DE2631808C2 - Kugelbüchse für Längsführungen - Google Patents
Kugelbüchse für LängsführungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
- F16C29/04—Ball or roller bearings
- F16C29/06—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
- F16C29/068—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track
- F16C29/0683—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track the bearing body encircles a rail or rod of circular cross-section, i.e. the linear bearing is not suited to transmit torque
- F16C29/0685—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track the bearing body encircles a rail or rod of circular cross-section, i.e. the linear bearing is not suited to transmit torque with balls
- F16C29/069—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with the bearing body fully encircling the guide rail or track the bearing body encircles a rail or rod of circular cross-section, i.e. the linear bearing is not suited to transmit torque with balls whereby discrete load bearing elements, e.g. discrete load bearing plates or discrete rods, are provided in a retainer and form the load bearing tracks
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Description
25
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kugelbüchse für Längsführungen auf einer zylindrischen Welle mit
am Umfang angeordneten, in Führungskanälen geführten, endlos umlaufenden Kugelreihen, welche eine Hülse so
aufweist, die in ihrer Bohrung Laufbahnrillen mit je einem Einlauf- und einem Auslaufende für die belasteten
Kugeln jeder Kugelreihe trägt
Eine herkömmliche Kugelbüchse der angegebenen Art besitzt in der Bohrung der Hülse Laufbahnrillen,
welche an ihrem Ein- und Auslaufende in eine trichterförmige Aussparung münden, damit die Kugeln
ohne Zwang in die Laufbahnrillen einlaufen bzw. aus den Laufbahnrillen herauslaufen können. Diese bekannte
Kugelbüchse hat den Nachteil, daß die in die Laufbahnrille einlaufenden unbelasteten Kugeln wegen
unvermeidlicher kleiner Teilungsfehler in den Führungskanälen der Kugeln beim Übergang zwischen der
trichterförmigen Aussparung und der Laufbahnrille an den Kanten der Laufbahnrille anstoßen und gleichzeitig 4S
schnell belastet werden. Die Folge davon ist, daß an diesem Übergang schädliche Stick-SIip-Bewegungen
der Kugeln mit entsprechend hohem Laufbahnverschleiß und lästigem Laufgeräusch auftreten. Hinzu
kommt, daß die Kugeln im Bereich der trichterförmigen Aussparung nicht tragen, so daß sich eine relativ kleine
Steifigkeit und Tragfähigkeit der bekannten Kugelbüchse ergibt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Kugelbüchse zu schaffen, bei der die Kugeln
jeder Kugelreihe ohne schädliche Stick-Slip-Bewegung
in die zugehörige Laufbahnrille einlaufen. Dabei soll zusätzlich eine große Tragfähigkeit der Kugelbüchse
gegeben sein,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Laufbahnrille an ihrem Einlaufende einen axial
nach außen allmählich verbreiterten Laufbahngrund besitzt, dessen Abstand von der Mittenachse der Welle
genauso groß ist wie der Abstand des Grundes der Laufbahnrille von dieser Mittenachse. Im Bereich des
verbreiterten Laufbahngrundes werden die vom Führungskanal herkommenden Kugeln ohne seitliche
Führung an den Kanten der Laufbahnrille radial belastet, so daß ein schädlicher Kantenanlauf mit
gleichzeitiger Belastung der Kugeln, der eine schädliche Stick-Slip-Bewegung der Kugeln zur Folge hätte,
verhindert ist Erst beim weiteren Einlauf der bereits belasteten Kugeln, welche wegen unvermeidlicher
fertigungsbedingter Teilungsfehler der am Umfang der Büchse angeordneten Führungskanäle nicht genau zur
Äditte der zugehörigen Laufbahnrille laufen, werden diese an den Kanten des verbreiterten Laufbahngrundes
seitlich geführt und rollen dementsprechend schlupffrei in die zugehörige Laufbahnrille hinein.
Nach besonderen Merkmalen der Erfindung sind die Laufbahnrillen in der Bohrung der Hülse, zum Beispiel
durch Prägen oder Fräsen, eingearbeitet oder durch in der Hülse eingesetzte Laufbahnschienen gebildet
Nachstehend werden Einzelheiten der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles mit den Zeichnungen
erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Kugelbüchse,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Laufbahnschiene der in F i g. 1 dargestellten Kugelbüchse mit schematisch
dargestelltem Führungskanal der unbelasteten Kugeln der zugehörigen Kugelreihe, und
Fig.3 eine Ansicht entlang der Linie A-A der in
F i g. 2 dargestellten Laufbahnschiene in vergrößertem Maßstab.
