DE2625767B2 - Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren

Info

Publication number
DE2625767B2
DE2625767B2 DE2625767A DE2625767A DE2625767B2 DE 2625767 B2 DE2625767 B2 DE 2625767B2 DE 2625767 A DE2625767 A DE 2625767A DE 2625767 A DE2625767 A DE 2625767A DE 2625767 B2 DE2625767 B2 DE 2625767B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aminoalkane
phosphorous acid
acid
acetonitrile
diphosphonic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2625767A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2625767C3 (de
DE2625767A1 (de
Inventor
Guenter 6941 Laudenbach Raab
Klaus Dipl.-Chem. Dr. 6900 Heidelberg Sommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BK Giulini Chemie GmbH
Original Assignee
Benckiser Knapsack GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benckiser Knapsack GmbH filed Critical Benckiser Knapsack GmbH
Priority to DE2625767A priority Critical patent/DE2625767C3/de
Priority to IT20348/77A priority patent/IT1076181B/it
Priority to CA278,707A priority patent/CA1077518A/en
Priority to GB21603/77A priority patent/GB1530856A/en
Priority to AT402677A priority patent/AT348545B/de
Priority to NL7706256A priority patent/NL7706256A/xx
Priority to DK251577A priority patent/DK143565C/da
Priority to FR7717529A priority patent/FR2354339A1/fr
Priority to SE7706659A priority patent/SE7706659L/xx
Priority to LU77509A priority patent/LU77509A1/xx
Priority to BE178334A priority patent/BE855548A/xx
Publication of DE2625767A1 publication Critical patent/DE2625767A1/de
Publication of DE2625767B2 publication Critical patent/DE2625767B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2625767C3 publication Critical patent/DE2625767C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/3804Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)] not used, see subgroups
    • C07F9/3839Polyphosphonic acids
    • C07F9/3873Polyphosphonic acids containing nitrogen substituent, e.g. N.....H or N-hydrocarbon group which can be substituted by halogen or nitro(so), N.....O, N.....S, N.....C(=X)- (X =O, S), N.....N, N...C(=X)...N (X =O, S)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

