DE264258C - - Google Patents

Info

Publication number
DE264258C
DE264258C DENDAT264258D DE264258DA DE264258C DE 264258 C DE264258 C DE 264258C DE NDAT264258 D DENDAT264258 D DE NDAT264258D DE 264258D A DE264258D A DE 264258DA DE 264258 C DE264258 C DE 264258C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
head
linkage
connection
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT264258D
Other languages
English (en)
Publication of DE264258C publication Critical patent/DE264258C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/04Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like
    • E21B17/046Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like with ribs, pins, or jaws, and complementary grooves or the like, e.g. bayonet catches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JHt 264258 KLASSE 5d. GRUPPE
Senkgestänge für Bohrlöcher. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. März 1913 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom -
20. März 1883
14. Dezember igoo auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 11. März 1912 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf ein Senkgestänge für Bohrlöcher, insbesondere auf die Verbindung am Gestänge und die Einrichtung, die das Senken des Gestänges in die Bohrlöcher zum Hinunterbringen irgendeines Apparates, hauptsächlich eines Meßapparates, für den die dauernde Feststellung in der ursprünglich gegebenen Stellung von Wichtigkeit ist, bewirkt. Der Gegenstand der Erfindung vermeidet insbesondere jede Verschraubung, die eine Drehung um eine zur Gestängeachse parallele Achse erzeugen könnte.
Das Niederbringen des Gestänges geschieht durch eine Vorrichtung, die die Stangen in stets der gleichen Vertikalebene führt. Diese Führungseinrichtung ist an und für sich bekannt und besteht aus einem Führungsteil, der zwischen zwei senkrecht stehenden Ständern gleiten kann. Der Führungsteil erhält seine ab- und aufsteigende Bewegung durch ein Getriebe bekannter Art. Der Führungsteil ist mit einem Hakenverbindungsstück versehen, das zur Aufnahme der abzusenkenden Stange dient und sie hierbei zugleich an Drehung verhindert.
Wenn der Führungsteil von oben nach unten sich um die Länge einer der Stangen gesenkt hat, so setzt diese letztere sich mit ihrem Kopf auf einen Randteil auf, der die Bohröffnung oben umgibt. Die Stange wird dann aus dem Führungsstück ausgehakt und dieses geht leer wieder nach oben. Es kann dann an den eben abgesenkten Stangenteil eine zweite Stange angeschlossen werden, die ihrerseits wieder mit ihrem oberen Ende an dem in die Höhe gegangenen Hakenverbindungsstück befestigt wird. Das ganze Gestänge wird dann ein wenig angehoben, um den den Rand des Bohrloches umgebenden Sitz für die abgesenkte Stange für den Durchtritt des Stangenkopfes frei zu machen und die weitere Absenkung des Gestänges kann dann erfolgen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung, und zwar stellt
Fig. ι eine der Stangen des Gestänges mit ihren beiden Enden dar.
Fig. 2 zeigt die Verbindung zwischen zwei Stangen im achsialen Längsschnitt.
Fig. 3 gibt eine schematische Darstellung eines Teiles der ineinandergreifenden Stangenenden. Die
Fig. 4, 5 und 6 zeigen die beiden Anschlußteile getrennt, und zwar beide von der Seite und das eine von oben.
Die Darstellung nach Fig. 7, 8 und 9 läßt die Gestaltung des Hakenverbindungsstückes am Führungsteil erkennen, während die
Fig. 10, 11 und 12 den das Bohrloch oben umgebenden, den Kopf der zuletzt abgesenkten Stange haltenden Sitz zeigen.
Jede einzelne Stange besteht aus einem Rohr ι von gewisser Länge, das an seinen Enden eingeschraubt und versplintet zwei Anschlußstücke 2 und 3 trägt, die dazu dienen, es mit den anschließenden Gestängeteilen in Verbindung zu setzen und zwar nach oben und nach unten.
Die beiden Verbindungsstücke bestehen aus einem runden Teil, dessen Durchmesser den
