DE267602C - - Google Patents

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DE267602C
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Germany
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needle
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B9/00Hat, scarf, or safety pins or the like
    • A44B9/02Simple pins
    • A44B9/06Hat-pins

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-. M 267602 —; KLASSE 44«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. September 1912 ab.
20. März 1883
die Priorität
Gegenstand der Erfindung ist eine Hutnadel mit umlegbarer Spitze, deren Drehzapfen in einem am Schaftende vorgesehenen Gehäuse gelagert ist. :
Das Neue besteht der Erfindung gemäß darin, daß das Gehäuse, welches den Drehzapfen der Nadelspitze trägt, gegabelt ist und das Ende des Nadelschaftes umschließt, während dieses zu einer in dem Gehäuse liegenden, die umlegbare Nadelspitze beeinflussenden Feder ver-.. jungt ist. . ■'..■■"■■
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. .1 ist ein den Gebrauch der Nadel zeigendes Schaubild, Fig. 2 eine Ansicht der Nadel, und die Fig. 3, 4, 5 stellen in größerem Maßstabe Einzelheiten dar, die sich auf das Gelenk der Nadelspitze beziehen.
. Das freie Ende des Nadelschaftes α ist zu einer drahtförmigen Feder g verjüngt. Diese ist von einem gegabelten Gehäuse b umschlossen, das z. B. aus dünnem Metallblech besteht. Dieses Gehäuse ist so.ausgebildet, daß es möglichst bündig mit dem Schaft α ist. Der Drehzapfen c der umlegbaren Nadelspitze d wird von den beiden Seitenteilen des Gehäuses b getragen. Zwischen diesen Seitenteilen liegt der an dem Drehzapfen c angeschlossene Kopf h der Nadelspitze d, welcher gegenüber deren Hauptteil in der Weise abgesetzt ist, daß die Seitenflächen der Spitze d bündig mit den Seitenflächen des Gehäuses δ sind (Fig. 3). Der Kopf h ist so abgekantet, daß die Spitze d durch die Feder g entweder in gestreckter Lage oder in einer Winkelstellung zu dem Schaft α gehalten wird (Fig. 4, 5). Der Teil des Kopfes A, auf welchem bei gestreckter Lage der Spitze d die Feder g ruht, ist so abgesetzt, daß das freie Ende der. Feder g mit der Außenfläche der Spitze d und mit der Außenseite des Gehäuses b bündig ist, so daß keine Spalten vorhanden sind, in denen das Haar eingeklemmt werden kann.
Da der Spitzenteil etwas dicker sein muß, um das Gelenk aufzunehmen, wird auch das Kopf-'" ende des Schaftes in gleicher Weise verstärkt, wie bei f angedeutet ist, so daß das Loch ausgefüllt wird, welches die Nadel in den Hut sticht. Wenn die Nadel entfernt werden soll, könnte man, statt die Spitze wieder geradezudrehen und dann die Nadel herauszuziehen, auch den Kopf e der Nadel abnehmen, z. B. ab-. schrauben, und dann die Nadel yon dem.zugespitzten Ende aus herausziehen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Hutnadel mit umlegbarer Spitze, deren Drehzapfen in einem am Schaftende vorgesehenen Gehäuse gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (b) gegabelt ist und das freie Ende des Nadelschaftes (a) umschließt, während dieses zu
    r einer in dem Gehäuse (b) liegenden, dje Nadelspitze (d) beeinflussenden Feder (g) verjüngt ist.
  2. 2. Hutnadel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei gestreckter Lage der Spitze (d) das vordere und das hintere Ende des Gehäuses (b) mit den seitlichen Außenflächen der Spitze (d) und des Nadelschaftes (a) bündig sind und auch die Feder (g) mit der Wandung des Gehäuses (b) bündig.liegt.
  3. 3. Hutnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfende der Nadel ungefähr die Dicke des Gelenkteiles der Spitze besitzt, während die Mitte der Nadel schlanker ist, so daß das Kopfende das durch die Spitze in den Hut gestochene Loch ausfüllt.
    Hierzu 1 Blau Zeichnungen.
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