DE266255C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K23/00—Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
- B43K23/001—Supporting means
- B43K23/002—Supporting means with a fixed base
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE IQa. GRUPPE
JOHANNES PANCKE in BERLIN.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Handgeräte, insbesondere Schreibgeräte,
die von einer Schraubenfeder oder einem anderen nachgiebigen Mittel, z. B. einer Gummischnur,
getragen werden, welche gegebenenfalls auf ein Mehrfaches ihrer normalen Länge ausgedehnt
werden können.
Gemäß der Erfindung steht die Schraubenfeder ο. dgl. mit einer am oberen Ende des
ίο Halters drehbar befestigten Signalvorrichtung in Verbindung, die - das Überschreiten der
Elastizitätsgrenze der Feder durch Glockenoder andere Signale anzeigt.
Die Zeichnung stellt die Erfindung beispielsweise dar, und zwar zeigt
Fig. ι einen teilweise im Schnitt gezeichneten Aufriß einer Ausführungsform eines Ständers,
der eine Glocke als Signalvorrichtung trägt.
Fig. 2 zeigt den oberen Teil eines mit einer Schallzunge als Signalvorrichtung versehenen
Ständers.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht zu Fig. 2.
Fig. 4 veranschaulicht den oberen Teil eines Ständers, an dem mehrere Geräte angeordnet
werden können.
Nach Fig. 1 ist auf einer Säule 1 eine Signalglocke
2 so befestigt, daß sie sich um die senkrechte Achse der Säule wagerecht drehen kann. An dem Auslösehebel 3 dieser Glocke
ist die Schraubenfeder 4 befestigt, welche einen Bleistift 5 o. dgl. trägt. Der Auslösehebel 3
steht durch Zahnradübersetzung mit dem Klöppel im Innern der Glocke in Verbindung.
Eine am Hebel in der Glocke befindliche Zugspirale, die den Auslösehebel wieder in die
Ruhelage bringt, regelt je nach Zahl der Windungen oder Stärke des Drahtes die Zugkraft.
Gemäß Fig. 2 ist die Feder 4 an einer Schallzunge 6 angeschlossen, die in derselben
Weise mit der Säule 1 verbunden ist wie die Glocke 2, d. h. um die senkrechte Achse der
Säule gedreht werden kann. Sie besteht aus einem Metallstreifen, der an seinem einen Ende
befestigt ist und an diesem Ende eine geringe Vertiefung hat; biegt man das andere Ende
des Streifens zurück, so entsteht ein knackendes Geräusch.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 trägt die Säule 1 eine drehbare Scheibe 7, an der
mehrere Schallzungen 6 befestigt sind. Mit jeder der Zungen 6 ist eine Feder 4 für je
ein Gerät verbunden.
Eine ähnliche Anordnung kann dadurch geschaffen werden, daß an dem Auslösehebel der
Signalglocke eine Scheibe für den Anschluß mehrerer Geräte vorgesehen wird.
Die Federn 4 sind so nachgiebig, daß sie z. B. auf das Sechsfache ihrer normalen Länge
ausgedehnt werden können. Man kann also die an den Federn hängenden Geräte sehr
weit von der Säule 1 entfernen, ohne daß der Zug der Feder beim Benutzen des Gerätes
stört. Wird die Elastizitätsgrenze der Federn überschritten, so tritt eine der Signalvorrichtungen
in Tätigkeit, und zwar wird bei dem in Fig. ι gezeichneten Beispiel der Auslösehebel
3 bewegt, so daß die Glocke 2 ertönt,
während die Anorndungen nach den Fig. 2, 3 und 4 infolge Biegens der Schallzungen 6 das
erwähnte knackende Geräusch hören lassen.
Statt der beschriebenen Signalvorrichtungen können solche beliebig anderer Art vorgesehen
werden.
Da die Signalvorrichtungen drehbar auf der Säule ι befestigt sind, so lassen sich die Federn
4 mit den Geräten, die an ihnen hängen, um die Säule herum bewegen, und diese ermöglicht
im Verein mit der Nachgiebigkeit der Federn, daß die Geräte in weitem Umkreise um die Säule benutzt werden können.
Jedoch können die Signalvorrichtungen auch fest auf der Säule angeordnet sein.
Statt der Säule 1 können beliebige andere Träger oder Mittel zum Anschluß für die Feder
o. dgl. dienen, z. B. Wandarme und ähnliche Anordnungen.
Claims (1)
- Paten t-An SPRU c η :Halter für an Schraubenfedern o. dgl. aufgehängte Handgeräte, insbesondere Schreibgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder ο. dgl. (4) mit einer am oberen Ende des Halters (1) drehbar befestigten Signalvorrichtung (2) in Verbindung steht, die das Überschreiten der Elastizitätsgrenze der Feder durch Glockenoder andere Signale anzeigt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE266255C true DE266255C (de) |
Family
ID=523401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT266255D Active DE266255C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE266255C (de) |
-
0
- DE DENDAT266255D patent/DE266255C/de active Active
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