HO
NH2 O OH
I II/
-c—ρ
I \
R OH
IO
wobei R ein Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 12 C-Atomen ist, unter Verwendung von Nitrilen, dadurch gekennzeichnet, daß man Nitrile der allgemeinen Formel R-CN, in der R die obengenannte Bedeutung hat, mit phosphoriger Säure bei Temperaturen von 140-20O0C1 gegebenenfalls in Gegenwart von Katalysatoren, umsetzt
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein neues Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-l.l-diphosphonsäuren der allgemeinen Formel
HO O NH2 O OH
HO
-C-R
30
OH
wobei R ein Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 12 C-Atomen ist, unter Verwendung von Nitrilen.
Aus der deutschen Patentschrift 1002355 ist es bekannt, l-Aminoalkan-l.l-diphosphonsäuren durch Umsetzung von Alkylnitril mit Phosphor-Halogeniden herzustellen, wobei jedoch nur mit Phosphortribromid zufriedenstellende Ausbeuten erreicht werden konnten. Gemäß Beispiel 2 und 4 dieser Auslegeschrift kann auch Phosphortribromid zusammen mit phosphoriger Säure zur Umsetzung verwendet werden, wobei das Mol-Verhältnis von Nitril zu Phosphorkomponente 1 :5 bis etwa 1 :7 beträgt Nach dieser Arbeitsweise werden Ausbeuten erhalten, die 50 bis 70%, bezogen auf eingesetztes Nitril, betragen. Bezieht man diese Ausbeute auf den eingesetzten Phosphor, so liegt sie lediglich zwischen 18 bis 25%. Im Gegensatz hierzu gelingt es nach der vorliegenden Erfindung stöchiometrisch zu arbeiten, so d. h. auf 1 Mol Nitril werden 2 Mol phosphorige Säure eingesetzt, wobei man Ausbeuten im halogenfreien Medium erhält, die Ober 74% liegen, unabhängig ob man auf Nitril oder Phosphor bezieht
Des weiteren ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 2048913 bekannt. Nitrile mit phosphoriger Säure in Gegenwart von Halogen-Wasserstoff umzusetzen.
Die beiden genannten Verfahren weisen noch den Nachteil auf, daS aufgrund der stark korrosiven to Eigenschaften der Phosphor-Halogeniden bzw. der Halogen·Wasserstoffe bei der technischen Herstellung gewisse apparative Schwierigkeiten auftreten.
Es wurde nun gefunden, daß man die geschilderten Nachteile vermeiden kann und in einfacher Weise zu den genannten 1-Aminoalkan-l.l-diphosphonsäuren gelangt, wenn man Nitrile der allgemeinen Formel R-"CN, in der R ein Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 12 C-Atomen ist, mit phosphoriger Säure bei Temperaturen von 140 bis 20O0C1 gegebenenfalls in Gegenwart von Katalysatoren, umsetzt
Als Nitrile kommen solche in Betracht, deren Kohlenwasserstoffrest 1 bis 12 C-Atome enthält Dabei kann es sich um einen aliphatischen, verzweigten oder geradkettigen Rest handeln. Besonders bevorzugte Nitrile sind Acetonitril, Propionitrii, Butyronitrfl, Laurylcyanid sowie Diäthoxy-phosphono-propionitriL
Die Nitrile und die phosphorige Säure werden zweckmäßigerweise im Molverhältnis von etwa 1:2 eingesetzt
Eine weitere Möglichkeit besteht noch darin, daß man eine Mischung, die 1 Mol Nitril, 1,6 Mol phosphorige Säure und 0,2 Mol pyrophosphorige Säure enthält unter Erhitzen auf den genannten Temperaturbereich zur Reaktion bringt
Da normalerweise phosphorige Säure bei Temperaturen von 160 bis 20Q0C in PH3 und H3PO4 disproportioniert, war nicht zu erwarten, daß bei diesen Temperaturen stabile Mischungen entstehen, die sich zu Aminoalkan-diphosphonsäuren umsetzen, ohne daß dabei nennenswerte Mengen an PH3 oder H3PO4 auftretea Es ist anzunehmen, daß AdduktbDdung von Nitril an die phosphorige Säure erfolgt, da nur wenig Nitril trotz beträchtlicher Überschreitung der Siedepunkte, z. B. Acetonitril hat einen Siedepunkt von 820C, abdestilliert
