DE2651972C2 - Faseroptischer Digitalanzeiger - Google Patents

Faseroptischer Digitalanzeiger

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DE2651972C2
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Siemens AG
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Siemens AG
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen faseroptischen Digitalanzeiger zur gerasterten Darstellung von Zeichen auf einem Anzeigetableau aus mehreren baulich vereinigten Anzeigebausteinen, bei dem die Zeichenrasterpunkte durch die vorderseitigen Enden von rückseitig aus einer Lichtquelle beleuchttoaren Lichtleitern gebildet werden, insbesondere für die Verwendung als Zusatzanzeiger zur Verkehrssteuerung im Eisenbahn- und Straßenverkehrswesen. Ein solcher Digitalanzeiger ist aus der DE-AS10 30 736 bekannt.
Im Eisenbahn- und im Straßenverkehrswesen besteht Bedarf an relativ großflächigen Digitalanzeigern, mit deren Hilfe über teils weite Entfernungen bestimmte Signale in Form von alphanumerischen Zeichen an die Fahrzeugführer von Zügen bzw. Kraftfahrzeugen übermittelt werden können. Diese Digitalanzeiger werden neben den eigentlichen Signalisierungseinrichtungen für die Übermittlung von zusätzlichen Kennzeichen, beispielsweise Geschwindigkeitskennzeichen, verwendet und deshalb auch als Zusatzanzeiger bezeichnet. Als besonders geeignet für die optische Zeichenübermittlung über größere Entfernungen haben sich faseroptische Digitalanzeiger erwiesen (DE-AS 24 37 580, DE-OS 22 45 460), weil sie bei vertretbarem Energieaufwand für die einzelnen Rasterpunkte der darzustellenden Zeichen eine hohe Leuchtdichte und wegen der engen Rasterung der Punkte eine gute Erkennbarkeit der Zeichen erreichbar werden lassen. Gerade der letztgenannte Vorteil ist von ausschlaggebender Bedeutung für Zusatzanzeiger, mit denen je nach den vorliegenden Gegebenheiten eine größere Anzahl von Zeichen darzustellen ist. Die Bauformen und Baugrößen der Digitalanzeiger sind abhängig von dem zu übermittelnden Informationsvolumen und dem jeweiligen Anwendungsfall. So v/erden sowohl für das Eisenbahn- als auch für das Straßenverkehrswesen jeweils mehrere Typen von faseroptischen Digitalanzeigern verlangt, die sich im wesentlichen in der Anzahl ihrer Rasterpunkte und in der Form des jeweiligen Anzeigetableaus unterscheiden. Eine Fertigung faseroptischer Digitalanzeiger in Großserie ist wegen der Vielzahl von unterschiedlichen Typen von Digitalanzeigeru bisher wirtschaftlich nicht vertretbar; dies wirkt sich naturgemäß ungünstig auf die Erstellungskosten derartiger Digitalanzeiger aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen optischen Digitalanzeiger zu schaffen, mit dem sich je nach Anwendungsfall beliebig große und beliebig geformte Zeichen darstellen lassen, der sich aber trotz der verlangten Typenvielfalt wirtschaftlich sinnvoll herstellen läßt
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß die vorderseitigen Enden der Lichtleiter zur DarstelJung von sich über mehrere Anzeigebausteine erstreckenden Einzelzeichen über diese Anzeigebausteine verteilt angeordnet sind, wobei sie auf jedem dieser Anzeigebausteine ein der Lage dieses Anzeigebausteins innerhalb des Anzeigetableaus entsprechendes Teilzeichen des jeweils darzustellenden Einzelzeichens zur Anzeige bringen, und daß die Anzeigebausteine mit seitlichen Formteilen versehen sind, die mit den Formteilen benachbarter Anzeigebausteine formschlüssig zusammenwirken.
Die Einbeziehung mehrerer Anzeigebausteine in einen einzigen faseroptischen Digitalanzeiger ist auch durch die DE-PS 12 63 343 bekannt. Diese zeigt einen Digitalanzeiger, der aus vier Anzeigebausteinen aufgebaut ist. Die vier Anzeigebausteine werden im Parallelbetrieb angesteuert und zeigen jeder das gleiche Zeichen. Über eine faseroptische Verbindung werden die von den vier Anzeigebausteinen dargestellten Zeichen auf eine große gemeinsame Projektionsfläche projiziert. Die Einspeisung der Lichtleiter durch mehrere Anzeigebausteine hat den Zweck, auf der gemeinsamen Projektionsfläche ein Zeichen darzustellen, das trotz seiner Vergrößerung gegenüber den von den Anzeigebausteinen dargestellten Zeichen eine für die Erkennbarkeit der Zeichen ausreichende Leuchtkraft der einzelnen Zeichenpunkte aufweist. Für das Problem der wirtschaftlichen Erstellung faseroptischer Digitalanzeiger beliebiger Größe und Form sind aus der vorgenannten DE-PS keine Anregungen zu entnehmen.
