zur Zufriedenheit zum Sterilnitrieren von Bier verwendet werden kann, um sämtliche
Hefezellen und andere Organismen zu entfernen, die nach dem Filtrieren durch einen
Massefilter im Bier verbleiben und durch Pasteurisieren vernichtet werden müssen.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel ίο der Erfindung dar, und zwar:
Fig. ι eine Seitenansicht des verbesserten Filters, wobei ein Teil des nächstliegenden
Deckels fortgebrochen ist, um die Einzelheiten der Bauart zu zeigen,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Filters, im welcher der obere Teil im Schnitt gezeigt ist.
Fig. 3 . ist eine Einzelansicht im Schnitt in vergrößertem Maßstabe und zeigt eine der
Filterfüllungen.
Fig. 4 ist eine Ansicht teilweise in Aufriß und teilweise im senkrechten Schnitt durch einen
der Regler nach Fig. 1 und 2, aber in vergrößertem Maßstabe.
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch eine Ebene, die zur Schnittebene nach Fig. 4 in
rechtem Winkel liegt und durch die gebrochene Linie 5-5 in Fig. 4 dargestellt ist.
Fig. 6 ist eine Teilansicht im Horizontalschnitt durch die mit 6-6 in Fig. 5 bezeichnete
Ebene.
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt durch den
anderen der beiden Regler nach Fig. 1 und 2.
Das neue Filter soll mit einer Füllung aus
Infusorienerde verwendet werden und ist so konstruiert, daß es die Reglung^des Druckes an
der Eintrittsseite des Filters zuläßt, so daß der Druck konstant erhalten werden kann,
selbst wenn der Zufluß des Bieres zum Filter schwankt, der Widerstand des' Filters infolge
Verstopfung sich verändert, und auch der Abfluß aus dem Apparat schwankt; ferner ist
Vorsorge getroffen, um unter geeigneten Bedingungen und gleichmäßiger Verteilung loses
Filtermaterial auf die Oberfläche der Filterkerne einzuführen, das von Zeit zu Zeit leicht entfernt
werden kann, wodurch das Verstopfen der Filterkerne verzögert wird. Wie in der Zeichnung dargestellt, besteht das Filter aus
einem Mantel δ1 mit abnehmbaren Deckeln oder Endplatten δ2 und δ8 und einer festen Querwand
δ4, die innerhalb des Mantels eine Aufnahmekammer δ5 und eine Ausflußkammer δ6
bildet. Die Querwand δ4 ist aus undurchlässigem Material hergestellt und trägt die
Filterkerzen c, von denen eine in Fig. 3 besonders gezeigt ist. Wie dort dargestellt, umfaßt
sie ein Filterrohr c1 aus Infusorienerde, das an dem einen Ende geschlossen ist, während das
andere Ende fest mit dem Deckel c2 verbunden ist und einen hohlen Zapfen c3 hat, der durch
die Wand δ4 hindurchgeführt ist und auf der Austrittsseite der Platte eine Mutter c4 trägt,
durch welche der Kern fest in seiner Lage gehalten wird, wobei geeignetes Packungsmaterial
(nicht dargestellt) vorgesehen ist, um die Fuge dichtzuhalten. Das Bier wird dem Filter durch
ein Rohr α3 von einer Pumpe α4 ο. dgl. unter
Druck zugeführt und strömt erst durch den unten beschriebenen Regler d und dann durch
ein Rohr β, β1 zur Aufnahmekammer δ5 des
Filters. Unter geeignetem Druck wird das Bier durch die Wände der Filterkerzen c in das
Innere des letzteren und von dort durch die hohlen Zapfen c in die Austrittskammer b& getrieben.
Von der letzteren strömt es durch ein Rohr e2, dann durch den Regler I und ein
Rohr e3, welches am besten mit einem Absperrhahn
e4 versehen ist, und ein Schauglas e& zur
Flaschenfüllmaschine oder wohin sonst es gewünscht wird.