Mit 1 ist in F i g. 1 die Hülse aus elastischem Werkstoff, zum Beispiel Kunststoff, einer erfindungsgemäßen
it< der Bohrung eines Gehäuses (nicht gezeigt) einzubauenden Kugelbüchse bezeichnet, welche an
ihrem Umfang sechs Laufbahnschienen 2, zum Beispiel aus Stahl, trägt Die Laufbahnschienen 2 sind in an sich
bekannter Weise in je einem Längsspalt 3 in der Hülse 1 radial nach innen eingeschnappt, so daß Nasen 4 an den
Begrenzungswänden des Längsspaltes 3 in entsprechende seitliche Aussparungen 5 der Laufbahnschienen 2
greifen und diese im Längsspalt 3 gegen Herausfallen sichern. In der Bohrung der Hülse 1 sitzt formschlüssig
der Käfig 6, welcher ebenfalls aus Kunststoff gefertigt sein kann. Der Käfig 6 weist, wie in F i g. 2 schematisch
dargestellt, Führungsbahnen 7 auf, in denen die unbelasteten Kugeln 8 der betreffenden endlos umlaufenden
Kugelreihe 9 geführt werden. Zwischen der Welle 10 (in F i g. 1 strichpunktiert eingezeichnet) und
jeder Laufbahnschiene 2 sind die belasteten Kugeln 11 angeordnet, welche in längsgerichteten, in der Laufbahnschiene
2 eingearbeiteten Laufbahnrillen 12 rollen.
Jede Laufbahnrille 12 besitzt an ihrem Ein- bzw. Auslaufende einen axial nach außen allmählich verbreiterten
Laufbahngrund 13, dessen Abstand R, wie in F i g. 1 und 3 angedeutet, von der Mittenachse 14 der
Welle 10 genauso groß ist wie der Abstand X des Grundes der Laufbahnrille 12 von dieser Mittenachse
14.
Im Betrieb bewegt sich die Welle 10 relativ zur Kugelbüchse in axialer Richtung, so daß die unbelasteten
Kugeln 8 je nach der Bewegungsrichtung an dem einen oder an dem diesen gegenüberliegenden anderen
Ende der Laufbahnschiene 2 einlaufen. Bei diesem Einlauf der unbelasteten Kugeln 8 werden diese in der
zugehörigen Führungsbahn 7 des Käfigs 6 geführt, und zwar derart, daß diese um die in Fig.2 und 3
dargestellte Strecke e versetzt zur Laufbahnrille 12 einlaufen. Die Größe der Strecke e ist von den
fertigungsbedingten Teilungsfehlern der Hülse 1 und/ oder des Käfigs 6 abhängig. Die Kugeln 8 gelangen bei
ihrem Einlauf zunächst zwischen den verbreiterten
Laufbahngrund 13 und der Welle 10 und werden somit radial belastet Beim weiteren Einlauf dieser Kugeln
werden diese an den Kanten 15 des verbreiterten Laufbahngrundes 13 seitlich geführt, so daß die Kugeln
nun unter ordentlicher Belastung schlupffrei ausgerichtet werden und in die Laufbahnrille 12 hineinrollen.
Die neuerungsgemäße Kugelbüchse kann natürlich im Rahmen des Erfindungsgedankens abgeändert
werden. Insbesondere können bei Wegfall der Laufbahnschienen die Laufbahnrillen, in der Bohrung der
Hülse, die aus Stahl bestehen kann, eingearbeitet sein.
Der wesentliche Vorteil der neuerungsgemäßen Kugelbüchse besteht darin, daß trotz fertigungsbedingter
Ungenauigkeiten — Versatz der Führungskanäle 7 relativ zu den Laufbahnrillen 12 — ein schädlicher
Berührungsverschleiß der Kugeln beim Einlauf in die zugehörige Laufbahnrille 12 vermieden wird, wobei
diese Kugelbüchse gleichzeitig eine große Tragfähigkeit besitzt, weil die Laufbahnrillen 12 auf ihrer gesamten
Länge lastaufnehmend ausgebildet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kugelbüchse für Längsführungen auf einer zylindrischen Welle mit am Umfang angeordneten,
endlos umlaufenden Kugelreihen, welche eine Hülse aufweist, die in ihrer Bohrung Laufbahnrillen mit je.
einem Einlauf- und einem Auslaufende für die belasteten Kugeln jeder Kugelreihe trägt, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Laufbahnrille (12) an ihrem Einlaufende einen axial nach
außen allmählich verbreiterten Laufbahngrund (13) besitzt, dessen Abstand (R) von der Mittenachse (14)
der Welle (10) genauso groß ist wie der Abstand (X) des Grundes der Laufbahnrille (12) von dieser
Mittenachse (14).
2. Kugelbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahnrillen (12) in der Bohrung
der Hülse (1) eingearbeitet sind.
3. Kugelbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahnrillen (12) durch in der
Hülse (1) eingesetzte Laufbahnschienen (2) gebildet sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2631808A DE2631808C2 (de) | 1976-07-15 | 1976-07-15 | Kugelbüchse für Längsführungen |
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Legal Events
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Owner name: SKF GMBH, 8720 SCHWEINFURT, DE |
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