Ferner ist es außer durch die eingangs genannte DE-AS 10 30 736 auch durch die DE-OS 25 34 608 und die DE-AS 16 22 836 bekannt, mehrere gleichartige Anzeigebausteine zu einem Anzeigetableau baulich zu vereinigen. Jeder Anzeigebaustein dient dabei zur Darstellung eines Zeichens und das Anzeigetableau zeigt mehrere, vorzugsweise nebeneinander angeordnete Zeichen, beispielsweise mehrere Ziffern. Eine Zeichendarstellung mit über die Abmessungen eines Einzelzeichens hinausgehenden Abmessungen ist mit diesen Anzeigebausteinen nicht vorgesehen und auch nicht möglich.
Zur Darstellung beliebig geformter und auch beliebig großer Zeichen ist vorgeschlagen worden (DE-AS 27 31 717), ein flächiges optisches Sichtanzeigefeld aus mehreren baulich vereinigten Anzeigebausteinen aufzubauen, von denen jedes eine Vielzahl von im Raster angeordneten lichtemittierenden Dioden aufweist. Durch bedarfsweise Ansteuerung dieser Dioden lassen
3 4
sich beliebige Darstellungen zur Anzeige bringen. Für den Ausnehmungen 12 und 13 entsprechende aus dem die Darstellung alphanumerischer Zeichen, wie sie von Trägerkörper 14 hervortretende Formteile 17 und 18 optischen Digitalanzeigern verlangt wird, ist dieses gegenüberstehen. Über diese Formteile bildet sich beim Sichtanzeigcfeld sowohl konstruktiv als auch steue- Zusammenfügen der Anzeigebausteine zu einem Anzeirungstechnisch zu aufwendig, denn für die Darstellung 5 getableau eine formschlüssige Verbindung zwischen den solcher Zeichen ist es üblich (DE-AS 24 37 580, DE-OS Anzeigeb&usteinen aus, welche dem Anzeigetableau die 22 45 460), nicht sämtliche Rasterpunkte des Sichtanzei- erforderliche Formsteifigkeit gibt und damit dafür sorgt, gefeldes mit Leuchtelementen zu belegen und demzufol- daß in einem über mehrere Anzeigebausteine reichenge ist es auch nicht erforderlich, für diese Leuchtelemen- den Zeichen kein Versatz an den Stoßkanten der te eine komfortable Anzeigesteuerung vorzuhalten; für io Anzeigebausteine auftritt. Diejenigen Formteile der die Anzeige alphanumerischer Zeichen reicht vielmehr Trägerkörper, die die Außenseiten des Anzeigetableaus die Vorgabe eines handelsüblichen Decoders aus, dem bilden, dienen zur Halterung der Anzeigebausteine in die darzustellenden Zeichen fest eingeprägt sind. Mit einem gemeinsamen Rahmen.
dem vorgeschlagenen Sichtanzeigefeld lassen sich aber Ein komplettes Anzeigetableau ist schematisch in
auch nicht ohne weiteres beliebig große Zeichen 15 F i g. 2 dargestellt. Das Anzeigetableau wird aus zwölf darstellen, denn jede Änderung der Sichtanzeigefläche Anzeigebausteinen nach F i g. 1 gebildet Alle Anzeigehat automatisch eine Änderung der Anzeigesteuerung bausteine sind in einem gemeinsamen Rahmen 19 zur Folge. Auch aus diesem Grund ist das vorgeschlage- gefaßt, der über seitlich hervorstehende Zapfen 20 ne Sichtanzeigefeld nicht für die Darstellung von bedarfsweise in eine Haltevorrichtung eingehängt Zeichen geeignet, die — abhängig vom jeweiligen 20 werden kann. Diese Anordnung gewährleistet ein Anwendungsfall — eine verschiedengroße Anzeigeflä- problemloses Anbringen und Auswechseln des Anzeigeche benötigen. tabfeaus am Einbauort, beispielsweise bei Zusatzanzei-
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der gern im Eisenbahnwesen.
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher Die vorderseitigen Enden 3 der Lichtleiter sind über
erläutert. 25 mehrere benachbarte Anzeigebausteine des Digitalan-
F i g. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen zeigers in der durch die Form des jeweils darzustellen-
Anzeigebaustein und den Zeichens gegebenen Weise verteilt angeordnet, d. h.