Eine Sterilfiltrierung ist nur möglich, wenn
ίο die Kerzen vollkommen unversehrt sind und
um die Zapfen herum und durch oder um die Platte δ4 herum kein Herauslecken von der
Kammer 56 in die Kammer be stattfinden kann.
Es ist deshalb sehr wichtig, daß man die Austrittsseite der Platte δ4 und die Auslässe aus
den Kerzen beobachten kann, während die Eintrittskammer δ5 unter Druck steht. Deshalb
sind die Kerzen auf eine feststehende Platte aufgesetzt und der Deckel b2 ist dazu
herausnehmbar eingerichtet. Da auf diese Weise Zutritt ermöglicht ist, können die Auslässe
aus allen Kerzen verstopft werden, um die Platte und die Fugen um die Platte herum zu
prüfen, und nachher können die Stopfen einzeln entfernt werden, um die Strömung durch jede
einzelne Kerze zu prüfen.
Um die Abscheidung des im Bier gelösten Gases vor Durchgang durch das Filter zu. verhindern,
ist es nötig, daß ein vorher bestimmter Druck, der sich je nach den Verhältnissen etwas
ändern kann, an der Austrittsseite des Filters aufrecht erhalten wird. Dieser Druck kann
durch einen Gegendruck in der Flaschenfüllmaschine oder durch andere geeignete Mittel
erreicht werden, wird aber am besten durch den Regler / konstant erhalten. Damit der Druck
an der Einlaßseite des Filters je nach der Veränderung des Filterwiderstandes verändert werden
kann, bei schnellerer oder langsamerer Strömung des Bieres durch das Filter, oder bei
Verstopfung der Zwischenräume des Filters, so daß der erforderliche Druck auf der Aüstrittsseite
aufrechterhalten wird, kann die Einströmung des Bieres in das Filter durch den Regler d geregelt werden, dessen Wirkung vom
Druck auf den Ausfluß abhängt. In Fig. 4, 5 und 6 ist die Konstruktion eines zu diesem
Zweck geeigneten Reglers im einzelnen gezeigt. Wia dort dargestellt, besteht der Regler aus
einem Mantel dl mit einer Einlaßöffnung d2,
an die das Rohr a3 angeschlossen wird, und einer Auslaßöffnung d3, an die ein Rohr e angeschlossen
ist. Der Auslaß d3 hat eine nach innen ragende Verlängerung dx mit einem in
der Mitte angeordneten, nach unten sich öffnenden Ventilsitz d5. An dem Mantel d1 sind obere
und untere Deckel d* und d1 befestigt, die dazu
dienen, Membranen ds und d9 in ihrer Lage festzu
halten. An dem Deckel d"1 ist ein Federgehäuse
dw befestigt, in welchem eine Feder d11
angeordnet ist, die auf einen Kolben d12 wirkt.
