DE2629337C2 - Flügelzellenvakuumpumpe - Google Patents

Flügelzellenvakuumpumpe

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DE2629337C2
DE2629337C2 DE19762629337 DE2629337A DE2629337C2 DE 2629337 C2 DE2629337 C2 DE 2629337C2 DE 19762629337 DE19762629337 DE 19762629337 DE 2629337 A DE2629337 A DE 2629337A DE 2629337 C2 DE2629337 C2 DE 2629337C2
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DE
Germany
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vacuum pump
sieve
vane vacuum
oil
pump
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DE19762629337
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DE2629337A1 (de
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Siegfried Dipl.-Ing. 5608 Radevormwald Hertell
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Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
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Priority to US05/806,191 priority patent/US4164384A/en
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Priority to FR7718233A priority patent/FR2355181A1/fr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/12Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
    • F04C29/124Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston pumps
    • F04C29/126Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston pumps of the non-return type
    • F04C29/128Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston pumps of the non-return type of the elastic type, e.g. reed valves

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Description

Die Erfindung betrifft eine Flügelzellenvakuumpumpe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Flügelzellenvakuumpumpe ist bekannt durch die CH-PS 3 23 422.
Wenn man für die Flügelzellenvakuumpumpen als Rotormaterial Stahl verwendet, so weisen die Rotoren ein relativ hohes Gewicht auf, wodurch hohe Fliehkräfte während des Betriebes auftreten, die die Lebensdauer der Pumpe beeinträchtigen.
Rotoren aus Sintermetall erweisen sich sowohl aus Fertigungs- wie auch aus Kostengründen als vorteilhaft. Zudem sind Rotoren aus diesem Material sehr widerstandsfähig, leicht und verschleißfest.
Da bei der bekannten Pumpe Öl, das zur Schmierung der beweglichen Teile der Flügelzellenvakuumpumpe verwandt wird, in den Poren des aus Sintermetall hergestellten Rotors gespeichert wird, wird bei den hohen Rotationsgeschwindigkeiten der Rotoren öl aus den Poren gegen die Gehäusewand geschleudert. Deshalb besteht bei der bekannten Pumpe die Neigung, daß öl in die Einlaßöffnung des radial von dem Gehäuse abzweigenden Sauganschlußes gelangt. Dort schlägt sich das Öl an den Wänden nieder und kriecht — trotz entgegengesetzter Saugwirkung — an den Wänden entlang in Richtung auf den Unterdruckraum. Dies ist insbesondere bei Bremskraftverstärkern schädlich, da diese üblicherweise eine Membranwand aufweisen, die durch das öl angegriffen wird und dadurch den gesamten Bremskraftverstärker funktionsunfähig macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flügelzellenvakuumpumpe der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so auszubilden, daß ein Eindringen von Schmieröl in die Saugleitung bzw. in die Unterdruckkammer eines angeschlossenen Bremskraftverstärkers sicher vermieden wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Damit wird die Verwendung von Sintermetall als Werkstoff für den Rotor einer Flügelzellenvakuumpumpe möglich, ohne daß die Gefahr einer Schädigung des Bremskraftverstärkers in Kauf genommen werden muß. Es wird vermieden, daß -beim plötzlichen Stillstand der Vakuumpumpe der Unterdruck in der Unterdruckkammer und in der Saugleitung über die Pumpe abgebaut wird und dabei ein ölnebel angesaugt wird. Dazu ergibt sich der Vorteil, daß bei Kraftfahrzeugen der Bremskraftverstärker nach kurzem Stillstand des Motors sofort nach Anlassen des Motors voll wirksam wird, da die Vakuumpumpe nicht erst die Unterdruckkammer evakuieren muß.
Zwar ist durch die GB-PS 9 12 119 eine Flügelzellenvakuumpumpe bekannt, bei der im Einlaß ein Rückschlagventil in Form eines Kugelventiles zu dem erklärten Zweck angeordnet ist, das Eindringen von öl in die Vakuumkammer zu verhindern. Dabei ist der Einlaß jedoch auf dem Gehäuseumfang angeordnet Das infolge seiner Masse nur schwerfällig arbeitende Ventil ist nicht in der Lage, das dem Rotor zentrifugal abgeschleuderte und unmittelbar in den Sauganschluß eindringende öl zurückzuhalten, wenn eine Rotor aus Sintermetall verwandt wird, der einen Teil des in ihm einge lagerten öls zentrifugal abschleudert
Durch die US-PS 26 85 776 wird eine an das Kurbelgehäuse eines Kraftfahrzeugs angeflanschte Flügelzellenvakuumpumpe beschrieben, die in einer Stirnwand den Sauganschluß mit einem Rückschlagventil in Form eines federbelasteten Blättchens aufweist. Diese Flügelzellenvakuumpumpe ist mit dem Scheibenwischer-Motor des Kraftfahrzeugs verbunden, der abhängig von der Druckhöhe von dem Unterdruck entweder der Ansaugleitung des Kraftfahrzeugmotors oder Flügelzellenvakuumpumpe angetrieben wird. Durch das Rückschlagventil wird vermieden, daß die Ansaugleitung über die Flügelzellenvakuumpumpe öl aus dem Kurbelgehäuse ansaugt.
Durch die DE-PS 6 20 465 ist eine Vakuum-Drehkolbenpumpe mit Ölvorlage bekannt. Bei dieser Pumpe ist in dem in den zylindrischen Gehäuseumfang mündenden Einlaß zur Feinabscheidung des Öls ein Sieb angeordnet.
Um bei einem nach Abstellen des Motors eintretenden Abbau des Unterdrucks zu verhindern, daß der Luftstrom öl in die Saugleitung und in die Unterdruckkammer des Bremskraftverstärkers fördert, wird nach Anspruch 2 vorgeschlagen, ein Sieb in dem Einlaßkanal pumpenartig vor dem Rückschlagventil anzuordnen.
Um an der Wand entlang kriechendes öl zurückzuhalten, wird das Sieb nach Anspruch 3 kelchförmig ausgebildet, so daß es als Barriere für das Kriechöl wirkt und das öl an dem Sieb hinunterlaufen und als Tropfen abtropfen kann.
Bei zusätzlichem Auftreten von ölschaum wird die weitere Maßnahme nach Anspruch 4 vorgeschlagen. Dabei wirkt das zweite Sieb als Kondensationsplatte, mit der das öl aus dem ölschaum abgeschieden wird, während das Abtropfen des Kriechöls von dem kelchförmigen Sieb erleichtert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Abbildungen erläuert. Es stellt dar
F i g. 1 eine Flügelzellenvakuumpumpe im Axialschnitt;
F i g. 2 eine Flügelzellenvakuumpumpe nach F i g. 1 im Radialschnitt;
F i g. 3 eine andere Ausbildung einer Flügelzellenvakuumpumpe im Axialschnitt.
Die in F i g. 1 dargestellte Pumpe ist in Einbaulage
gezeigt, wobei sie — wie in F i g. 2 dargestellt — geschnitten wurde. Sie besteht aus dem Gehäuse 1, der Antriebswelle 2, den Flügeln 3, die in dem Rotor 4 axial beweglich gelagert sind, und der Deckplatte 5. Die Pumpe evakuiert durch den Eir.iaßkanal 6 in der Deckplatte 5 eine Unterdruckkammer eines hier nicht dargestellten Bremskraftverstärkers. Der Pumpenauslaßkanal ist nicht dargestellt. Er kann ebenfalls in dieser Deckplatte
5 angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, ihn radial aus dem Gehäuse 1 herauszuführen. In dem Einlaßkanal
6 ist in Saugrichtung 7 zuerst ein Rückschlagventil 8 und daran anschließend ein Sieb 9 eingebaut Das Sieb liegt also pumpenseitig vor dem Rückschlagventil 8, dessen Dichtwirkung nur auf der Elastizität eines Gummiringes beruht, der Durchlässe in einer Lochplatte freigibt bzw. verschließt
Im Betrieb eier Pumpe wird das an den Wänden des Ein'aßkanals 6 hochkriechende Kriechöl an dem Sieb 10 von der Innenwand abgestreift Es läuft aufgrund der Schwerkraft und der Saugwirkung an der Außenseite des Siebes entlang bis zu dessen Topfnase 10. Von dort kann der Tropfen bei genügender Größe durch die Saugwirkung abtransportiert werden. Das Rückschlagventil 8 wird dadurch nicht vom öl benetzt, so daß es seine Funktionsfähigkeit nicht verliert
Die in F i g. 3 dargestellte Pumpe besitzt einen anders aufgebauten Einlaßkanal 6. Dieser Einlaßkanal 6 untergliedert sich in eine Kammer 12 und eine Kammer 13. Die Kammer 12 wird von einem Sieb 11 gegenüber der Kammer 13 abgegrenzt. Das Sieb 11 und die Kammer 12 haben die Aufgabe, den aus dem Pumpengehäuse herangeführten ölschaum aufzufangen und sind deshalb aus Metall. Die Größe der Kammer 12 richtet sich nach der zu erwartenden Ölschaummenge. An dem Sieb 11 kann öl aus dem ölraum kondensieren und zurück in den Pumpenraum geführt werden. Das über dem Sieb 11 angeordnete zweite Sieb 9 dient dazu, das aus der Kammer 12 an der Innenwand des Einlaufkanals eventuell entlangkriecliende Kriechöl von der Wand umzulenken, damit das Rückschlagventil 8 und die Saugleitung ölfrei bleiben. Deshalb sind sowohl das Sieb 9 als auch die Kammer 12 aus einem nicht benetzenden Material, beispielsweise Kunststoff. Durch die Verbindung der beiden Siebe 9 und 11 über die Tropfnase 10 wird das Ablaufen des Öles erleichtert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)