F i g. 2 ein aus mehreren derartigen Anzeigebaustei- jeder Anzeigebaustein dient zur Darstellung eines
nen gebildetes Anzeigetableau. Teilzeichens und alle Teilzeichen zusammen bilden das
Der in F i g. 1 dargestellte Anzeigebaustein besteht 30 darzustellende Zeichen.
aus einem Trägerkörper 1 von rechteckigem Quer- Das im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 gewählte
schnitt, in dem in einem Raster die Enden von Raster von acht mal zehn Rasterpunkten je Anzei-Lichtleitern 2 gefaßt sind. Die Lichtleiter sind dabei auf gebaustein und der rechteckige Querschnitt des beliebige Art, vorzugsweise lösbar, im Trägerkörper Trägerkörpers stehen stellvertretend für jedes beliebige fixiert. Die Lichtleiterenden 3 münden auf Linsen 4 einer 35 andere Raster und jeden beliebigen anderen Quer-Linsenrasterplatte 5, die von vorne auf den Trägerkör- schnitt. Mit den Anzeigebausteinen nach F i g. 1 lassen per 1 aufgesetzt und auf beliebige Art und Weise mit sich in gewissen Stufen beliebig große und beliebig diesem verbunden ist. Anstelle der in F i g. 1 vorgesehe- geformte Anzeigetableaus aufbauen, jedes Anzeigetanen Linsenplatte 5 können für jeden Lichtleiter bzw. bleau kann aus einer Anzahl von gleichartig ausgebiidejeden Rasterpunkt auch einzelne Linsen vorgesehen 40 ten Anzeigebausteinen aufgebaut sein; es ist aber auch sein. Diese Einzellinscn sind dann zweckmäßigerweise möglich, für die Anzeigetableaus zwei oder mehr Bestandteil eines Linsenkörpers, der mit dem zugehöri- verschiedengroße Anzeigebausteine mit einander entgen Lichtleiter verbindbar und in den Trägerkörper 1 sprechender Rasterteilung vorzusehen, um so jede einsetzbar ist. gewünschte Größe eines Anzeigetableaus auch sehr
Der Trägerkörper 1 ist mit seitlich hervortretenden 45 feinstufig herstellen zu können. Der Querschnitt der Formteilen 6 bis 9 bzw. Ausnehmungen 10 bis 13 Formstücke für die Verklammerung der Anzeigebauversehen, die mit den Ausnehmungen bzw. Formteilen steine untereinander kann jede gewünschte Form benachbarter Anzeigebausteine formschlüssig zusam- besitzen. Es ist auch möglich, in den Trägerkörperseiten menwirken. In Fig. 1 ist der Trägerkörper 14 eines zunächst nur Ausnehmungen vorzusehen und diese derartigen benachbarten Anzeigebausteines strichpunk- 50 bedarfsweise durch einlegbare Riegelteile auszufüllen, tiert dargestellt. Es ist zu erkennen, daß den aus dem die so gestaltet sind, daß sie in die entsprechenden Trägerkörper 1 zum benachbarten Anzeigebaustein Ausnehmungen der benachbarten Anzeigebausteine hervortretenden Formteilen 8 und 9 dort entsprechende eingreifen.
Ausnehmungen 15 und 16 gegenüberstehen, während
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Faseroptischer Digitalanzeiger zur gerasterten Darstellung von Zeichen auf einem Anzeigetableau aus mehreren baulich vereinigten Anzeigebausteinen, bei dem die Zeichenrasterpunkte durch die vorderseitigen Enden von rückseitig aus einer Lichtquelle beleuchtbaren Lichtleitern gebildet werden, insbesondere für die Verwendung als Zusatzanzeiger zur Verkehrssteuerung im Eisenbahn- und Straßenverkehrswesen, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderseitigen Enden (3) der Lichtleiter zur Darstellung von sich über mehrere Anzeigebausteine erstreckenden Einzelzeichen über diese Anzeigebausteine verteilt angeordnet sind, wobei sie auf jeden dieser Anzeigebausteine ein der Lage dieses Anzeigebausteins innerhalb des Anzeigetableaus entsprechendes Teilzeichen des jeweils darzustellenden Einzelzeichens zur Anzeige bringen, und daß die Anzeigebausteine mit seitlichen Formteilen (6 bis 9) und Ausnehmungen (10 bis 13) versehen sind, die mit den Ausnehmungen (15, 16) bzw. den Formteilen (17, 18) benachbarter Anzeigebausteine formschlüssig zusammenwirken.
2. Faseroptischer Digitalanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile (6 bis 9, 17, 18) als separate Riegelelemente ausgebildet sind, die in entsprechende Ausnehmungen (15, 16 bzw. 12, 13) benachbarter Anzeigebausteine einrasten.
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