ίο der mit ihnen verschraubten Rohre ein wenig übertrifft und der so gestaltet ist, daß er auf dem das obere Ende des Bohrloehes einfassenden Randsitz, wie aus Fig. io bis 12 zu ersehen, sich aufsetzen kann. Der ursprünglich runde Teil des Verbindungsstückes ist in Art einer aus der Tischlerei und Zimmerei bekannten unterschnittenen Verzinkung, also etwa in Art eines Jupiterschnittes, ausgefräst, und zwar ist die Ausfräsung zur Achse X-X (Fig. 2) symmetrisch, d. h. der eine Stangenkopf ist nach innen zu ausgefräst, wie der andere nach außen zu und umgekehrt, so daß zwei Verbindungsköpfe ineinandergeführt werden können und dann miteinander verhakt sind. Die gegenseitige Stellung der beiden Stangenköpfe wird durch eine Schraube 7 gesichert, die beispielsweise im oberen Kopf mit Gewinde läuft und in eine Aussparung 8 des unteren Stangenkopfes sich einlegt. Die Schraube 7 dient also nicht etwa zur unmittelbaren Aufnahme der Kräfte, die die Stangenverbindung zu lösen trachten, in Richtung der Stangenachse, sondern vielmehr dazu, daß die Teile 5 und 6 der Stangenköpfe sich gegeneinanderstützen, so daß die eine Stange genau in die Achse der anderen zu liegen kommt. Wie auf Fig. 2 gezeigt ist, ist natürlich ein gewisses Spiel in der Verbindung vorgesehen; dies dient jedoch lediglich zur Erleichterung des Zusammenbaues.
Die schräg verlaufende Fläche 4 nimmt das ganze Gewicht des unten am Gestänge angeordneten Apparates und der zu ihm führenden Gestängeteile auf. Wie auf der Zeichnung dargestellt ist, ist diese Fläche zur Wagerechten geneigt, so daß, wenn die obere Stange fest gehalten wird, die untere Stange unter dem Einfluß des auf sie wirkenden Gewichtes nach rechts abzugleiten sucht; hierdurch wird aber in gleicher Art wie durch die Wirkung der Schraube 7 ein Anliegen der Teile 5 und 6 an den ihnen benachbarten Teilen, die zur anderen Stangenverbindung gehören, eintreten (vgl.
Fig- 3)·
Dieses Anliegen tritt selbsttätig selbst dann ein, wenn die Schraube sich gelöst hat oder überhaupt nicht fest angezogen worden ist; die Verbindung sichert also eine unveränderliche gegenseitige Stellung der beiden durch sie verbundenen Stangen auch ohne weitere Hilfsmittel.
Die geschilderte Anordnung mit der schrägen Fläche hat auch den weiteren Vorteil, daß durch sie die ganze Verbindung wesentlich widerstandsfähiger gemacht wird.
Betrachtet man auf Fig. 3 den oberen Verbindungsteil, so ersieht man, daß das Gewicht P, das in der Mitte der Fläche 4 wirkend angenommen werden kann, den stehengebliebenen Teil von etwa halbkreisförmigem Querschnitt zu biegen sucht, etwa in Art eines Hakens, und schließlich eine ziemlich große Kraft äußern würde. Da jedoch infolge der Anordnung der schrägen Flächen 4 ein Gleiten derselben aufeinander so lange eintritt, bis sie bei 5 aneinanderliegen, entsteht eine wagerecht entgegenwirkende Kraft q, die in entgegengesetztem Drehsinn wirkt. Es ist klar, daß bei geeigneter Wahl der Abmessungen dieses zweite Drehmoment das erste entweder ganz aufheben oder doch erheblich abschwächen kann.
Der am Rand des Bohrloehes vorgesehene Sitz 10 (Fig. 10,11 und 12) besteht aus einem Ringstück, das die Stangenköpfe frei durchtreten läßt. An dem Ringstück sind zwei. einander gegenüberstehende Anschläge 11 angelenkt, die gegeneinandergeldappt nur eine öffnung etwa vom Durchmesser der eigentlichen Stange freilassen.
Gegen diese Anschläge legt sich der im Durchmesser größer gewählte Verbindungskopf der Stange, so daß diese letztere sowohl beim Aufsetzen der nächsten Stange als auch beim Abnehmen der über ihr gelegenen Stange durch die Anschläge festgehalten wird. Jeder der beiden Anschläge trägt eine mit konischem Kopf versehene Schraube 13, die in entsprechenden Löchern 14 sitzen und die richtige Winkelstellung der ganzen Stangenanordnung und des abgesenkten Apparates sichern. Um die Stange nach ihrem Anschluß an die nächste Stange abzusenken, wird das ganze Gestänge ein wenig angehoben, die Anschläge werden zurückgedreht, wie dies Fig. 11 gestrichelt zeigt, und das Absenken des Gestänges kann dann erfolgen.