Man kann die Ausbeute an l-Aminoalkan-l.l-diphosphonsäuren noch um ca. 5—10% steigern, wenn man katalytische Mengen Lewis-Säuren zusetzt Es eignen sich als Katalysatoren z. B. Aluminiumchlorid, Zinkchlorid, Aluminiumbromid und Antimonpentachlorid.
Die Alkali- bzw. Erdalkali-Salze lassen sich durch Neutralisation einer wäßrigen Aufschlämmung der Aminoalkan-U-diphosphonsäuren mittels Alkali- bzw. Erdalkalihydroxyde herstellen. Alkalisalze zeichnen sich mitunter durch eine bessere Löslichkeit als die freie Säure aus. Die Löslichkeit reicht jedoch im allgemeinen aus, um diese Verbindungen entweder allein oder auch in Kombination mit Chelat-Bildnern bzw. Stabilisatoren auf den verschiedensten Anwendungsgebieten einzusetzen, z. B. in der Wasserbehandlung, auf dem Textil-Sektor, in der Papier-Herstellung usw.
Man kann die Umsetzung auch in Lösungsmitteln vornehmen. Hierfür eignen sich besonders die aprotischen Lösungsmittel, deren Siedepunkt über 150°C liegt, z. B. Tetramethylcnsulfon, Düsopropylsulfon, Diglykoldimethyläther und Diglykoldiäihyläther.
Beispiel 1
Eine Mischung aus 82 g trockener phosphoriger Säure und 21 g Acetonitril wurde innerhalb von 1 Stunde auf 1800C erhitzt und 1 Stunde bei dieser Temperatur belassen. Der entstandene Kristallbrei wird mit 100 ml Wasser kurze Zeit erhitzt und abfiltriert Man erhält nach Trocknen 78 g l-Aminoäthan-i.i-diphosphonsäure, was einer Ausbeute von 743% entspricht
Analyse:
Gef.: C: 11,90, N: 6,70, P:30,10%;
ber.: C: 11,72, N: 6,83, P: 30,21%.
Beispiel 2
In 204 g wasserfreiem Acetonitril wurden bei 80"C 82 g wasserfreie phosphorige Säure und 0,1 g AICIa gelöst Diese Mischung wurde innerhalb von 2 Stunden
auf 170° C erhitzt, wobei etwas Acetonitril im Rückfluißkühler kondensierte. Anschließend wurde t Stunde bei dieser Temperatur gerührt Es resultierte eine feste, weiße Masse. Diese wurde mit 100 ml H2O gekocht, cjie weißen Kristalle abgesaugt und mit H2O nachgewa- s sehen.
Nach 3stflndigem Trocknen im Trockenschrank erhielt man 92£ g l-Aminoäthan-l.l-diphosphonsäuire. Dies entspricht einer Ausbeute von 90,2%.
Das Produkt zeigte folgende Analyse:
Gef.: C: 11,70, N: 6,90. P: 30,40%;
ber.: C: 11,72, N:6,83, P:30,21%.
IO
Beispiel 3
15
In 133 g Acetonitril wurden bei 800C 482 g phosphorige Säure und 0,5 g A ICl3 gelöst Diese Lösung wurde durch einen heizbaren Tropftrichter unter kräftigsin Rühren in eis auf 180 bis 1900C aufgeheiztes Reaktionsgefäß mit Rückflußkflhler getropft Nach >/; h trat Kristallisation ein. Die Zutropfgeschwindigkeit wurde so reguliert, daß die Sumpftemperatur zwischen 170 und 185°C lag. Nach 2</2h war die Reaktion beendet Es wurde wie in den vorhergehenden Beispielen beschrieben aufgearbeitet
Ausbeute: 523 g - 85,0% der Theorie.
Beispiel 4
Eine Mischung, die '/2 Mol Acetonitril, 03 Mol phosphorige Säure und 0,1 Mol pyrophosphorige Säure jo enthält, wurde gemäß Beispiel 1 zur Reaktion gebracht Ausbeute: 763 g - 74,2% der Theorie.
Beispiel 5
51 g Acetonitril und 205 g phosphorige Säure wurden js bei 8O0C gelöst und diese Lösung in einen beheizten Tropftrichter gefüllt In einem Reaktionsgefäß mit Rückflußkühler und Rührer wurden 250 ml Tetramethylensulfon als Lösungsmittel vorgelegt und auf 180°C erhitzt Nun wurde die phosphorige Saure/Acetonitril· Lösung so zugetropft, daß die Lösungsmhtel-Temper.i.-tur 1800C nicht unterschreitet Es scheidet sich ein weißes Kristallisat ab, das nach Beendigung dctr Reaktion und Abkühlen auf Zimmertemperatur abfiltriert wurde. Es wurde mit wenig Wasser und mit Methanol nachgewaschen. Nach 3stündigem Trocknen im Trockenschrank bei 1200C erhielt man 205 g l-Aminoäthan-i.l-diphosphonsäure, was einer Ausbeute von 80j4% entspricht
