DE263753C - - Google Patents

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DE263753C
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vaginal fluid
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cup
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/28Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
    • B03B5/30Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions
    • B03B5/36Devices therefor, other than using centrifugal force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
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    • B03B2011/006Scraper dischargers

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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 263753 KLASSE \a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. März 1912 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Scheidung von Feuerungsrückständen durch Tauchen des Gutes in eine spezifisch schwerere Scheideflüssigkeit, welche sich durch besondere bauliche Einfachheit und durch beständige Ein- und Austragung des Scheidegutes ohne Verlust an Scheideflüssigkeit auszeichnet.
Das Wesen der Erfindung besteht darin,
ίο daß die Becher eines Becherwerkes verschiebbare Böden aufweisen, mittels denen das Gut in die Scheidefiüssigkeit getaucht wird, wobei die leichteren Bestandteile infolge der Neigung der Böden durch Gitter hindurch nach einem mit einer seitlichen Austragöffnung versehenen Innenbehälter abgedrängt werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch die Anlage, Fig. 2 einen solchen durch einen Becher.
Die Vorrichtung besteht aus einem äußeren Behälter 1, der mit einer Druckleitung 2 zur Einführung der Scheideflüssigkeit versehen ist. Das Niveau der Scheideflüssigkeit im Behälter ι befindet sich etwa in Höhe der Linie 3. Im Innern des Behälters 1, konzentrisch zu diesem ist nun ein Behälter 4 angeordnet, dessen eine Seitenwand 5 gitterartig durchbrochen ist, und der in Höhe des Niveaus 3 eine Abführöffnung 6 aufweist. In dem durch den Zwischenraum zwischen Behälter 1 und 5 gebildeten Ringraum läuft über angetriebenen Kettenrädern 7 und 8 ein Becherwerk 9, das als Einführ- und Untertauch- sowie als Ausbaggermittel für das zu arbeitende Gut dient. Das Scheidegut wird durch einen seitlichen Einwurftrichter 10 in den Behälter 1 auf der Seite der durchbrochenen Wand 5 des Innenbehälters 4 zugeführt und durch das Becherwerk, dessen Becher in der Pfeilrichtung laufen, nach unten gefördert und in die Scheideflüssigkeit getaucht.
Die Becher des Becherwerkes besitzen verschiebbare, schräg zu den Becherwandungen verlaufende Bodenplatten (vgl. Fig. 1), die bei der Abwärtsbewegung der Becher unter ihrem Eigengewicht in die vordere Endstellung der Becher fallen, so daß das Material in die Becher bei der Abwärtsbewegung nicht eindringen kann, sondern die Becher lediglich als Platten für das Untertauchen des Materiales in die Scheideflüssigkeit dienen, wobei durch die schräge Lage dieser Platten zur Bewegungsrichtung ein seitliches Abdrängen der beim Untertauchen abgeschiedenen spezifisch leichteren Bestandteile, also ein Hineindrängen in die Öffnungen der Gitterwand 5 erfolgt, dermaßen, daß das spezifisch leichtere Material, nachdem es durch die Öffnungen in der Gitterwand in die Nebenbecher gelangt ist, unter dem Antrieb der spezifisch schwereren Scheideflüssigkeit hochsteigt und zum Ablaufe gelangt.
In der unteren Endstellung verschieben sich nun die schrägen Böden in die Becher nach innen, bis sie auf den Böden dieser Becher sitzen. Sie wirken alsdann als richtige Becher zum Ausheben des schweren Scheidegutes, das sie mit hochnehmen und dem Auswurf 15
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zuführen. Selbstverständlich sind die verschiebbaren Bodenplatten sowohl wie die Böden der Becher selbst durchlocht, so daß die hochgenommene Scheideflüssigkeit zurückfliei3en kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zur Scheidung von Feuerungsrückständen durch Tauchen des Gutes in eine Flüssigkeit mittlerer Dichte, dadurch gekennzeichnet, daß durch in den Bechern verschiebbare Böden das Gut in die Scheideflüssigkeit getaucht wird, wobei die leichten Bestandteile infolge der Neigung der Böden (12) durch Gitter (5) hindurch nach dem mit einer seitlichen Austragöffnung (6) versehenen Innenbehälter (4) abgedrängt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741068C (de) * 1941-01-08 1943-11-03 Foerderanlagen Ernst Heckel M Verfahren zur Aufbereitung von Gutgemischen unterschiedlicher Wichte in einer Schwerfluessigkeit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741068C (de) * 1941-01-08 1943-11-03 Foerderanlagen Ernst Heckel M Verfahren zur Aufbereitung von Gutgemischen unterschiedlicher Wichte in einer Schwerfluessigkeit

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