DE2643771C2 - Anordnung zum Justieren für Verbinder von Lichtleitfasern - Google Patents

Anordnung zum Justieren für Verbinder von Lichtleitfasern

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DE2643771C2
DE2643771C2 DE19762643771 DE2643771A DE2643771C2 DE 2643771 C2 DE2643771 C2 DE 2643771C2 DE 19762643771 DE19762643771 DE 19762643771 DE 2643771 A DE2643771 A DE 2643771A DE 2643771 C2 DE2643771 C2 DE 2643771C2
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DE19762643771
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Lothar Dipl.-Ing. 7152 Aspach Reuß
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Bosch Telecom GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3833Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture
    • G02B6/3834Means for centering or aligning the light guide within the ferrule
    • G02B6/3843Means for centering or aligning the light guide within the ferrule with auxiliary facilities for movably aligning or adjusting the fibre within its ferrule, e.g. measuring position or eccentricity

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  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

H>l-(e2 + eO)]|<F<[el+(e2+eO)],
wobei e Q, e ί, e 2 > Q sind und
e 0 der Versatz der Achse (M 0) des lichtführenden Kerns (21 gegenüber der Achse (Mi) der gesamten Lichtleitfaser (1),
e 1 der Versatz der Achse (M2) der Lichtleitfaseraufnahme (3) gegenüber der Achse (M3) der inneren Walze (4) und
e2 der Versatz der Achse (Mi) der Lichtleitfaser (1) gegenüber der Achse (M2) der Lichtleitfaseraufnahme (3) ist
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Walze (4) eine konische Form besitzt und in einer konischen Bohrung der äußeren Walze (5) liegt
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem justierbaren Lichtfaserverbinder, bestehend aus einer äußeren Walze, einer darin drehbar gelagerten inneren Walze und einer in der inneren Walze exzentrisch, drehbar angeordneten Aufnahme für die Lichtleitfaser, deren Stirnfläche außermittig in der Aufnahme liegt.
Zur Übertragung von Nachrichten wird in letzter Zeit das Licht als Träger verwendet. Als Kabel hierfür hat sich die Glasfaser als zweckmäßig erwiesen, die sehr dünn ausgebildet sein kann. Dieser Übertragungsweg bringt es mit sich, daß auch für diese sehr dünnen Fasern die notwendigen Armaturen zu erstellen sind, wie in dem vorliegenden Fall eines Verbinders zwischen zwei Lichtleitfaser» ecken.
Bei einem solchen Verbinder kommt es darauf an, daß die gegeneinander geführten Lichtleitfasern genau in ihren lichtleitenden Teilen, nämlich Kernen, aufeinandertreffen.
Walze ist Damit sind sehr hohe Forderungen bezüglich der mechanischen Toleranzen an die Justiervorrichtung zu stellen.
1st es möglich, in jedem einzelnen Verbindungsteil die Lichtleitfaser genau auf die Mitte zu zentrieren, so können zwei beliebige, so justierte Verbindungsteile miteinander gekoppelt werden. Andernfalls, wie beim Gegenstand der DE-OS 23 58 785. müßte jedesmal bei einem erneuten Zusammenkoppeln zweier Verbindungsteile ein Justiervorgang vorgenommen werden, weil ja die Lichtleitfasern in den justierbaren Verbindungsteilen von vornherein keine definierte Lage zueinander haben.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen justierbaren Lichtleitfaserverbinder der eingangs genannten Art anzugeben, der einfache Mittel enthält, um die Lichtleitfaser exakt auf dessen zentrale Achse auszurichten.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
Zweckmäßige Ausführungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht auf einfache Weise unter Zuhilfenahme eines Mikroskops die Enden zweier Lichtleitfasern in einem Verbinder so zusammenzubringen, d2ß die Iichtleitenden Teile gegeneinander zu liegen kommen und bei einem Übergang von einer Lichtleitfaser auf die andere die Verluste auf ein Minimum beschränkt werden.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 den Schnitt durch die erfindungsgemäße Anordnung,
Fig.2 den Schnitt durch eine Aufnahme mit einer axial V-förmigen Ausfräsung,
F i g. 3 einen Längsschnitt mii konischen Ausbildungsformen, bei dem zwei Lichtleitfasern miteinander verbunden sind, und
4Ό F i g. 4 eine Zusammenstellung, bei nmr zwei Lichtleitfasern miteinander verbunden sind.
Die in der F i g. 1 dargestellte, erfindungsgemäße Anordnung eines Verbinders zeigt unter Position 1 eine Lichtleitfaser und unter Position 2 den Iichtleitenden Teil, der bei dieser Anordnung außermit'ig ist, und zwar um den Betrag e0. Diese Lichtleitfaser 1 ist exzentrisch in der Aufnahme 3 arretiert. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.! ist die Lichtleitfaser 1 in einer Bohrung, die genau dem Durchmesser der Lichtleitfaser selbst entsprechen muß, während in der F i g. 2 diese in einer V-förmigen A'isfräsung 3" der Aufnahme 3 angeordnet und arretiert ist Hier ist die Achse MV der Lichtleitfaser um den Betrag e2' gegenüber der Achse M 2' der Aufnahme 3 versetzt