Beispiel 6
In einen ölbeheizten, emaillierten 2-I-Kneter mit Rückflußkühler wurden 820 g phosphorige Säure und 210 g Acetonitril langsam auf 190° C hochgeheizt, wobei etwas Acetonitril im Rückfluß kochte. Die anfangs dünnflüssige Reaktionsmischung wurde langsam viskos und schließlich kristallin. Nach 2 Stunden konnte ein weißes, bröckeliges Produkt ausgetragen werden. Nach Waschen mit MethanoI/HjO und Trocknen bei 120°C im Trockenschrank erhält man 809 g l-Aminoäthan-1,1-diphosphonsäure, was einer Ausbeute von 78,9% entspricht
Beispiel 7
55 g Propionitril und 164 g phosphorige Säure wurden in einem Reaktionsgefäß mit Rührer und Rückflußkühler bei 8O0C gelöst; 0,5 g AICI3 zugegeben und diese Reaktionsmischung auf 190° C hochgeheizt Nach 2 Stunden wurde die entstandene weiße Masse mit 6O0C heißem H2O aufgerührt nach Abkühlen auf Zimmertemperatur mit Äthanol versetzt, abgesaugt mit Äthanol nachgewaschen und bei 110° C im Trockenschrank bis zur Gwvichtskonstanz getrocknet Man erhält 158 g l-Aminopropan-l.l-diphosphonsäure. Das Produkt zeigt folgende Analyse:
Gef.: C: 17,00, N.A50, P: 2830%;
ber.: C: 16,45. N:639. P: 28,28%.
Beispiel 8
363 g Laurinsäurenitril wurden bei 80°C mit 33 g phosphoriger Säure und 0,1 g AICb verflüssigt, auf 1800C hochgeheizt und 1 Stunde bei dieser Temperatur belassen. Die entstandene feste, weiße Masse wurde nach Abkühlen auf Zimmertemperatur mit einer Wasser-Methanol-Mischung aufgerührt abgesaugt, mit Methanol gut gewaschen und bei 8O0C über P2Os im Vakuum-Trockenschrank bis zur Gewichtskonstanz getrocknet Man erhält 55,4 g i-Aminododecan-l.l-diphosphonsäure. Die Ausbeute betrug 80,2%.
Analyse:
Gef.: C: 41,80, N: 4,20, P: 18,0%;
ber.: C: 41,74, N: 4,06, P: 1734%.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von l-Aminoalkan-1,1-diphosphonsäuren der allgemeinen Formel s
    HO O
    ll
    p-
DE2625767A 1976-06-09 1976-06-09 Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren Expired DE2625767C3 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2625767A DE2625767C3 (de) 1976-06-09 1976-06-09 Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren
IT20348/77A IT1076181B (it) 1976-06-09 1977-02-16 Procedimento per la preparazione di acidi 1-ammino-alcan-1,1-difosfonici
CA278,707A CA1077518A (en) 1976-06-09 1977-05-18 Process for producing 1-aminoalkane-1,1-diphosphonic acids
GB21603/77A GB1530856A (en) 1976-06-09 1977-05-23 Process for the preparation of 1-amino-alkane-1,1-diphosphonic acids
NL7706256A NL7706256A (nl) 1976-06-09 1977-06-07 Werkwijze ter bereiding van 1-aminoalkaan-1,1- -difosfonzuren.
DK251577A DK143565C (da) 1976-06-09 1977-06-07 Fremgangsmaade til fremstilling af 1-aminoalkan-1,1-diphosphonsyrer
AT402677A AT348545B (de) 1976-06-09 1977-06-07 Verfahren zur herstellung von 1-aminoalkan-1,1- diphosphonsaeuren
FR7717529A FR2354339A1 (fr) 1976-06-09 1977-06-08 Procede de preparation d'acides 1-aminoalcane-1,1-diphosphoniques
SE7706659A SE7706659L (sv) 1976-06-09 1977-06-08 Sett att framstella 1-aminoalkan-1,1-difosfonsyror
LU77509A LU77509A1 (de) 1976-06-09 1977-06-09
BE178334A BE855548A (fr) 1976-06-09 1977-06-09 Procede de preparation d'acides 1-aminoalcane-1,1-diphosphoniques, et produit ainsi obtenus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2625767A DE2625767C3 (de) 1976-06-09 1976-06-09 Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2625767A1 DE2625767A1 (de) 1977-12-15
DE2625767B2 true DE2625767B2 (de) 1979-08-23
DE2625767C3 DE2625767C3 (de) 1980-06-04