Dieser ist an einem Bügel d13 befestigt, mit
welchem beide Membranen ds und d9 verbunden
sind. An seinem oberen Ende trägt der Bügel d13 einen Kolben du, auf welchen eine Feder du
in einem Federgehäuse d16 an dem oberen
Deckel d6 wirkt. Eine Einstellschraube d17, die
in das obere Ende des Federgehäuses d16
geschraubt ist, dient dazu, den Druck der Feder d15 nach unten gegen die Membran ds und
durch den Bügel d13 auf die Membran d9 zu
regulieren. Eine Rohrabzweigung e6 an dem ' Abflußrohr e2 steht ebenfalls mit dem Federgehäuse
d10 in Verbindung, so daß der Druck auf den Ausfluß vom Filter gegen die Unterseite
der Membran d9 wirken kann. Der Bügel d13
trägt einen Ventilkörper d18, welcher mit dem
Ventil d° der Verlängerung d* des Auslasses d3
zusammen wirkt. Es ist also ersichtlich, daß der Druck gegen die Feder d11 und der Flüssigkeitsdruck
gegen die Unterseite der Membran d9 den Ventilkörper d18 gegen seinen Sitz andrücken
und die Einströmung des Bieres in den Regler und von dort in das Filter verhindern,
und daß durch eine niehr oder weniger große Zusammenpressung der Feder d15 durch
Bügel d13 eine Kraft ausgeübt wird, die den Ventilkörper dls von seinem Sitz abhebt, während
der Druck des Bieres in der Mittelkammer des Reglers, welcher gleichmäßig auf die Membranen
in entgegengesetzter Richtung wirkt, keine Neigung hat, das Ventil zu öffnen. Der
Druck, bei welchem das Ventil sich öffnet, um die Einströmung des Bieres in das Filter zu
gestatten, wird durch den eingestellten Druck der Feder d15 bestimmt, und der Druck an der
Einlaßseite des Filters wächst mit der Zunahme des Widerstandes im Filter, denn wenn der
Druck auf den Ausfluß infolge der Zunahme des inneren Widerstandes des Filters etwas
abnimmt, wird das Ventil durch den Druck der Feder d15 weiter geöffnet. Auf diese Weise
wird der Druck auf den Ausfluß konstant erhalten, trotzdem der Widerstand des Filters
zunimmt. An dem Deckel d7 kann ein Hahn d19
vorgesehen sein, um ein gelegentliches Abziehen von Flüssigkeit zu gestatten, welche
etwa in die Kammer über dem Deckel eingedrungen oder kondensiert ist. Augenscheinlich
kann der Einlaß und der Austritt des Reglers miteinander ausgetauscht werden, ohne daß
der Vorgang irgendwie geändert wird.
Da der Fluß des Bieres an der Flaschenfüllmaschine oder sonstwo sich ändern kann, ist
es wünschenswert, Mittel zu schaffen, um einen Rückgang des Druckes an der Austrittsseite
des Filters zu verhindern, wenn die Strömung von dem Rohr e3 die Höchstleistung des Apparates
überschreiten will. Zu diesem Zweck ist der Regler I zwischen den Rohren e2 und e3
eingeschaltet. Die Konstruktion dieses Reglers I ist im wesentlichen die gleiche wie die
des Reglers d, wie Fig. 7 zeigt, nur ist die Lage
der einzelnen Teile zueinander die entgegengesetzte, so daß, wenn der Druck des Bieres in
dem Rohr «2 etwas zu sinken beginnt, das Ventil des Reglers I teilweise geschlossen wird
und der Druck im wesentlichen konstant erhalten wird. Wie in Fig. 7 dargestellt, besteht der Regler
I aus einem Mantel I1 mit einem Einlaß P,
an den das Rohr e2 angeschlossen wird, und
einem Auslaß P, an den das Rohr e3 angeschlossen
wird. Der Einlaß P hat eine sich nach innen erstreckende Verlängerung P mit einem
in der Mitte befindlichen, nach oben gerichteten Ventilsitz P. An dem Mantel I1 sind obere und
untere Deckel P und P befestigt, welche die Membranen /8 und P in ihrer Lage festhalten.