Patentansprüche:
1. Flügelzellenvakuumpumpe mit einem Rotor aus Sintermetall, in dem zur Schmierung der beweglichen Teile Schmieröl eingelagert ist und der in einem mit einem Einlaßkanal und einem Auslaßkanal versehenen Gehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlaßkanal in einer Stirnseite des Gehäuses angeordnet ist und
daß in dem Einlaßkanal als Rückschlagventil (8) ein durch seine Elastizität dichtend auf einer Lochplatte aufliegender Gummiring vorgesehen ist
2. Flügelzellenvakuumpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß pumpenseitig vor dem Rückschlagventil (8) ein Sieb (9) angeordnet ist
3. Flügelzellenvakuumpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (9) kelchförmig ausgebildet ist
4. Flügelzellenvakuumpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß pumpenseitig vor dem kelchförmigen Sieb (9) ein zweites Sieb (11) angeordnet ist, mit welchem das kelchförmige Sieb durch eine am Kelchgrund angebrachte Tropfnase (10) verbunden ist
DE19762629337 1976-06-15 1976-06-30 Flügelzellenvakuumpumpe Expired DE2629337C2 (de)

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DE19762629337 DE2629337C2 (de) 1976-06-30 1976-06-30 Flügelzellenvakuumpumpe
US05/806,191 US4164384A (en) 1976-06-15 1977-06-13 Rotary vane vacuum pump with filter means for inlet
JP6977277A JPS52154117A (en) 1976-06-15 1977-06-13 Vane type vacuum pumps
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JP1986072782U JPS61204990U (de) 1976-06-15 1986-05-16

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DE2629337A1 DE2629337A1 (de) 1978-01-05
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