Family

ID=5980129

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2625767A Expired DE2625767C3 (de) 1976-06-09 1976-06-09 Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren

Country Status (11)

Country Link
AT (1) AT348545B (de)
BE (1) BE855548A (de)
CA (1) CA1077518A (de)
DE (1) DE2625767C3 (de)
DK (1) DK143565C (de)
FR (1) FR2354339A1 (de)
GB (1) GB1530856A (de)
IT (1) IT1076181B (de)
LU (1) LU77509A1 (de)
NL (1) NL7706256A (de)
SE (1) SE7706659L (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3047107A1 (de) * 1980-12-13 1982-07-29 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Verfahren zur hertellung von 1-amino-alkan-1,1-diphosphonsaeuren
DE3149454A1 (de) * 1981-12-14 1983-06-23 Chemische Werke Hüls AG, 4370 Marl Verfahren zur herstellung von polyacrylnitrilpolyphosphonsaeure und ihre verwendung als flammschutzmittel
DE3214307A1 (de) * 1982-04-19 1983-11-17 Chemische Fabrik Budenheim Rudolf A. Oetker, 6501 Budenheim Verfahren zur herstellung von 1-amino-alkan-1,1-diphosphonsaeuren
DE3232753A1 (de) * 1982-04-19 1984-03-08 Chemische Fabrik Budenheim Rudolf A. Oetker, 6501 Budenheim Verfahren zur herstellung von 1-aminoalkan-1,1-diphosphonsaeuren
DE3611522A1 (de) * 1986-04-05 1987-10-08 Henkel Kgaa Diphosphonylierte oxonitrille, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in mikrobistatischen zusammensetzungen sowie mikrobistatisch wirksame, diphosphonylierte oxonitrile enthaltende zusammensetzungen
DE3724653A1 (de) * 1987-07-25 1989-02-02 Henkel Kgaa Olefinische diphosphonsaeuren, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als thresholder sowie komplexierend wirkende, olefinische diphosphonsaeuren enthaltende zusammensetzungen
DE3724654A1 (de) * 1987-07-25 1989-02-02 Henkel Kgaa Hydroxyacetonitrildiphosphonsaeure, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
US5043099A (en) * 1990-07-13 1991-08-27 Kreh Robert P Mono- and di-substituted (diphosphonoalkylamino methyl)-4-hydroxybenzenesulfonic acid
US5221487A (en) * 1991-10-24 1993-06-22 W. R. Grace & Co.-Conn. Inhibition of scale formation and corrosion by sulfonated organophosphonates

Also Published As

Publication number Publication date
DK251577A (da) 1977-12-10
AT348545B (de) 1979-02-26
GB1530856A (en) 1978-11-01
IT1076181B (it) 1985-04-27
DK143565B (da) 1981-09-07
DE2625767C3 (de) 1980-06-04
DK143565C (da) 1982-02-01
CA1077518A (en) 1980-05-13
NL7706256A (nl) 1977-12-13
LU77509A1 (de) 1977-09-19
BE855548A (fr) 1977-10-03
FR2354339A1 (fr) 1978-01-06
ATA402677A (de) 1978-07-15
SE7706659L (sv) 1977-12-10
DE2625767A1 (de) 1977-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2625767C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkan-1,1 -diphosphonsäuren
DE1518517C (de)
EP0082413B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-(Hydroxyphenoxy)-carbonsäureestern
DE2060218A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Phenyl-vinyl-1-phosphonsaeure
DE69609056T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Estern der Stilbendicarbonsäure und Verfahren zur Herstellung von p-(Chlormethyl)-Benzoesäure
US2817681A (en) Arylacetic acids
DE2026804A1 (de) Verfahren zur Herstellung von PoIyfluoralkylestern von Fumarsäure und verwandten Säuren
EP0059259B1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-(Carboxy-alkyl)-1-amino-alkan-1,1-diphosphonsäuren und deren Alkalisalze
CH626071A5 (en) Process for preparing 3-phenyl-6-pyridazone
DE2518936C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Succinylobernsteinsäure-C&amp;darr;1&amp;darr;-bis C&amp;darr;4&amp;darr;-dialkyl-ester
DE1568385B2 (de) Verfahren zur herstellung von alpha-methylencarbonsaeureestern aliphatischer hydroxysulfonsaeuren
EP0053326B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Pivaloylcyanid
DE1955157A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,2&#39;-Diacylamino-1,1&#39;-dianthrachinonylen
CH638478A5 (de) Verfahren zur herstellung von m-phenoxytoluol.
EP0158932B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Cyano-4-aminoacetophenonen
SU867297A3 (ru) Способ получени бензоилцианида
DE3041927A1 (de) Verfahren zur herstellung von (alpha)-halogenierten kresolcarbonsaeureestern
DE2404999A1 (de) Mehrkernige, halogenierte, aromatische benzylaether und verfahren zu deren herstellung
AT308064B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfoniumverbindungen von α-Hydroxy-γ-alkylmercaptobuttersäuren
AT258957B (de) Verfahren zur Herstellung von Pyrazinylthiophosphaten
DE1670233C (de) Verfahren zur Herstellung von Pyrimidincarbonsäuren
DE2329251C2 (de) Verfahren zur Herstellung von disubstituiertem Malonsäuredinitril
DE2754821A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1-aminoalkan-1,1-diphosphonsaeuren
EP0012868A1 (de) 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-thioglycolsäure, deren Derivate sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE1445659C (de) Pyndylphosphorverbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)