Das Hakenverbindungsstück, das am Führungsteil sitzt, ist in Fig. 7 und 8 dargestellt; es besteht im wesenthchen aus einem Kopfteil 15, in dessen Querschlitz sich ein Querstück 16 hinundherverschiebenkann. Der Kopfist unten mit einer öffnung zur Aufnahme eines Haken-Verbindungsstückes versehen, das mit seinem Haken in den Kopf hineinragt. Das querverschiebbare Stück 16 besitzt eine längsverlaufende Aussparung, deren eine Hälfte schmal genug ausgebildet ist, um den hakenförmigen Kopf frei in die Öffnung des Haltekopfes 15 eintreten zu lassen. Die andere Hälfte besitzt einen seitlichen Vorsprung 17, dessen Profil in den entsprechenden unterschnittenen Teil 4 der Haken verbindung hineinpaßt.
Fig. 7 zeigt, wie das Verbindungsstück der betreffenden Stange durch seinen Profilteil 5,
das sich gegen einen entsprechend ausgebildeten Teil in dem Querschieber legt, gehalten wird. Fig. 9 zeigt den Ouerschieber im Längsschnitt, und hier ist auch deutlich zu erkennen, daß der Fortsatz 17 nur über die Hälfte der Aussparung im Querschieberteil reicht. Wird der Ouerschieber aus der Stellung der Fig. 8 nach rechts gedrückt, so gibt er das Hakenstück 2, an das sich unten das Rohr 1 ansetzt, frei. Die Verbindung.zwischen dem oberen Kopf und dem Verbindungsstück, das an der Stange sitzt, wird durch Nachlinksschieben des Gleitstückes 16 hergestellt.
Die Bewegung dieses Gleitstückes erfolgt zweckmäßig durch ein kleines Ritzel, das bei einer Dreivierteldrehung eine genügende Verschiebung der mit dem Schieber verbundenen Zahnstange bewirkt. Die Handkurbel ist so auf der Achse des Ritzels befestigt, daß sie während des Absenkens des Gestänges nicht selbsttätig die Kupplung zwischen dieser und dem Führungskopf ausrückt. Um zu verhindern, daß die ineinandergehakten Endstücke der Rohre auf der ganzen Länge ihrer Flächen 5 und 6 gleichzeitig aneinander anliegen, und auch für den Fall, daß diese beiden Flächen 5 und 6 nicht absolut parallelliegen, ist die Fläche 5 etwas verkleinert worden, und zwar geschieht dies durch die Abfräsungen 20 am oberen Verbindungsteil und 21 am unteren Verbindungsteil. Man kann auch noch in den Verbindungsstücken eine Rinne 22 aussparen, die beispielsweise zur Aufnahme eines elektrischen Drahtes dienen kann, der den Apparat mit der Erdoberfläche verbindet, so daß er also von oben aus betätigt werden kann.
Die Erfindung besteht, wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht, in der Anordnung der eigenartigen Verbindungsköpfe für die Rohre, die mit dem geschilderten Bewegungsmechanismus zusammen die folgenden Vorteile ergeben :
Die Rohre können in außerordentlich einfacher Weise aneinander und auch an dem oberen Führungskopf befestigt und wieder auseinandergehakt werden; ihre Form ist so gewählt, daß selbst beim Versagen der Schraubenklemmung die beiden Verbindungsstücke unter dem Einfluß des auf sie wirkenden Gewichtes ohne weiteres gegeneinandergepreßt werden, so daß jede Richtungsänderung auch in bezug auf Drehung verhindert wird, wobei dieser Vorteil durch die schräg aufeinander passenden Flächen erzielt wird. Das Zusammensetzen der Verbindungsstücke erfolgt ohne besondere bewegliche Glieder, die bekanntlich beim Arbeiten leicht verloren gehen. Das einzige bewegliche Glied ist die Schraube, die jedoch nur mit ein paar Umdrehungen befestigt wird und niemals aus dem Stück, in dem sie sitzt, ganz herausgeschraubt wird. Schließlich hat die geneigte Ausbildung der Fläche, die die beiden Verbindungsstücke hauptsächlich kuppelt, den Vorteil, daß seitliche Drücke entstehen, die das auf die hakenartigen Ansätze ausgeübte Biegungsmoment unschädlich machen.