An dem Deckel P ist ein Federgehäuse /10 befestigt,
in welchem sich eine Feder I11 befindet, die auf einen Kolben I12 wirkt. Der letztere
ist an einem Bügel I13 befestigt, mit welchem
auch beide Membranen P und P verbunden sind, und an seinem oberen Ende hat der Bügel I13
einen Kolben I11, auf welchen eine Feder Z15 in
einem Federgehäuse Z16 an dem oberen Deckel P wirkt. Eine Stellschraube I17, welche in das
obere Ende des Federgehäuses Z16 eingeschraubt
ist, dient dazu, den nach unten gerichteten Druck der Feder Z15 gegen die Membran /8 und
durch den Bügel Z13 auf die Membran P zu regulieren. Eine Rohrabzweigung P, welche
mit dem Hauptabflußrohr e2 verbunden ist,
ist ebenfalls mit dem Federgehäuse I10 verbunden,
so daß der Druck auf den Ausfluß vom Filter gegen die Unterseite der Membran wirken
kann. Der Bügel I13 trägt einen Ventilkörper Z18, welcher mit dem Ventilsitz P in der
Verlängerung P zusammen arbeitet. Es ist nun ersichtlich, daß der Druck der Feder Z11
und der Flüssigkeitsdruck gegen die Unterseite der Membran P den Ventilkörper von
seinem Sitz abgehoben hält, entgegen der Wirkung der Feder /15, so daß das Bier durch den
Regler vom Filter fortfließen kann, und daß durch mehr oder weniger starkes Zusammenpressen
der Feder Z16 eine Kraft ausgeübt wird,
durch welche der Bügel das Ventil auf seinen Sitz drückt, während das Bier in der mittleren
Kammer des Reglers, gleichmäßig auf beide Membranen in entgegengesetzten Richtungen
wirkend, keine Neigung hat, das Ventil zu schließen. Der Druck, bei welchem das Ventil
sich schließt, um den Abfluß des Bieres von dem Filter zu verhindern, wird daher durch
den eingestellten Druck der Feder I15 bestimmt, und jede Neigung des Druckes in den Rohren e2
und ß6, nach den Membranen P zu fallen, bewirkt,
daß der Ventilkörepr Z18 durch die Feder Z15 auf seinen Sitz gedrückt wird. Auf
diese Weise wird der Druck auf der Ausflußseite des Filters konstant erhalten, selbst wenn
der Ausfluß aus dem Rohre e3 die Leistungsfähigkeit des Apparates übersteigt. Ein Hahn I19
kann auf dem Deckel P vorgesehen sein, um gelegentlich Flüssigkeit abzuziehen, welche sich
etwa in der Kammer angesammelt oder kondensiert hat.
Ein Schauglas h mit einem Hahn h1, ein
Druckmesser ä2 und ein Absperrhahn h3 sind
am höchsten Punkte der Zufluß- oder der Aufnahmekammer b& des Filters, wie aus Fig. 2
ersichtlich, angeordnet, und ein Schauglas i mit einem Hahn j.1, einem Druckmesser i% und
einem Absperrhahn «3 sind an dem höchsten
Punkte der Austrittskammer δβ, wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich, vorgesehen. Eine Druckgasquelle,
an Rohr k sich anschließend, und ein Reduzierventil k1 können mit einer oder beiden
Kammern δΒ und δ6 durch die Absperrhähne h3
und i3 verbunden werden.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Filtern gashaltiger Flüssigkeiten, besonders zum Sterilfiltern von
Bier, gekennzeichnet durch einen Regler (d), durch den der Einlauf der zu filternden
Flüssigkeit in das Filter gesteuert wird, welcher Regler einerseits durch den Druck
auf der Eintritts-, andererseits durch den Druck auf der Austrittsseite des Filters derart
eingestellt wird, daß beim Sinken des Druckes auf der Austrittsseite der Druck auf
der Eintrittsseite steigt, und umgekehrt, so daß der Druck auf der Austrittsseite trotz
wechselnden Widerstandes der Filterkörper stets derselbe bleibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt der gefilterten
Flüssigkeit durch einen Regler (I) eingestellt wird, dessen Federscheibe (P)
unter der Einwirkung des Drucks auf der Austrittsseite des Filters steht, derart, daß
der Regler den Austrittsquerschnitt für die abströmende Flüssigkeit verringert, wenn
der Druck auf der Ausströmseite nachläßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE268059T | 1912-08-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268059C true DE268059C (de) | 1913-12-08 |
Family
ID=34558913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912268059D Expired DE268059C (de) | 1912-08-01 | 1912-08-01 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268059C (de) |
-
1912
- 1912-08-01 DE DE1912268059D patent/DE268059C/de not_active Expired
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