Die Aufnahme 3 ist doppelt exzentrisch drehbar
Der DE-OS 23 SS 785 ist eine 'üEticrvorrichtun*1 ^eis^r* ηzwer in ρ*πβΓ lnn?r^n W^bp 4 und
entnehmbar, mit der zwei Lichtleitfasern aufeinander ausgerichtet werden können. Und zwar besteht sie aus einer äußeren Walze und einer darin zentrisch, drehbar gelagerten inneren Walze und einer in der inneren Walze gelagerten Aufnahme für die Lichtleitfaser, die hierin exzentrisch angeordnet ist. Die Lichtleitfaser läßt sich mit dieser doppelexzentrischen Justiervorrichtung nur dann genau mit der Stirnfläche ihres Kerns in das Zentrum der äußeren Walze bringen, wenn sehr exakt die Bedingung erfüllt ist, daß der Versatz der Kernachse gegenüber der Achse der Aufnahme gieich dem Versatz der Aufnahnrieachse gegenüber der Achse der inneren innere Walze 4 in einer äußeren Walze 5. Die Exzentrizität der Aufnahme 3 in der inneren Walze 4 ist mit 3' und die Exzentrizität der inneren Walze 4 in der äußeren Walze 5 ist mit 4' angegeben. Die Maße der Exzentrizitäten sind bei 3' mit e 1 und bei 4' mit E bezeichnet. Die äußere Walze 5 ruht mit ihrer Auflage 6 in der Längsausfräsung einer Halterung 7 und wird von oben durch eine Kraft F in dieser Lage gehalten. Die Kraft F kann als Feder oder als Verschraubung ausgebildet sein.
Diese Exzentrizitäten 3' bzw. 4' sind exzentrische Bohrungen in der inneren Walze 4 bzw. der äußeren
Walze 5. die sowohl zylindrisch als auch konisch ausgeführt sein können.
Eine konische Ausführungsform zeigt in einem Längsschnitt die F i g. 3. Die konische Au^führungsform bringt mehrere Voneile mit sich, die vor allem in Fertigungstoleranzen liegen, weil die Passungen bei konischer Ausführungsform nicht so kritisch sind, wie bei einer zylindrischen Ausbüdung. Auch sind in dieser Figur die beiden gegeneinander stoßenden Teile der Verbindung dargestellt. Die Position 8 zeigt die Kopplunpsstelle, an der die beiden Lichtleitfaser Auf nahmen aneinander stoßen. Diese kopplungsstelle 8 ^t geschliffen und poliert. Ein Ausgleich in aiiakr Richtung ist als Toleranzaiisgleich 9 gekennzeichnet. Er hat die Aufgabe, die Kopplung an der i .:'.. 8 zu gewährleisten. Diese Toleranzausglei<_n 9 Ktiin durch eine Feder 9a bewirkt werden.
In der F i g. 4 ist noch eine weitfx Ansicht, und zwar von der Seite, gezeichnet. Die Ha'· -n'ng 7 ist im Schnitt ^dargestellt. Die: beiden : η ;t einander verbundenen !^Lichtleitfasern sind: mit:!' und ^" bezeichnet und ihre =rkopplungsstelle:8 ist ebenfalls angedeutet ;■- ;
= Dieljustierung selbst wird mirHilfeeinesMikrösköps -!Vorgenommen; wobei der: Vorgang im: Okular oder ^= besser auf einemBildschifnTsichtbargemächt wird.
Es wird dabei entweder mit Durchlicht gearbeitet oder mit seitlich eingekoppeltem Licht.
a) Bei Durchlicht wird Licht am Ende der Lichtleitfaser in den Kern eingekoppelt, der Kern erscheint im Mikroskop als heller Fleck, der Mantel bleibt dunkel.
b) Bei seitlich eingekoppeltem Licht ersch t der Kern dunkel und der Mantel hell.
Vorteil der seitlichen Einkopplung ist. daß das Lichi unmittelbar hinter dem Steckerteil eingekoppelt wird, während beim Durchlicht die Lichteinkopplung immer am Faserende erfolgen muli
Unter dem Mikroskop wird nun die Aufnahme J mit der fest eingebetteten Lichtleitfaser 'im die -Xch^e M 2 in der inneren Walze 4 und die innere Walze 4 „m die Achse M3 in der äußeren Walze 5 so verdreht, daß die Achse MO des lichtführenden Teils der Licht!·1 !faser.
20-bei einer Kem-MänTtel-Easer^aTe^Acriseide
ijrimt
^der Achse:Mii:der:äußereniWaIze"j:züsammenfällErDie": EsQ justierten Teire^werden^mih —TuircfF-geeignete-
--sonstiges.festgelegt -_i
Hierzu 2:Blät^Zeichnung~fl

Claims (2)

Patentanspruch e:
1. Justierbarer Lichtleitfaserve-binder, bestehend aus einer äußeren Walze, eine darin drehbar gelagerten inneren Walze und einer in der inneren Walze exzentrisch, drehbar angeordneten Aufnahme Für die Lichtleitfaser, deren Stirnfläche außermittig in der Aufnahme liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (M 3) der inneren Walze (4) gegenüber der Achse (M 4) der äußeren Walze (5) versetzt ist
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Versetzung £; der Achse (M 3) der inneren Walze (4) gegenüber der Achse (M 4) der äußeren Walze (5) gilt:
DE19762643771 1976-09-29 1976-09-29 Anordnung zum Justieren für Verbinder von Lichtleitfasern Expired DE2643771C2 (de)

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US4398797A (en) 1981-03-16 1983-08-16 General Dynamics, Pomona Division Eccentric fiber optic adjustable holder

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