Claims (3)

P A T E N T - A N S P R Ü C H E :
1. Senkgestänge für Bohrlöcher, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Gestängeteile durch hakenartige unverdrehbare Verbindungen (2, 3) untereinander und mit dem an sie angeschlossenen Führungskopf (15) verkuppelt werden, derart, daß die einander gegenüberstehenden schrägen Flächen (4) mit wechselseitig vorgesehenen Aus- und Einsprängen (5, 6) so zusammenwirken, daß bei auftretendem Zug im Gestänge die Verbindung durch Gegeneinanderpressen der beiden Hakenteile quer zur Gestängeachse immer fester wird, indem im einen Hakenteil eine schräg eingesetzte Schraube (7) vorgesehen ist, die sich mit ihrem vorderen Ende gegen den anderen Hakenteil legt und so beide Teile der Verbindung gegeneinander verspannt.
2. Senkgestänge nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen am Rand des Bohrloches angeordneten Sitz (10) mit schwenkbaren Anschlagteilen (11), auf die sich in nach innen geklappter Lage der verbreiterte Kopf (2) des ins Bohrloch gesenkten Gestänges (1) auflegt, während nach dem Zurückklappen der Anschläge auch der Kopf des Gestänges ins Bohrloch eintreten kann.
3. Senkgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Führungskopfes (15) mit dem Kopf (2) des obersten Gestängeteiles (1) durch ein seitlich im Führungskopf mittels eines Zahntriebes verschiebbares Gleitstück (16) erfolgt, das in der einen Endlage den Führungskopf mit dem Gestänge kuppelt, in der anderen End-, lage dagegen das Gestänge freigibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT264258D Active DE264258C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE264258C true DE264258C (de)

Family

ID=521588

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT264258D Active DE264258C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE264258C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2788234A (en) * 1952-05-19 1957-04-09 Cedric J Doyle Coupling unit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2788234A (en) * 1952-05-19 1957-04-09 Cedric J Doyle Coupling unit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1242166B (de) Gesteinsbohrgeraet mit einem exzentrischen, die nachgefuehrte Verrohrung unterschneidenden Bohrwerkzeug
DE29921859U1 (de) Seitenfensterrollo
DE2737936B2 (de) Justiereinrichtung im Verbindungsweg zwischen einer Schaftmaschine und einem Schaft
DE3122116C2 (de) "Anhängerkupplung, insbesondere für Zugmaschinen"
DE1683711A1 (de) Dichtvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern,Tueren od. dgl.
DE264258C (de)
DE202021103272U1 (de) Ein bohrungsfreier Montage-Code für eine Vorhangschiene
DE2660645C1 (de) Eckumlenkung fuer Fensterbeschlaege
DE3503806C2 (de)
DE129777C (de)
EP2395153A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Wandlamellen im Boden
DE4114511C2 (de)
DE7304467U (de) Hydraulisch betatigbarer Greifer
DE3109107C2 (de)
DE124143C (de)
DE646322C (de) Rechts und links zu oeffnende Stalltuer
DE10218174B4 (de) Erdbohrvorrichtung mit automatischem Gewindeausgleich 2
DE1559793C (de) Treibstangenverschluß für Fenster, Türen od. dgl. mit mindestens einer kürzbaren Treibstange
DE203213C (de)
DE1962907A1 (de) Vorrichtung zur laengeneinstellbaren Verbindung von Schubstangen und/oder Schubgliedern von Beschlaegen an Fenstern,Tueren u.dgl.
DE9300559U1 (de) Vorrichtung zum verstellbaren Abstützen eines beweglich gelagerten Sekundärteiles, wie z.B. dem Fuß- oder Kopfteil eines Bettrahmens
DE259642C (de)
DE217209C (de)
DE3245670C2 (de) Leichtbauhalle mit Zentralverriegelung
DE1602407C (de) Zugklemme